
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Gesundheit
Gesundheit kostet Zeit
SMS-Spruch zum Thema Gesundheit
Ein chinesisches Sprichwort sagt:
wird früher oder später Zeit für seine Krankheit brauchen.«
Wer sich also in jungen Jahren keine Zeit für sich, seinen Körper und dessen Gesundheit nimmt, wird schon relativ früh die Quittung dafür bekommen.
Deshalb gönnen Sie sich Abends nach dem Feierabend ruhig mal eine kleine Jogging-Runde durch den nächstgelegenen Park, erholen Sie sich bei einem entspannenden Picknick an der frischen Luft und genießen Sie einen Sonnenuntergang.
Eine gesunde Mischung aus Sport und Entspannung wird Ihre Gesundheit sowohl körperlich als auch geistig erhalten.
Sollte Ihnen dafür die Zeit fehlen, achten Sie auf eine gesunde Ernährung und reduzieren die Anzahl der zu sich genommenen Genussmittel. Achten Sie auf Ausgewogenheit und Balance - Ihrer Gesundheit zuliebe.
360Gesundheit 31.01.2012, 20.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit – amüsant verpackt für 2012
Gesundheit in Rein-, nein, Reimform
Eugen Roth ist Ihnen wahrscheinlich als ein Lyriker bekannt, der die Menschen beobachtete und ihre Eigenheiten in meist humorvoller Weise zu Papier brachte. So auch in den Verse zu diesem Gedicht zu erkennen:
Vergebliche Warnung
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Der Leib sagt es der Seele oft,
dass er auf ihre Besserung hofft;
Er fleht, das Rauchen einzudämmen,
ihn nicht mit Bier zu überschwemmen,
ihm etwas Ruhe doch zu gönnen –
bald wird er’s nicht mehr schaffen können.
Die Seele murrt: „Lass dein Geplärr! Du bist der Knecht – ich bin der Herr!“ Der Körper tief beleidigt, schweigt – bis eines Tages er dann streikt: Die Seele, hilflos und bedeppt, den kranken Leib zum Doktor schleppt. Und was, meint Ihr, erfährt sie dort? Genau dasselbe, Wort für Wort; womit der Leib seit Jahr und Tag vergeblich in den Ohren lag. |
Erinnern Sie sich an Eugen Roths Worte: Schenken Sie Ihrer Gesundheit auch 2012 Ihr Ohr!
360Gesundheit 11.01.2012, 00.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit und (Vor-)Weihnachtsknabberspaß
Wider die Verlockungen der Vorweihnachtszeit
Der Winter und die Adventszeit haben bereits begonnen und schon seit einigen Wochen gibt es in den Supermärkten köstliche Lebkuchen, Nikoläuse aus Schokolade, kleine Weihnachtsstollen, Marzipan und andere Leckereien. Das kalte Wetter und die kürzeren Tage sorgen dafür, dass wir mit irgendeiner Leckerei in aller Gemütlichkeit auf der Couch landen. Natürlich hinterlassen diese Süßigkeiten ihre Spuren: Die Fettwerte im Blut steigen, das Körpergewicht auf der Waage ebenso. Und wenn man dann erst an die Weihnachtstage denkt, an die Festessen, die Einladungen, dann ist der Weg zum Winterspeck nicht mehr weit.
Wahrscheinlich wollen Sie das eigentlich nicht, denn Sie wissen genau, wie mühsam es ist, spätestens zum Sommer hin wieder zur Bikini-Figur oder einer passablen Kleidergröße zurückzukehren. In der Zwischenzeit geht man dem Ganzkörperspiegel tunlichst aus dem Weg, weil man sich mit den Winterröllchen selbst nicht so gefällt. Hier nun einige Empfehlungen, mit denen Sie diese Falle umgehen können.
Stark bleiben – und Tee trinken…
Wichtig ist natürlich der feste Wille, den Verlockungen nicht zum Opfer zu fallen. Meiden Sie deshalb schon beim regulären Einkauf die Ladenflächen, von denen Sie wissen, dass Sie nur sehr schwer daran vorbeigehen können, ohne mindestens einmal zuzugreifen. Eine konkrete und absolut gültige Einkaufsliste wird Ihnen dabei behilflich sein. Aber es gibt noch einige andere Möglichkeiten, Gewichtszunahmen zu vermeiden, ohne dabei auf Genuss zu verzichten.
