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    		<title>Gesundheit - DesignBlog</title>
    		<tagline>bewusst gesund- Das Gesundheits-Blog rund um Körper und Gesundheit. Hier finden sie hilfreiche  Information, Tipps, Tricks, Trends, eBooks, Buchempfehlungen, Neuigkeiten und vieles mehr zu Gesundheit, Körper und Schönheit.  </tagline>
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    		<modified>2012-02-03T10:48:57+01:00</modified>
    		<author>
        		<name>Ulla Elsenheimer</name>
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    		</author>
    		<copyright>Copyright 2012</copyright>
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			        <title>Gesundheit kostet Zeit</title>
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			        <issued>2012-01-31T20:50:00+01:00</issued>
			        <modified>2012-01-31T20:50:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>SMS Sprüche</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">SMS Sprüche</summary>
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					<![CDATA[

<h3>SMS-Spruch zum Thema Gesundheit</h3><br />
Ein chinesisches Sprichwort sagt:<br /><br />

<center><i>»Wer glaubt keine Zeit für seine <strong>Gesundheit</strong> zu haben, <br />
wird früher oder später Zeit für seine Krankheit brauchen.«</i></center>
<br /><br />
Wer sich also in jungen Jahren keine Zeit für sich, seinen Körper und dessen Gesundheit nimmt, wird schon relativ früh die Quittung dafür bekommen.
<br /><br />
<img vspace="5" hspace="5" align="right" src="/images/kunde/Fotolia_2778098_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" />
Deshalb gönnen Sie sich Abends nach dem Feierabend ruhig mal eine kleine Jogging-Runde durch den nächstgelegenen Park, erholen Sie sich bei einem entspannenden Picknick an der frischen Luft und genießen Sie einen Sonnenuntergang.
<br /><br />
Eine gesunde Mischung aus Sport und Entspannung wird Ihre Gesundheit sowohl körperlich als auch geistig erhalten.
<br /><br />
Sollte Ihnen dafür die Zeit fehlen, achten Sie auf eine gesunde Ernährung und reduzieren die Anzahl der zu sich genommenen Genussmittel. Achten Sie auf Ausgewogenheit und Balance - Ihrer <span style="font-weight: bold;">Gesundheit </span>zuliebe.



]]>
			        </content>
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			        <title>Gesundheit – amuesant verpackt fuer 2012</title>
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			        <issued>2012-01-11T00:08:27+01:00</issued>
			        <modified>2012-01-11T00:08:27+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
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					<![CDATA[

<h3>Gesundheit in Rein-, nein, Reimform</h3><br />
Eugen Roth ist Ihnen wahrscheinlich als ein Lyriker bekannt, der die Menschen beobachtete und ihre Eigenheiten in meist humorvoller Weise zu Papier brachte. So auch in den Verse zu diesem Gedicht zu erkennen:
<br /><br />
<h3><i>Vergebliche Warnung</i></h3><br />
<table border="0"><tbody><tr><td valign="top" width="100"><img src="/images/kunde/Fotolia_4050034_Subscription_L.jpg" alt="Gesundheit" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> </td>
<td>

Der Leib sagt es der Seele oft,
dass er auf ihre Besserung hofft;
Er fleht, das Rauchen einzudämmen,
ihn nicht mit Bier zu überschwemmen,
ihm etwas Ruhe doch zu gönnen –
bald wird er’s nicht mehr schaffen können.
<br /><br />
Die Seele murrt: „Lass dein Geplärr!
Du bist der Knecht – ich bin der Herr!“
Der Körper tief beleidigt, schweigt –
bis eines Tages er dann streikt:
Die Seele, hilflos und bedeppt,
den kranken Leib zum Doktor schleppt.
<br /><br />
Und was, meint Ihr, erfährt sie dort?
Genau dasselbe, Wort für Wort;
womit der Leib seit Jahr und Tag
vergeblich in den Ohren lag.
</td></tr></tbody></table>
<br /><br />
Erinnern Sie sich an Eugen Roths Worte: Schenken Sie Ihrer <b>Gesundheit</b> auch 2012 Ihr Ohr!
]]>
			        </content>
			    </entry>
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			        <title>Gesundheit und (Vor-)Weihnachtsknabberspass</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-12-22:/index.php?id=196</id>
			        <issued>2011-12-22T11:50:16+01:00</issued>
			        <modified>2011-12-22T11:50:16+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=196">
					<![CDATA[

<h3>Wider die Verlockungen der Vorweihnachtszeit</h3><br />
<img src="http://www.360gesundheit.de/images/kunde/Fotolia_317693_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Der Winter und die Adventszeit haben bereits begonnen und schon seit einigen Wochen gibt es in den Supermärkten köstliche Lebkuchen, Nikoläuse aus Schokolade, kleine Weihnachtsstollen, Marzipan und andere Leckereien. Das kalte Wetter und die kürzeren Tage sorgen dafür, dass wir mit irgendeiner Leckerei in aller Gemütlichkeit auf der Couch landen. Natürlich hinterlassen diese Süßigkeiten ihre Spuren: Die Fettwerte im Blut steigen, das Körpergewicht auf der Waage ebenso. Und wenn man dann erst an die Weihnachtstage denkt, an die Festessen, die Einladungen, dann ist der Weg zum Winterspeck nicht mehr weit.
<br /><br />
Wahrscheinlich wollen Sie das eigentlich nicht, denn Sie wissen genau, wie mühsam es ist, spätestens zum Sommer hin wieder zur Bikini-Figur oder einer passablen Kleidergröße zurückzukehren. In der Zwischenzeit geht man dem Ganzkörperspiegel tunlichst aus dem Weg, weil man sich mit den Winterröllchen selbst nicht so gefällt. Hier nun einige Empfehlungen, mit denen Sie diese Falle umgehen können.
<br /><br />
<h3>Stark bleiben – und Tee trinken…</h3><br />
Wichtig ist natürlich der feste Wille, den Verlockungen nicht zum Opfer zu fallen. Meiden Sie deshalb schon beim regulären Einkauf die Ladenflächen, von denen Sie wissen, dass Sie nur sehr schwer daran vorbeigehen können, ohne mindestens einmal zuzugreifen. Eine konkrete und absolut gültige Einkaufsliste wird Ihnen dabei behilflich sein. Aber es gibt noch einige andere Möglichkeiten, Gewichtszunahmen zu vermeiden, ohne dabei auf Genuss zu verzichten.
<br /><br />
Trinken Sie Heißes und nichts Süßes. Es ist gleichgültig, ob Sie schwarzen oder grünen Tee trinken, beide vermitteln ein wohltuendes Gefühl und gesund sind beide Sorten. Zudem haben wissenschaftliche Studien erwiesen, dass diese beiden Teesorten Ihr Immunsystem stärken, was in dieser Jahreszeit für Ihre <b>Gesundheit</b> höchst nützlich ist.
<br /><br />
Weil die Vorstellungen von Leckereien und deren Genuss eigentlich im Kopf entstehen, sollten Sie versuchen, Ihr Gehirn zu überlisten. Wenn Sie ein kaum zu bändigender Heißhunger auf etwas Süßes überfällt, dann kann Ihnen Rooibos-Tee helfen. In seinen Blättern sind Flavonoide enthalten. Diese Pflanzenstoffe verleihen dem Tee einen süßlich-fruchtigen Geschmack, obwohl er völlig zuckerfrei ist. Somit glaubt das Gehirn: Ich habe Süßes erhalten, mein Bedarf ist gedeckt. Damit haben Sie schon den ersten Marzipanriegel vermieden.
<br /><br />
Doch immer wieder meldet sich das Hungergefühl, wenn Sie an einer Leckerei ansichtig werden. Der grüne Tee enthält wissenschaftlich belegt Biostoffe, die in unserem Körper ein Enzym blockieren, das für die Umwandlung von Mehrfachzucker in Einfachzucker zuständig ist. Dies ist der Grund dafür, dass grüner Tee unseren Blutzuckerspiegel konstant hält und auch, dass das Hungergefühl nicht übermächtig wird.
<br /><br />
Auch der Mate-Tee kann sehr hilfreich sein, denn durch seine Bitterstoffe unterdrückt er den Appetit. Außerdem sorgt das enthaltene Koffein dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich angeregt wird. Und hier der Extra-Bonus: Mate-Tee enthält viel Vitamin C und stärkt das Immunsystem, so dass Sie Erkältungen besser vermeiden können.
<br /><br />
„Abwarten und Tee trinken“, sollte Ihr Motto sein. Abwarten, bis die Lust auf Süßes vergangen ist. Es dauert wirklich nicht lange. Mit einer zweiten Tasse Tee können Sie die Wartezeit leicht verlängern.
<br /><br />
<h3>Gesundheit in den Ferien</h3><br />
Apropos Wartezeit: Das Team vom Gesundheits-Blog- verabschiedet sich bis zum 16.01.2012 in eine kurze Winterpause. Wir wünschen all unseren Lesern ein gesundes und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein neues Jahr voller Gesundheit!]]>
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			    </entry>
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			        <title>Gesundheit oder... Sport ist Mord?</title>
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			        <issued>2011-12-07T23:53:22+01:00</issued>
			        <modified>2011-12-07T23:53:22+01:00</modified>
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					<![CDATA[

<h3>Gesundheit durch „no sports“?</h3><br />
<table align="right"><tbody><tr><td><img src="/images/kunde/200px-Churchill-in-quebec-1944-23-0201a.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" /></td></tr><tr><td align="center">Bildquelle: Wikipedia</td></tr></tbody></table>
Der frühere englische Premierminister Sir Winston Churchill soll einmal auf die Frage geantwortet haben, wie es komme, dass er, trotz seines starken Zigarrenkonsums, bei so guter <b>Gesundheit</b> sei: <i>„No sports.“</i> Tatsächlich hat er in seiner Jugendzeit aber wohl sehr viel Sport getrieben.
<br /><br />
In Gesundheitsmagazinen wird viel Sport und Bewegung empfohlen. Ist Dauerlauf, bis hin zum Ultra-Marathon, eine gesunde Sache? Ist es wirklich gesund, stundenlang, unter Umständen bei hohen Temperaturen, durch die Landschaft zu traben? Ist es gesund, täglich oder drei Mal wöchentlich stundenlang im Fitness-Studio hart zu trainieren? Nun ja, das Aussehen profitiert bestimmt davon, wenn der Körper schlank und muskulös ist. Ob es aber der <b>Gesundheit</b> dient?
<br /><br />
<h3>Für die Gesundheit – täglich 15 Minuten</h3><br />
Im Medizinfachblatt <i>Lancet</i> wurde veröffentlicht, dass es völlig ausreicht, sich täglich 15 Minuten lang intensiv zu bewegen, etwa bei strammem Spazierengehen, um das Leben um drei Jahre zu verlängern und das Krebsrisiko um 20 Prozent zu senken. 13 Jahre lang hatten Wissenschaftler mehr als 400.000 Menschen, deren Gesundheitswerte und deren sportliche Aktivitäten beobachtet.
<br /><br />
Tatsächlich ist Sport, sofern man dabei nicht übertreibt und keine Leistungsgrenzen überschreitet, eine gute Sache. Andererseits lesen und hören wir von vielen Verletzungen von Leistungs- und Hochleistungssportlern, die ihnen nicht von Gegnern beigebracht wurden. Falscher Ehrgeiz, unvernünftige Leistungssteigerungen schaden mehr, als sie nutzen. Weshalb sollte man aus gesundheitlichen Gründen diese Risiken in Kauf nehmen? Manchmal ist weniger eben mehr und es ist nie falsch, Vernunft walten zu lassen.
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			        <title>Gesundheit oder… Hatschiiii!</title>
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			        <issued>2011-11-29T00:04:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-11-29T00:04:00+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<h3>Gesundheit ohne laufende Nase</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_5694875_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Schnupfen ist an sich zwar nicht lebensbedrohlich, doch wie Sie wissen, äußerst lästig. Ständig die verstopfte Nase, das Niesen, das Atmen durch die Nase fällt schwer, ist zuweilen sogar unmöglich, vielleicht noch ein wenig Kopfschmerz dazu. Es ist schon richtig unangenehm, wenn man ständig mit zwei bis drei Päckchen Papiertaschentüchern herumläuft. Wahrscheinlich haben Sie nicht lange unter diesen Umständen zu leiden, denn normalerweise dauert der normale Erkältungsschnupfen selten länger als eine Woche, höchstens zehn Tage.
<br /><br />
Die schlechte Nachricht: Es gibt keine effektive Behandlung, man kann die Dauer des Schnupfens kaum verkürzen. Allerdings gibt es auch zwei gute Nachrichten:
<br />
<ul>
<li>Man kann verhindern, dass man sich überhaupt einen Schnupfen einfängt.</li></ul><ul>
<li>Man kann die Auswirkungen eines Schnupfens deutlich lindern.</li>
</ul>
Eine starke Immunabwehr sorgt dafür, dass Sie bei bester <b>Gesundheit</b> bleiben und verhindert, sich mit dem Schnupfen zu infizieren. Doch wie man das Immunsystem stärken kann, soll einem anderen Beitrag vorbehalten sein. Allerdings sollte man in der Schnupfenzeit niemandem zu nahe kommen, der schon infiziert ist. Fassen Sie sich, wenn Sie unterwegs sind, nicht ins Gesicht und waschen Sie sich möglichst häufig die Hände. Es ist kein Bruch der Etikette, wenn Sie von jemandem, der gerade unter Schnupfen leidet, nicht mit einem Händedruck begrüßt werden. Ganz im Gegenteil. Dadurch kann man das Ansteckungsrisiko deutlich verringern.
<br /><br />
<h3>Gesundheit: Nicht mit Taschentüchern geizen</h3><br />
Während der Schnupfenzeit sind Papiertaschentücher zu empfehlen, die Sie aber schon nach einmaligem Gebrauch entsorgen sollten. Ansonsten stecken Sie Ihre Nase beim zweiten Mal erneut in die Viren, was den Schnupfen verlängern kann. Die Nasenschleimhäute sind gerne leicht feucht und dienen eigentlich als Teil des Immunsystems, weil so eingeatmete Viren aufgehalten werden. Werden die Nasengänge zu trocken, haben Sie den Viren kaum etwas entgegen zu setzen und die Nase entzündet sich leichter. Achten Sie darauf, dass die Räume, in denen Sie sich aufhalten, ausreichend Luftfeuchtigkeit haben. Bei trockener Heizungsluft hilft ein guter Luftbefeuchter.
<br /><br />
Wenn es Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen „erwischt“ hat, bleiben Ihnen nur noch Maßnahmen, die die Symptome lindern. Auch wenn die Apotheker anderes sagen: Sie kommen ohne Nasentropfen aus, denn einige davon trocknen die Nasenschleimhäute aus.
<br /><br />
<h3>Gesundheit nach Omas Rezept</h3><br />Besser sind da schon die alten Hausmittelchen, die an dieser Stelle eine Empfehlung wert sind:<br />
<ul>
<li>Übergießen Sie eine Hand voll Kamillenblüten in einem Topf mit heißem Wasser und lassen Sie die Blüten darin etwas ziehen. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf, gehen möglichst nah an den Topf und atmen tief durch den Mund ein und wenn möglich, durch die Nase wieder aus.</li></ul><ul>
<li>Trinken Sie viel. Am besten Kamillentee, denn die Kamille wirkt Entzündungen entgegen. Oder trinken Sie heißen, mit Honig gesüßten Lindenblütentee (oder heiße Milch mit Honig).</li></ul><ul>
<li>Rühren Sie einen Teelöffel Salz und einen Teelöffel Natron in eine Tasse mit lauwarmem Wasser. Betupfen Sie die Nasenwände innen mit der Flüssigkeit. Ziehen Sie die Flüssigkeit ein paar Mal hoch. Tauchen Sie danach ein neues Stäbchen in reines Mandelöl und betupfen die Nasenwände innen erneut.</li>
</ul>
Es kann gut sein, dass Sie selbst schon Ihre eigene Therapie haben. Aber versuchen Sie es doch einmal mit meinen Vorschlägen – damit der Schnupfen nicht so lästig wird. <b>Gesundheit</b>!



]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit aus der Natur</title>
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			        <issued>2011-11-17T23:13:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-11-17T23:13:00+01:00</modified>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
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					<![CDATA[

<h3>Gesundheit: Kennen Sie Katzenkraut?</h3><br />
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Es kann sehr gut sein, dass Sie dieses Kraut kennen – wenn auch vielleicht unter einem anderen Namen. Womöglich haben Sie sogar ein kleines Fläschchen mit Extrakt davon zuhause. Es ist ja auch unter dem Namen Baldrian wesentlich bekannter. Baldrian (Valeriana officinalis) wächst in Asien und Europa, meist in feuchten Wiesen und Wäldern, an Gräben und an Bächen.
<br /><br />
Der Name Baldrian geht wahrscheinlich auf den germanischen Lichtgott Baldur zurück. Baldur wurde in altnordischen Texten als glänzend, schön, tapfer und milde beschrieben. Das lateinische Valeriana stammt von valere ab, was man mit „sich wohl befinden“ übersetzen kann.
<br /><br />
<h3>Ganz natürlich für Ihre Gesundheit</h3><br /><p>
Damit ist auch schon die Wirkung des Baldrianextraktes angedeutet. Das Extrakt wird aus der Wurzel der Pflanze gewonnen, enthält ätherisches Öl, Valepotriate, Gerbsäure, Ameisen- und Essigsäure, Harz, Stärke, Zucker und verschiedene Salze. Dieses Extrakt beruhigt die Nerven bei Einschlafschwierigkeiten, bei geistiger Überarbeitung sowie allgemeiner Nervosität und ist damit gut für unsere <b>Gesundheit</b>. </p><p><br /></p><p>Doch nicht nur das Gehirn wird beruhigt, sondern der gesamte Körper wird nach Einnahme (wegen der Anzahl der Tropfen bitte Packungsbeilage beachten) entspannt. Baldriansaft erhalten Sie rezeptfrei in Reformhäusern und Apotheken. Anstatt Tranquillizer oder andere pharmazeutische Beruhigungs- oder Einschlaftabletten einzunehmen (die nach längerer Einnahme abhängig machen), sollten Sie, falls Anlass gegeben ist, auf diese natürliche Art eines Beruhigungsmittels zurückgreifen.
 <br /></p><br />
Ach so, Katzenkraut! Weshalb diese Bezeichnung? Die Katzenfreunde unter Ihnen wissen es wahrscheinlich: Baldrian hat auf Katzen eine besondere Wirkung. Wenn Sie nur wenige Tropfen auf einer Decke verreiben, zieht es die Stubentiger magisch an, sie wälzen sich darin und fühlen sich dabei sichtlich wohl.
<br /><br />
Was Katzen Wohlgefühle bereitet, kann auch dem Menschen nicht schaden und tatsächlich meist reichen wenige Tropfen und der entspannende Effekt des Baldrians sorgt für wohlige Ruhe im Gemüt.
]]>
			        </content>
			    </entry>
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			        <title>Gesundheit trotz Grippe-Alarm!</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-11-10:/index.php?id=192</id>
			        <issued>2011-11-10T17:52:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-11-10T17:52:00+01:00</modified>
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			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=192">
					<![CDATA[

