
Gesundheit für Körper und Seele
Gesundheit – die Seele spricht!
Sie kennen das: Wenn ein Mensch starken Emotionen ausgesetzt ist, stellen sich bestimmte körperliche Erscheinungen ein. Bei Angst oder Aufregung: schwitzende Hände und Herzklopfen; bei Scham treibt es vielen Menschen die Schamesröte ins Gesicht; bei einem Wutanfall sieht man „nur noch rot“ und tatsächlich werden die Augen aufgrund der stärkeren Durchblutung rot; bei Ekel könnte man ko****, oder sagen wir lieber, erbrechen; Liebes- oder Verliebtheitsgefühle bringen Schmetterlinge in den Bauch; Zorn treibt die Zornesröte ins Gesicht; seelische Anspannung lässt die Muskeln verkrampfen … Es gäbe noch viele weitere Beispiele, sicherlich fallen Ihnen auch noch einige Beispiele ein.
Es gibt tatsächlich seelische Ursachen, die zu ernsthaften Erkrankungen führen können. Der Hausarzt und der hinzugezogene Facharzt finden beispielsweise bei einem Patienten keine nachvollziehbare Erklärung für Herzrhythmusstörungen. Selbst die Aufzeichnungen eines Dauer-EKGs bringen keinen Aufschluss – und dennoch kehren die Arrhythmien in oder nach speziellen Situationen oder bei besonderen Stimmungen wieder. Medikamente helfen zuweilen ein wenig, lindern meist aber nur die Symptome.
Gesundheit für die Seele
Die Medizin scheint mit ihrem Latein am Ende zu sein. Mittlerweile jedoch gibt es das Fachgebiet der Psychosomatik, was besagt, dass seelische Ursachen körperliche Dysfunktionen oder Störungen bewirken, die sich bei Nichtbehandlung des ursprünglichen mentalen Auslösers dauerhaft zur physisch erkennbaren Krankheit entwickeln können. Sollten Sie betroffen sein oder jemanden kennen, der sich in einer solchen Situation befindet, ist es keine schlechte Idee zu überprüfen, ob es für die auftretenden Symptome nicht auch seelische Ursachen geben kann, also die Grunderkrankung im psychischen Bereich liegt und deshalb die Konsultation eines Psychologen zu empfehlen ist.
Mit der Lösung des seelischen Problems verschwinden dann auch meist die körperlichen Beschwerden. Sie aber sollten, auch wenn Sie körperlich gesund sind, unbedingt auch auf Ihre seelische Gesundheit achten.
- Sorgen vermeiden. Meist sind Sorgen überflüssig und helfen nicht bei der Lösung eines Problems (das möglicherweise niemals eintritt).
- Ärgern Sie sich nicht. Sie fügen sich selbst Schaden zu und konzentrieren sich nicht mehr auf die positiven Dinge des Lebens, die der Seele gut tun. Oder wie ein buddhistisches Sprichwort besagt: „An Ärger festhalten ist wie, wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.“
- Grübeln Sie nicht. Grübeln ist ein meist negatives Denken im Kreis. Die Ursache für Ihr Grübeln beseitigen Sie damit nicht. Sollte es sich dabei um ein Problem handeln, dann gehen Sie aktiv dagegen vor, anstatt sich gedanklich im Kreis zu drehen.
- Lassen Sie sich nicht beleidigen. Sollte es dennoch jemand versuchen, dann hilft nur ein Gedanke, der auch Ihrer Seele gefällt: „Betrifft mich nicht, bin ich nicht.“
- Suchen Sie nach allen Möglichkeiten, etwas zu tun, was Ihnen Freude macht. Ihre Seele freut sich mit.
Tun Sie viel, um seelisch in guter Verfassung zu sein – der Körper hat dann keinen Grund mehr krank zu sein.
360Gesundheit 09.05.2012, 23.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Körper, Seele, Wut, Furcht, Emotionen, Zorn, Freude, Glück,
Gesundheit: Der bessere Durchblick
Gesundheit und das "Fenster zur Seele"
Mehr als die Hälfte der Menschen in unserem Kulturkreis leiden unter Sehstörungen. Viele sehen nur verschwommen und lediglich eine vom Augenarzt verschriebene Brille kann ihnen noch zu einem klaren Blick auf ihre Umwelt verhelfen. Fehlsichtigkeit wird ganz allgemein als irreversibel betrachtet. Muss aber nicht sein.
Denn wenn man es genau nimmt, dann sind die Augen auch als ein Teil des Nervensystems und des Gehirns zu betrachten. Augen werden allerdings oft auch als „Fenster zur Seele“ angesprochen. Versucht man Augenleiden zu heilen, so muss man sich, ganzheitlich gesehen, wie in vielen Fragen der Gesundheit auch, mit dem „Dahinter“ beschäftigen. Jede Krankheit hat auch etwas mit der Psyche zu tun. Nicht umsonst spricht man von psychosomatischen Erkrankungen. Genau gemeint ist damit, dass Einschränkungen der körperlichen Gesundheit ihren Ursprung in der Seele haben.