Trinken Sie Heißes und nichts Süßes. Es ist gleichgültig, ob Sie schwarzen oder grünen Tee trinken, beide vermitteln ein wohltuendes Gefühl und gesund sind beide Sorten. Zudem haben wissenschaftliche Studien erwiesen, dass diese beiden Teesorten Ihr Immunsystem stärken, was in dieser Jahreszeit für Ihre Gesundheit höchst nützlich ist.
Weil die Vorstellungen von Leckereien und deren Genuss eigentlich im Kopf entstehen, sollten Sie versuchen, Ihr Gehirn zu überlisten. Wenn Sie ein kaum zu bändigender Heißhunger auf etwas Süßes überfällt, dann kann Ihnen Rooibos-Tee helfen. In seinen Blättern sind Flavonoide enthalten. Diese Pflanzenstoffe verleihen dem Tee einen süßlich-fruchtigen Geschmack, obwohl er völlig zuckerfrei ist. Somit glaubt das Gehirn: Ich habe Süßes erhalten, mein Bedarf ist gedeckt. Damit haben Sie schon den ersten Marzipanriegel vermieden.
Doch immer wieder meldet sich das Hungergefühl, wenn Sie an einer Leckerei ansichtig werden. Der grüne Tee enthält wissenschaftlich belegt Biostoffe, die in unserem Körper ein Enzym blockieren, das für die Umwandlung von Mehrfachzucker in Einfachzucker zuständig ist. Dies ist der Grund dafür, dass grüner Tee unseren Blutzuckerspiegel konstant hält und auch, dass das Hungergefühl nicht übermächtig wird.
Auch der Mate-Tee kann sehr hilfreich sein, denn durch seine Bitterstoffe unterdrückt er den Appetit. Außerdem sorgt das enthaltene Koffein dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich angeregt wird. Und hier der Extra-Bonus: Mate-Tee enthält viel Vitamin C und stärkt das Immunsystem, so dass Sie Erkältungen besser vermeiden können.
„Abwarten und Tee trinken“, sollte Ihr Motto sein. Abwarten, bis die Lust auf Süßes vergangen ist. Es dauert wirklich nicht lange. Mit einer zweiten Tasse Tee können Sie die Wartezeit leicht verlängern.
Gesundheit in den Ferien
Apropos Wartezeit: Das Team vom Gesundheits-Blog- verabschiedet sich bis zum 16.01.2012 in eine kurze Winterpause. Wir wünschen all unseren Lesern ein gesundes und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein neues Jahr voller Gesundheit!
360Gesundheit 22.12.2011, 11.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit oder... Sport ist Mord?
Gesundheit durch „no sports“?
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| Bildquelle: Wikipedia |
In Gesundheitsmagazinen wird viel Sport und Bewegung empfohlen. Ist Dauerlauf, bis hin zum Ultra-Marathon, eine gesunde Sache? Ist es wirklich gesund, stundenlang, unter Umständen bei hohen Temperaturen, durch die Landschaft zu traben? Ist es gesund, täglich oder drei Mal wöchentlich stundenlang im Fitness-Studio hart zu trainieren? Nun ja, das Aussehen profitiert bestimmt davon, wenn der Körper schlank und muskulös ist. Ob es aber der Gesundheit dient?
Für die Gesundheit – täglich 15 Minuten
Im Medizinfachblatt Lancet wurde veröffentlicht, dass es völlig ausreicht, sich täglich 15 Minuten lang intensiv zu bewegen, etwa bei strammem Spazierengehen, um das Leben um drei Jahre zu verlängern und das Krebsrisiko um 20 Prozent zu senken. 13 Jahre lang hatten Wissenschaftler mehr als 400.000 Menschen, deren Gesundheitswerte und deren sportliche Aktivitäten beobachtet.
Tatsächlich ist Sport, sofern man dabei nicht übertreibt und keine Leistungsgrenzen überschreitet, eine gute Sache. Andererseits lesen und hören wir von vielen Verletzungen von Leistungs- und Hochleistungssportlern, die ihnen nicht von Gegnern beigebracht wurden. Falscher Ehrgeiz, unvernünftige Leistungssteigerungen schaden mehr, als sie nutzen. Weshalb sollte man aus gesundheitlichen Gründen diese Risiken in Kauf nehmen? Manchmal ist weniger eben mehr und es ist nie falsch, Vernunft walten zu lassen.