<h3>Gesundheit in der kalten Jahreszeit</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_2412413_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Eine Grippe, oder Influenza, wie die Mediziner sagen, kann Sie das ganze Jahr über ereilen. Am wahrscheinlichsten ist es aber, dass die Grippeviren in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Mit einer heftigen Grippe ist nicht zu spaßen. Grippeepidemien können Todesopfer fordern. Worauf sollten Sie für Ihre <b>Gesundheit</b> achten?
<br /><br />
Grippeviren gibt es auf der ganzen Welt. Sie werden durch kleinste Tröpfchen, etwa beim Reden, Husten oder Niesen, übertragen. Über die eingeatmete Luft geraten sie in die Bronchien, setzen sich in den Schleimhautzellen fest und vermehren sich schnell. Diese Viren sind sehr ansteckend und schon wenige Viren lösen eine Infektion aus. Gerade in der nasskalten Jahreszeit sind die Schleimhäute stark gereizt, so dass das Immunsystem gegen Viren oft versagt. Schon ein einziger an Grippe erkrankter Mensch kann ganze Menschenmengen infizieren: in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Ämtern, Kindergärten und Schulen, Kaufhäusern, Theatern, Altersheimen oder Arztpraxen wird die Influenza weitergegeben.
<br /><br />
<h3>Impfung für die Gesundheit?</h3><br />
Deshalb wird empfohlen, sich möglichst jährlich in der Zeit von September bis November gegen Grippe impfen zu lassen. Das ist auch sinnvoll, da der Impfschutz bereits 7 bis 14 Tage nach der Impfung wirksam ist. Die in Deutschland üblichen Impfstoffe sind Totimpfstoffe. Durch die Impfung mit abgetöteten Influenza-Virenbestandteilen wird das Immunsystem angeregt, spezielle Antikörper gegen Grippeviren zu bilden. Die heutigen Impfstoffe sind in vielen Studien geprüft und für unsere <b>Gesundheit</b> gut verträglich.
<br /><br />
Es gibt aber auch ausgesprochene Impfgegner. Sie halten eine besondere Stärkung des Immunsystems für sinnvoller. Es liegt aber in Ihrer Entscheidung, ob Sie sich impfen lassen wollen, auch wenn selten kurzfristig unangenehme Nebenwirkungen auftreten können.
<br /><br />
<h3>Gesundheits-Alarm</h3><br />
Wesentlich ist die Frage, ob es sich um eine „echte“ Influenza oder nur um eine Erkältung handelt. Die echte Grippe erkennt man daran, dass sie sehr plötzlich einsetzt. Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, heftige Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, ein allgemeines Krankheitsgefühl und Appetitlosigkeit sind die häufigsten Symptome. Auch Licht- und Geräuschempfindlichkeit sind Indikatoren für eine Influenza. Fieber kann Temperaturen bis zu 41 Grad Celsius erreichen. Jeder Mensch reagiert anders auf eine Grippeinfektion. Deshalb müssen nicht alle Symptome auftreten. Schon hohes Fieber und ein trockener Husten sind ein Alarmsignal. Erste Symptome sind schon 1 bis 2 Tage nach der Infektion zu bemerken.
<br /><br />
Sollten Sie die genannten Symptome bei sich feststellen, sollten sie sofort den Arzt aufsuchen. Innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome kann er eine Therapie einleiten, die Ihnen größeres Ungemach erspart.

]]>
			        </content>
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			        <title>Gesundheit ist eine Haltung</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-11-03:/index.php?id=191</id>
			        <issued>2011-11-03T23:20:48+01:00</issued>
			        <modified>2011-11-03T23:20:48+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
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					<![CDATA[<h3>Zitat zum Thema Gesundheit</h3><br />
<center><i>»<b>Gesundheit</b> ist weniger ein Zustand als eine Haltung,<br /></i><p><i>und sie gedeiht mit der Freude am Leben.«</i></p><p><br /></p>
Thomas von Aquin (*1225-†1274, ital. Theologe)
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_413106_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" />
</center>]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit schafft wunderschoene Augen-Blicke</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-10-27:/index.php?id=190</id>
			        <issued>2011-10-27T22:34:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-10-27T22:34:00+01:00</modified>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
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					<![CDATA[

<h3>Gesundheit, die Ihre Augen strahlen lässt</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_467170_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
An unseren Augen lässt sich ganz gut ablesen, was wir am vorigen Abend gemacht haben: das Gläschen Wein zu viel, das lange Starren auf den Computermonitor oder die schlaflose, sorgenvolle Nacht, die auch für das ein oder andere Tränchen gesorgt hat. Am nächsten Morgen darf man(n) oder frau sich dann mit dem Ergebnis plagen: geschwollene Lider oder Tränensäcke, unschöne Schatten und Rötungen. Dafür bietet die Kosmetikindustrie einiges an Cremes und Gelstiften, die abschwellend wirken (zum Beispiel durch Koffein) oder die sichtbare Makel kaschieren (z.B. Concealer). Doch es gibt auch Hausmittel, die sich eignen, Ihre Augen wieder mit voller <b>Gesundheit</b> strahlen zu lassen. So können Sie ausgekochte und dann tiefgefrorene Schwarz-Teebeutel oder Salbei-Teebeutel eine Viertelstunde auf Ihre überanstrengten, geschlossenen Augen legen, um einen abschwellenden und beruhigenden Effekt zu erzielen.
<br /><br />
<h3>Gesundheit für die Augen durch Klopfmassage</h3><br />
Auch verschiedene Klopf- oder Streichmassagen verhelfen Ihren Augen zu strahlendem Durchblick. Stellen Sie sich gerade vor den Spiegel, nehmen Sie als Orientierungshilfe Ihre Pupille, ziehen Sie eine gedankliche Linie nach oben und unten und klopfen Sie leicht mit dem Mittelfinger den Punkt über Ihrer Augenbraue und dann unterhalb des Unterlids. Oder streichen Sie Sanft mit Zeige- und Mittelfinger unter dem Auge von der Nase weg nach außen Richtung Ohr. Damit regen Sie den Abfluss der gesammelten Flüssigkeiten an.
<br /><br />
So stehlen Ihnen auch kurze Nächte zukünftig keine strahlenden Augen-Blicke mehr!

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			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit und Vitalitaet zum Nachlesen</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-10-19:/index.php?id=189</id>
			        <issued>2011-10-19T20:33:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-10-19T20:33:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>eBook Empfehlungen</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">eBook Empfehlungen</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=189">
					<![CDATA[
<h3 style="font-size: 22px;">Gesund und vital durch Heilkräuter</h3>
<div style="margin: 0px 0px 0px 0px;"><b>-- Stellen Sie sich Ihre eigene Hausapotheke aus Heilkräutern zusammen --</b><br /><br />
 <p style="text-align:justify;">
Die „Chemie-Keule“ bekommt man bekanntlich immer erst vom Arzt verschrieben, wenn es schon zu spät ist und man bereits krank ist. Bei pflanzlichen Medikamenten ist es genauso – denken zumindest viele. Doch wussten Sie, dass man pflanzliche Mittel auch schon einnehmen kann, bevor man krank wird? Prophylaktisch, also vorbeugend?
<br /><br />
Sie können viele Erkrankungen vermeiden, indem Sie im Voraus speziell zusammengestellte Pflanzen und Kräuter zu sich nehmen. Sei es als Tee, als Umschlag oder als Badezusatz.</p>
<br /><br />


<table border="0" width="550">
<tbody><tr><td valign="top">
<div class="img-box">
				<div class="TxtBearEmbed TxtBearCoverOnly" style="width: 98px; height: 139px">
                    <a href="http://view.txtbear.com/98790/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" target="_blank"><img src="http://www.clavisio.de/typo3temp/pics/2e10d3c376.jpg" width="98" height="139" border="0" title="Gesund und vital durch Heilkräuter" /></a><a class="TxtBearOverlay" href="http://view.txtbear.com/98790/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" style="width: 98px; height: 139px; top: 0px; left: 0px"><div class="playbg" style="opacity: 0.5"></div><div class="TxtBearPlay"></div></a><a class="TxtBearOverlay" href="http://view.txtbear.com/98790/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" style="width: 98px; height: 139px; top: 0px; left: 0px"><div class="playbg" style="opacity: 0.5"></div><div class="TxtBearPlay"></div></a><a class="TxtBearOverlay" href="http://view.txtbear.com/98790/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" style="width: 98px; height: 139px; top: 0px; left: 0px"><div class="playbg" style="opacity: 0.5"></div><div class="TxtBearPlay"></div></a></div>
                    <script type="text/javascript">if (!window.TxtBearEmbed){document.write(unescape(&quot;%3Cscript src='http://static.txtbear.com/v/embed.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E&quot;)); window.TxtBearEmbed = true; }  </script><script src="http://static.txtbear.com/v/embed.js" type="text/javascript"></script><script src="http://static.txtbear.com/v/embed.js" type="text/javascript"></script>

        <center><em>6,95 €
        <br /><span style="font-size: 8px;">(incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)</span></em></center>

				<p style="width: 100px;padding-top:10px; text-align:center;">Oben klicken und ins eBook blicken!</p>

			</div>

      <!--
      <p style="font-size: 14px; font-weight:bold; text-align:center;">Erhältliche Formate</p>
      <center>
      <img src='http://www.ForceGames.de/Clavisio/Generatoren/Mimetypes-application-pdf-icon.png'><br><span style='font-size: 10px; text-align:center;'>PDF</span>      </center>-->
 </td><td>

      <p style="text-align:justify;">
Interessieren Sie sich für dieses Thema, empfehlen wir Ihnen das eBook Buch: »Gesund und vital durch Heilkräuter - Stellen Sie sich Ihre eigene Hausapotheke aus Heilkräutern zusammen«
Es ist ein kostbarer Leitfaden für alle, die sich gerne selbst aus zum größten Teil heimischen Heilkräutern eine sanfte aber wirkungsvolle Hausapotheke zusammenstellen möchten. Verzichten Sie auf „chemische Keulen“ und tun Sie Ihrem Körper und Ihrer <b>Gesundheit</b> etwas Gutes.
<br /><br />
</p><h3>Gesundheit – auch für Sparfüchse</h3><br />
Dieses wunderbare eBook kostet nur einmalig 6,95€ und damit weniger als ein einziger Arztbesuch. Dafür erhalten Sie für leichtere Krankheitsfälle wertvolle und hilfreiche Tipps für Ihre <b>Gesundheit</b> und anhand einer tabellarischen Übersicht wird Ihnen gezeigt, welche Kräuter und Methoden Sie wann anwenden sollten. Selbstverständlich kann dieser Ratgeber in akuten oder schweren Fällen keinen Arztbesuch ersetzen.<p>


        <br /><br />
        <table border="0">
        <tbody><tr><td colspan="2" style="text-align:center; font-weight:bold;">Details zum Buch<br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Geschrieben von:</td><td><i>Guntram Herr</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Seitenzahl Leseprobe:</td><td><i>5 Seiten</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Seitenzahl Vollversion:</td><td><i>39 Seiten</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Preis:</td><td><i>6,95 € <span style="font-size: 8px;">(incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)</span></i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">ISBN:</td><td><i>978-3-86322-057-0 (PDF)</i><br /><br /></td></tr>
                <tr><td valign="top">Bestell-Link:</td><td>
          <table><tbody><tr><td>
            <a href="http://www.clavisio.de/ebooks/produkt/gesund-und-vital-durch-heilkraeuter.html" target="_blank">
              <img src="http://www.clavisio.de/fileadmin/template/images/cart.gif" />
            </a>
          </td><td width="5">&nbsp;</td><td>
            <center><i><a href="http://www.clavisio.de/ebooks/produkt/gesund-und-vital-durch-heilkraeuter.html" target="_blank">clavisio<br />
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          </td></tr></tbody></table><br />
        </td></tr>        <tr><td valign="top" colspan="2">Gefällt Ihnen das eBook? Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden!<br /><br /></td></tr>

        </tbody></table>
</p></td></tr></tbody></table>
</div>
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			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit: Kaffee ist besser als sein Ruf!</title>
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			        <issued>2011-10-12T12:32:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-10-12T12:32:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=188">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheit: Lieber Kräutetee statt Kaffee?</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_6940674_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Ärzte warnen oft vor dem Genuss von Kaffee. Sicherlich kann das in bestimmten Fällen richtig sein, denn Koffein nimmt auf die <b>Gesundeit</b> und den Körper Einfluss und sicherlich gibt es Situationen oder Erkrankungen, in denen Kaffee kontraindiziert, also verboten ist. Doch wie steht es um den normalen gesunden Menschen? Sollten wir alle lieber auf den gesunden Kräutertee umsteigen?
<br /><br />Viele protestieren an dieser Stelle bereits: „Wenn ich morgens nicht meine zwei Tassen Kaffee trinke, dann komme ich überhaupt nicht in die Gänge!“ Das stimmt, denn Kaffee wirkt auf den Organismus wie ein richtiger Muntermacher, der geradezu Flügel verleiht. Sind Sie abgeschlagen, müde, unkonzentriert oder überarbeitet, kann Koffein kurzfristig helfen. <br /><br />
<h3>Gut für die Gesundheit - Koffein macht munter</h3><br />
Besonders bei geistiger Arbeit sind Ihre Nervenzellen sehr aktiv. Wenn Informationen von Zelle zu Zelle geleitet werden, so sind Neurotransmitter im Spiel und Adenosin entsteht. Ist die Konzentration in einer Zelle zu hoch, tritt dieser Stoff aus und setzt sich zwischen benachbarte Zellen. Dort stört das Adenosin den Gedankenfluss. Sie werden schläfrig, Ihre Gedanken schweifen ab und Sie fühlen sich regelrecht blockiert. Damit schützt sich der Körper vor zu viel geistiger Beanspruchung. Koffein allerdings kann den Körper überlisten. Koffein ist dem Adenosin sehr ähnlich. Koffein verdrängt Adenosin an den Nervenbahnen, allerdings wird die Leistung nicht gebremst, wie es bei Adenosin der Fall ist. Spätestens nach einer halben Stunde ist Koffein im Blut und die Zellen arbeiten wieder schneller.
<br /><br />
Richtig ist aber auch, dass der Körper bei einem zu hohen Koffein-Konsum abhängig wird. Er steigert die Adenosin-Produktion und Sie brauchen immer mehr Koffein, um sich aufzumuntern.
<br /><br />
<h3>Fazit für unsere Gesundheit</h3><br /> Sie kennen die Wirkung von Kaffee, aber nun wissen Sie auch, weshalb er so anregend wirkt. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Zwei bis vier Tassen Kaffee täglich wirken tödlichen Herzleiden entgegen! Wer hätte das gedacht? Eine langjährige Studie des University Medical Center in Utrecht bewies, dass Menschen, die drei bis vier Tassen Kaffee täglich trinken, ein um 20 Prozent geringeres Risiko einer Herzkrankheit haben. <br /><br />
Und noch etwas über Kaffee: Die Universität von Sao Paulo vermeldet, dass die Spermien von Gewohnheitskaffeetrinkern deutlich beweglicher sind als die von Kaffee-Abstinenzlern.




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			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit durch Dankbarkeit</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-10-06:/index.php?id=187</id>
			        <issued>2011-10-06T19:32:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-10-06T19:32:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>SMS Sprüche</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">SMS Sprüche</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=187">
					<![CDATA[
<h3>SMS-Spruch zum Thema Gesundheit</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_8404901_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
<center>
<i>»Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich<br /></i><p><i>
dadurch, dass sie immerzu über die Dornen jammern.«</i>
</p><p>Françoise Sagan (*1935 - †2004, französische Schriftstellerin)
 </p></center><br /><br />Lernen Sie, Ihren Körper so zu lieben, wie er ist! So kultivieren Sie die dankbare Haltung Ihrem Körper gegenüber, die es Ihnen leicht macht, alles zu tun, was Ihnen und Ihrer <b>Gesundheit</b> gut tut.


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			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit fleischlos</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-09-30:/index.php?id=186</id>
			        <issued>2011-09-30T19:31:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-09-30T19:31:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=186">
					<![CDATA[
<h3>Gefährdet Fleisch unsere Gesundheit?</h3><br />Eine Untersuchung des amerikanischen National Cancer Institute regt zum nachdenken über die liebe <strong>Gesundheit</strong> an: In einer Studie des Essverhaltens wurden Daten von fast 500.000 Teilnehmern im Alter zwischen 50 und 70 Jahren ausgewertet, die acht Jahre lang begleitet wurden. <br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_7766832_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Teilnehmer, die sehr viel rotes Fleisch verzehrten, hatten ein um 25 Prozent erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken: bei Lungenkrebs um 20 Prozent, bei Speiseröhren- und Leberkrebs um 20 bis 60 Prozent. Krebsforscher sind der Auffassung, dass etwa 35 Prozent aller Krebserkrankungen auf Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind.
<br /><br />
<h3>Gesundheit – bewusster Genuss</h3><br />
Allerdings ist nicht ganz eindeutig, ob dieser hohe Prozentsatz allein dem Fleisch zuzuschreiben ist. Ein wichtiger Faktor ist auch die Zubereitungsart, da wegen der starken Erhitzung beim Braten oder Grillen häufiger Karzinogene auftreten. Ebenso wichtig ist auch die Aufzucht der Tiere, denen bei industrieller Haltung sehr viele für unsere <b>Gesundheit</b> schädliche Medikamente wie Antibiotika, Wachstumsbeschleuniger oder Beruhigungsmittel ins Futter beigemischt werden.
<br /><br /><p> Was bedeutet das für Sie? Nein, Sie müssen nicht gleich Vegetarier werden. Es reicht durchaus, den Fleischkonsum, einzuschränken. Genießen Sie Fleisch lieber etwas seltener, dafür aber ganz bewusst und wählen Sie qualitativ hochwertige Ware, anstatt Fleisch zu Dumpingpreisen zu erstehen. Tiere, von denen dieses Fleisch ist, können nicht artgerecht gehalten oder ernährt worden sein. Das schließt zwar nicht aus, dass Sie anderen Karzinogenen (beispielsweise Zigarettenrauch, Dioxin, Feinstaub …) ausgesetzt sind, aber hinsichtlich der Ernährung minimieren Sie das Risiko für Ihre <b>Gesundheit</b>, wenn Sie die Lebensmittel in einem Bioladen oder direkt beim Erzeuger kaufen.