Gesundheit ist abhängig von unserer "Inneren Verfassung"
Kann man schlecht sehen, so stellt sich die Frage, was man nicht mehr sehen kann oder nicht mehr sehen will. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Augenleiden haben sehr oft mehrere Ursachen: Nicht nur, dass man zu lange vor dem Computerbildschirm sitzt oder bei nicht ausreichender Beleuchtung liest. Auch Überlastung, sagen wir Stress, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, ungesunde Lebensweise wirken zusammen, führen zu einer Verkrampfung des Nervensystems und zu seelischen wie körperlichen Belastungen. Kein guter Ausgangspunkt für die Gesundheit der Augen! Schon Pfarrer Kneipp wusste das und sagte: „Ein gesunder Körper hat auch ein gesundes Auge. Fehlt es an den Augen, so fehlt es auch am Körper.“ Womit er wohl die Folgen der genannten Ursachen meinte. Und auch der amerikanische Augenarzt Horatio Bates stellte fest: „Die Sehkraft ist abhängig von unserer inneren Verfassung. Seelische Verspannung bringt unscharfes Sehen.“
Die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen ist also nicht, kleinen Kindern schnellstmöglich eine Brille zu verpassen. Weder Brillen noch Kontaktlinsen sind eine Möglichkeit zur Heilung eines Augenleidens sondern eher eine Art von „Symptom-Behandlung“, die man sich auf die Nase setzt. Im Gegenteil: Die Dioptrien der Brillengläser werden mit der Zeit zu immer höheren Stärken und zwingen die Augen zur „Faulheit“.
Gesundheit des ganzen Körpers - Heilung der Augen
Eine ganzheitliche Behandlung eines Augenleidens setzt eine Untersuchung des gesamten Körpers und auch auf des seelischen Bereiches voraus. Erst nach einem ganzheitlich ausgelegten Gesundheits-Check sind die Ursachen der Fehlsichtigkeit auszumachen. Vielfach lassen sich so Augenbeschwerden rückgängig machen. Hier helfen auch naturheilkundliche Verfahren, besonders wichtig aber ist, die seelische Balance des kleinen oder großen Patienten wieder herzustellen. Dazu ist kein Psychologe oder Psychiater erforderlich. Zunächst kann man mit diesen einfachen Methoden versuchen, die Gesundheit der Augen zu unterstützen:
- Liebevolle Zuwendung
- Neben vielen Möhren, das wusste schon Oma, braucht der intensive Stoffwechsel der Augen (besonders die Netzhaut) viele Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die sich hauptsächlich in Obst, Gemüse, Salat und Beeren finden.
- Diese Stoffe wurden früher von der Medizin wenig beachtet, doch nicht nur die Apparatemedizin macht Fortschritte: Es wurde erkannt, dass sekundäre Pflanzenstoffe sehr wohl wesentlichen Einfluss auf das menschliche Wohlergehen nehmen und neben Augenerkrankungen auch viele lebensbedrohende Krankheiten verhindern können.
360Gesundheit 26.04.2012, 09.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Augen, Fenster zur Seele, gesunde Ernährung, Innere Verfassung,
Gesundheit durch Trance?
Hypnose im Dienst der Gesundheit
Hypnose wird in Deutschland entweder auf die Show-Bühne oder aber in die esoterische Ecke abgeschoben, auch wenn es wissenschaftliche Beweise für ihre Wirksamkeit im Dienst der Gesundheit gibt. So liefern neueste wissenschaftliche Studien wichtige Erkenntnisse dafür, was in unserem Gehirn unter Hypnose geschieht.
Nur ein kurzes Beispiel: Es wurde untersucht, was im Gehirn bei Erzeugung von Schmerzreizen abläuft. In verschiedenen Versuchen wurden Freiwillige Schmerzreizen ausgesetzt, während mit einem Magnet-Resonanz-Tomographen die Vorgänge in deren Gehirn aufgezeichnet wurden. Einige Probanden sollten an nichts denken, andere sollten die Schmerzimpulse zählen, wieder andere ein Rätsel lösen. In einem Experiment wurden die Probanden hypnotisiert und ihnen wurde eine kalte, aber schmerzfreie Hand suggeriert. Die anderen Teilnehmer, die die Schmerzimpulse zählen sollten, richteten ihre Konzentration auf den Schmerz, was zur Folge hatte, dass sie ihn auch am stärksten empfanden. Am wenigsten schmerzhaft war es für die hypnotisierten Probanden.
Gesundheit, eine Frage des Fokus
Des Rätsels Lösung: Bei einem Schmerzreiz werden im menschlichen Gehirn bis zu 22 Areale aktiviert, die miteinander kommunizieren. Je gleichmäßiger diese Bereiche in der gleichen Frequenz schwingen, umso stärker wird der Schmerz empfunden. Die Schmerzreize kamen auch bei den hypnotisierten Probanden in diesen Bereichen an. Allerdings wurde noch eine weitere Gehirnregion aktiviert, deren Schwingungen jedoch die Harmonie der Schmerzareale stören und deren Kommunikation aus dem Takt bringen. Die Folge: Der Schmerz wird kaum noch wahrgenommen.
Heute wird Hypnose in verschiedenen Bereichen der Medizin und Psychologie eingesetzt. Beispielsweise bei: Depressionen, Angsterkrankungen, Belastungsstörungen, Sexualstörungen, zur Raucherentwöhnung, bei Übergewicht, Essstörungen, Schlafstörungen, zur Schmerzbetäubung beim Zahnarzt und bei akuten und chronischen Schmerzen.
Vielleicht eine Möglichkeit, mit weniger Medikamenten ein Mehr an Gesundheit zu erleben?
360Gesundheit 19.04.2012, 07.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Trance, Betäubung, Schmerz, Wissenschaft, Experimente,
Gesundheit geht in Osterpause
Gesundheit auch über Ostern
Ihr Gesundheits-Blog-Team geht in eine kurze Osterpause und ist ab Mitte April wieder mit neuen, frischen Tipps für Ihre Gesundheit für Sie da!
Wir wünschen Ihnen stets beste Gesundheit, vor allem über die Feiertage und einen angenehmen Start in den gerade beginnenden Frühling.
