Gesundheit

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Persönlichkeits-entwicklung

Der Weg zum eigenen Ich – der Weg zum Erfolg

Rita Moldenhauer
20 Seiten
ISBN 978-3-86322-026-6 (PDF)
Herausgeber:
Content GmbH / clavisio

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Genesung

Gesundheit oder… Hatschiiii!

Gesundheit ohne laufende Nase


Schnupfen ist an sich zwar nicht lebensbedrohlich, doch wie Sie wissen, äußerst lästig. Ständig die verstopfte Nase, das Niesen, das Atmen durch die Nase fällt schwer, ist zuweilen sogar unmöglich, vielleicht noch ein wenig Kopfschmerz dazu. Es ist schon richtig unangenehm, wenn man ständig mit zwei bis drei Päckchen Papiertaschentüchern herumläuft. Wahrscheinlich haben Sie nicht lange unter diesen Umständen zu leiden, denn normalerweise dauert der normale Erkältungsschnupfen selten länger als eine Woche, höchstens zehn Tage.

Die schlechte Nachricht: Es gibt keine effektive Behandlung, man kann die Dauer des Schnupfens kaum verkürzen. Allerdings gibt es auch zwei gute Nachrichten:
  • Man kann verhindern, dass man sich überhaupt einen Schnupfen einfängt.
  • Man kann die Auswirkungen eines Schnupfens deutlich lindern.
Eine starke Immunabwehr sorgt dafür, dass Sie bei bester Gesundheit bleiben und verhindert, sich mit dem Schnupfen zu infizieren. Doch wie man das Immunsystem stärken kann, soll einem anderen Beitrag vorbehalten sein. Allerdings sollte man in der Schnupfenzeit niemandem zu nahe kommen, der schon infiziert ist. Fassen Sie sich, wenn Sie unterwegs sind, nicht ins Gesicht und waschen Sie sich möglichst häufig die Hände. Es ist kein Bruch der Etikette, wenn Sie von jemandem, der gerade unter Schnupfen leidet, nicht mit einem Händedruck begrüßt werden. Ganz im Gegenteil. Dadurch kann man das Ansteckungsrisiko deutlich verringern.

Gesundheit: Nicht mit Taschentüchern geizen


Während der Schnupfenzeit sind Papiertaschentücher zu empfehlen, die Sie aber schon nach einmaligem Gebrauch entsorgen sollten. Ansonsten stecken Sie Ihre Nase beim zweiten Mal erneut in die Viren, was den Schnupfen verlängern kann. Die Nasenschleimhäute sind gerne leicht feucht und dienen eigentlich als Teil des Immunsystems, weil so eingeatmete Viren aufgehalten werden. Werden die Nasengänge zu trocken, haben Sie den Viren kaum etwas entgegen zu setzen und die Nase entzündet sich leichter. Achten Sie darauf, dass die Räume, in denen Sie sich aufhalten, ausreichend Luftfeuchtigkeit haben. Bei trockener Heizungsluft hilft ein guter Luftbefeuchter.

Wenn es Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen „erwischt“ hat, bleiben Ihnen nur noch Maßnahmen, die die Symptome lindern. Auch wenn die Apotheker anderes sagen: Sie kommen ohne Nasentropfen aus, denn einige davon trocknen die Nasenschleimhäute aus.

Gesundheit nach Omas Rezept


Besser sind da schon die alten Hausmittelchen, die an dieser Stelle eine Empfehlung wert sind:
  • Übergießen Sie eine Hand voll Kamillenblüten in einem Topf mit heißem Wasser und lassen Sie die Blüten darin etwas ziehen. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf, gehen möglichst nah an den Topf und atmen tief durch den Mund ein und wenn möglich, durch die Nase wieder aus.
  • Trinken Sie viel. Am besten Kamillentee, denn die Kamille wirkt Entzündungen entgegen. Oder trinken Sie heißen, mit Honig gesüßten Lindenblütentee (oder heiße Milch mit Honig).
  • Rühren Sie einen Teelöffel Salz und einen Teelöffel Natron in eine Tasse mit lauwarmem Wasser. Betupfen Sie die Nasenwände innen mit der Flüssigkeit. Ziehen Sie die Flüssigkeit ein paar Mal hoch. Tauchen Sie danach ein neues Stäbchen in reines Mandelöl und betupfen die Nasenwände innen erneut.
Es kann gut sein, dass Sie selbst schon Ihre eigene Therapie haben. Aber versuchen Sie es doch einmal mit meinen Vorschlägen – damit der Schnupfen nicht so lästig wird. Gesundheit!