</p><p><br /></p><p>&nbsp;</p>]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit durch heilende Klaenge</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=185"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-09-26:/index.php?id=185</id>
			        <issued>2011-09-26T18:49:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-09-26T18:49:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=185">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheit durch Musik ist längst Realität</h3><br />
Ganz sicher wissen Sie um die Wirkung, die Musik auf Menschen haben kann. Sie selbst empfinden, ob ein bestimmtes Musikgenre positiv oder negativ, anziehend oder abstoßend, beruhigend oder anregend, angenehm oder unangenehm auf Sie wirkt. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Wirkungen von Klängen auf Menschen.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_4702312_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Weniger bekannt ist jedoch, dass Musik und Klänge allgemein nun auch in der westlichen Medizin, besonders in der Rehabilitation, eine wichtige Rolle spielen. Die fernöstlichen Kulturen kennen die positive Wirkung der Klänge auf die <b>Gesundheit</b> schon lange Zeit und nutzen sie als Heilverfahren. Nach den Vorstellungen der alten Kulturen Indiens, Nepals, Tibets und auch der Ureinwohner Australiens sind der Kosmos, die Erde, der Mensch und alle Lebewesen aus Klang entstanden.
<br /><br />
<h3>Gesundheit durch Musik-Therapie</h3><br /> 
Grundsätzlich wird zwischen aktiver und passiver Musiktherapie unterschieden. Bei der aktiven Form der Therapie betätigt sich der Patient selbst rhythmisch (etwa beim Trommeln) oder musikalisch (singen oder ein Instrument spielen). In der passiven Form nimmt der Patient die Musik, Klänge oder Rhythmen nur auf (rezeptive Therapie).
 <br /><br />
Die rezeptive Form der Therapie wird oft bei komatösen Patienten, in der Geriatrie und in Hospizen bei der Sterbebegleitung eingesetzt. Hier wird versucht, mit dem Patienten vertrauten Melodien, auf akustischen Weg ins Bewusstsein vorzudringen und eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Bei Sterbenden wird versucht eine beruhigende Wirkung zu erzielen, um den Übergang in ein anderes Leben zu erleichtern. Bei Komapatienten wird versucht, durch bekannte Melodien Erinnerungen zu wecken, um so möglicherweise die Gehirntätigkeit so weit anzuregen, dass ein Erwachen möglich wird.
<br /><br />
Im Gegensatz dazu, soll der Patient im Rahmen der aktiven Musiktherapie ermuntert werden, selbst zu musizieren, auch in einfachster Form. Musiktherapie ist eine Möglichkeit zur psychischen Therapie von Krankheiten, Leidenszuständen, Behinderungen oder Störungen. Musiktherapie ist immer sinnvoll, wenn eine positive psychische Beeinflussung der <b>Gesundheit</b> oder eine Verbesserung der Lebensqualität erwartet werden kann.
<br /><br />
<h3>Gesundheit: Wahre Begebenheit</h3><br />
Wie wunderbar Musik wirken kann, dafür steht diese wahre Begebenheit. Der Vater einer Bekannten, immerhin schon fast 101 Jahre alt, geplagt von Altersdemenz, war in einem Pflegeheim untergebracht. Seine Tochter wurde eines Nachts angerufen, da das Personal erkannte, dass der Vater wohl seine letzten Stunden vor sich hatte. Schnell machte sie sich auf den Weg ins Pflegeheim und im letzten Augenblick steckte sie noch intuitiv die alte Mundharmonika ein, auf der ihr Vater ihr, als sie noch ein kleines Kind war, Schlaflieder vorgespielt hatte. Am Sterbebett ihres Vaters nahm sie die Mundharmonika und spielte für ihn nun genau diese Schlaflieder, die er vor mehr als 70 Jahren für sie gespielt hatte. Offenbar drangen diese Weisen bis ins Unterbewusstsein des Sterbenden vor, denn plötzlich huschte ein Lächeln über sein Gesicht und es begleitete ihn auch noch auf seinem letzten Heimweg.

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			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit durch wohltuende Massagen </title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=184"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-09-20:/index.php?id=184</id>
			        <issued>2011-09-20T11:54:33+01:00</issued>
			        <modified>2011-09-20T11:54:33+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=184">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheit - dem Verstand zum Trotz</h3><br />
Eine wahre Geschichte, die ich gerade selbst erlebt habe, liebe Gesundheitsblog-Leser. Eigentlich war ich gestern und heute krank, fühlte mich schwach und alle Glieder taten mir weh. Eine typische Erkältung, die da im Anmarsch ist. Vermutlich geht in Kürze die Nase zu und der Husten setzt ein - aber wir wollen es mal nicht heraufbeschwören. Die Gliederschmerzen sind jedenfalls schon da und besonders im Rücken nicht zu knapp!
<br /><br />
Nur schwer konnte ich mich dazu aufraffen, irgendetwas sinnvolles zu tun - am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen, über die liebe, fehlende <b>Gesundheit</b> jammern und von meiner Liebsten behüten lassen. Das entsprach so meiner Vorstellung...
<br /><br /> 
Mein Stiefvater ist Masseur und macht Physiotherapie - Sie wissen schon, das ist die Art von Leuten, die einem beim Massieren eher weh tun, statt zu entspannen und die dabei immer neunmalklug sagen »Ooooh, da sitzt der Schmerz! Ich habe ihn gefunden!« Und bei denen man als gequälter Patient dann denkt <em>»Ja offensichtlich, du Schlauberger! Ich schreie ja auch!«</em>
 <br /><br />
Mein &quot;persönlicher&quot; Physiotherapeut meinte jedenfalls zu mir, als ich ihm von meinen aktuellen Leiden berichtete, er wolle mich mal massieren und danach würde es mir besser gehen. Habe dankend abgelehnt - vier Mal! 
<br /><i>»Was soll eine Massage bei einer Erkältung helfen? Mir tut halt alles weh, ich habe kleine grüne Männchen in mir und die Medikamente zeigen es denen schon bald - bis dahin heißt es abwarten«</i>, dachte ich. Aber er blieb hartnäckig und irgendwann gab ich auf und ließ es zu.
<br /><br />
<h3>Gesundheit durch &quot;Schmerzen&quot;?</h3><br />
<img src="http://www.360gesundheit.de/images/kunde/Fotolia_5159265_Subscription_L.jpg" hspace="5" vspace="5" align="right" title="Gesundheit" />Mein Stiefvater massierte mich also, beziehungsweise er drückte diverse Stellen, die mal mehr und mal weniger weh taten. Als er die Stelle gefunden hatte, wo der Schmerz am stärksten war, sagte er wie gewohnt neunmalklug »Ah, ich habe den Schmerz gefunden!« Er machte weiter, zerrte, drückte und presste auf meinem Rücken rum, mir blieb die Luft weg und mein Kopf wurde rot. Wenn ich »Ahhh!« rief, hörte er nicht sofort, sondern nur langsam auf - quälend. Aber er erklärte mir: »Wenn man den Druck sofort wegnimmt, tut es danach noch weh, so als hättest du dich irgendwo gestoßen. Nimmt man den Druck langsam weg, merkt man ihn danach nicht mehr.«
 <i>»Tatsächlich...«</i>, staunte ich.
<br /><br />
Noch größer wurde mein Staunen, als er fertig war und ich wieder aufstehen durfte. Zugegeben: Mein Rücken tat immer noch weh, ein Wunderheiler ist er also nicht, aber die restlichen Gliederschmerzen waren tatsächlich weg - unglaublich! Auch den schmerzenden Augen und dem sich abzeichnendem Beginn von Kopfschmerzen hatte er entgegen gewirkt.
<br /><br />
Als ich ihn dann fragte, was er getan habe, lachte er mich nur an...<br /><br />
Das sei sein Geheimnis.
<br /><br />
Nun gut, es darf sein Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall hat er ein großes Vorurteil aus meinem Kopf verbannt, dass Massagen nichts bringen und ich so etwas nicht brauche.
<br />Ich weiß jetzt, dass ich die Hilfe von Physiotherapeuten öfter in Anspruch nehmen werde!<br /><br />
Zum Wohle der <b>Gesundheit</b>. Denken Sie auch mal darüber nach, wenn es wieder irgendwo zwackt! 

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			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit durch Wassersport</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=183"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-09-13:/index.php?id=183</id>
			        <issued>2011-09-13T11:37:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-09-13T11:37:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=183">
					<![CDATA[
<h3>Gesund wie ein Fisch im Wasser</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_2262642_Subscription_L.jpg" align="right" title="Gesundheit" alt="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" /> Gesund wie ein Fisch im Wasser – aber wie? Zum Beispiel durch Fitnesstraining im Wasser! Damit ist nicht das langweilige Ziehen einsamer Bahnen im Schwimmbad gemeint, sondern durchaus heitere und abwechslungsreiche Wassergymnastik. Variationen gibt es viele: Aqua-Jogging, Aqua-Walking, Aqua-Cycling und Aqua-Pilates sind voll im Trend. <br /><br />
Wieso soll man mit diesen Tätigkeiten aber unbedingt ins Wasser? Weil es viele Vorteile hat! Besonders Menschen, die schon lange keinen Sport getrieben haben, Menschen mit Übergewicht, denen es besonders schwer fällt der Empfehlung zu folgen sich mehr zu bewegen, haben es im Wasser wesentlich leichter, denn im Wasser spürt man nur ein Zehntel des eigenen Körpergewichts. Dafür sorgen die Schwerkraft im Wasser sowie der Auftrieb und das schont auch überlastete Gelenke.
<br /><br />
<h3>Gesundheit auf allen Ebenen</h3><br />
Die Bewegung im Wasser hat viele weitere Vorteile: Wasser hat eine sehr hohe Leitfähigkeit. Deshalb gibt der Körper bis zu viermal mehr Wärme an das Wasser ab als an die Luft. Das regt den Stoffwechsel an. Der Stoffwechsel wiederum ist im Wasser um ein Dreifaches höher als mit festem Boden unter den Füßen. Das stärkt die Immun- Abwehr und sehr schnell hat man dabei an Gewicht verloren, andererseits Muskulatur und Kondition aufgebaut.
<br /><br />
Ob Sie im Wasser Gymnastik treiben, im Wasser joggen, im Wasser Rad fahren (ja, auch das gibt es) oder ganz normal schwimmen. Bewegung im Wasser ist der ideale Fitnessgenerator. Und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz – ein weiterer sehr positiver Gesundheitsfaktor!
<br /><br />
Lediglich bei Herz, Kreislauf-, oder Hautproblemen sollte Sie den Arzt befragen, ob und inwieweit Sie Aqua-Sport betreiben dürfen. Offene Wunden schließen Bewegung im Wasser aus.
<br /><br />
Orientieren Sie sich online über die Angebote der in Ihrer Nähe liegenden Schwimmbäder oder rufen Sie einfach an. Auch Volkshochschulen und Krankenkassen machen derartige Angebote: Zum Wohle Ihrer <b>Gesundheit</b>!
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			        <title>Gesundheit geht in Sommerpause</title>
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			        <issued>2011-08-10T10:01:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-08-10T10:01:00+01:00</modified>
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					<![CDATA[<h3>Mit Gesundheit in den Urlaub</h3><br />
Ihr Gesundheits-Blog-Team geht in eine kurze Sommerpause und ist ab Ende August wieder mit neuen Tipps für Ihre <b>Gesundheit</b> für Sie da!
Genießen Sie den Sommer und bleiben Sie gesund!
<br /><br />
<center>
  <img src="/images/kunde/Fotolia_789235_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" />
</center>]]>
			        </content>
			    </entry>
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			        <title>Gesundheit ohne Werbeluegen</title>
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			        <issued>2011-08-05T10:07:49+01:00</issued>
			        <modified>2011-08-05T10:07:49+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<h3>Gesundheit: Brüssel prüft irreführende Produktaussagen</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_3992146_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />
Die Werbung will uns ja so einiges verkaufen. So weit, so gut, das ist ja auch ihre Aufgabe. Doch für dumm verkaufen soll sie die Verbraucher nicht mehr, denn die EU will nun gezielt gegen Werbelügen vorgehen. Künftig sollen nur noch solche Aussagen auf Verpackungen und in der Werbung erlaubt werden, die wissenschaftlich auch nachweisbar sind. Und da kann es für den ein oder anderen Hersteller, der die Wirksamkeit seiner (beispielsweise) probiotischen Kulturen werbewirksam anpreist, richtig kompliziert werden, denn nicht nur die Werbeaussagen sollen zukünftig der Realität standhalten, sondern auch die Verpackungsinformationen.
<br /><br />
<h3>Gesundheit ohne leere Versprechungen</h3><br />
Die Verbraucherorganisation Foodwatch prangert schon länger an, wie massiv gutgläubige Verbraucher an der Nase herumgeführt werden. Alljährlich vergibt Foodwatch den „Goldenen Windbeutel“ für die Werbelüge des Jahres. Im Jahre 2009 ging dieser an Danone für das Joghurtprodukt Actimel, unter www.foodwatch.de können interessierte Verbraucher weiterführende Informationen finden. Auf der entsprechenden Seite der Verbraucherzentrale, www.lebensmittelklarheit.de können Verbraucher darüber hinaus Produkte melden, die dann von unabhängigen Institutionen geprüft werden.
<br /><br />
Nun kann man nur hoffen, dass die Lebensmittelhersteller sich die neugeschärfte Aufmerksamkeit der Verbraucher zu Herzen nehmen – und ihre Produkte zukünftig nicht mehr mit märchenhaften Wirksamkeitsversprechen an den Mann oder die Frau zu bringen versuchen.
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			        <title>Gesundheit fuer Ihr Haar</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-07-27:/index.php?id=180</id>
			        <issued>2011-07-27T16:05:34+01:00</issued>
			        <modified>2011-07-27T16:05:34+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<h3>Gesundheit - Tipps zur Haarpflege</h3><br />
Der Mensch hat durchschnittlich 100.000 Kopfhaare. Menschen mit blonden Haaren haben dabei sogar noch mehr Haare auf dem Kopf, als Menschen mit dunklen Haaren. Dabei lebt ein Haar ca. 2-7 Jahre, bevor es ausfällt. Man kann sich vorstellen, dass die <b>Gesundheit</b> des Haares in dieser Zeit stark leidet und es in so einem langen Zeitraum stumpf und kraftlos wird. Außer einer ausgewogenen Ernährung, da Haare Vitamine benötigen, kann hier mit Haarpflege einiges bewirkt werden, damit Mängel erst gar nicht auftreten.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_5412950_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />
Die Haare sollten niemals zu heiß gewaschen werden. Nach dem Waschen sollte man immer einen Conditioner benutzen, damit das Haar wieder weich und leicht kämmbar wird. Haarpflegeprodukte sollte man immer mit kaltem Wasser ausspülen, da sich bei kaltem Wasser die Schuppenschicht besser schließt, als bei zu hoher Wasser-Temperatur. Es ist auch gut, das Haar nach dem Waschen nur leicht abzutupfen und nicht stark zu Rubbeln oder zu Frottieren. <a href="http://www.readup.de/on/haarpflege">Haarpflege</a> nach dem Waschen ist wichtig, da unser Haar nach dem Waschen sehr empfindlich und aufgeraut ist.
<br /><br />
Vor dem Fönen kann man ein Hitzeschutz-Spray aufsprühen. Zu großes Hitze kann die Haarstruktur zerstören, das Haar bricht dann und spaltet sich schnell. Haar wird jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt. Auch zuviel Sonne kann das Haar schädigen. Deshalb sollte das Haar mit speziellen Haarpflegeprodukten behandelt werden, um das Haar vor dem Ausbleichen durch die Sonne zu schützen. Eine Haarkur von Zeit zu Zeit bewirkt auch hier Wunder und gute <b>Gesundheit</b> für Ihr Haar.
<br /><br />
Fazit: Durch  gute Haarpflege ist es möglich, schönes und kräftiges Haar voller <b>Gesundheit</b> zu bekommen und zu behalten. Weitere Beauty &amp; Kosmetik Tipps finden Sie im kostenlosen E-Book <a target="_blank" href="http://www.readup.de/on/beauty">Beauty</a>.
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			    </entry>
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			        <title>Zitat zum Thema Gesundheit</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-07-21:/index.php?id=179</id>
			        <issued>2011-07-21T10:50:09+01:00</issued>
			        <modified>2011-07-21T10:50:09+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
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					<![CDATA[
<h3>Gesundheit pflegen und vorsorgen</h3><br />
<center><i> 
  »Beim Schiffbruch ist es zu spät, schwimmen zu lernen.«</i></center>
<br /><br /><p align="center">Dänisches Sprichwort</p><p align="right"><br /></p><p align="center"><img title="Gesundheit" src="/images/kunde/Fotolia_3919813_Subscription_L.jpg" /></p>
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			        </content>
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			        <title>Gesundheit und genmanipulierte Lebensmittel</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-07-13:/index.php?id=178</id>
			        <issued>2011-07-13T20:54:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-07-13T20:54:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=178">
					<![CDATA[
<h3>Denn wir wissen nicht was wir essen!</h3><br /> Zugegeben, diese Überschrift ist an einen Film angelehnt, der vor mehr als 55 Jahren gedreht und zu einem großen Erfolg wurde. Damals ging es um Jugendliche und Heranwachsende, die sich gegen das Establishment der Erwachsenenwelt auflehnten. <br /><br />
Ach, würden wir uns doch ebenso gegen das auflehnen, was uns tagtäglich als Lebensmittel zum Verzehr angeboten wird. Zurzeit sind Kernkraftwerke, deren Gefahrenpotenzial und das Problem der Entsorgung des strahlenden Mülls das große Thema. Mit Recht! Wer aber spricht, wenn es nicht gerade akut wird, über genmanipulierte Lebensmittel, deren Risiken für unsere <b>Gesundheit</b> wir heute ebenso wenig abschätzen können wie damals Otto Hahn, der die Energiegewinnung aus der Atomkernspaltung entdeckte. Hätte er alle Folgen geahnt, so hätte er seine Entdeckung wohl nicht veröffentlicht. Doch gibt es auch bereits konkrete Risiken und Gefahren für unsere Lebensmittel.
<br /><br />
<h3>Gesundheit und unappetitliche Fakten</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_552488_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" />
Vieles, was in unseren Küchen zu Speisen verarbeitet wird, könnte man durchaus als gefährdend bezeichnen: Medikamente in Fleisch, die Menschen bei häufigem Verzehr für Antibiotika resistent machen können; Chemisch erzeugte Düngemittel, die im Übermaß ausgestreut werden und sogar unser Trinkwasser gefährden. Sehr bedenklich sind außerdem Giftstoffe, die in viel zu hoher Konzentration in Lebensmitteln gefunden wurden - alles extrem schädlich für die <b>Gesundheit</b>.
<br /><br />
Betrachten wir nur die letzten 10 Jahre: 2000 kam es zum BSE-Fall weil ungeeignetes Futter, darunter auch Kadaver, an Rinder verfüttert wurde (man bedenke, dass ein Rind von sich aus niemals etwas anderes als „vegetarische Kost“ zu sich nehmen würde). Im Jahr 2002 wurde in Babynahrung das Unkrautvernichtungsmittel Nitrofen entdeckt, die damit behandelten Rohstoffe wurden sogar an Bio-Betriebe verkauft. Noch im selben Jahr wurde in Schweinefleisch das Hormon MPA gefunden, das dafür sorgt, dass Schweine schneller fett werden, und sogar von einem belgischen Bioland-Hof geliefert wurde (dieses Bioland hat aber nichts mit dem deutschen Gütesiegel zu tun).
<br /><br /> 2003 wurden 8.500 Tonnen mit Dioxin kontaminiertes Schweinefleisch gefunden. 2004 gerieten 25 Tonnen PCB in Hühnerfutter. Im November desselben Jahres war es wieder PCB, das in Pommes entdeckt wurde. 2010 wurde sogar in Bio-Eiern Dioxin festgestellt, auch hier war wieder verunreinigtes Futter der Grund. Zum Jahresende 2010 wurde wiederum Dioxin (hochgradig karzinogen, also krebserregend) in Eiern, Geflügelfleisch und Schweinefleisch festgestellt. Der Futtermittelhersteller meldete Insolvenz an, um Schadensersatzklagen zu entgehen. <br /><br />
<b>Unsere Nahrung muss besser geschützt werden. Mit leeren Versprechungen darf die Politik nicht davonkommen – denn unsere Gesundheit tut es auch nicht. Saubere Lebensmittel stellen ein Grundrecht dar!
</b>