360Gesundheit 26.03.2012, 18.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Gesundheit, Ostern, Pause, Ferien, frei, Feiertage,
Gesundheit im Frühling
Gesundheit = starkes Immunsystem
Auch im Frühling wird unser Immunsystem stark strapaziert. Ein guter Grund, sich darauf gewissenhaft vorzubereiten, denn Krankheitsfallen lauern quasi an jeder Ecke. Sie mögen nicht glauben, was Ihr Immunsystem – und damit Ihre Gesundheit – schwächen kann:
- Stress
- Manche Medikamente (Antibiotika) schwächen das Immunsystem (Beipackzettel beachten!). Auch Medikamente gegen Rheuma oder entzündliche Darmerkrankungen schwächen das Immunsystem.
- Nicht zu unterschätzen sind psychische Belastungen, die im Alltag immer wieder vorkommen, oder sogar psychische Störungen.
- Auch klimatische Wechsel wie starke Temperaturschwankungen fordern das körpereigene Abwehrsystem.
Gesundheit auch im Frühling pflegen
Nun, gegen solche Einflüsse kann man sich kaum wehren. Allerdings kann man etwas unternehmen, um die eigenen Abwehrkräfte und damit die Gesundheit zu stärken. Schon in grauer Vorzeit wussten die „weisen Frauen“ oder Medizinmänner die Schätze der Natur zu nutzen um Krankheiten zu heilen oder schon im Keim zu ersticken.
In letzter Zeit möchten immer mehr Patienten, wo immer möglich, auf natürliche Weise behandelt werden. Die Zusatzausbildungen für Ärzte in Naturmedizin sind ständig ausgebucht. Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, wie viele Ärzte neuerdings auf ihrem Praxisschild den Zusatz Naturmedizin führen?
Gesundheit – das Wissen unserer Vorfahren nutzen
Zur bloßen Stärkung der Immunabwehr müssen Sie nicht unbedingt zum Arzt gehen. In Apotheken, auch in Reformhäusern, werden Sie gut beraten, welche pflanzlichen Mittel Ihnen und Ihrer Gesundheit helfen können, gar nicht erst zu erkranken. Bewährt haben sich
- Echinacea, der Saft aus dem purpurnen Sonnenhut (Erkältungskrankheiten)
- Vitamin C aus der Acerolakirsche
- Bei Kratzen im Hals hilft Frischpflanzensaft der Salbei (zum Gurgeln).
- Sind die Bronchien betroffen, so helfen Säfte von Spitzwegerich und Thymian.
- Gegen Reizhusten empfiehlt sich Frischsaft aus Huflattich.
360Gesundheit 19.03.2012, 17.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Tipps, Immunsystem, Krankheit, Stress, Erholung, Winter,
Gesundheit und die alljährliche Frühjahrsdiät
Gesundheit - "mühelos zur Bikinifigur?"
Spätestens jetzt werben nahezu alle Frauenzeitschriften mit einer „neuen“ Frühjahrsdiät, damit ihre Leserinnen „mühelos“ wieder ihre „Bikinifigur“ erlangen können. Ist ja auch verständlich, dass die Pfunde wieder purzeln müssen, die die gleichen Zeitschriften ihren Leserinnen, und meist auch ihrer Familie, dank der leckeren Plätzchen- und Schlemmerrezepte vor Weihnachten auf den Leib geschrieben haben.
Es wäre aber zu einfach, den Zeitschriften die Schuld an den überflüssigen Pfunden zu geben, denn schließlich ist es eine Frage der Disziplin, sich auch an Feiertagen an eine gesunde Ernährungsweise zu halten. Es ist nicht erforderlich sich selbst zu kasteien, mit großen Augen die Speisekarte zu lesen, um letztlich nur einen kleinen Salat zu bestellen. Es ist auch nicht erforderlich, bei einer Einladung die Gastgeberin zu verärgern, die sich so viel Mühe mit einem wunderbaren Menü gegeben hat. Wichtig ist allerdings, dass Sie Ihr Gewicht unter Kontrolle halten und gelegentliche „Ausrutscher“ umgehend wieder ausgleichen.
Schlanke Gesundheit: 10 Regeln
Es gilt ganz einfach 10 Regeln zu beachten:
- Trinken Sie wenig Alkohol, denn Alkohol ist eine echte Kalorien-Bombe!
- Trinken Sie richtig. Ein Glas Wasser vor einer Mahlzeit füllt den Magen und das Sättigungsgefühl macht sich früher bemerkbar. Trinken Sie tagsüber überwiegend Wasser oder ungesüßten Tee (oder Kaffee).
- Gehen Sie mehr zu Fuß und benutzen Sie öfter Ihr Fahrrad. Meiden Sie den Fahrstuhl und steigen Sie die Treppen hoch.
- Gehen Sie an jedem Abend eine halbe Stunde stramm spazieren, bevor sie Ihr Fernsehgerät einschalten. Mit der Zeit werden Sie auf den Spaziergang nicht mehr verzichten wollen.
- Treffen Sie sich mit Freundinnen und Freunden zweimal wöchentlich zum Joggen oder Walking. Die andere Möglichkeit: Treten Sie einem Sportverein bei oder melden Sie sich in einem Fitness-Studio an. Belassen Sie es dann aber auch nicht nur bei der Anmeldung… ;-) Wichtig: Regelmäßig bewegen!
- Hören Sie auf zu essen, wenn Sie satt sind. Sie müssen den Teller nicht leer essen. Auch so wird es morgen schönes Wetter geben (oder auch nicht). Essen Sie nicht weiter, nur weil es so gut schmeckt. Essen Sie langsam, kauen Sie gründlich.
- Naschen Sie nicht. Ein Schokoriegel, ein Stück Kuchen oder eine Handvoll Nüsse – man bemerkt es kaum. Erst auf der Waage. Wenn Sie unbedingt eine Zwischenmahlzeit brauchen, dann greifen Sie zu einem Apfel oder zu einem Becher Magerjoghurt.
