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Gesundheit der Zähne
Strahlende Zahn-Gesundheit = strahlende Schönheit
Wer möchte nicht gerne unbefangen und mit strahlend weißen Zähnen lächeln? Doch oft erst vor dem Besuch beim Zahnarzt besinnt man sich auf eine gründliche Zahnreinigung. Man möchte dem Zahnarzt ja keine ungepflegten Zähne zeigen.Unsere Zähne haben viel Arbeit. Sie müssen alles „klein kriegen“, auch wenn es manchmal hart oder zäh ist. Doch das Gebiss setzt sehr klug auf Arbeitsteilung. Die Schneidezähne zerteilen die Speisen erst einmal, wobei die Eckzähne die Nahrung festhalten. Danach zermahlen die Backenzähne das Essen. So wird jede Mahlzeit, zusammen mit dem Speichel für die Verdauung vorbereitet.
Gesundheit der Zähne ist wichtig
Normalerweise sind Zähne sehr widerstandsfähig. Zum Glück, denn die Gesundheit der Zähne ist ein wichtiger Aspekt für die ganzheitliche Gesundheit des Körpers. Die äußere Zahnschicht, der Zahnschmelz, ist härter als jeder Knochen und besteht zum größten Teil aus Kalzium und Fluoriden. Dennoch kann er auch sehr empfindlich sein, denn Süßes oder Saures, Bakterien im Mund oder das Rauchen fügen ihm Schaden zu. Doch die richtige Zahnbürste, die richtige Art zu putzen und ausreichende, vor allem regelmäßige Mundhygiene halten die Zähne gesund und sauber.Eine Zahnbürste sollte nicht länger als zwei Monate lang benutzt werden, weil sich danach schon Bakterien festgesetzt haben könnten oder die „stumpfen“ Borsten ihren Dienst nicht mehr ordentlich verrichten.
Gesundheit im Mund beginnt schon im Kindesalter
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Dies gilt besonders für die Zahnpflege bei Kindern. Der richtige Umgang mit Süßigkeiten stellt ein Problem dar. Alle Kinder wollen naschen – am liebsten Süßes. Und Erwachsenen ergeht es oft nicht anders. Wir wissen aber, dass Süßigkeiten ungesund sind. Sie enthalten kaum Nährstoffe wie Vitamine, Eiweiß oder Mineralstoffe – dafür aber viel Zucker und auch viel Fett (Schokolade).
Zucker macht nicht satt. Nach dem Naschen steigt der Appetit nach Süßem noch mehr. Für die Gesundheit ist das nicht sehr zuträglich: weder in Bezug auf Zähne noch den restlichen Organismus. Sollte man deshalb auf Süßes ganz verzichten und es Kindern geradezu verbieten? Nein, nicht unbedingt. Süßigkeiten in Maßen sind unbedenklich, eine regelmäßige Zahnhygiene vorausgesetzt. Grundsätzlich empfiehlt sich, Kinder schon von ganz klein auf mit aller Selbstverständlichkeit an den Gebrauch von Zahnbürste und Co heranzuführen.
Schon bevor der erste Zahn sich zeigt, kann mit der Mundhygiene begonnen werden. Dazu gibt es in der Apotheke geeignete Instrumente, mit denen Eltern das Zahnfleisch massieren können: Eine Gewöhnung an das spätere Zähneputzen.
Gesundheit kann man lernen!
Sobald sich aber der erste Zahn zeigt, kann eine weiche Zahnbürste eingesetzt werden. Einen dicken und rutschfesten Griff sollte die Anfängerbürste haben, der Bürstenkopf sollte nur sehr klein sein und abgerundete Borsten besitzen. Damit kommen auch die ganz Kleinen zurecht.
Mundhygiene steht übrigens auch in der Grundschule auf dem Lehrplan. Dazu wird oft ein Zahnarzt eingeladen, der an einem Modell das richtige Putzen erklärt. Meist bekommen die Kinder auch eine altersgerechte Zahnbürste und Zahncreme geschenkt.
Dann allerdings liegt es an den Eltern, sich als gutes Vorbild zu erweisen. Zähneputzen am Morgen beseitigt Bakterien und führt zu frischem Atem. Besonders wichtig aber ist das Zähneputzen am Abend nach der letzten Mahlzeit, damit aggressive Stoffe keine Möglichkeit haben, über Nacht die Zähne anzugreifen. Besonders wichtig sind die Zahnzwischenräume. Ob Zahnseide oder Munddusche, darüber gehen die Meinungen selbst der Experten auseinander.
Machen Sie die Mundhygiene zu einem abendlichen Ritual, an dem auch die Eltern teilnehmen. Den Kindern ist es eine große Hilfe und den Erwachsenen schadet es bestimmt nicht.
Kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Zähne - damit Sie lange strahlend lächeln können!
360Gesundheit 23.07.2010, 14.26
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ist die erste Pflicht im Leben."
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