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			        </content>
			    </entry>
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			        <title>Gesundheit: Vorsicht Sonne!</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-07-07:/index.php?id=177</id>
			        <issued>2011-07-07T13:30:01+01:00</issued>
			        <modified>2011-07-07T13:30:01+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=177">
					<![CDATA[<h3>Gesundheit vs. Schönheitsideale</h3><br>
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Noch vor 150 Jahren war in besseren Kreisen die vornehme Blässe „in“, wie man auf zahlreichen Gemälden der Impressionisten des 19. Jahrhunderts sehen kann. Die Damen trugen Sonnenschirmchen und die Herren helle Hüte mit breiten Krempen, damit die Sonne nicht das Gesicht „unvorteilhaft“ bräunen konnte. Picknicks fanden im Schatten der Bäume in den Parks statt. Mit ihrem hellen Teint wollte sich die „bessere“ Gesellschaft von der Landbevölkerung absetzen, denn diese musste sich bei der Arbeit schließlich der Sonne aussetzen – zum Beispiel bei der Feldarbeit. Die Sonnenbräune auf Gesicht und Oberkörper war also ein deutlicher Indikator für Menschen, die „niederer“ Herkunft waren.
<br><br>
Heute ist es anders: Möglichst dunkle Sonnenbräune zeigt, dass man im Süden Urlaub macht. Uns so braten manche Urlauber, eingeölt wie Sardinen und völlig ohne Interesse an der eigenen <b>Gesundheit</b>, stundenlang am Strand in der prallen Sonne, um zuhause mit dem „Urlaubsteint“ die Blicke auf sich zu ziehen. Jugendlich, frisch, vital und sportlich soll diese Bräune wirken. Doch diese intensiven Sonnenbäder haben nicht nur Sonnenbrände bis hin zu heftigen Verbrennungen zur Folge sondern immer häufiger auch folgenschwere Hauterkrankungen, schlimmstenfalls das „maligne Melanom“, den gefährlichen schwarzen Hautkrebs.
<br><br>
Die aktuelle Forschung besagt sogar, dass Solarienbesuche ebenso gefährlich sind wie Zigaretten und sogar Asbest. Damit sind sie in die höchste Kategorie der Krebsauslöser einzuordnen.
<br><br>
<h3>Gesundheit unter praller Sonne</h3><br>
Solarien sind also grundsätzlich zu meiden. Doch auch das Sonnenbad unter freiem Himmel ist richtig gefährlich – viel gefährlicher, als noch vor 100 Jahren. Der Grund dafür: Die Ozonschicht nimmt ab. Das macht sich sogar in Deutschland bemerkbar. Schon in März, April und Mai strahlt die Sonne sehr aggressiv. Für die Haut ist das besonders gefährlich, weil sie noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und nur wenig Eigenschutz aufbaut. Deshalb sollten Sie, je nach Witterungssituation, frühzeitig auf Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor zurückgreifen.
<br><br>
<img alt="Gesundheit" title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" src="/images/kunde/Fotolia_3044619_Subscription_L.jpg" />
Heftig wird die Situation in den Sommermonaten, wenn die Sonne gnadenlos vom Himmel brennt. Dann ist intensiver Sonnenschutz angebracht, denn das Risiko für unsere <b>Gesundheit</b> durch Hautkrebs steigt seit einigen Jahrzehnten stetig an. Weltweit treten jedes Jahr zwei bis drei Millionen neue Fälle von hellem Hautkrebs sowie mehr als 130.000 neue Fälle von malignen Melanomen auf. Am höchsten sind die Zuwachsraten in Australien, denn über diesem Kontinent ist die vor der gefährlichen UV-Strahlung schützende Ozonschicht besonders stark geschädigt.
<br><br>
<h3>Gesundheit geht vor Bräune</h3><br>
Natürlich sei Ihnen der Urlaub in den „Sonnenländern“ von Herzen gegönnt, doch sollten Sie sich dort am besten so verhalten wie die Einheimischen: Meiden Sie die Mittagssonne und kleiden Sie sich sonnengerecht. In Australien hat man die Risiken erkannt und sogar beim Baden behält man neben der Badehose auch ein möglich langärmeliges T-Shirt an. Der Kopf ist besonders empfindlich gegen die heiße Sonnenstrahlung. Zulange Exposition des ungeschützten Kopfes birgt das Risiko einen Sonnenstichs – wer einmal darunter zu leiden hatte, weiß: Das ist nicht lustig. Die empfindlichen Gehirnzellen sollten Sie unbedingt durch eine Kopfbedeckung schützen. Auch die Augen sind empfindlich gegenüber den UV-Strahlen. Deshalb ist es nicht nur modisch, sondern in erster Linie vernünftig eine Sonnenbrille zu tragen. Die macht aber nur dann wirklich Sinn, wenn sie einen hohen Schutz vor der Strahlung bietet. Gefärbte Gläser helfen nichts und schaden sogar.
<br><br>
Nun aber – gut geschützt – ab in die Sonne, denn Sonnenstrahlung hat schließlich auch ihre richtig guten Seiten, wenn man sie maß- und verantwortungsvoll genießt.]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit, eine Frage der schlanken Ernaehrung</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-06-28:/index.php?id=176</id>
			        <issued>2011-06-28T02:11:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-06-28T02:11:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=176">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheit: Welche Nahrungsmittel „machen“ schlank?</h3><br />
In verschiedenen Zeitschriften, geistern als „Wahrheit“ getarnte Gerüchte durch die Kolumnen, dass man durch das Essen bestimmter Nahrungsmittel schlank werden kann. Dabei beruft man sich auf so genannte Kalorien, die beispielsweise in Zucchini, Artischocken und Spargel enthalten sein sollen. Die These: Diese Lebensmittel verbrauchen bei der Verdauung mehr Energie, als sie selbst enthalten (und damit dem Körper zuführen). So sollen angeblich Fettreserven abgebaut werden.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_2490932_Subscription_L.jpg" alt="Gesundheit" title="Gesundheit" vspace="5" hspace="5" align="right" />
Doch bisher gibt es keinen seriösen wissenschaftlichen Nachweis derartiger „negativer Kalorien“. Richtig aber ist, dass die genannten Gemüse, aber auch viele andere Gemüsesorten, Salate und Obst kalorienarm sind und trotzdem schnell sättigend wirken. Es ist also kein Fehler, kalorienarme und dennoch sättigende Lebensmittel zu essen. Die Kalorienbilanz der zugeführten und der benötigten Energie wird dadurch automatisch negativ.
<br /><br />
<h3>Der Gesundheit zuliebe …</h3><br />
Sollten Sie Probleme mit Übergewicht haben, dann ist es grundsätzlich ratsam, kalorienarme Lebensmittel auf den Tisch bringen. Manche Ärzte empfehlen fünf kleine kalorienarme Mahlzeiten – immer nur eine Handvoll und möglichst abwechslungsreich: Wenig Kohlehydrate, wenig rotes Fleisch, viel Gemüse, einige Mandeln oder Walnüsse.
<br /><br />
Am wirkungsvollsten scheint die alte Faustregel FdH zu sein. Sie wissen, was gemeint ist. Natürlich gehört dazu sehr viel Disziplin, mit der Hälfte der üblichen Portionen auszukommen und das auch konsequent durchzuhalten. Leider hat der Körper aber auch dagegen ein Mittel: Er stellt sich nach einiger Zeit auf die geringere Energiezufuhr ein, arbeitet auf „Sparflamme“ und der Gewichtsverlust wird langsamer. Bei dieser Sparflamme bleibt der Körper auch geraume Zeit, so dass Sie, wenn Sie nach dem Erreichen Ihres Zielgewichts wieder „normal“ essen, den so genannten Jo-Jo-Effekt auslösen und der Blick auf die Körperwaage wird wieder unangenehmer.
<br /><br />
Es gibt also leider kein Wundermittel, welches Sie über Nacht schlank machen kann – egal, wie sehr findige Geschäftemacher Sie vom Gegenteil überzeugen möchten. Schlankheitspillen, in Zeitschriften angepriesene Blitz-Diäten und ähnliches werden langfristig Ihrer <b>Gesundheit</b> schaden – und schlank machen diese Maßnahmen auch nicht. Es bleibt dabei: Wer abnehmen möchte, kommt um viel Bewegung, eine maßvolle, bewusste (und trotzdem genussvolle) Ernährung und eine gute Portion Geduld und Ausdauer nicht herum. Da aber jeder Körper unterschiedlich verstoffwechselt, sollten Sie, anstatt wild „herum zu diäten“ eine Ernährungsberatung aufsuchen. Gemeinsam finden Sie heraus, was Ihr Körper individuell braucht, um die Pfunde zügig schmelzen zu lassen.
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			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>eBook Empfehlung zur Gesundheit: Bluthochdruck</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=175"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-06-23:/index.php?id=175</id>
			        <issued>2011-06-23T21:45:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-06-23T21:45:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>eBook Empfehlungen</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">eBook Empfehlungen</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=175">
					<![CDATA[
<table border="0" width="550">
<tbody><tr><td colspan="2">
<center><h3 style="font-size: 22px;">Bluthochdruck effektiv und dauerhaft bekämpfen</h3></center>
<center><b> -- Oder wie Sie Bluthochdruck vorbeugen --</b></center><br />
</td></tr>
<tr><td valign="top">
<div class="img-box">
				<div class="TxtBearEmbed TxtBearCoverOnly" style="width: 98px; height: 139px">
                    <a href="http://view.txtbear.com/98754/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" target="_blank"><img src="http://www.clavisio.de/typo3temp/pics/cb6fcb5019.jpg" width="98" height="139" border="0" title="Bluthochdruck effektiv und dauerhaft bekämpfen" /></a><a class="TxtBearOverlay" href="http://view.txtbear.com/98754/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" style="width: 98px; height: 139px; top: 0px; left: 0px"><div class="playbg" style="opacity: 0.5"></div><div class="TxtBearPlay"></div></a></div>
                    <script type="text/javascript">if (!window.TxtBearEmbed){document.write(unescape(&quot;%3Cscript src='http://static.txtbear.com/v/embed.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E&quot;)); window.TxtBearEmbed = true; }  </script><script src="http://static.txtbear.com/v/embed.js" type="text/javascript"></script>

        <center><em>7,95 €
        <br /><span style="font-size: 8px;">(incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)</span></em></center>

				<p style="width: 100px;padding-top:10px; text-align:center;">Oben klicken und ins eBook blicken!</p>

			</div>

      <!--
      <p style="font-size: 14px; font-weight:bold; text-align:center;">Erhältliche Formate</p>
      <center>
      <img src='http://www.ForceGames.de/Clavisio/Generatoren/Mimetypes-application-pdf-icon.png'><br><span style='font-size: 10px; text-align:center;'>PDF</span>      </center>-->
 </td><td>

      <p style="text-align:justify;">Bluthochdruck ist eine der häufigsten Krankheiten und fällt daher in die Kategorie der Zivilisationskrankheiten. Die Ursachen sind dabei so vielfältig wie individuell: Stress, zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, ungesunde Angewohnheiten oder einfach nur Veranlagung.
<br /><br />
Zum Glück ist Bluthochdruck kein Schicksal, mit dem Sie einfach so leben müssen: Es gibt sehr wirksame Vorbeuge-Maßnahmen und sogar Wege, bereits bestehenden Bluthochdruck in den Griff zu bekommen, und seine enorm belastenden Wirkung auf den Organismus zu minimieren.
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Dieses eBook zeigt Ihnen auf anschauliche Weise, wie Sie dieser heimtückischen Krankheit vorbeugen und durch geeignete Maßnahmen und Verhaltensweisen Ihren Blutdruck dauerhaft positiv beeinflussen können – für ein langes Leben voller Lebensfreude und Vitalität!</p>


        <br /><br />
        <table border="0">
        <tbody><tr><td colspan="2" style="text-align:center; font-weight:bold;">Details zum Buch<br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Geschrieben von:</td><td><i>Claudia Neroth</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Seitenzahl Leseprobe:</td><td><i>5 Seiten</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Seitenzahl Vollversion:</td><td><i>63 Seiten</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Preis:</td><td><i>7,95 € <span style="font-size: 8px;">(incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)</span></i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">ISBN:</td><td><i>978-3-86322-056-3 (PDF)</i><br /><br /></td></tr>
                <tr><td valign="top">Bestell-Link:</td><td>
          <table><tbody><tr><td>
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          </td><td width="5">&nbsp;</td><td>
            <center><i><a href="http://www.clavisio.de/ebooks/produkt/bluthochdruck-effektiv-und-dauerhaft-bekaempfen.html" target="_blank">clavisio<br />
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          </td></tr></tbody></table><br />
        </td></tr>        <tr><td valign="top" colspan="2">Gefällt Ihnen das eBook? Dann teilen Sie es mit Ihren Freunden!<br /><br /></td></tr>

        </tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit: Sorgen wegschlafen</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=174"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-06-17:/index.php?id=174</id>
			        <issued>2011-06-17T11:35:04+01:00</issued>
			        <modified>2011-06-17T11:35:04+01:00</modified>
			        <dc:subject>SMS Sprüche</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">SMS Sprüche</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=174">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheitsschlaf wider die Sorgen</h3><br />
<img title="Gesundheit" src="/images/kunde/Fotolia_6149382_Subscription_L.jpg" align="right" /><br /><br /><br />
<center>
<i> 
»Halte Dir jeden Tag dreißig Minuten für Deine Sorgen frei,<br /> 
und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.«
 </i>
<br /><br />
Abraham Lincoln (1809 - 1865, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)

</center>


]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit, EHEC und Gemuese</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=173"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-06-01:/index.php?id=173</id>
			        <issued>2011-06-01T15:05:09+01:00</issued>
			        <modified>2011-06-01T15:05:09+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=173">
					<![CDATA[<h3>EHEC – nicht nur gefährlich für die Gesundheit<br /><br /></h3>
<img align="right" title="Gesundheit" alt="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" src="/images/kunde/Fotolia_3397817_Subscription_L.jpg" alt="Gesundheit" height="167" width="222" />
<p>Das EHEC-Bakterium schadet bei Befall nicht nur unserer
  <span style="font-weight: bold;">Gesundheit
  </span>, sondern vor allen Dingen auch den Landwirten. Die Existenz vieler Höfe ist mittlerweile empfindlich bedroht, weil viele Verbraucher aus Angst um ihre Gesundheit auf frisches Gemüse verzichten.<br />
</p><br />
Deutschen Gemüsebauern geht mittlerweile mindestens ein Drittel ihres Umsatzes verloren, die Löhne der Erntehelfer und die laufenden Kosten müssen sie aber dennoch weiterhin tragen.<br /><br /><h3>Generalverdacht im Sinne der Gesundheit<br /><br /></h3>Pro Tag kostet EHEC die deutschen Bauern täglich etwa 4 Millionen Euro – und ein Ende ist noch nicht in Sicht, denn niemand weiß genau, von wo aus der Erreger sein Unwesen treibt. Die Situation für die Landwirte verschärft sich stündlich, denn solange die Verbraucher nicht wissen, wie sie ihre
<span style="font-weight: bold;">Gesundheit
</span> vor dem Durchfallkeim EHEC schützen können, steht jedes Gemüse unter Generalverdacht.<br /><br />]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit aus der Weidenrinde</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=172"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-05-30:/index.php?id=172</id>
			        <issued>2011-05-30T10:38:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-05-30T10:38:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=172">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheit in Tradition und Moderne: Acetylsalicylsäure</h3><br />
Schon wieder ein neues Wundermedikament? Nein, ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Das Medikament ist schon 113 Jahre alt und wahrscheinlich kennen Sie die Tablette: Es wird unter dem Markennamen Aspirin verschrieben oder nach dem Wirkstoff als ASS.
<br /><br />
Schon Naturvölker kannten den Wirkstoff, der aus der Weidenrinde gewonnen wird und verabreichten ihn als Tee gegen Kopfschmerzen und allgemeine Schmerzen, Erkältungssymptome wie Fieber und Gelenkschmerzen – genau so, wie wir heutzutage ASS verwenden, nur eben nicht in Tabletten- oder Brausetablettenform.
<br /><br />
Weniger bekannt, als das Einsatzgebiet von ASS bei mäßigen und starken Schmerzen, ist, dass ASS auch zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall empfohlen wird.
<br /><br />
<h3>Mehr Gesundheit durch ASS?</h3><br />
<img hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" alt="Gesundheit" align="right" src="/images/kunde/Fotolia_8034471_Subscription_L.jpg" />Ganz neu dürften die Ergebnisse sein, mit denen zwei große britische Langzeitstudien der Universität Oxford Ende letzten Jahres in Fachkreisen für Aufregung gesorgt haben. Das Fazit der Studien: Eine tägliche geringe Dosis Acetylsalicylsäure verringert das Krebsrisiko, beispielsweise für Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen-, Hirn- und Lungenkrebs um etwa 20 Prozent, für Dickdarmkrebs sogar bis zu 40 Prozent und steigert damit maßgeblich unsere <b>Gesundheit</b>.
<br /><br />
Anscheinend bremst ASS nicht nur die ungehemmte Teilung von Krebszellen, sondern kann die bösartigen Zellen sogar in den Zelltod treiben. Allerdings wurde ebenfalls berichtet, dass ASS bei Frauen weniger wirksam ist als bei Männern.
<br /><br />
Doch sollte man immer auch auf die Nebenwirkungen achten: Magengeschwüre und Magenblutungen. Fast jeder zweite Patient berichtet über Magenblutungen, die aber nach Absetzen von ASS oder nach Reduzierung der Dosis wieder verschwinden. Allerdings merkt man von diesen Begleiterscheinungen oft nichts, denn die Tablette verhindert ja, dass Schmerzen empfunden werden.
<br /><br />
<h3>Gesundheit ohne Nebenwirkungen</h3><br />
Was tun? Am besten den Arzt oder Apotheker fragen? Am besten den Arzt auf diese Art der Krebsprophylaxe ansprechen. Ein guter Arzt kennt diese Studien und kann die für Ihre <b>Gesundheit</b> beste Dosis verordnen.
<br /><br />
Das Wirkungsspektrum von ASS weitet sich aus: Gegen Schmerzen, zur Risikominderung des Herzinfarkts, des Schlaganfalls und nun auch verschiedener Krebsarten. Wer hätte das vor 113 Jahren geahnt? Wir können davon ausgehen, dass die Naturvölker wahrscheinlich das breite Spektrum der Heilkräfte „ihrer“ Pflanzen weitaus besser kannten, als wir heutzutage.
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit und Gelegenheiten</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=171"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-05-24:/index.php?id=171</id>
			        <issued>2011-05-24T23:08:33+01:00</issued>
			        <modified>2011-05-24T23:08:33+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=171">
					<![CDATA[
<h3>Zitat zum Thema Gesundheit</h3><br />

<center><i> 
»Doch schmerzlich denkt manch alter Knaster,<br />
der von vergangnen Zeiten träumt,<br />
an die Gelegenheit der Laster,<br /> 
die er versäumt.«
 </i></center>
<br /><br /><p align="center"> 
Wilhelm Busch (* 1832 - † 1908, humoristischer Dichter und Zeichner Deutschlands)</p>
<p align="center"><img title="Gesundheit" src="/images/kunde/Fotolia_6552108_Subscription_L.jpg" /></p>