- Ein Ernährungsprotokoll ist eine gute Hilfe. Notieren Sie alles, was Sie essen. Aber bitte nichts vergessen und nicht schummeln. Am Abend hilft Ihnen eine Nährwerttabelle bei der Addition der aufgenommenen Kalorien.
- Wie so oft, ist alles eine Frage der Dosis. Wenn Sie unbedingt Süßes brauchen, dann kann es auch ein Stückchen Schokolade sein. Aber wirklich nur ein kleines Stück.
- Kontrollieren Sie ihr Gewicht regelmäßig, aber setzen Sie sich nicht unter Druck. Wenn Sie abnehmen wollen ohne Ihrer Gesundheit zu schaden oder dem Jojo-Effekt in die Arme zu laufen, ist Geduld gefragt. Ein Kilogramm Gewichtsverlust pro Woche reicht völlig aus.
360Gesundheit 12.03.2012, 21.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit, Ernährung, Diät, abnehmen, Pfunde,
Gesundheit nach den tollen Tagen
Gesund – ab Aschermittwoch
Für Christen begann am Aschermittwoch die Fastenzeit, für Karnevalisten war er das Ende der „fünften Jahreszeit“.
Und weil ein solcher Tag eine Zäsur im Alltag darstellt, nehmen viele Menschen diesen Tag zum Anlass, genau diesen Alltag, zumindest für einen gewissen Zeitraum, ganz anders, wesentlich gesünder, zu gestalten. Ob Christen oder Nicht-Christen, viele Menschen haben Vorsätze gefasst. Erstaunlich, dass sich sowohl katholische, protestantische als auch konfessionslose Menschen in den kommenden 40 Tagen der Fastenzeit besonders um ihre Gesundheit kümmern wollen.
40 Tage lang wirklich zu fasten, also auf feste Nahrung zu verzichten, das kann zwar gesund sein, ist aber dennoch eine harte Sache. Ich habe es zwei Wochen durchgezogen und sehnte mich schon nach einer Woche nach dem ersten Brötchen. Etwas schlauer stellten es schon in früher Zeit die bayerischen Mönche an: Sie verzichteten zwar auf feste Nahrung, doch sie verstärkten ihr „flüssiges Brot“, das Bier, um einige Prozent Alkohol. Das ist auch der Grund weshalb in Bayern genau zur Fastenzeit die Starkbierzeit beginnt. Es wird „Märzen“ ausgeschenkt.
Gesundheit in der Fastenzeit
Doch zurück zu den gesundheitlich relevanten Vorsätzen, die ab Aschermittwoch auch gelten sollten. 17 Prozent der in einer Umfrage befragten Deutschen beabsichtigten, bis Ostern auf gewisse Nahrungs- oder Genussmittel zu verzichten. Das scheinen zwar nicht viele zu sein, doch wenn man es auf die Gesamtbevölkerung umrechnet, so schreibe ich doch über mehr als 14 Millionen Menschen. Bei den Katholiken wollten 35 Prozent Zurückhaltung üben, bei den Protestanten waren es 15 Prozent. Doch auch 10 Prozent Konfessionslose sagten, dass sie während der kommenden 40 Tage in irgendeiner Form „fasten“ wollen. Dabei wurde das Fasten in allen Kategorien etwas weiter gefasst: 64 Prozent wollten auf Süßigkeiten verzichten, 48 Prozent auf Alkohol, 16 Prozent auf Fleisch und 11 Prozent auf Zigaretten. Ganz allgemein weniger essen oder für eine gewisse Zeit ganz auf Essen verzichten wollten aber nur 20 Prozent der Fastenwilligen.
Dennoch werden mit diesem Fasten auch die am weitesten verbreiteten Risikofaktoren für Ihre Gesundheit angegangen. Am meisten profitieren diejenigen, die ohnehin vorhatten, ihr Gewicht zu reduzieren. Hätten sie sich gleichzeitig jeden Tag für eine Stunde Bewegung (Walking) verordnet und dafür auf eine Stunde TV auf der Couch verzichtet, so würden sie, vorausgesetzt, sie halten es bis Ostern durch, ihrer Gesundheit einen großen Gefallen tun.
Falls auch Sie zu den 14 Millionen „Fastern“ zählen, möchte ich Sie dazu ermuntern diese gesunde Lebensweise, wenn Sie es schon 40 Tage lang geschafft haben, auch nach Ostern beizubehalten.
360Gesundheit 05.03.2012, 20.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Fasten, Karneval, Fastenzeit, Diät, abnehmen,
Gesundheit und mentale Fitness
Gesundheit für den Geist
Reizüberflutung und TV-Konsum, insbesondere der Konsum von relativ „seichten“ Formaten, über- und unterfordern unser Gehirn gleichermaßen. Eine schlechte Kombination, um unseren „Haupt-Computer“ dauerhaft leistungsfähig zu halten. Deshalb sollte man seinen grauen Zellen immer wieder die Möglichkeit geben, sich mit neuen Gedanken und Aufgaben zu befassen. Der Nutzen ist eine Aktivierung bisher nicht oder nur selten genutzter Gehirnareale, in denen sich die neu aktivierten neuronalen Netze weiter ausbilden. Der Erfolg in Form von verbesserter Merkfähigkeit und geistiger Wendigkeit wird schon sehr bald spürbar werden!
Gesundheit für die kleinen, grauen Zellen
Hier einige Vorschläge dazu:
- Gehirnjogging wird schon seit Jahren gepriesen. Besonders fordernd für die Hirnaktivität soll dabei das japanische Zahlenrätsel Sudoku sein.
- Auch Kettenrechnungen, bei denen nur die Zwischenergebnisse gezeigt werden, stellen eine interessante Aufgabe dar. Aufgabe ist es, die Rechenfunktionen hin zu den Zwischenergebnissen zu finden.