360Gesundheit 29.11.2011, 00.04 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit durch wohltuende Massagen

Gesundheit - dem Verstand zum Trotz


Eine wahre Geschichte, die ich gerade selbst erlebt habe, liebe Gesundheitsblog-Leser. Eigentlich war ich gestern und heute krank, fühlte mich schwach und alle Glieder taten mir weh. Eine typische Erkältung, die da im Anmarsch ist. Vermutlich geht in Kürze die Nase zu und der Husten setzt ein - aber wir wollen es mal nicht heraufbeschwören. Die Gliederschmerzen sind jedenfalls schon da und besonders im Rücken nicht zu knapp!

Nur schwer konnte ich mich dazu aufraffen, irgendetwas sinnvolles zu tun - am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen, über die liebe, fehlende Gesundheit jammern und von meiner Liebsten behüten lassen. Das entsprach so meiner Vorstellung...

  Mein Stiefvater ist Masseur und macht Physiotherapie - Sie wissen schon, das ist die Art von Leuten, die einem beim Massieren eher weh tun, statt zu entspannen und die dabei immer neunmalklug sagen »Ooooh, da sitzt der Schmerz! Ich habe ihn gefunden!« Und bei denen man als gequälter Patient dann denkt »Ja offensichtlich, du Schlauberger! Ich schreie ja auch!«  

Mein "persönlicher" Physiotherapeut meinte jedenfalls zu mir, als ich ihm von meinen aktuellen Leiden berichtete, er wolle mich mal massieren und danach würde es mir besser gehen. Habe dankend abgelehnt - vier Mal!
»Was soll eine Massage bei einer Erkältung helfen? Mir tut halt alles weh, ich habe kleine grüne Männchen in mir und die Medikamente zeigen es denen schon bald - bis dahin heißt es abwarten«, dachte ich. Aber er blieb hartnäckig und irgendwann gab ich auf und ließ es zu.

Gesundheit durch "Schmerzen"?


Mein Stiefvater massierte mich also, beziehungsweise er drückte diverse Stellen, die mal mehr und mal weniger weh taten. Als er die Stelle gefunden hatte, wo der Schmerz am stärksten war, sagte er wie gewohnt neunmalklug »Ah, ich habe den Schmerz gefunden!« Er machte weiter, zerrte, drückte und presste auf meinem Rücken rum, mir blieb die Luft weg und mein Kopf wurde rot. Wenn ich »Ahhh!« rief, hörte er nicht sofort, sondern nur langsam auf - quälend. Aber er erklärte mir: »Wenn man den Druck sofort wegnimmt, tut es danach noch weh, so als hättest du dich irgendwo gestoßen. Nimmt man den Druck langsam weg, merkt man ihn danach nicht mehr.«  »Tatsächlich...«, staunte ich.

Noch größer wurde mein Staunen, als er fertig war und ich wieder aufstehen durfte. Zugegeben: Mein Rücken tat immer noch weh, ein Wunderheiler ist er also nicht, aber die restlichen Gliederschmerzen waren tatsächlich weg - unglaublich! Auch den schmerzenden Augen und dem sich abzeichnendem Beginn von Kopfschmerzen hatte er entgegen gewirkt.

Als ich ihn dann fragte, was er getan habe, lachte er mich nur an...

Das sei sein Geheimnis.

Nun gut, es darf sein Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall hat er ein großes Vorurteil aus meinem Kopf verbannt, dass Massagen nichts bringen und ich so etwas nicht brauche.
Ich weiß jetzt, dass ich die Hilfe von Physiotherapeuten öfter in Anspruch nehmen werde!

Zum Wohle der Gesundheit. Denken Sie auch mal darüber nach, wenn es wieder irgendwo zwackt! 

360Gesundheit 20.09.2011, 11.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

"Gesundheit

ist die erste Pflicht im Leben."


 Oscar Wilde

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Das Vergnügen zu suchen, ist nicht vernünftig; der Vernünftige sucht nach Schmerzlosigkeit.

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