360Gesundheit 07.12.2011, 23.53 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit oder… Hatschiiii!
Gesundheit ohne laufende Nase
Schnupfen ist an sich zwar nicht lebensbedrohlich, doch wie Sie wissen, äußerst lästig. Ständig die verstopfte Nase, das Niesen, das Atmen durch die Nase fällt schwer, ist zuweilen sogar unmöglich, vielleicht noch ein wenig Kopfschmerz dazu. Es ist schon richtig unangenehm, wenn man ständig mit zwei bis drei Päckchen Papiertaschentüchern herumläuft. Wahrscheinlich haben Sie nicht lange unter diesen Umständen zu leiden, denn normalerweise dauert der normale Erkältungsschnupfen selten länger als eine Woche, höchstens zehn Tage.
Die schlechte Nachricht: Es gibt keine effektive Behandlung, man kann die Dauer des Schnupfens kaum verkürzen. Allerdings gibt es auch zwei gute Nachrichten:
- Man kann verhindern, dass man sich überhaupt einen Schnupfen einfängt.
- Man kann die Auswirkungen eines Schnupfens deutlich lindern.
Gesundheit: Nicht mit Taschentüchern geizen
Während der Schnupfenzeit sind Papiertaschentücher zu empfehlen, die Sie aber schon nach einmaligem Gebrauch entsorgen sollten. Ansonsten stecken Sie Ihre Nase beim zweiten Mal erneut in die Viren, was den Schnupfen verlängern kann. Die Nasenschleimhäute sind gerne leicht feucht und dienen eigentlich als Teil des Immunsystems, weil so eingeatmete Viren aufgehalten werden. Werden die Nasengänge zu trocken, haben Sie den Viren kaum etwas entgegen zu setzen und die Nase entzündet sich leichter. Achten Sie darauf, dass die Räume, in denen Sie sich aufhalten, ausreichend Luftfeuchtigkeit haben. Bei trockener Heizungsluft hilft ein guter Luftbefeuchter.
Wenn es Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen „erwischt“ hat, bleiben Ihnen nur noch Maßnahmen, die die Symptome lindern. Auch wenn die Apotheker anderes sagen: Sie kommen ohne Nasentropfen aus, denn einige davon trocknen die Nasenschleimhäute aus.
Gesundheit nach Omas Rezept
Besser sind da schon die alten Hausmittelchen, die an dieser Stelle eine Empfehlung wert sind:
- Übergießen Sie eine Hand voll Kamillenblüten in einem Topf mit heißem Wasser und lassen Sie die Blüten darin etwas ziehen. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf, gehen möglichst nah an den Topf und atmen tief durch den Mund ein und wenn möglich, durch die Nase wieder aus.
- Trinken Sie viel. Am besten Kamillentee, denn die Kamille wirkt Entzündungen entgegen. Oder trinken Sie heißen, mit Honig gesüßten Lindenblütentee (oder heiße Milch mit Honig).
- Rühren Sie einen Teelöffel Salz und einen Teelöffel Natron in eine Tasse mit lauwarmem Wasser. Betupfen Sie die Nasenwände innen mit der Flüssigkeit. Ziehen Sie die Flüssigkeit ein paar Mal hoch. Tauchen Sie danach ein neues Stäbchen in reines Mandelöl und betupfen die Nasenwände innen erneut.
360Gesundheit 29.11.2011, 00.04 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit aus der Natur
Gesundheit: Kennen Sie Katzenkraut?
Es kann sehr gut sein, dass Sie dieses Kraut kennen – wenn auch vielleicht unter einem anderen Namen. Womöglich haben Sie sogar ein kleines Fläschchen mit Extrakt davon zuhause. Es ist ja auch unter dem Namen Baldrian wesentlich bekannter. Baldrian (Valeriana officinalis) wächst in Asien und Europa, meist in feuchten Wiesen und Wäldern, an Gräben und an Bächen.
Der Name Baldrian geht wahrscheinlich auf den germanischen Lichtgott Baldur zurück. Baldur wurde in altnordischen Texten als glänzend, schön, tapfer und milde beschrieben. Das lateinische Valeriana stammt von valere ab, was man mit „sich wohl befinden“ übersetzen kann.