- Für Nicht-Zahlen-Menschen ist aktives Lesen eine sehr gute Alternative. Beim Lesen von Romanen läuft im Gehirn eine Art „Kopfkino“ ab, in dem der Leser die Handlungen und das Umfeld verfolgt.
- Eine höchst interessante Aufgabe kann es sein, in Erinnerungen zu kramen. In Ihrem Lebenslauf gibt es Daten, die für Sie von besonderer Bedeutung sind und die Sie auch genau kennen: Vielleicht Ihr zehnter Geburtstag, der Schulabschluss, gegebenenfalls Ihr Hochzeitsdatum… Versuchen Sie nun, diesen Daten erinnerungswürdige Ereignisse auf der ganzen Welt zuzuordnen. Das könnte die Amtszeit eines großen Politikers sein, ein Vulkanausbruch, ein international historischer Moment und so weiter. Wenn es die Erinnerung allein nicht schafft, so werden Sie sicherlich über Suchmaschinen im Internet fündig. Der Nebeneffekt: Sie werden auf bemerkenswerte Ereignisse oder Personen stoßen und können Ihrer Allgemeinbildung eine kleine Erfrischungskur zukommen lassen.
- Etwas Schwieriger wird es, wenn Sie einem Ereignis das genaue Datum nicht zuordnen können. Versuchen Sie auf ähnliche Weise, wie im vorherigen Punkt beschrieben, das genaue Datum herauszufinden.
360Gesundheit 29.02.2012, 00.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Gehirnjogging, rasten, rosten, graue Zellen, Gehirn, Training, Lesen, Übung,
Gesundheit: Bewegung für Anfänger
Gesundheit durch Bewegung
Bewegung wird von Ärzten und von Gesundheitsratgebern im Rahmen aller möglichen Therapien empfohlen. Aber wie sollte man sich bewegen? Welche Bewegungsart ist individuell richtig und gut für die eigene Gesundheit? Welches Ziel soll die Bewegung haben? Natürlich richtet sich das ganz nach Ansprüchen und Anforderungen der einzelnen Menschen.
Wem das Joggen empfohlen wird, dem möchte ich in diesem Beitrag einige Hilfen zum Einstieg geben. Joggen ist wunderbar. Joggen klärt den Geist und stärkt den Körper. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ich den durch einen heftigen Tinnitus ausgelösten Stresssymptomen geradezu „weggelaufen“ bin. Außerdem unterstützt Joggen auch die Gewichtsreduzierung, sofern gleichzeitig eine Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung erfolgt. Der besondere Vorteil ist, dass man sich normalerweise in der Natur und an der frischen Luft bewegt. In Fitness-Studios kann man zwar auf Laufbändern ebenfalls ins Schwitzen kommen und joggen, aber ich persönlich trabe lieber durch die Landschaft und am liebsten mit einem Partner. Das hat den großen Vorteil, regelmäßig zu einem mit ihm vereinbarten Termin zu laufen. Da hilft dann keine Ausrede und kein innerer Schweinehund, wenn der Partner am vereinbarten Treffpunkt wartet: Es ist zu warm. Es ist zu kalt. Es regnet. Ja, manchmal schneit es sogar. Aber all das ist kein Grund, nicht zu laufen. Das Wetter ist immer richtig, nur die Bekleidung ist manchmal falsch.
Gesundheit durch Joggen: Nur durch die richtige Kleidung
Das wichtigste Instrumentarium für das Joggen ist das richtige Schuhwerk. Um es kurz zu machen: Gehen Sie in ein Fachgeschäft. Dort finden Sie die beste Beratung. Es kommt darauf an, ob sie auf hartem oder weichem Untergrund laufen, es kommt auf Ihren Laufstil an und auf viele Dinge mehr, auf die der Berater im Fachgeschäft Sie aufmerksam machen wird. Und noch eine kleine Anmerkung: Gute Laufschuhe sind nicht billig. Tun Sie Ihren Füßen einen Gefallen und sparen Sie nicht am falschen Ende.
Wenn Sie Anfänger sind, vielleicht auch schon älter als 40 Jahre, sollten Sie Ihren Arzt oder einen Sportmediziner konsultieren. Nach einer kurzen Untersuchung Ihrer aktuellen Gesundheit und einem Belastungs-EKG kann er Ihnen genau sagen, wie stark Sie sich anfangs belasten dürfen. So können Sie sicher sein, dass Bewegung Ihnen nicht schadet.
Wenn Sie ohnehin wegen einer anderen Erkrankung bei einem Arzt in Behandlung sind, so bitten Sie ihn doch, Ihnen einen individuell angepassten Trainingsplan zu erstellen. Halten Sie diesen dann aber auch strikt ein und lassen Sie sich nicht von einem falschen Ehrgeiz zu höheren Belastungen verführen. Für den Halbmarathon können Sie später immer noch trainieren. Das ist dann eine ganz andere Sache.
Bevor Sie an den Start gehen, sollten Sie Ihren Körper erst auf die richtige Betriebstemperatur bringen. Dehnen Sie sich stets, bevor Sie mit dem Sport beginnen. Gehen Sie anfänglich etwas schneller und fallen Sie dann erst in einen leichten Trab. So stellt sich Ihr Körper auf das Zusammenspiel von Muskulatur, Sehnen und Gelenken ein. Das Verletzungsrisiko wird dadurch erheblich gemindert. Sie haben nichts davon, wenn Sie unter einer Muskelverhärtung, Meniskusschmerzen oder einer Reizung der Achillessehne leiden müssen.