]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit! … Wenn die Pollen fliegen</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=170"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-05-05:/index.php?id=170</id>
			        <issued>2011-05-05T00:01:50+01:00</issued>
			        <modified>2011-05-05T00:01:50+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=170">
					<![CDATA[
<h3>Belastete Gesundheit: Nicht nur die Maikäfer fliegen im Mai</h3><br />
Erinnern sie sich noch, als Sie in jungen Jahren nach Maikäfern suchten? Und wahrscheinlich kennen Sie auch das Lied Maikäfer flieg! Zum großen Leidwesen vieler Allergiker fliegen zu dieser Zeit aber auch Pollen, die, wenn sie auf die Schleimhäute der Nase oder der Augen treffen, im Körper allergische Reaktionen auslösen. Als Betroffene/r wissen Sie was das bedeutet: Augentränen, Augenjucken, Niesreiz, Fließschnupfen, verstopfte Nase, Husten, Atemnot, Asthma und sogar Hautekzeme.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_8057089_Subscription_L.jpg" alt="Gesundheit" title="Gesundheit" vspace="5" hspace="5" align="right" />
Müssen Sie diese Erscheinungen aber hinnehmen oder können Sie sich schützen? Wahrscheinlich ist der Besuch bei einem Facharzt (Allergologen) angesagt, der mit einer Immuntherapie in vielen Fällen helfen kann. Hier wird versucht, durch langsam steigende Zuführung des Allergens (durch Spritzen) eine Immunisierung zu erzielen. Wenn man allerdings auf viele Allergene empfindlich reagiert, könnte man sich leicht wie ein Fakir vorkommen, auch wenn diese Desensibilisierung die einzige Therapie ist, die an der Ursache arbeitet.
<br /><br />
<h3>Gesundheit trotz Allergie – unsere Tipps:</h3><br />

Medikamente tragen lediglich zur Linderung der auftretenden Beschwerden bei. Vielleicht versuchen Sie, wenn Sie zu den Leidtragenden zählen, zu vermeiden, mit den belastenden Pollen in Berührung zu kommen. Das ist nicht ganz einfach, doch einige Tipps finden Sie hier:
<br /><br />
<ul>
<li>Die meisten Pollen fliegen am frühen Morgen. Halten Sie deshalb zu dieser Zeit die Fenster geschlossen, wenn Sie in einer ländlichen Umgebung wohnen. Joggen am Morgen sollten Sie unbedingt vermeiden.<br /><br /></li>
<li>In der Stadt landen die Pollen meist in den Abendstunden. Folglich ist der Abendspaziergang nicht unbedingt zuträglich.<br /><br /></li>
<li>Planen Sie Ihren Urlaub so, dass Sie in der Pollen-Zeit Ihren Urlaub auf einer Insel, an der See oder im Hochgebirge verbringen. Das tut nicht nur Ihrer <b>Gesundheit</b> gut, dort fliegen auch am wenigsten Pollen!<br /><br /></li>
<li>Lassen Sie in Ihr Auto einen Pollenfilter einbauen. So können Sie mit wenig Aufwand und für kleines Geld (um die 10 Euro) Ihr Auto zum pollenfreien Raum machen – mit maximalem Effekt für Ihre Gesundheit!
<br /><br /></li>
<li>Nutzen Sie Ihren Staubsauger täglich und beseitigen so Pollen auf Teppichen und Möbeln. Pollen dringen leicht auch durch gekippte Fenster in die Wohnung.<br /><br /></li>
<li>Waschen Sie sich am Abend die Haare, denn auch hier setzen sich Pollen fest.<br /><br /></li>
<li>Legen Sie die Kleidung, die Sie tagsüber getragen haben, nicht im Schlafzimmer ab. So können Sie, bei geschlossenen Fenstern, pollenfrei und möglichst ungestört schlafen.<br /><br /></li>
<li>In der Apotheke oder auf vielen Wetter-Seiten im Internet finden Sie Pollenflug-Kalender. Orientieren Sie sich daran.<br /><br /></li>
</ul><br />
Mögen Sie einen Mai (und natürlich auch Sommer) ohne tränende Augen, ohne triefende Nase und bei bester <b>Gesundheit</b> verbringen!]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Das GesundheitsBlog-Team macht Osterpause</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=169"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-04-20:/index.php?id=169</id>
			        <issued>2011-04-20T21:45:57+01:00</issued>
			        <modified>2011-04-20T21:45:57+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=169">
					<![CDATA[
<h3>Das GesundheitsBlog-Team macht Osterpause</h3>
<br />
<center><p><i>»Was der Frühling nicht sät, kann der Sommer nicht reifen, </i></p><p><i>der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.«</i></p></center>
<br /><br /><img title="Gesundheit" hspace="5" vspace="5" align="right" src="/images/kunde/Fotolia_501166_Subscription_L.jpg" alt="Fotolia_501166_Subscription_L.jpg" border="0" height="157" width="236" />Dieser Weisheit des deutschen Dichters und Philosophen Johann Gottfried von Herder möchten das GesundheitsBlog-Team mit einer kleinen Osterpause Rechnung tragen, um für das kommende Jahr viel Inspiration zum Thema Gesundheit zu sammeln.
<br /><br />
Wir wünschen unseren Lesern herrlich sonnige Ostertage voller <b>Gesundheit</b>!
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit auf indisch</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=168"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-04-14:/index.php?id=168</id>
			        <issued>2011-04-14T09:35:00+01:00</issued>
			        <modified>2011-04-14T09:35:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=168">
					<![CDATA[
<h3>Ayurveda: Mehr als nur Wellness</h3> 
<br />
Viele Menschen kennen Ayurveda nur aus dem Wellnessbereich, denn besonders der Stirnölguss gilt als besonders wohltuende Erfahrung. Wäre Ayurveda nicht mehr als nur „Wellness“, ein heute umfassender Sammelbegriff für alles, was dem Körper, dem Geist und der Seele gut tut, allein dann hätten ayurvedische Behandlungen schon ihre Daseinsberechtigung.
<br /><br />
Ayurveda ist jedoch viel mehr, als „nur“ Wellness. Ayurveda ist eine uralte indische Volksmedizin, die nun auch in der westlichen Hemisphäre an Bekanntheit gewinnt. Sehr viele Hotels werben mit einem Ayurveda-Wochenende und fast jedes Reisebüro hat auch Ayurveda-Kuren in Indien in seinem Programm. Auch wenn Indien das Ursprungsland des Ayurveda ist, bleibt es jedoch fraglich, ob man im Rahmen eines Urlaubs wirklich die heilende Wirkung einer Ayurveda-Kur erfährt. Zwar ist Ayurveda in Indien fester Bestandteil der universitären medizinischen Ausbildung, doch vor Antritt einer Reise nach Indien können Sie nicht wirklich wissen, ob Sie in die Hände eines Spezialisten kommen oder ob sich ein weniger gut ausgebildeter Arzt Ihrer annimmt.
<br /><br />
<h3>Gesundheit durch Reinigung des Körpers</h3>
<br /><img align="right" src="/images/kunde/Fotolia_169847_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" />
Ayurveda ist tatsächlich weit mehr als entspannende Massagen und Stirnölgüsse. Damit können zwar stressbedingte Symptome recht gut behandelt werden, doch Ayurveda umfasst weit mehr. Die Therapie beinhaltet außer den schon sehr populären manuellen Methoden besonders entgiftende Maßnahmen, Phytotherapie, spezielle Ernährung, eine Veränderung des Lebensstils, Meditation und Yoga. Das Ziel einer solchen Therapie ist die gründliche Reinigung und Stärkung des Organismus. Hinzu kommt die Harmonisierung der „Bioenergien“ Vata, Pitta und Kapha. Ein Ungleichgewicht dieser Kräfte gilt in der ayurvedischen Medizin als Ursache für Krankheiten. 
<br /><br />
Dieses Ungleichgewicht soll durch eine typgerechte Ernährung wiederhergestellt werden. Eine Ernährung, die nicht den einen jeweiligen Menschentypen beschreibenden Energiezuständen Vata, Pitta und Kapha entspricht, stört in der indischen Volksmedizin das Verdauungsfeuer Agni.  So kann die Nahrung nicht optimal verwertet werden.
Nicht verdaute Nahrung und Stoffwechselgifte lagern sich in verschiedenen Geweben ab und stören die Funktionen der betroffenen Organe. Maßnahmen zur Reinigung und zur Anregung des Stoffwechsels sind Darmeinläufe, das Trinken von Kräutertees und geklärter Butter. Auf diese Weise soll der Körper gereinigt werden. Ölmassagen und Schwitzbäder tragen dazu bei, die Schadstoffe aus dem Körper zu leiten.
<br /> <br />
<h3>Gesundheit durch heilende Kräuter</h3>
<br />
Nur bei entsprechender Ernährung, können die Gewebe und Organe richtig funktionieren und eine gute <b>Gesundheit</b> gewährleistet werden. Gewürze wie Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Koriander, Muskat, Kurkuma und Ingwer sind nicht nur feste Bestandteile der indischen Ernährung, sondern gelten in individueller Dosierung und Zubereitung auch als Arzneimittel. 
 <br /><br />
Besonders Ingwer spielt eine wichtige Rolle. Er fördert die Verdauung und hat gleichzeitig eine entzündungshemmende Wirkung. Menschen mit chronischen Stoffwechsel- und Gelenkerkrankungen profitieren von der Wirkung indischer Heilpflanzen: Indischer Weihrauch wird zur Wundsäuberung und Desinfektion angewendet. Im Westen wird untersucht, ob Weihrauch auch bei Schuppenflechte und Neurodermitis helfen kann. Die Bittermelone senkt den Blutzucker bei Diabetes. Andere ayurvedische Heilpflanzen werden gegen Husten verwendet. 
<br /><br />
Ayurveda ist eine ganzheitlich orientierte Therapie. Meist werden Mischungen eingesetzt, um positive Wirkungen zu potenzieren und mögliche Nebenwirkungen zu mindern. Die Zusammensetzung der Arzneimittel ist immer individuell auf den einzelnen Menschen abgestimmt. Eine bestimmte Diagnose führt also nicht automatisch zu einem bestimmten Therapieschema.
<br /><br /> Um in den Genuss einer richtigen ayurvedischen Behandlung zu kommen, müssen Sie nicht unbedingt einen Flug nach Indien buchen (außer, Sie wollten das Land immer schon besuchen). Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine Reihe von spezialisierten Kliniken. Recherchieren Sie im Internet. Allerdings werden die Kosten für ayurvedische Kuren von den Krankenkassen in der Regel leider nicht übernommen. 
]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit mal ganz ausgelassen</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-03-31:/index.php?id=167</id>
			        <issued>2011-03-31T12:43:49+01:00</issued>
			        <modified>2011-03-31T12:43:49+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=167">
					<![CDATA[<h3>Gesundheit macht Spaß!<br /></h3><br /><p>Jeder Mensch ist so jung wie er sich fühlt! </p><p>Der „DJ der guten Laune“ fühlt sich offenbar sehr vital und jung, wenn er sich so von seiner Musik mitreißen lässt. <strong>Gesundheit</strong> ist eben Spaß am Leben und eine große Portion Ausgelassenheit. Wann waren Sie das letzte Mal vollkommen ausgelassen und vielleicht auch ein bisschen albern? </p><p><br /></p><p>Gönnen Sie Ihrer Gesundheit ein bisschen Jugend: lassen auch Sie mal wieder mitreißen und toben Sie sich aus! Was die anderen darüber denken? Das ist doch nicht wichtig… Hauptsache, Ihnen macht es Spaß!<br /></p><p><br /></p><p><br /></p>

<iframe title="YouTube video player" width="540" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/s7H7p80kZN8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Gesundheit, in Winter- wie Sommerzeit</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=166"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-03-22:/index.php?id=166</id>
			        <issued>2011-03-22T10:46:53+01:00</issued>
			        <modified>2011-03-22T10:46:53+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=166">
					<![CDATA[
<h3>Eine Umstellung für die Gesundheit?</h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_1368856_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Ende März, genau am Sonntag, dem 27. März, ist es wieder soweit: Viele Menschen werden auf die Umstellung zur Sommerzeit schimpfen. „Das kostet mich eine Stunde Schlaf!“ Andere behaupten: „Das kann doch nicht gesund sein!“ Vielleicht fühlen auch Sie sich nach der Umstellung müde und schlapp. Hat die Zeitumstellung einen negativen Effekt auf unsere <span style="font-weight: bold;">Gesundheit</span>?<br /><br />Tatsächlich soll eine schwedische Studie in der Woche nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Herzinfarktfälle festgestellt haben. Auch eine Zunahme der Verkehrsunfälle soll verzeichnet worden sein. Die Zeitumstellung im Frühjahr wirkt wie ein kleiner Jetlag. <br /><br />Der Schlaf-Wach-Rhythmus, der sich normalerweise dem Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang anpasst, wird gestört, denn im Frühjahr wird man ja plötzlich wieder um eine Stunde in die Dunkelheit zurückgeworfen. Besonders gravierend soll sein, dass im Frühjahr auch eine Stunde Traumschlaf fehlt. <br /><br /><h3>Gesund durch die Zeitumstellung</h3><br />Wenn Ihnen die Zeitumstellung Schwierigkeiten bereitet, dann sollten Sie sich entsprechend vorbereiten, damit Sie und Ihre <span style="font-weight: bold;">Gesundheit</span> den Übergang bestens vertragen:<br /><ul><li>Stehen Sie schon in der Woche vor der Zeitumstellung jeden Tag immer 10 Minuten früher auf. So entgehen Sie dem Schock, plötzlich 1 Stunde früher aufstehen zu müssen.</li></ul><ul><li>Schlafen Sie in den Tagen zuvor müde ein. Abendliche Lektüre ist ein gutes Mittel. Oft dämmert man schon nach wenigen Buchseiten, wenn es nicht gerade ein Thriller ist, in den Schlaf.</li></ul><ul><li>Nehmen Sie sich für den Sonntag, an dem die Sommerzeit gültig wird, nichts Besonderes vor, sondern schlafen richtig aus. Empfehlenswert wäre allerdings, so es das Wetter zulässt, für den Tag über eine ausgedehnte Wanderung zu planen, um sich genügend körperliche „Erschöpfung“ und Müdigkeit für den Abend anzusparen. Also keinen „schlaffen“ Spaziergang, sondern durchaus drei bis vier Stunden kräftig an der frischen Luft ausschreiten.</li></ul>Machen Sie sich keine Sorgen darum, dass man Ihnen 1 Stunde „geklaut“ hat, denn am letzten Sonntag im kommenden Oktober bekommen Sie diese Stunde wieder zurück. <br />


]]>
			        </content>
			    </entry>
				<entry>
			        <title>Sprichwort zur Gesundheit</title>
			        <link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=165"/>
			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-03-15:/index.php?id=165</id>
			        <issued>2011-03-15T22:47:15+01:00</issued>
			        <modified>2011-03-15T22:47:15+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
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					<![CDATA[
<p align="center"><em>»Glück ist die <strong>Gesundheit</strong> der Seele.«</em></p><p align="center">Hans Lohberger, (1920-1979), österreichischer Schriftsteller. </p><p align="center"><br /></p><p align="center">Pflegen Sie nicht nur die Gesundheit Ihres Körpers mit Hingabe und Wohlwollen, sondern nehmen Sie sich auch die Zeit und den Raum, die Gesundheit Ihrer Seele zu pflegen. </p><p align="center"><br /></p><p align="center">So reichen sich Glück und <strong>Gesundheit</strong> die Hand!

</p><p align="right"><br /></p><p align="center"><img src="/images/kunde/Fotolia_2379030_Subscription_L.jpg" title="GEsundheit" /></p>