Ganz natürlich für Ihre Gesundheit
Damit ist auch schon die Wirkung des Baldrianextraktes angedeutet. Das Extrakt wird aus der Wurzel der Pflanze gewonnen, enthält ätherisches Öl, Valepotriate, Gerbsäure, Ameisen- und Essigsäure, Harz, Stärke, Zucker und verschiedene Salze. Dieses Extrakt beruhigt die Nerven bei Einschlafschwierigkeiten, bei geistiger Überarbeitung sowie allgemeiner Nervosität und ist damit gut für unsere Gesundheit.
Doch nicht nur das Gehirn wird beruhigt, sondern der gesamte Körper wird nach Einnahme (wegen der Anzahl der Tropfen bitte Packungsbeilage beachten) entspannt. Baldriansaft erhalten Sie rezeptfrei in Reformhäusern und Apotheken. Anstatt Tranquillizer oder andere pharmazeutische Beruhigungs- oder Einschlaftabletten einzunehmen (die nach längerer Einnahme abhängig machen), sollten Sie, falls Anlass gegeben ist, auf diese natürliche Art eines Beruhigungsmittels zurückgreifen.
Ach so, Katzenkraut! Weshalb diese Bezeichnung? Die Katzenfreunde unter Ihnen wissen es wahrscheinlich: Baldrian hat auf Katzen eine besondere Wirkung. Wenn Sie nur wenige Tropfen auf einer Decke verreiben, zieht es die Stubentiger magisch an, sie wälzen sich darin und fühlen sich dabei sichtlich wohl.
Was Katzen Wohlgefühle bereitet, kann auch dem Menschen nicht schaden und tatsächlich meist reichen wenige Tropfen und der entspannende Effekt des Baldrians sorgt für wohlige Ruhe im Gemüt.
360Gesundheit 17.11.2011, 23.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit trotz Grippe-Alarm!
Gesundheit in der kalten Jahreszeit
Eine Grippe, oder Influenza, wie die Mediziner sagen, kann Sie das ganze Jahr über ereilen. Am wahrscheinlichsten ist es aber, dass die Grippeviren in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Mit einer heftigen Grippe ist nicht zu spaßen. Grippeepidemien können Todesopfer fordern. Worauf sollten Sie für Ihre Gesundheit achten?
Grippeviren gibt es auf der ganzen Welt. Sie werden durch kleinste Tröpfchen, etwa beim Reden, Husten oder Niesen, übertragen. Über die eingeatmete Luft geraten sie in die Bronchien, setzen sich in den Schleimhautzellen fest und vermehren sich schnell. Diese Viren sind sehr ansteckend und schon wenige Viren lösen eine Infektion aus. Gerade in der nasskalten Jahreszeit sind die Schleimhäute stark gereizt, so dass das Immunsystem gegen Viren oft versagt. Schon ein einziger an Grippe erkrankter Mensch kann ganze Menschenmengen infizieren: in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Ämtern, Kindergärten und Schulen, Kaufhäusern, Theatern, Altersheimen oder Arztpraxen wird die Influenza weitergegeben.
Impfung für die Gesundheit?
Deshalb wird empfohlen, sich möglichst jährlich in der Zeit von September bis November gegen Grippe impfen zu lassen. Das ist auch sinnvoll, da der Impfschutz bereits 7 bis 14 Tage nach der Impfung wirksam ist. Die in Deutschland üblichen Impfstoffe sind Totimpfstoffe. Durch die Impfung mit abgetöteten Influenza-Virenbestandteilen wird das Immunsystem angeregt, spezielle Antikörper gegen Grippeviren zu bilden. Die heutigen Impfstoffe sind in vielen Studien geprüft und für unsere Gesundheit gut verträglich.
Es gibt aber auch ausgesprochene Impfgegner. Sie halten eine besondere Stärkung des Immunsystems für sinnvoller. Es liegt aber in Ihrer Entscheidung, ob Sie sich impfen lassen wollen, auch wenn selten kurzfristig unangenehme Nebenwirkungen auftreten können.