Nach der Beanspruchung brauchen Muskeln, Sehnen und Gelenke eine ausreichende Erholungspause. Als Anfänger trainieren Sie pro Woche nur dreimal. Dreimal wöchentlich eine halbe Stunde lang üben, ist weitaus besser als einmal pro Woche gleich eineinhalb Stunden. Nach dem Lauf traben Sie noch etwa fünf Minuten weiter. Tun Sie Ihrer Muskulatur einen Gefallen und gönnen Sie ihr nach dem Training eine lange warme Dusche. Oder erholen Sie sich mit einem Vollbad.
Gesundheit im höheren Alter
Für ältere Menschen ist der Einstieg in den Dauerlauf nicht die beste Lösung. Ausgedehnte Spaziergänge, Radfahren ohne starke Steigungen auf ebenen Radwegen sind ebenso gut geeignet wie das gelenkschonende Nordic Walking. Nordic Walking hat übrigens noch den Vorteil, dass mehr Muskeln an der Bewegung beteiligt sind. Regelmäßiges Schwimmen ist wahrscheinlich die schonendste Art und Weise, durch Bewegung etwas für die eigene Gesundheit zu tun.
360Gesundheit 17.02.2012, 00.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Bewegung, Joggen, Walking,
Gesundheit braucht Nachtruhe
Gesundheits-Schlaf oder Krach in der Nacht
Hat sich Ihr Partner oder Ihre Partnerin schon einmal über nächtlichen, ruhestörenden Lärm beschwert, dessen Quelle aus Ihrem Rachen kommt? Ja, genau, Sie wissen schon, was ich meine: Schnarchen Sie? Diese lästigen Geräusche kann man nämlich abstellen. Aber wie?
Das Schnarchen kann durchaus die Folge einer Krankheit, aber auch einer Anomalie im Mund-Rachenraum sein. Deshalb empfiehlt es sich, dies vom Arzt (HNO) überprüfen zu lassen. Tritt das Schnarchen nur bei Schnupfen oder einer Allergie auf, dann ist der Grund des Schnarchens zu behandeln. Ist die Ursache beseitigt, schlafen Sie ganz leise – und Ihr/e Bettnachbar/in findet auch wieder Ruhe. Es gibt aber auch Ursachen, die Sie selbst beseitigen können:
- Wiegen Sie zu viel? Dann hilft womöglich eine Gewichtsreduktion.
- Trinken Sie gerne ein Gläschen vor dem Schlafengehen? Dann lohnt es sich, einmal zu testen, ob Alkoholverzicht das Schnarch-Problem beseitigt.
- Manchmal hilft auch schon das bloße Ausschlafen!
- Versuchen Sie einmal, dem Schnarchen dadurch beizukommen, dass Sie die Rückenlage meiden.
- Halten Sie die Raumluft feucht – auch das kann Schnarchen erheblich reduzieren. Sie können Ihre Nasenschleimhaut auch mit einer Salzlösung aus der Apotheke befeuchten.
- Des Weiteren bietet die Apotheke einige Hilfsmittel: Nasenpflaster oder Nasenspreizer erleichtern die Nasenatmung. Lassen Sie sich beraten, ob für Ihre „Schnarchform“ eventuell Petrusions-Schienen geeignet sind.
Vielleicht helfen Ihnen diese Tipps. Ich wünsche eine angenehme Nachtruhe und schöne Träume – denn ein guter Schlaf ist eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit.
360Gesundheit 09.02.2012, 13.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Schlaf, Ruhe, Schnarchen, sleep, snore, Nachtruhe,
Gesundheit kostet Zeit
SMS-Spruch zum Thema Gesundheit
Ein chinesisches Sprichwort sagt:
wird früher oder später Zeit für seine Krankheit brauchen.«
Wer sich also in jungen Jahren keine Zeit für sich, seinen Körper und dessen Gesundheit nimmt, wird schon relativ früh die Quittung dafür bekommen.
Deshalb gönnen Sie sich Abends nach dem Feierabend ruhig mal eine kleine Jogging-Runde durch den nächstgelegenen Park, erholen Sie sich bei einem entspannenden Picknick an der frischen Luft und genießen Sie einen Sonnenuntergang.
Eine gesunde Mischung aus Sport und Entspannung wird Ihre Gesundheit sowohl körperlich als auch geistig erhalten.
Sollte Ihnen dafür die Zeit fehlen, achten Sie auf eine gesunde Ernährung und reduzieren die Anzahl der zu sich genommenen Genussmittel. Achten Sie auf Ausgewogenheit und Balance - Ihrer Gesundheit zuliebe.
360Gesundheit 31.01.2012, 20.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Gesundheit, SMS, Spruch, Zitat, Joggen, Sport, Bewegung, Entspannung,
Gesundheit – amüsant verpackt für 2012
Gesundheit in Rein-, nein, Reimform
Eugen Roth ist Ihnen wahrscheinlich als ein Lyriker bekannt, der die Menschen beobachtete und ihre Eigenheiten in meist humorvoller Weise zu Papier brachte. So auch in den Verse zu diesem Gedicht zu erkennen:
Vergebliche Warnung
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Der Leib sagt es der Seele oft,
dass er auf ihre Besserung hofft;
Er fleht, das Rauchen einzudämmen,
ihn nicht mit Bier zu überschwemmen,
ihm etwas Ruhe doch zu gönnen –
bald wird er’s nicht mehr schaffen können.
Die Seele murrt: „Lass dein Geplärr! Du bist der Knecht – ich bin der Herr!“ Der Körper tief beleidigt, schweigt – bis eines Tages er dann streikt: Die Seele, hilflos und bedeppt, den kranken Leib zum Doktor schleppt. Und was, meint Ihr, erfährt sie dort? Genau dasselbe, Wort für Wort; womit der Leib seit Jahr und Tag vergeblich in den Ohren lag. |
Erinnern Sie sich an Eugen Roths Worte: Schenken Sie Ihrer Gesundheit auch 2012 Ihr Ohr!