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			        </content>
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			        <title>Gesundheit der Haare – was dafuer tun?</title>
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			        <issued>2011-03-08T21:06:32+01:00</issued>
			        <modified>2011-03-08T21:06:32+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<h3>Gesundheit geht dem Trend voran?<br /></h3><br />Der anlagebedingte Haarausfall ist für Männer ein wichtiges Thema, denn er kommt sehr häufig vor. Dass wir heute im Straßenbild so viele relativ junge Männer mit sehr kurzen, meist aber auch sehr wenigen Haaren sehen, ist nicht nur einem Modetrend zu verdanken. Eher könnte man denken, es sei umgekehrt: Erst die Zunahme des rapiden und genetisch verursachten Haarausfalls könnte zu diesem Trend geführt haben. <br /><br /><p><img src="/images/kunde/Fotolia_866575_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" alt="Fotolia_866575_Subscription_L.jpg" align="right" border="0" hspace="10" vspace="10" height="314" width="266" />Viele Männer leiden auch psychologisch, wenn sich schon, kaum über 20 Jahre alt, die ersten „Geheimratsecken“ bilden und jeden Morgen immer mehr Haare nach der Haarwäsche im Duschbecken zurückbleiben. Sie fürchten durch die fehlenden Haare älter oder unattraktiver auszusehen. </p><p><br /></p><p>Man hat sich zwar an diesen Kurzhaar-Modetrend inzwischen gewöhnt, die Betroffenen sehen es allerdings ganz anders. Sie vergleichen sich mit anderen Männern, deren attraktives Haupthaar sich bester <strong>Gesundheit</strong> erfreut und dabei voll und üppig wirkt, womit sie wiederum bei der Damenwelt punkten können. Doch diese Sorge ist nicht unbedingt berechtigt. Denn viele Frauen finden eine Glatze sehr männlich. Wichtig: Sich mit anderen zu vergleichen hilft nicht, sondern schadet – besonders in diesem Fall.<br /></p><br />Die häufigste Ursache für den frühen Haarausfall ist die androgenetische Alopezie. Das Gute an dieser Nachricht ist, dass die Betroffenen grundsätzlich kein hormonelles Problem haben, welches sich allgemein negativ auf die männliche Gesundheit auswirken könnte. Die Testosteron-Konzentrationen im Blut sind völlig normal. Leider reagieren die Haarwurzeln bei der androgenetische Alopezie nicht auf die männlichen Hormone, weshalb die Haare schlechter nachwachsen und letztlich der Haarausfall den meist nur sehr dünnen Nachwuchs überwiegt. Man(n) kann dann an fünf Fingern abzählen, wann der Kopf „entlaubt“ ist.<br /><br /><h3>Gesundheit für die Haare durch Minoxidil-Tinktur oder Finasterid<br /></h3><br />Psychische Belastungen können diese Variante des Haarausfalls verstärken. Die Dermatologen sprechen erst ab einem Verlust von 100 Haaren täglich von Haarausfall – auch wenn Betroffene es anders sehen. Was kann ein Mann für die Gesundheit seiner Haarwurzeln tun? Es gibt derzeit zwei seriöse und wirksame Methoden: Die äußerliche Behandlung mit einer Minoxidil-Tinktur. Dieser Wirkstoff verbessert die Reaktion der Haarwurzeln auf die männlichen Hormone. Die Haarwurzeln sind zwar nicht aktiv, bleiben aber erhalten. Aus diesem Grund kann Minoxidil sogar verlorene Haare wieder nachwachsen lassen. Allerdings bleibt die Wirkung nur so lange erhalten, wie die Tinktur zur Anwendung kommt. Übrigens: In der Apotheke gibt es Minoxidil-Tinktur rezeptfrei zu kaufen.<br /><br />Die zweite Möglichkeit ist die Einnahme von Tabletten mit dem Wirkstoff Finasterid. Auch sie stoppen den Haarausfall und können „müde“ Haarfollikel wieder zu voller <strong>Gesundheit</strong> erwecken. Dafür ist allerdings ein Rezept des Arztes erforderlich. Als dritte Möglichkeit wird häufig Hypnose genannt. Diese Therapie hilft allerdings nur dann, wenn der Haarverlust psychisch verursacht wird. Weitere Ursachen können bestimmte Medikamente gegen Infektionen sein, im schlimmsten Fall sogar ein ansonsten noch nicht erkanntes Krebsleiden. <br /><br />Natürlich werden Sie sich wundern, dass in Zeitungen und Zeitschriften immer wieder „Wundermittel“ auftauchen. Die aber sind in der Regel sehr teuer und wirken in den seltensten Fällen wirklich effektiv. Zumindest wachsen dort keine neuen Haare, wo selbst die Haarwurzeln stark geschädigt sind.<br /><br /><h3>Gesundheit der Haare durch Vorbeugen?<br /></h3><br />Gibt es vorbeugende Maßnahmen gegen Haarausfall? Das ist zweifelhaft: Wenn es sich um einen genetisch verursachten Haarausfall handelt, kaum. Ansonsten sollten die Haarwurzeln gut versorgt werden, eventuell auch mit den schon erwähnten Mitteln. Bürsten und Massagen der Kopfhaut zur besseren Durchblutung können nicht schaden. Allerdings sollte dabei ein „Reißen“ an den verbliebenen Haaren vermieden werden. Schützen Sie Ihre Haarwurzeln vor extremer Kälte. Haarausfall ist oft ein Symptom einer Erkrankung und deshalb hilft es nicht, das Symptom zu behandeln. Wichtiger ist die Grunderkrankung. Ist diese geheilt und „Mann“ wieder bei bester <strong>Gesundheit</strong>, kann das Haar eventuell wieder nachwachsen.<br /><br />Ansonsten sollte man es vielleicht mit diesem Spruch halten: „Es ist nicht so wichtig, was auf dem Kopf ist. Wichtiger ist, was im Kopf ist.“ Sollten Sie betroffen sein, so versuchen Sie, das, was unvermeidlich ist, mit Würde zu tragen – selbst wenn es eine Glatze ist.]]>
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			        <title>Gesundheit: Klingeln im Ohr?</title>
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			        <issued>2011-03-02T23:09:23+01:00</issued>
			        <modified>2011-03-02T23:09:23+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<h3>&quot;Mein Ohr pfeift auf meine Gesundheit!&quot;<br /></h3><br />Kennen Sie das? Plötzlich pfeift es im Ohr wie verrückt. Wenn dies schon nach kurzer Zeit wieder verschwindet, so kann ich Ihnen nur gratulieren: Meist sind dann Blutdruckschwankungen die Ursache. Diese Schwankungen können kurzfristige „Phantomgeräusche“ auslösen. Diese Phantomgeräusche nennt man Tinnitus. Dieses Wort leitet sich vom lateinischen „tinnitus aurium“ ab und bedeutet „Klingeln im Ohr“.<br /><br /><p><img src="/images/kunde/Fotolia_81707_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" alt="Fotolia_81707_Subscription_L.jpg" align="right" border="0" hspace="0" vspace="0" height="170" width="227" />Ein echter Tinnitus hingegen liegt dann vor, wenn ständig ein Ton oder Geräusch wahrgenommen wird, das im Außen nicht existiert und nur vom Betroffenen gehört wird. Ich kann Ihnen aus erster Hand berichten, denn ich leide schon seit 13 Jahren unter einem extrem laut wahrgenommenen Tinnitus (in der Form eines hellen Pfeifens mit empfundenen 92 Dezibel Lautstärke). Natürlich ging ich damals sofort zum Ohrenarzt, weil der akute Tinnitus unter Umständen „geheilt“ werden kann, obgleich er eher als Syndrom bezeichnet wird. </p><p><br /></p><p>Der Arzt nahm eine gründliche Anamnese vor, überwies mich in eine Fachklinik, wo ich gründlich untersucht wurde: Blutdruckmessung, Hörprüfung durch ein Audiogramm, Ohrmikroskopie, Reflexprüfung, Gleichgewichtsprüfung, Laboruntersuchungen zur Feststellung einer möglicherweise vorhandenen Infektion, Magnetresonanztomografie zum Ausschluss eines Tumors am Hörnerv und einer orthopädischen Untersuchung der Halswirbelsäule. Fazit: Mir wurde gesagt, meine Art von Tinnitus sei irreparabel und ich müsse diesen „Krach im Ohr“ wohl mein Leben lang aushalten. Durch ein Knalltrauma wurden im Innenohr (Gehörschnecke) die Flimmerhärchen für einen breiten Frequenzbereich völlig zerstört. Lebenslänglich!<br /></p><br />Es gibt aber auch andere Ursachen: ein feststeckender Pfropf aus Ohrenschmalz, Gehörgangsmissbildungen, Mittelohrentzündung, Trommelfellrisse, Funktionsstörungen der Eustachischen Röhre zwischen Nase und Mittelohr, Hörsturz, Hirnhautentzündungen, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Multiple Sklerose oder Eisenmangelanämie. Auch Medikamente können einen Tinnitus auslösen. Solche Ursachen können jedoch abgestellt werden.<br /><br /><h3>Tinnitus: Gefährliche Folgen für die Gesundheit<br /></h3><br /><p>Schlimmer als die eigentlichen Tinnitus-Symptome können die Folgen sein: Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen bis hin zum Suizid, wenn man unter dem Eindruck des Getöses im Ohr keinen Sinn mehr im Leben erkennt. Ein Tinnitus belastet die <strong>Gesundheit</strong> extrem: die mentale wie auch die körperliche. Wegen der extrem lauten Belästigung unterzog ich mich vorsichtshalber einer psychologischen Behandlung in einer Fachklinik. Dort lernte ich, für Ruhe und Ausgeglichenheit in meinem Leben zu sorgen. Das war ein Prozess, der sich über Jahre erstreckte. Und deshalb lebe ich immer noch! </p><p><br /></p><p>Ich lernte im Laufe der Zeit, mit dem Ohrgeräusch umzugehen, und kann die Lärmbelästigung durch hohe Konzentration auf andere Dinge kompensieren (Arbeit, Sport, Tennis …). Ich betrachtete (nach einigen Jahren) den Tinnitus nicht mehr als meinen Feind, sondern versuche ihn seither zu ignorieren.  Wenn allerdings der Stresspegel steigt und ich versäume, rechtzeitig für Entspannung zu sorgen, wir die Belastung erheblich.  <br /></p><br /><p>Doch gibt es auch andere Möglichkeiten, die das Leben mit dem Tinnitus erleichtern:</p><ul><li>Verständnis durch das persönliche (besonders das familiäre) Umfeld<br /><br /></li><li>Keine körperliche und mentale Überbelastung<br /><br /></li><li>Unterstützung der mentalen <strong>Gesundheit</strong> durch Entspannungsübungen und gezielte Auszeiten<br /><br /></li><li>Freude am Tun (gleich ob in der Freizeit oder im Beruf)<br /><br /></li><li>Eventuell ein Berufswechsel <br /><br /></li><li>Ausreichend Ruhe<br /><br /></li><li>Angenehme und nicht zu laute Musik (z.B. über Kopfhörer)<br /><br /></li><li>Eventuell Hörgeräte tragen (der HNO-Spezialist für Tinnitus verschreibt geeignete Geräte)<br /><br /></li><li>… und auf keinen Fall ins Grübeln geraten!<br /></li></ul><br /><h3>Der Gesundheit zuliebe: Vorbeugen und gar nicht erst krank werden<br /></h3><br /><p>Wichtiger ist es jedoch, erst gar nicht vom Klingeln ereilt zu werden. Was können Sie zur Vermeidung tun? Hier einige Ratschläge:</p><ul><li>Meiden Sie Lärm in jeglicher Form (bei Rockkonzerten ist der Geräuschpegel sehr hoch, verwenden Sie einen Innenohr-Gehörschutz).<br /><br /></li><li>Wenn Sie einen mp3-Player mit Stöpseln im Ohr benutzen: Leiser ist besser.<br /><br /></li><li>Meiden Sie Stress. Oft ist privater Stress schlimmer als beruflicher Stress.<br /><br /></li><li>Machen Sie sich Entspannungsübungen zur Gewohnheit.<br /><br /></li><li>Treiben Sie viel Sport (manche Tinnitusbetroffene laufen dem Lärm davon; eine Runde Golf ist wie eine Erholungsoase; beim Tennis konzentriert man sich so sehr auf den Ballwechsel, dass der Tinnitus keine Chance hat, sich bemerkbar zu machen). Sport entspannt und regt den Kreislauf an und ist einfach in jeder Hinsicht gut für die <strong>Gesundheit</strong>.<br /><br /></li><li>Gehen Sie viel und bei jedem Wetter spazieren. Frische Luft, Ruhe, Bewegung …<br /><br /></li><li>Meiden Sie gesättigte Fette und Cholesterin. Erhöhte Blutfettwerte „verdicken“ das Blut und behindern seinen Fluss. Das schadet der Innenohrdurchblutung. <br /><br /></li><li>Achten Sie auf eine vitaminreiche Ernährung (reichlich Vitamin A, D und E)<br /></li></ul><br />Bitte beachten Sie meine Ratschläge, denn Tinnitus kann zur Hölle werden … ich konnte ihr wieder entkommen.]]>
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			        <title>SMS Spruch Gesundheit</title>
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			        <issued>2011-02-20T20:37:11+01:00</issued>
			        <modified>2011-02-20T20:37:11+01:00</modified>
			        <dc:subject>SMS Sprüche</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">SMS Sprüche</summary>
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					<![CDATA[
<p>Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer kannte den Wert der <strong>Gesundheit</strong>.</p><p>Er sagte:</p><p><br /></p><p align="center"><em>»Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König.«</em><br /></p><br />Ein kranker König wird nicht lange regieren können – achten Sie deshalb gut auf Ihre Gesundheit!<br /><p align="baseline"><br /></p><p align="center"><img src="/images/kunde/Fotolia_3330610_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" /></p>
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			        <title>Gesundheit und Ski heil!</title>
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			        <issued>2011-02-09T21:09:16+01:00</issued>
			        <modified>2011-02-09T21:09:16+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<h3>Gesund in den Schneeurlaub und gesund wieder zurück<br /></h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_4362028_Subscription_L.jpg" alt="Fotolia_4362028_Subscription_L.jpg" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" height="234" title="Gesundheit" width="176" />Freuen Sie sich schon auf den Skiurlaub? Ob Ski alpin, Snowboarden, Skilanglauf oder Rodeln: Bewegung tut gut! Allerdings auch schon in der Vorbereitung. Leichte Übungen stärken die beim Wintersport besonders beanspruchte Bein- und Rückenmuskulatur und schützen sie vor Verletzungen. Intensives Training in Skigymnastikgruppen bereitet optimal auf ungetrübtes Wintersportvergnügen vor. Sportgruppen oder Fitness-Studios bieten alles an, was Kondition und Koordination trainiert.<br /><br />Dass Ihr Sportgerät in Ordnung und auf Ihre Bedingungen eingestellt ist, ist eigentlich selbstverständlich. Achten Sie auf die Bindungen! Oft ist die Bindung, ob zu leicht oder zu streng eingestellt, die Ursache für Gelenkverletzungen, Brüche und Kopfverletzungen. <br /><br />Im Urlaubsort sollten Sie den ersten Tag vorsichtig angehen lassen. Fahren Sie nicht gleich die steilsten und schwierigsten Strecken, Ihr Körper muss sich erst an die völlig „neuen“ Bewegungen und körperlichen Anforderungen, aber auch an die ungewohnte Höhe gewöhnen. Wenn Sie einen Lift benutzen, dann vergessen sie bitte nicht, die kalte Muskulatur erst ein wenig aufzuwärmen.<br /><br /><h3>Gesundheit im Schnee muss nicht teuer sein<br /></h3><br />Je stärker der Wind bläst, desto schneller kühlt der Körper aus. Tragen Sie auf der Piste eine winddichte Außenjacke und eine Überhose. Haben Sie nicht das Kleingeld für Hightech-Materialien, dann nutzen Sie das „Zwiebelprinzip“: mehrere Kleidungsschichten übereinander, zwischen denen sich die Wärme speichert. Funktionsunterwäsche und Sweatshirts aus Fleece sind dafür ideal. Die äußere „Zwiebelschicht“ sollte leicht und wetterfest sein, um den Körper vor zu starker Abkühlung zu schützen.<br /><br />Vorsicht Sonne! Wer nicht oft Höhenluft schnuppert, unterschätzt oft die Kraft der Sonne im Schnee. Schneeblindheit oder Sonnenbrand können die Folge sein. Den besten Schutz für die Augen bieten Sonnenbrillen aus hochwertigem Material, die UV-Strahlen vollständig absorbieren können. Vor Sonnenbrand schützt ein Sunblocker, zumindest aber eine Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor.<br /><br />Alles klar? Dann auf in das winterliche Vergnügen … und kommen Sie gesund und erholt wieder nachhause!<br /><br /><br />


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			        </content>
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			        <title>Gesundheit mit und ohne Glimmstaengel</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2011-02-01:/index.php?id=160</id>
			        <issued>2011-02-01T00:33:12+01:00</issued>
			        <modified>2011-02-01T00:33:12+01:00</modified>
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			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=160">
					<![CDATA[
<h3>Rauchen macht schlank – Nichtrauchen macht dick?<br /></h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_155340_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" alt="Fotolia_155340_Subscription_L.jpg" align="right" border="0" hspace="0" vspace="0" height="299" width="200" />Ach, was bin ich doch stolz auf mich! Ich war zwar in den letzten Jahren „nur“ noch ein Terrassenraucher, doch ist es doch mir tatsächlich gelungen, die Glimmstängel schon seit einigen Wochen nicht mehr zu beachten. Und inzwischen fehlen sie mir auch nicht mehr. Drücken Sie mir bitte die Daumen, dass ich das auch weiter durchhalte.<br /><br />Ich habe allerdings bemerkt, dass dieses plötzliche Dasein als Nicht(mehr)-Raucher auch seine Nebenwirkungen hat. Die Körperwaage im Badezimmer zeigt täglich ein höheres Gewicht an! Jetzt habe ich ein neues Problem: Kilos, die zuvor nicht da waren. Ich nehme zu, seit ich nicht mehr rauche. Ob das jetzt ein Gewinn für meine <strong>Gesundheit</strong> ist? Ich bin unsicher.<br /><br />Für die Gewichtszunahme gibt es eine einfache Erklärung: Um die Finger von den Kippen zu lassen, suchte ich nach Alternativen. Meist Süßigkeiten, die mit vielen Kalorien einhergehen. Ein Teufelskreis: Ich nasche aus Frust und bin noch frustrierter, wenn ich auf die Waage steige. Jedoch habe ich mich schlau gemacht und erfahren, dass das nicht sein muss.<br /><br /><h3>Nichtraucher ja – Gewichtszunahme NEIN! <br /></h3><br />Rauchen regt den Stoffwechsel an. Das ist eine Tatsache. Denselben Effekt erreiche ich aber auch durch Bewegung. Ich könnte zwar auch weniger essen, aufhören zu naschen oder sogar einige Fastentage einlegen, habe aber keine Lust, jetzt auch noch auf leckere Dinge zu verzichten! Also: Laufschuhe an und ab an die frische Luft! An der frischen Luft und beim Joggen macht das Rauchen ohnehin keinen Spaß. Zudem fehlt mir ja die gewohnte Tasse Kaffee dazu. Gibt es denn nichts, was ich sonst noch tun könnte?<br /><br />Doch, gibt es. Lecker, nicht so süß und voller Vitamine. Nach der Rückkehr vom Joggen hat mir meine liebe Frau schon einen Teller mit mundgerecht zerkleinertem Obst an den Schreibtisch gestellt. Und wenn es wieder in den Fingern kribbelt, dann reicht ein Griff zum Obstteller. Manchmal besteht der Vitaminteller auch aus Gemüse pur. Sie haben keine Ahnung, wie gut Gemüse schmecken kann, wenn die Geschmacksnerven sich von der Raucherei erholt haben: Möhren, Kohlrabi, kleine Blätter vom Weißkohl, angemacht mit ein bisschen feinem Olivenöl und Kräutersalz … <br /><br /><h3>Keine Angst vor dem Nicht(mehr)-Raucher-Leben<br /></h3><br />Falls auch Sie vor diesem Problem stehen sollten, so kann ich Ihnen nur empfehlen, dass Sie sich genug Zeit lassen, um die Kilos wieder loszuwerden. Denken Sie daran, wie lange Sie geraucht haben, wie viel Geld es Sie gekostet hat und wie sehr es Ihre <strong>Gesundheit</strong> belastet hat: Seien Sie also zu Recht stolz darauf, dass Sie es geschafft haben, endlich ohne den stinkenden Qualm auszukommen! Haben Sie also Nachsicht und Geduld mit sich und Ihrer Waage, wenn es etwas länger dauert, bis sich Ihr Wohlfühl-Gewicht wieder eingependelt hat. Schließlich wollen Sie sich ja nicht unbedingt an jeder „Front“ quälen, wenn Sie schon so tapfer die Raucherei drangegeben haben. <br /><br />Übertreiben Sie es weder mit dem Laufen noch mit der Diäterei. Folgen Sie meiner Empfehlung und dann werden Sie nach einigen Wochen (oder wenigen Monaten) rauchfrei sein und sogar wieder in Kleidung passen, die Ihnen schon als Raucher(in) nicht mehr gepasst hat. Rauchfrei und schlank, das ist eine richtig feine Sache. Freuen Sie sich darauf!]]>
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			        <title>Frohe Weihnachten und pure Gesundheit</title>
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			        <issued>2010-12-23T02:02:05+01:00</issued>
			        <modified>2010-12-23T02:02:05+01:00</modified>
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					<![CDATA[
<p>Das Gesundheits-Blog-Team wünscht all seinen Lesern ein gesundes und fröhliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein vitales Jahr 2011! 