Gesundheits-Alarm
Wesentlich ist die Frage, ob es sich um eine „echte“ Influenza oder nur um eine Erkältung handelt. Die echte Grippe erkennt man daran, dass sie sehr plötzlich einsetzt. Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, heftige Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, ein allgemeines Krankheitsgefühl und Appetitlosigkeit sind die häufigsten Symptome. Auch Licht- und Geräuschempfindlichkeit sind Indikatoren für eine Influenza. Fieber kann Temperaturen bis zu 41 Grad Celsius erreichen. Jeder Mensch reagiert anders auf eine Grippeinfektion. Deshalb müssen nicht alle Symptome auftreten. Schon hohes Fieber und ein trockener Husten sind ein Alarmsignal. Erste Symptome sind schon 1 bis 2 Tage nach der Infektion zu bemerken.
Sollten Sie die genannten Symptome bei sich feststellen, sollten sie sofort den Arzt aufsuchen. Innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome kann er eine Therapie einleiten, die Ihnen größeres Ungemach erspart.
360Gesundheit 10.11.2011, 17.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit ist eine Haltung
Zitat zum Thema Gesundheit
und sie gedeiht mit der Freude am Leben.«
360Gesundheit 03.11.2011, 23.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit schafft wunderschöne Augen-Blicke
Gesundheit, die Ihre Augen strahlen lässt
An unseren Augen lässt sich ganz gut ablesen, was wir am vorigen Abend gemacht haben: das Gläschen Wein zu viel, das lange Starren auf den Computermonitor oder die schlaflose, sorgenvolle Nacht, die auch für das ein oder andere Tränchen gesorgt hat. Am nächsten Morgen darf man(n) oder frau sich dann mit dem Ergebnis plagen: geschwollene Lider oder Tränensäcke, unschöne Schatten und Rötungen. Dafür bietet die Kosmetikindustrie einiges an Cremes und Gelstiften, die abschwellend wirken (zum Beispiel durch Koffein) oder die sichtbare Makel kaschieren (z.B. Concealer). Doch es gibt auch Hausmittel, die sich eignen, Ihre Augen wieder mit voller Gesundheit strahlen zu lassen. So können Sie ausgekochte und dann tiefgefrorene Schwarz-Teebeutel oder Salbei-Teebeutel eine Viertelstunde auf Ihre überanstrengten, geschlossenen Augen legen, um einen abschwellenden und beruhigenden Effekt zu erzielen.
Gesundheit für die Augen durch Klopfmassage
Auch verschiedene Klopf- oder Streichmassagen verhelfen Ihren Augen zu strahlendem Durchblick. Stellen Sie sich gerade vor den Spiegel, nehmen Sie als Orientierungshilfe Ihre Pupille, ziehen Sie eine gedankliche Linie nach oben und unten und klopfen Sie leicht mit dem Mittelfinger den Punkt über Ihrer Augenbraue und dann unterhalb des Unterlids. Oder streichen Sie Sanft mit Zeige- und Mittelfinger unter dem Auge von der Nase weg nach außen Richtung Ohr. Damit regen Sie den Abfluss der gesammelten Flüssigkeiten an.
So stehlen Ihnen auch kurze Nächte zukünftig keine strahlenden Augen-Blicke mehr!
360Gesundheit 27.10.2011, 22.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit und Vitalität zum Nachlesen
Gesund und vital durch Heilkräuter
Die „Chemie-Keule“ bekommt man bekanntlich immer erst vom Arzt verschrieben, wenn es schon zu spät ist und man bereits krank ist. Bei pflanzlichen Medikamenten ist es genauso – denken zumindest viele. Doch wussten Sie, dass man pflanzliche Mittel auch schon einnehmen kann, bevor man krank wird? Prophylaktisch, also vorbeugend?
Sie können viele Erkrankungen vermeiden, indem Sie im Voraus speziell zusammengestellte Pflanzen und Kräuter zu sich nehmen. Sei es als Tee, als Umschlag oder als Badezusatz.
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Interessieren Sie sich für dieses Thema, empfehlen wir Ihnen das eBook Buch: »Gesund und vital durch Heilkräuter - Stellen Sie sich Ihre eigene Hausapotheke aus Heilkräutern zusammen«
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360Gesundheit 19.10.2011, 20.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL
"Gesundheit
ist die erste Pflicht im Leben."
Oscar Wilde