360Gesundheit 11.01.2012, 00.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit, Zitat, Sprüche, Gedicht, Humor, Warnung, Leib, Seele, Bier, rauchen,
Gesundheit und (Vor-)Weihnachtsknabberspaß
Wider die Verlockungen der Vorweihnachtszeit
Der Winter und die Adventszeit haben bereits begonnen und schon seit einigen Wochen gibt es in den Supermärkten köstliche Lebkuchen, Nikoläuse aus Schokolade, kleine Weihnachtsstollen, Marzipan und andere Leckereien. Das kalte Wetter und die kürzeren Tage sorgen dafür, dass wir mit irgendeiner Leckerei in aller Gemütlichkeit auf der Couch landen. Natürlich hinterlassen diese Süßigkeiten ihre Spuren: Die Fettwerte im Blut steigen, das Körpergewicht auf der Waage ebenso. Und wenn man dann erst an die Weihnachtstage denkt, an die Festessen, die Einladungen, dann ist der Weg zum Winterspeck nicht mehr weit.
Wahrscheinlich wollen Sie das eigentlich nicht, denn Sie wissen genau, wie mühsam es ist, spätestens zum Sommer hin wieder zur Bikini-Figur oder einer passablen Kleidergröße zurückzukehren. In der Zwischenzeit geht man dem Ganzkörperspiegel tunlichst aus dem Weg, weil man sich mit den Winterröllchen selbst nicht so gefällt. Hier nun einige Empfehlungen, mit denen Sie diese Falle umgehen können.
Stark bleiben – und Tee trinken…
Wichtig ist natürlich der feste Wille, den Verlockungen nicht zum Opfer zu fallen. Meiden Sie deshalb schon beim regulären Einkauf die Ladenflächen, von denen Sie wissen, dass Sie nur sehr schwer daran vorbeigehen können, ohne mindestens einmal zuzugreifen. Eine konkrete und absolut gültige Einkaufsliste wird Ihnen dabei behilflich sein. Aber es gibt noch einige andere Möglichkeiten, Gewichtszunahmen zu vermeiden, ohne dabei auf Genuss zu verzichten.
Trinken Sie Heißes und nichts Süßes. Es ist gleichgültig, ob Sie schwarzen oder grünen Tee trinken, beide vermitteln ein wohltuendes Gefühl und gesund sind beide Sorten. Zudem haben wissenschaftliche Studien erwiesen, dass diese beiden Teesorten Ihr Immunsystem stärken, was in dieser Jahreszeit für Ihre Gesundheit höchst nützlich ist.
Weil die Vorstellungen von Leckereien und deren Genuss eigentlich im Kopf entstehen, sollten Sie versuchen, Ihr Gehirn zu überlisten. Wenn Sie ein kaum zu bändigender Heißhunger auf etwas Süßes überfällt, dann kann Ihnen Rooibos-Tee helfen. In seinen Blättern sind Flavonoide enthalten. Diese Pflanzenstoffe verleihen dem Tee einen süßlich-fruchtigen Geschmack, obwohl er völlig zuckerfrei ist. Somit glaubt das Gehirn: Ich habe Süßes erhalten, mein Bedarf ist gedeckt. Damit haben Sie schon den ersten Marzipanriegel vermieden.
Doch immer wieder meldet sich das Hungergefühl, wenn Sie an einer Leckerei ansichtig werden. Der grüne Tee enthält wissenschaftlich belegt Biostoffe, die in unserem Körper ein Enzym blockieren, das für die Umwandlung von Mehrfachzucker in Einfachzucker zuständig ist. Dies ist der Grund dafür, dass grüner Tee unseren Blutzuckerspiegel konstant hält und auch, dass das Hungergefühl nicht übermächtig wird.
Auch der Mate-Tee kann sehr hilfreich sein, denn durch seine Bitterstoffe unterdrückt er den Appetit. Außerdem sorgt das enthaltene Koffein dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich angeregt wird. Und hier der Extra-Bonus: Mate-Tee enthält viel Vitamin C und stärkt das Immunsystem, so dass Sie Erkältungen besser vermeiden können.
„Abwarten und Tee trinken“, sollte Ihr Motto sein. Abwarten, bis die Lust auf Süßes vergangen ist. Es dauert wirklich nicht lange. Mit einer zweiten Tasse Tee können Sie die Wartezeit leicht verlängern.
Gesundheit in den Ferien
Apropos Wartezeit: Das Team vom Gesundheits-Blog- verabschiedet sich bis zum 16.01.2012 in eine kurze Winterpause. Wir wünschen all unseren Lesern ein gesundes und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein neues Jahr voller Gesundheit!
360Gesundheit 22.12.2011, 11.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Weihnachten, Leckerei, Heißhunger, Gewicht halten, Gesundheitstipps, gesund bleiben,
Gesundheit oder... Sport ist Mord?
Gesundheit durch „no sports“?
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| Bildquelle: Wikipedia |
In Gesundheitsmagazinen wird viel Sport und Bewegung empfohlen. Ist Dauerlauf, bis hin zum Ultra-Marathon, eine gesunde Sache? Ist es wirklich gesund, stundenlang, unter Umständen bei hohen Temperaturen, durch die Landschaft zu traben? Ist es gesund, täglich oder drei Mal wöchentlich stundenlang im Fitness-Studio hart zu trainieren? Nun ja, das Aussehen profitiert bestimmt davon, wenn der Körper schlank und muskulös ist. Ob es aber der Gesundheit dient?