</p><p><br /></p><p>Wir gehen in eine kleine Winterpause und sind ab Februar 2011 wieder für Sie da – mit allem, was Ihrer <strong>Gesundheit</strong> zuträglich ist!</p><p align="baseline"><br /></p><p align="center"><img src="/images/kunde/Gesundheit2_1.jpg" alt="Gesundheit2_1.jpg" align="baseline" border="0" hspace="0" vspace="0" height="288" width="384" title="Gesundheit"/></p>

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			        </content>
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			        <title>eBook fuer Gesundheit und gute Besserung</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2010-12-18:/index.php?id=157</id>
			        <issued>2010-12-18T15:06:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-12-18T15:06:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>eBook Empfehlungen</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">eBook Empfehlungen</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=157">
					<![CDATA[
<table border="0" width="550">
<tbody><tr><td colspan="2">
<center><h3 style="font-size: 22px;">Heilen mit ätherischen Ölen</h3></center>
<center><b> -- Eine vielseitige Therapieform --</b></center><br />
</td></tr>
<tr><td valign="top">
<div class="img-box">
				<div class="TxtBearEmbed TxtBearCoverOnly" style="width: 98px; height: 139px">
                    <a href="http://view.txtbear.com/98753/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" target="_blank"><img src="http://www.clavisio.de/typo3temp/pics/3c1eafff85.jpg" width="98" height="139" border="0" title="Heilen mit ätherischen Ölen" /></a><a class="TxtBearOverlay" href="http://view.txtbear.com/98753/untitled-txtbear-document/?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js#embed=1?plugins=http://res.txtbear.com.s3.amazonaws.com/plugins/eload24.js" style="width: 98px; height: 139px; top: 0px; left: 0px"><div class="playbg" style="opacity: 0.5"></div><div class="TxtBearPlay"></div></a></div>
                    <script type="text/javascript">if (!window.TxtBearEmbed){document.write(unescape(&quot;%3Cscript src='http://static.txtbear.com/v/embed.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E&quot;)); window.TxtBearEmbed = true; }  </script><script src="http://static.txtbear.com/v/embed.js" type="text/javascript"></script>

        <center><em>6,95 €
        <br /><span style="font-size: 8px;">(incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)</span></em></center>

				<p style="width: 100px;padding-top:10px; text-align:center;">Oben klicken und ins eBook blicken!</p>

			</div>

      <!--
      <p style="font-size: 14px; font-weight:bold; text-align:center;">Erhältliche Formate</p>
      <center>
      <img src='http://www.ForceGames.de/Clavisio/Generatoren/Mimetypes-application-pdf-icon.png'><br><span style='font-size: 10px; text-align:center;'>PDF</span>      </center>-->
 </td><td>

      <p style="text-align:justify;">Die wohltuende Wirkung ätherischer Öle ist bereits seit Tausenden von Jahren bekannt und ihre heilende Wirkung ist vielfach wissen-schaftlich bestätigt.
<br /><br />
Der anschauliche eBook-Ratgeber von clavisio „Heilen mit ätherischen Ölen“ informiert sie umfassend und praktisch über die Gewinnung dieser wertvollen Öle und bei welchem Symptomen und Beschwerdebildern Sie sie gezielt einsetzen können. Lernen Sie noch heute die wohltuende Wirkung ätherischer Öle kennen, damit Sie bei bester Gesundheit ins neue Jahr starten können!</p>


        <br /><br />
        <table border="0">
        <tbody><tr><td colspan="2" style="text-align:center; font-weight:bold;">Details zum Buch<br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Geschrieben von:</td><td><i>Heidi Berndorf</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Seitenzahl Leseprobe:</td><td><i>5 Seiten</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Seitenzahl Vollversion:</td><td><i>46 Seiten</i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">Preis:</td><td><i>6,95 € <span style="font-size: 8px;">(incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)</span></i><br /><br /></td></tr>
        <tr><td valign="top">ISBN:</td><td><i>978-3-86322-045-7 (PDF)</i><br /><br /></td></tr>
                <tr><td valign="top">Bestell-Link:</td><td>
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        </tbody></table>
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			        <title>Gesundheit ist Programm 9</title>
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			        <issued>2010-12-14T19:08:16+01:00</issued>
			        <modified>2010-12-14T19:08:16+01:00</modified>
			        <dc:subject>Kolumne Gesundheits-Programm</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Kolumne Gesundheits-Programm</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=156">
					<![CDATA[
<h3>Gesundheit ist Genuss ohne Reue<br /></h3><p><br /></p><img src="/images/kunde/Fotolia_7742312_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Die Weihnachtszeit ist die Zeit der kulinarischen Verführungen: Eine Feierlichkeit jagt die nächste und bringt Kekse, Stollen, Gänsebraten, Glühwein und damit auch einige Zusatzpfunde mit sich – ärgerlich, denn es kostet einige Mühe sie wieder „abzuarbeiten“. Auf der anderen Seite soll und darf auch der Genuss, gerade in der dunklen Jahreszeit, nicht zu kurz kommen! <br /><p><br /></p><p>Damit Sie in diesem Winter auf die Waage steigen können ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, haben wir für Sie dem Ratgeber „Zeigen Sie 2011 Profil“ von Inga Fisher einige Ratschläge entnommen, wie Sie die Weihnachtszeit ohne Reue überstehen!</p><p><br /></p><h3>Gesundheit ist Programm 9: Weihnachten ohne Zusatzpfunde<br /></h3><p><br /></p><ol><li><strong>Gesundheit</strong> ist Verhandlungsbasis: Der Schokokuchen von Muttern ist einfach zu köstlich? Greifen Sie zu – genießen Sie ihn! Um unerwünschte Pfunde zu vermeiden, sollten Sie eine Abmachung mit sich treffen und eine andere Mahlzeit ausfallen lassen, einen Obst- und Safttag einlegen oder eine feste Trainingseinheit für den nächsten Tag einplanen. Doch Vorsicht: Gehen Sie nicht nachlässig mit Ihren Selbst-Vereinbarungen um! Nehmen Sie Ihre eigenen Vorgaben ernst, damit Sie auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen genießen können!<br /><br /></li><li>Behalten Sie den Überblick: Auch wenn Kalorienzählen nicht die reizvollste aller Tätigkeiten darstellt, ist es äußerst hilfreich zu wissen wie viele Kalorien denn das kleine Stückchen Stollen mit der leckeren Marzipanfüllung auf Ihrem Teller hat. Dann entscheiden Sie sich vermutlich automatisch gegen ein zweites Stück – und genießen das erste umso intensiver! <br /><br /></li><li>Werden Sie zum Gourmet: Sie brauchen sich nichts verkneifen, um ohne überflüssige Pfunde durch den Winter zu kommen. Versuchen Sie stattdessen auf Gourmetportionen, also kleine und übersichtliche Portionen, auszuweichen. Machen Sie sich zwischendurch immer wieder bewusst, dass ein kleines Stück Gänsebraten Ihren Hunger nicht weniger stillt, als eine Mammut-Portion. Bevor Sie sich eine zweite Portion nachlegen, sollten Sie eine kleine Pause einlegen. Wenn Sie dann noch Hunger haben, essen Sie bedächtig weiter. Sie werden aber feststellen, dass Sie in den meisten Fällen bereits von einer mäßigen Portion verblüffend satt sein werden. Sagen Sie im Restaurant Bescheid oder füllen Sie sich selbst Ihren Teller. Falls Sie zu den Menschen gehören, die Reste auf dem Teller nicht ertragen können, gilt die Regel „lieber mehrere ganz kleine Portionen als eine riesige Portion“ umso mehr! Damit das Essen auf dem Teller nicht ganz so übersichtlich wirkt, können Sie auch einfach einen kleineren Teller verwenden – damit tricksen Sie Ihr Gehirn und Ihren Magen aus!<br /><br /></li><li>Bewegung ist Ihr Freund und Helfer: Eines steht fest – Extrakalorien brauchen Extraverbrennung! Was immer Sie tun können, um in Bewegung zu bleiben, Sie sollten es dankbar wahrnehmen! Je mehr Kalorien Sie verbrennen, desto mehr Köstlichkeiten können Sie sich gönnen. Und das Beste ist: Sobald Sie Muskeln aufgebaut haben, verbrennen Sie auch im Ruhezustand Kalorien. Nehmen Sie also jede Gelegenheit wahr, Ihren Körper in Bewegung zu halten. Dafür müssen Sie nicht unbedingt ständig ins Fitnessstudio rennen – schon Alltägliches wie Treppensteigen und strammes Spazierengehen heizen den Zusatzpfunden ordentlich ein!<br /></li></ol><br />


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			        <title>Gesundheit… Nur blauer Dunst?</title>
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			        <issued>2010-12-08T23:25:57+01:00</issued>
			        <modified>2010-12-08T23:25:57+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=155">
					<![CDATA[
<h3>Jeder kennt die Gefahr für die Gesundheit...</h3><p><br /></p><p>Eigentlich weiß jeder Raucher, dass das Rauchen der <strong>Gesundheit</strong> schadet. Und wenn er es tatsächlich nicht wissen sollte, dann erinnern ihn die Warnhinweise, die auf jeder Zigarettenschachtel aufgedruckt sind, an die Gefahr, in die er sich und sein Umfeld bringt. Die wenigsten Raucher jedoch lassen sich davon abhalten.<br /></p><p>Weshalb eigentlich? Langeweile, Gruppenzwang und Stress – sind die häufigsten Gründe dafür, mit dem Rauchen zu beginnen und auch dabei zu bleiben. Rauchen ist eine Sucht. Das Suchtmittel heißt Nikotin. Nikotin ist ein Nervengift, das mühelos die Blut-Hirn-Schranke überwindet, an der viele andere Giftstoffe scheitern. Schon wenige Sekunden später erreichen die Nikotinmoleküle das Gehirn, docken an Nervenzellen an und beeinflussen deren Aktivität.</p><p> <br /></p><h3>Wie wirkt Rauchen auf die Gesundheit?</h3><p><br /></p><img src="/images/kunde/Fotolia_2063725_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Nikotin hat ähnliche Wirkungen wie Kokain oder Amphetamin. Bei der Bindung an Nervenzellen kommt es zur Ausschüttung von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphinen. Dadurch werden Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernvermögen verbessert. Zusätzlich besteht eine Verbindung zum im Gehirn befindlichen „Belohnungssystem“. So kommt es zu den „positiven“ Empfindungen beim Rauchen. Zigaretten enthalten Substanzen, welche die Suchtwirkung deutlich erhöhen. Ammonium, das dem Tabak künstlich zugesetzt wird, wirkt auf das Nikotin wie ein Turbo. Beim Rauchen verbrennt der im Tabak enthaltene Zucker, wodurch Acetaldehyd entsteht, das ebenfalls hohes Suchtpotenzial hat. Weil dieser Stoff ein Enzym reduziert, das im Gehirn Dopamin und Serotonin abbaut, entfalten Dopamin und Serotonin eine höhere Wirkung, was vom Raucher als angenehm empfunden wird. So weit der Wirkungsmechanismus, was das Suchtpotenzial des Nikotins anbelangt.<br /><br />Und so nimmt es nicht Wunder, dass Menschen unter Stress nach einer Möglichkeit suchen, diesem Zustand entkommen zu können. Auch aus Langeweile greifen Menschen zur Zigarette. Das Rauchen hat aber auch etwas mit erlernten Verhaltensmustern zu tun. Mit dem Rauchen wird immer ein besonderer Reiz verknüpft. Man raucht nach dem Essen, zum Kaffee oder nach erledigter Arbeit und „belohnt“ sich somit. Auch eine soziale Komponente, der „Gruppenzwang“, spielt eine wichtige Rolle. Rauchen Freunde, wird man in der Gruppe besser akzeptiert. Das gilt besonders für junge Menschen, die noch kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben. Nikotin steigert auch den Energieumsatz des Körpers und reduziert den Appetit. Das ist auch der Grund, weshalb Raucher befürchten, dass sie zunehmen, wenn sie sich von der Zigarette verabschieden.<br /><h3><br /></h3><h3>Belohnen Sie sich selbst und Ihre Gesundheit: Hören Sie auf!<br /></h3><p><br /></p><p>Raucher können sich allerdings auch anders als durch Nikotingenuss belohnen, wobei es sich dann um eine echte Belohnung handelt.<br /></p> <ul><li>Schon nach 20 Minuten nach einer Zigarette normalisieren sich Puls und Blutdruck. <br /><br /></li><li>Acht Stunden später wird die Sauerstoffaufnahme erhöht. <br /><br /></li><li>Das Herzinfarkt-Risiko mindert sich schon nach einem Tag ohne Zigarette. <br /><br /></li><li>Nach zwei Tagen verbessern sich Geruchs- und Geschmackssinn. <br /><br /></li><li>Nach einem Jahr ohne Zigarette ist das Herzinfarkt-Risiko nur noch halb so hoch. <br /><br /></li><li>Fünf rauchfreie Jahre halten für den Ex-Raucher als Belohnung die Halbierung des Risikos an Lungenkrebs zu erkranken bereit. <br /></li></ul><br />Und nicht zu vergessen: Nichtraucher sparen sehr viel Geld! Sind das (neben der <strong>Gesundheit</strong>) keine guten Gründe das Rauchen aufzugeben? <br /><br />




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			        <title>Gesundheit in der Erkaeltungszeit bewahren </title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2010-11-29:/index.php?id=154</id>
			        <issued>2010-11-29T18:15:52+01:00</issued>
			        <modified>2010-11-29T18:15:52+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=154">
					<![CDATA[
<h3>Erkältung – nein, danke!<br /></h3><br />Nun ist sie wieder da, die Jahreszeit, in der man am liebsten überhaupt nicht aus dem Haus gehen möchte und lieber in der warmen Wohnung bleibt. Draußen, bei feuchter Luft, bei Nebel und Regen und niedrigen Temperaturen wartet ja ohnehin nur die nächste Erkältung auf mich. Ich habe keine Lust, schwach, mit triefender Nase, schmerzendem Hals und Fieber auch einen noch so scheußlichen Tag im Bett zu verbringen. Und weil dies so ist, habe ich mich schon beizeiten auf diese Jahreszeit vorbereitet. Viel frische Luft, vitaminreiche Kost, Saunabesuche … und was man sonst noch alles tun kann, um sein Immunsystem auf <strong>Gesundheit</strong> zu programmieren.<br /><br />Doch es könnte ja auch eine Grippewelle kommen. Über Schutzimpfungen kann man zwar geteilter Meinung sein, aber ich habe mich dennoch impfen lassen, denn die Mediziner können so sehr oft Schlimmeres verhüten. Zusätzlich habe ich mich durch eine gesunde und vielseitige Ernährung gestärkt.<br /><br /><h3>Gesundheit – was tun, wenn es einen schon erwischt hat?<br /></h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_5333673_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Aber wenn es doch erwischt? Einmal tief inhalieren und schon sind Erkältung, Husten Schnupfen, Heiserkeit wie weggeblasen? Leider nicht. Aber was weiß ich schon noch über die alten Hausmittel, die in einem solchen Fall helfen können? Sollte ich auf das zurückgreifen, was ich noch von Oma weiß oder stimmt das alles nicht und man hat neue Möglichkeiten? <br /><br />Der Kopf schmerzt, die Stirn ist heiß, der Schüttelfrost ermächtigt sich meiner. Wenn ich  Fieber habe, dann ist das eigentlich eine durchaus sinnvolle Reaktion des Körpers. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur sollen Krankheitserreger attackiert und danach entsorgt werden. Als ich klein war, machte meine Mutter mir, sobald das Fieber stieg, kühle und feuchte Wadenwickel. Tatsächlich wird dem Körper so Wärme entzogen und das Fieber wird gelindert. Allerdings dürfen diese Wadenwickel nicht zu kalt sein, weil dies, besonders für ältere Menschen eine Belastung für Herz und Kreislauf darstellt. Bei kalten Füßen und Schüttelfrost sind Wadenwickel keine gute Idee. Das gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene! Haben ältere Menschen hohes Fieber, ist dies nicht als Bagatelle anzusehen und man sollte unbedingt einen Arzt um einen Hausbesuch bitten. <br /><br />Und was ist mit einer heißen Zitrone? Eine gute Idee, wenn man nicht mit heißem Wasser und Zucker einen großen Teil des Vitamin C zerstört. Also sollte man besser reinen, frisch gepressten Zitronensaft trinken. Unter Medizinern wird zwar diskutiert, ob dies eine medizinisch relevante Vorbeugung darstellt, bzw. ob dies im akuten Krankheitsfalle hilft, aber ich habe nirgendwo gelesen, dass es schadet, sich mit Vitamin C zu versorgen.<br /><br />Ja, und da sind auch noch diese grässlichen Halsschmerzen. Sobald ich sprechen will, hört es sich an, als würde ein Rabe krächzen. Halsschmerzen? Kratzt es uns im Hals, hüllen wir uns gerne in einen warmen Schal. Nicht schlecht, aber der beste Tipp bleibt: Salbeitee – trinken und damit gurgeln. Das lindert die Halsschmerzen. Sollte das nicht helfen, so könnte der Arzt feststellen, dass Antibiotika erforderlich sind.<br /><br />Und nun möchte ich dem Schnupfen den Garaus machen. Früher musste ich als Kind über einer Schüssel mit Kamillentee und einer Decke über dem Kopf den heißen Dampf durch die Nase ein- und ausatmen. Inhalieren kann bei Schnupfen helfen und verschafft in jedem Fall kurzzeitige Linderung der Symptome. Inhalationen mit Kamillentee, aber auch mit ätherischen Ölen, regen die Nasenschleimhäute an und lösen damit festsitzenden Schleim. <br /><br />Kamillentee hilft besser gegen Entzündungen, ätherische Öle aus Fichtennadeln oder Latschenkiefern haben schleimlösende Wirkung. Vorsicht: Nicht zu heiß inhalieren! Hitze macht die Inhalation nicht wirkungsvoller, sondern lediglich schmerzhafter! In der Apotheke kann man Inhalatoren mit einem Aufsatz für Mund und Nase erwerben. Der kostet nicht die Welt – und der nächste Schnupfen kommt bestimmt.<br /><br /><h3>Schonen, wenn die Erkältung plagt!<br /></h3><br />Fühle ich mich schwach und elend, bedeutet das: Ab ins Bett. Warm einpacken, einen heißen Kräutertee schlürfen und ausruhen. Angeblich lässt sich auf diese Weise die Erkältung ja ausschwitzen. Aber mit welchem Tee? In der Apotheke gibt es Mixturen, die als Erkältungstees bezeichnet werden. Ich kann aber auch Holunder- und Lindenblütentee sehr empfehlen. Bei leichteren Erkältungen ist das eine gute Lösung. Und wenn ich schon im Bett liege, dann versuche ich so viel wie möglich zu schlafen. <br /><br />Gegen Hustenreiz gibt es in der Apotheke natürlich auch den Hustentee. Ist die Schleimhaut im Hals trocken an und der Hustenreiz lässt nicht nach, so genehmige ich mir eine heiße Milch mit Honig. Das beruhigt die gereizten Schleimhäute im Hals. Und weil ich gern mal etwas Süßes esse, lasse ich oft die Milch weg und lasse einen Teelöffel Honig auf der Zunge zergehen. <br /><br />Der Dezember kann kommen! <br /><br />


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			        <title>Gesundheit aus Pflanzen</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2010-11-22:/index.php?id=153</id>
			        <issued>2010-11-22T16:47:55+01:00</issued>
			        <modified>2010-11-22T16:47:55+01:00</modified>
			        <dc:subject>no category</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
			        <content type="text/html" mode="escaped" xml:base="http://www.360gesundheit.de/index.php?id=153">
					<![CDATA[
<h3>Was Pflanzen gesund hält…<br /></h3><br />Salvestrole sind bioaktive Substanzen, die man auch als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet. Sie zählen zu den Phytoalexinen. Das sind Abwehrstoffe, die nach einer Infektion oder mechanischen Schädigung von Pflanzen gebildet werden und antimikrobielle wirken.<br /><br />Es sind also Schutzstoffe, die Pflanzen vor Viren, Bakterien, Schimmelpilzen, Insekten und UV-Licht schützen. Die Pflanzen bilden sie nur dann in größeren Mengen, wenn die Stoffe gebraucht werden. <br /><br />Konventionell angebaute Gemüse, Früchte und Kräuter werden mit Pflanzenschutzmitteln gespritzt. Pflanzen sind konsequent: Sie produzieren nur noch wenige dieser Schutzstoffe. Ungespritzte, biologisch angebaute Pflanzen hingegen produzieren reichlich Salvestrole, um sich vor Angriffen zu schützen. Was hat dies alles nun mit unserer Gesundheit zu tun?<br /><br /><h3>…trägt auch zur Gesundheit der Menschen bei<br /></h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_7182492_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Auch der Körper des Menschen nutzt diese über die Nahrung zugeführten Stoffe seit ewigen Zeiten für die Gesundheit des eigenen Organismus. Wenn aber nun in der konventionell produzierten pflanzlichen Nahrung der Menschen diese Schutzstoffe fehlen, so sind natürlich auch die Menschen auf  „konventionelle“ Schutzmittel, nämlich pharmazeutische Medikamente angewiesen. Es sei denn, der Mensch ernährt sich reich mit biologisch produzierten Pflanzen. Vegetarier, die im Bioladen einkaufen, sind in Bezug auf ihre <strong>Gesundheit</strong> eindeutig im Vorteil. <br /><br />Wie groß der Vorteil sein kann, zeigt das folgende Beispiel: Eine gesunde menschliche Zelle enthält das Enzym CYP1B1. In einer aktiven Krebszelle befindet sich ebenfalls dieses Enzym. Kommen diese Enzyme jedoch mit Salvestrolen in Verbindung, so entsteht ein Zellgift, das der Krebszelle den Garaus macht. Auf diese Weise „killt“ die Enzym-Solvestrol-Kombination Krebszellen schon im Ansatz, so dass sie ihre verheerende Wirkung überhaupt nicht entfalten können. Der Mensch bekommt davon nichts mit, da sich die Tumore gar nicht erst entwickeln können.<br /><br />Lässt man die Pflanzen mit den für sie schädlichen Schadstoffen in Kontakt kommen (sofern sie nicht prophylaktisch Pflanzenschutzmittel besprüht wurden), so „wehrt“ sich die Pflanze mit eigenen Mitteln und schützt so schließlich auch den Menschen, der diese Pflanze später verzehrt. <br /><br /><h3>Gesundheit: Die Natur sorgt vor!<br /></h3><br />Für die Krebsforschung bedeutet diese Erkenntnis einen großen Fortschritt. Amerikanische Forscher erbrachten den Nachweis, dass Resveratrol – ein natürliches Phyto-Östrogen, das man in Weintrauben, Rotwein, Erdnüssen, Johannisbeeren, Pflaumen, Tomaten und Pinien findet – von dem Enzym CYP1B1 in den für Tumorzellen tödlichen wirkenden Tyrosinkinase-Hemmer Piceatannol überführt wird.<br /><br />Inzwischen wurden mehr als 20 pflanzliche Substanzen gefunden, die zusammen mit Hilfe des Enzyms CYP1B1 Krebszellen abtöten können. Diese Stoffe befinden sich vor allem in den äußeren Teilen der Pflanzen, also dort, wo Pflanzen am ehesten geschädigt werden. Ihre Wirkung entfaltet sich nur in Krebszellen, gesunde Zellen bleiben unberührt.<br /><p>Die folgenden Lebensmittel sind richtig gut für Ihre Gesundheit (sofern sie chemisch unbehandelt sind):</p><ul><li>Obst: Alle roten Früchte, Äpfel, Birnen, Oliven, Weintrauben, Feigen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Melonen, Ananas, Mangos ...<br /><br /></li><li>Gemüse: Alle Blattgemüse, alle Kohlsorten, Brunnenkresse, Spargel, Artischocken, Paprika, Avocado, Sojabohnensprossen, Sellerie, Spinat, Gurken, Zucchini, Kürbis, Auberginen, Wildmöhren ...<br /><br /></li><li>Würzkräuter/Tees: Petersilie, Thymian, Salbei, Minze, Löwenzahn, Basilikum, Rosmarin, Wegerich, Hagebutten, Mariendistel, Weißdorn, Kamille ...<br /></li></ul><br />Die Natur gibt uns ein perfektes, nebenwirkungsfreies Mittel, das seine Aufgabe ganz gezielt erledigt. Für mich ein weiterer Grund, mich nahezu völlig pflanzlich, auf alle Fälle jedoch mit Lebensmitteln aus dem Bioladen zu ernähren. So komme ich an Salvestrole, die mich vor Schlimmerem bewahren – und das zusätzlich zu den anderen Vorteilen, die biologisch erzeugte Nahrung jeglicher Art bietet.<br />



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			        <title>Gesundheit ist Programm 8</title>
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			        <issued>2010-11-11T18:42:15+01:00</issued>
			        <modified>2010-11-11T18:42:15+01:00</modified>
			        <dc:subject>Kolumne Gesundheits-Programm</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Kolumne Gesundheits-Programm</summary>
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					<![CDATA[
<h3>Das Thema Gesundheit und seine Legenden</h3><br />Gesundheit ist unser wichtigstes Gut – keine Frage! Und wie um alles, was für uns Menschen wichtig ist, ranken sich auch um das Thema „<span style="font-weight: bold;">Gesundheit</span>“ einige Legenden und Mythen, die wir meist ungefragt hinnehmen. Doch was ist wirklich dran an den vielen althergebrachten Thesen, Empfehlungen und Meinungen? <br /><br /><h3>Lesen im Halbdunkeln verdirbt die Augen</h3><br />„Kind, mach das Licht an, du verdirbst dir doch die Augen!“ Haben Sie den Satz auch schon häufig gehört? Schade, dass Sie da noch nicht wussten, dass diese Aussage jeder medizinischen Grundlage entbehrt. Denn dämmriges Licht macht Sie zwar müde, weil Sie sich beim Lesen mehr anstrengen müssen, schadet den Augen selbst aber nicht.<br /><br /><h3>Kaugummi verklebt den Magen</h3><br />Dieser Mythos wurde vermutlich erfunden, um kleinen Kindern einen Schrecken einzujagen. Zu mehr taugt sie aber nicht, denn Kaugummi löst sich, wie Lebensmittel auch, in der Magensäure auf. Dafür können Kaugummis aber zu sehr starken Verklebungen führen, wenn sie im Schlaf ausgespuckt werden und dabei versehentlich in die Haare geraten!<br /><br /><h3>Fußnägel dürfen nicht rund geschnitten werden</h3><br />Diese Legende ist gar keine! Fußnägel sollten tatsächlich möglichst grade geschnitten werden und ein bisschen über das Nagelbett stehen, damit sie seitlich nicht einwachsen und schmerzhafte Entzündungen hervorrufen können.<br /><br /><h3>Cellulitis kann man weghungern</h3><br />Leider ist das falsch. Cellulitis ist genetisch bedingt und lässt sich weder wegtrainieren noch wegdiäten. Allerdings kann „frau“ ihr Bindegewebe ein bisschen durch Sport, durchblutungsfördernde Maßnahmen und eine zucker- und kohlehydratarme Ernährung unterstützen. Ach ja, Rauchen und Alkoholtrinken ist auch nicht gut für das Bindegewebe!<br /><br /><h3>Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit und macht süchtig</h3><br />Hartnäckig hält sich dieses Gerücht, aber ist es auch wahr? Teilweise! Der Flüssigkeitshaushalt wird durch Kaffee nicht negativ beeinträchtigt – genauso wenig übrigens, wie die Nebenniere durch Kaffegenuss in Mitleidenschaft gezogen wird. Was allerdings stimmt, ist, dass Kaffee tatsächlich „süchtig“ machen kann. Wer große Mengen Kaffee trinkt und plötzlich damit aufhört, kann kurzzeitig aufgrund des veränderten Serotoninspiegels tatsächlich leichte „Entzugskopfschmerzen“ bekommen.<br /> <br /><h3>Der Blinddarm ist immer rechts</h3><br />Das ist ein Irrtum! Es gibt einen (geringen) Anteil an Menschen, die den Blinddarm auf der linken Seite haben.<br /><br /><h3>Haare wachsen schneller und stärker, wenn man sie schneidet oder rasiert</h3><br />Da Kopf-, Körper- oder Barthaare nicht an der Spitze weiterwachsen sondern aus der Haarwurzel, können Sie diese Behauptung gut und gerne als Mythos ad acta legen. Denn die Haarwurzel bekommt nicht mit, was an den Haarspitzen passiert. Der subjektive Eindruck, dass z.B. die Körperhaare nach der Rasur „dicker“ nachwachsen, entsteht dadurch, dass die Haarspitze durch die Rasierklinge gerade abgeschnitten wurde und somit die verjüngte, ausgedünnte Spitze fehlt. <br /><br /><h3>Abends essen macht dick</h3><br />Dies ist eine Diät-Lüge, denn was auf den Hüften landet, entscheidet die Gesamt-Kalorien-Zufuhr, nicht die Tageszeit.<br /><br /><h3>Alkohol schadet der Gesundheit</h3><br />Dies stimmt nur eingeschränkt – Sie wissen ja: Die Dosis macht das Gift. In homöopathischen Dosen genossen wirkt Alkohol jedoch durchaus positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und senkt sogar das Risiko für Herzinfarkt und Gefäßerkrankungen. <br /><br /><h3>Spinat hat einen sehr hohen Eisengehalt</h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_2072702_Subscription_M.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Viele Kinder wurden im Laufe ihres Lebens mit dem Argument „Da ist viel Eisen drin!“ zum Spinatessen gezwungen. Unbestritten ist Spinat sehr gesund – doch nicht wegen eines besonders hohen Eisengehaltes. Grund für den Eisen-Mythos ist, dass sich vor 100 Jahren ein Fehler in eine Nährwert-Tabelle eingeschlichen hat und der Eisengehalt des Spinats um eine Kommastelle hochgesetzt wurde. Trotzdem ist gut zubereiteter Spinat eine feine Sache!<br />Möchten Sie weiteren Gesundheitsirrtümern und Medizinmythen auf die Spur kommen? Der Arzt und Buchautor Dr. Michael Prang  stellt Ihnen in seinem Buch &quot;Vegetarier leben länger: Die 101 größten Gesundheitsirrtümer&quot;, erschienen im  Beck Verlag, die gängigsten Irrtümer aus dem Bereich Gesundheit und Medizin vor.<br /><br />

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			        <title>Gesundheit das ganze Jahr</title>
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			        <id>tag:Gesundheit-DesignBlog,2010-11-08:/index.php?id=151</id>
			        <issued>2010-11-08T23:00:54+01:00</issued>
			        <modified>2010-11-08T23:00:54+01:00</modified>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">no category</summary>
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<h3>Spätherbst – kein Grund die Fitness zu vernachlässigen</h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_7581483_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Vorbei ist es mit den warmen Tagen und den lauen Abenden. Wenn es kälter und dunkler wird, ist dies aber noch lange kein Grund, das tägliche Fitnessprogramm an der frischen Luft aufzugeben und sich in einen Stubenhocker zu verwandeln.<br /><br />Auch wenn es kalt und mal nass wird, kann Bewegung richtig viel Spaß machen. Die kühle bis kalte Luft bläst Ihnen den Kopf frei von den Problemen, die die Laune verderben. Sie kennen ja den Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Achten Sie also darauf, dass Sie Ihre Bekleidung dem Wetter anpassen. Sollten Sie joggen oder walken, ist die  Zwiebelbekleidung sinnvoll. Die unterste Schicht transportiert die Feuchtigkeit des Schweißes vom Körper nach außen. Die nächste Schicht soll den Körper warm halten und falls es regnet, schützt Sie eine die dritte Schicht vor Wind und Nässe. <br /><br /><h3>Gesundheit kennt keine Jahreszeiten</h3><br />Haben Sie einen langen Arbeitstag, so ist auch die einbrechende Dunkelheit kein Grund, das Fitnessprogramm zu unterbrechen. Achten Sie jedoch bitte darauf, dass Sie von anderen Verkehrsteilnehmern und Spaziergängern gesehen werden. Bringen Sie an Ihrer Bekleidung Reflektoren an. Falls Sie sich in unebenem Gelände bewegen, können Sie auch eine Stirnlampe mitnehmen, damit sie nicht über irgendwelche Wurzeln oder Steine stolpern und sich verletzen. <br /><br />Gewinnen Sie dem Herbst die schönsten Seiten ab und bringen Sie, sofern Ihnen das Freude bereitet, etwas davon mit in Ihre Wohnung. Der Herbst hat so viele schöne Farben. Dekorieren Sie Ihre Wohnung mit etwas buntem Laub oder anderen herbstlichen Accessoires. Das schmückt die Wohnung und erfreut Sie, wenn Sie aus dem Freien wieder heimkehren und es sich mit einer schönen, heißen Tasse Tee gemütlich machen.<br /><br /><h3>Fitness und Gemütlichkeit schließen sich nicht aus!</h3><br />Zum Herbst gehört eben auch eine Portion Gemütlichkeit. Und auf die sollen Sie nicht verzichten müssen. Stellen Sie sich vor: Nach Ihrer Joggingtour steigen Sie unter die Dusche und warmes Wasser läuft an Ihnen herab. Verzichten Sie bei dieser Gelegenheit nicht auf Wechselduschen – mal kalt, mal warm – denn das bringt den Kreislauf auf Trab, falls es doch etwas kühler geworden sind und Ihre Füße und Hände einer besseren Durchblutung bedürfen. Außerdem stärkt es Ihr Immunsystem – ein weiterer unschätzbarer Pluspunkt für Ihre <span style="font-weight: bold;">Gesundheit </span>in der dunklen Jahreszeit.<br /><br />Nach der Duschen hinein in den warmen Hausanzug, ohrenschmeichelnde Musik an, vielleicht auch noch ein gutes Buch dazu und ein wärmendes Heißgetränk. Eigentlich fehlt zur Idealvorstellung nur noch das Knistern eines Kaminfeuers, aber wer hat das schon im Heim?<br /><br />Gerade wenn es draußen sehr kalt ist, sind eine heiße Tasse Trinkschokolade, eine kleine Knabberei, Kerzenlicht und eine warme Wolldecke genau richtig. Das kann ein gemütlicher Spätherbst werden, in dem auch Ihre Fitness nicht zu kurz kommt. <br /><br />

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			        <title>Gesundheit – keine Spruecheklopferei!</title>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">Zitate / Sprichworte </summary>
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Ob es nun um Gesundheit, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Liebe oder Lebensfreude geht: Ein geistreiches Zitat ist immer ein guter Wochenbegleiter!<br /><br /><p>Wenn auch Sie mit guten Worten durch die Woche gehen wollen, sollten Sie sich jetzt für den kostenlosen Newsletter von www.zitate-sprueche.de registrieren!</p><p><br /></p><div align="center"><img src="/images/kunde/Fotolia_4390877_Subscription_L.jpg" /><br />

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			        <title>Gesundheit: Neues vom Kater…</title>
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<h3>…vom Muskelkater</h3><br /><img src="/images/kunde/Fotolia_4809204_Subscription_L.jpg" alt="Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" title="Gesundheit" />Bewegung! Bewegung! Bewegung! Nichts hört man häufiger als dieses Wort, wenn es um gesundheitliche Belange geht. Und so machen sich die Menschen, die einige Kilogramm oder auch zehn oder sogar zwanzig Kilogramm zu viel mit sich herumtragen daran, unter ungeheurer Anstrengung dieser Maxime Folge zu leisten. Ich gebe gern zu, dass ich es vor etlichen Jahren selbst einmal wahnsinnig mit „Bewegung“ übertrieben habe, ich lief (im Dauerlauf eher ungeübt) bei meiner ersten „Bewegungsübung“ gleich 90 Minuten an einem Stück. Eigentlich wunderbar, auf guten Wegen durch den Wald, die richtigen Schuhe hatte ich auch an, doch das richtige Maß hatte ich nicht. Nach der Rückkehr war ich zwar „hundemüde“, glaubte aber eine richtig tolle Leistung vollbracht zu haben.<br /><br />Der nächste Tag (und auch die zwei danach folgenden Tage) strafte mich meine Unmäßigkeit gnadenlos ab: Ich hatte einen Muskelkater, den man ruhig einen sibirischen Muskeltiger nennen konnte. Glauben Sie mir, damals wohnte ich auf der zweiten Etage, ich schaffte es nicht, auf meinen Beinen die Treppe hochzugehen, ich musste die Hände zur Hilfe nehmen. Ja, Muskelkater. Was ist das eigentlich? Dazu werden immer wieder neue Erklärungen „erfunden“, meist von Laien.<br /><br /><h3>Gesund bleibt, wer nicht übetreibt!</h3><br />Im Training von Spitzensportlern sind so genannte Laktat-Tests an der Tagesordnung. Zu viel Laktat (Milchsäure) im Blut weist auf einen schlechten Konditionszustand hin. Hat ein Sportler einen zu hohen Laktatwert, so vermutete man früher, bekomme er bei intensivem Training Muskelkater. Tatsächlich jedoch sind es winzige Fissuren (Risse) im Muskelgewebe, die zu diesen Schmerzen führen. Diese Mini-Risse kommen natürlich bei ungeübten Menschen sehr häufig vor, wenn sie sich von jetzt auf gleich ungewohnten Belastungen aussetzen. Bei Ausdauerläufen, Bergwanderungen etc., werden die Schmerzen am deutlichsten:  An den Schienbeinen, in den Waden und am Oberschenkel.<br /><br />Oft wurde gesagt: „Wenn du keinen Muskelkater hast, dann hast du nicht richtig trainiert.“ Auf seltsame Weise ist diese Formulierung sogar richtig, allerdings nicht in der Weise, wie es gemeint war. Tatsächlich wurde falsch trainiert, nämlich unangemessen hart und keineswegs zu wenig, wenn man unter Muskelkater leidet. Der Muskelkater ist kein Preis für gutes Training, sondern die Strafe für falsches Training.<br /><br /><h3>Muskelkater muss nicht sein</h3><br />Kann man dem Muskelkater vorbeugen? Etwa durch Dehnübungen vor einem Ausdauerlauf? Nichts gegen Dehnübungen, jedoch nur leichte Übungen zum Anwärmen und um die Sehnenansätze an der Muskulatur auf die Belastung vorzubereiten. Unterzieht man sich danach aber einer zu starken Belastung, folgt die Strafe, spätestens am nächsten Tag in den überstrapazierten Muskelpartien. Sie erinnern sich: Der Grund sind minimale Muskelrisse – und die können auch durch Dehnübungen nicht vermieden, wohl aber begrenzt werden.<br /><br />Fußballer, die ja in einem Spiel bis zu 13 Kilometer zurücklegen (je nach Position in der Mannschaft), laufen nach dem Spiel noch ein wenig aus und gehen dann in ein so genanntes Entmüdungsbecken, eine Art von Whirlpool.  Das ist keine Maßnahme gegen Muskelkater, sondern eher ein Verwöhnen der geschundenen Muskulatur durch warmes und sprudelndes Wasser.<br /><br />Der größte Blödsinn, den man sich einfallen lassen kann, und früher wurde das sogar empfohlen, ist ganz einfach – trotz Muskelkater – weiter zu trainieren. Wie bitte? Schmerz ist ein Alarmsignal des Gehirns an den Körper. Training bis zum Exzess hat kann keine positiven Auswirkungen auf die <span style="font-weight: bold;">Gesundheit </span>haben! Bei Schmerzen ist also Schonung angesagt, so lange, bis der Schmerz vorüber ist! Und dann vorsichtig und weniger intensiv wieder beginnen. Sonst hat der Muskelkater Sie gleich wieder in seinen Fängen.<br /><br />

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			        <title>Gesundheit: immer Geduld bewahren</title>
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			        <issued>2010-10-20T16:38:44+01:00</issued>
			        <modified>2010-10-20T16:38:44+01:00</modified>
			        <dc:subject>Zitate / Sprichworte </dc:subject>
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<div style="text-align: center;"><span style="font-style: italic;">»Habe Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit Dir selbst.«</span><br /></div><br />Der Genfer Fürstbischof Franz von Sales hätte es nicht besser formulieren können.<br /><br />Nachsicht und Geduld sind nicht nur gute Ratgeber in einem stressigen Alltag, sondern tragen auch einiges zur körperlichen und seelischen <span style="font-weight: bold;">Gesundheit </span>bei. <br /><br /><p>Seien Sie also geduldig mit Ihrer Umwelt – und mit sich! Schonen Sie Ihre Nerven und Ihr Herz und trotzen Sie den Widrigkeiten des Alltags mit einem nachsichtigen Lächeln!

</p><p align="right"><br /></p><p align="center"><img src="/images/kunde/Fotolia_4990699_Subscription_L.jpg" title="Gesundheit" /></p>
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