Für die Gesundheit – täglich 15 Minuten
Im Medizinfachblatt Lancet wurde veröffentlicht, dass es völlig ausreicht, sich täglich 15 Minuten lang intensiv zu bewegen, etwa bei strammem Spazierengehen, um das Leben um drei Jahre zu verlängern und das Krebsrisiko um 20 Prozent zu senken. 13 Jahre lang hatten Wissenschaftler mehr als 400.000 Menschen, deren Gesundheitswerte und deren sportliche Aktivitäten beobachtet.
Tatsächlich ist Sport, sofern man dabei nicht übertreibt und keine Leistungsgrenzen überschreitet, eine gute Sache. Andererseits lesen und hören wir von vielen Verletzungen von Leistungs- und Hochleistungssportlern, die ihnen nicht von Gegnern beigebracht wurden. Falscher Ehrgeiz, unvernünftige Leistungssteigerungen schaden mehr, als sie nutzen. Weshalb sollte man aus gesundheitlichen Gründen diese Risiken in Kauf nehmen? Manchmal ist weniger eben mehr und es ist nie falsch, Vernunft walten zu lassen.
360Gesundheit 07.12.2011, 23.53 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Sport, Mord, Bewegung, Wikipedia, Premier, Minister, Churchill, Winston,
Gesundheit oder… Hatschiiii!
Gesundheit ohne laufende Nase
Schnupfen ist an sich zwar nicht lebensbedrohlich, doch wie Sie wissen, äußerst lästig. Ständig die verstopfte Nase, das Niesen, das Atmen durch die Nase fällt schwer, ist zuweilen sogar unmöglich, vielleicht noch ein wenig Kopfschmerz dazu. Es ist schon richtig unangenehm, wenn man ständig mit zwei bis drei Päckchen Papiertaschentüchern herumläuft. Wahrscheinlich haben Sie nicht lange unter diesen Umständen zu leiden, denn normalerweise dauert der normale Erkältungsschnupfen selten länger als eine Woche, höchstens zehn Tage.
Die schlechte Nachricht: Es gibt keine effektive Behandlung, man kann die Dauer des Schnupfens kaum verkürzen. Allerdings gibt es auch zwei gute Nachrichten:
- Man kann verhindern, dass man sich überhaupt einen Schnupfen einfängt.
- Man kann die Auswirkungen eines Schnupfens deutlich lindern.
Gesundheit: Nicht mit Taschentüchern geizen
Während der Schnupfenzeit sind Papiertaschentücher zu empfehlen, die Sie aber schon nach einmaligem Gebrauch entsorgen sollten. Ansonsten stecken Sie Ihre Nase beim zweiten Mal erneut in die Viren, was den Schnupfen verlängern kann. Die Nasenschleimhäute sind gerne leicht feucht und dienen eigentlich als Teil des Immunsystems, weil so eingeatmete Viren aufgehalten werden. Werden die Nasengänge zu trocken, haben Sie den Viren kaum etwas entgegen zu setzen und die Nase entzündet sich leichter. Achten Sie darauf, dass die Räume, in denen Sie sich aufhalten, ausreichend Luftfeuchtigkeit haben. Bei trockener Heizungsluft hilft ein guter Luftbefeuchter.
Wenn es Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen „erwischt“ hat, bleiben Ihnen nur noch Maßnahmen, die die Symptome lindern. Auch wenn die Apotheker anderes sagen: Sie kommen ohne Nasentropfen aus, denn einige davon trocknen die Nasenschleimhäute aus.
Gesundheit nach Omas Rezept
Besser sind da schon die alten Hausmittelchen, die an dieser Stelle eine Empfehlung wert sind:
- Übergießen Sie eine Hand voll Kamillenblüten in einem Topf mit heißem Wasser und lassen Sie die Blüten darin etwas ziehen. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf, gehen möglichst nah an den Topf und atmen tief durch den Mund ein und wenn möglich, durch die Nase wieder aus.
- Trinken Sie viel. Am besten Kamillentee, denn die Kamille wirkt Entzündungen entgegen. Oder trinken Sie heißen, mit Honig gesüßten Lindenblütentee (oder heiße Milch mit Honig).
- Rühren Sie einen Teelöffel Salz und einen Teelöffel Natron in eine Tasse mit lauwarmem Wasser. Betupfen Sie die Nasenwände innen mit der Flüssigkeit. Ziehen Sie die Flüssigkeit ein paar Mal hoch. Tauchen Sie danach ein neues Stäbchen in reines Mandelöl und betupfen die Nasenwände innen erneut.
360Gesundheit 29.11.2011, 00.04 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Erkältung, Krankheit, Heilung, Genesung, Schnupfen,
Gesundheit aus der Natur
Gesundheit: Kennen Sie Katzenkraut?
Es kann sehr gut sein, dass Sie dieses Kraut kennen – wenn auch vielleicht unter einem anderen Namen. Womöglich haben Sie sogar ein kleines Fläschchen mit Extrakt davon zuhause. Es ist ja auch unter dem Namen Baldrian wesentlich bekannter. Baldrian (Valeriana officinalis) wächst in Asien und Europa, meist in feuchten Wiesen und Wäldern, an Gräben und an Bächen.
Der Name Baldrian geht wahrscheinlich auf den germanischen Lichtgott Baldur zurück. Baldur wurde in altnordischen Texten als glänzend, schön, tapfer und milde beschrieben. Das lateinische Valeriana stammt von valere ab, was man mit „sich wohl befinden“ übersetzen kann.
Ganz natürlich für Ihre Gesundheit
Damit ist auch schon die Wirkung des Baldrianextraktes angedeutet. Das Extrakt wird aus der Wurzel der Pflanze gewonnen, enthält ätherisches Öl, Valepotriate, Gerbsäure, Ameisen- und Essigsäure, Harz, Stärke, Zucker und verschiedene Salze. Dieses Extrakt beruhigt die Nerven bei Einschlafschwierigkeiten, bei geistiger Überarbeitung sowie allgemeiner Nervosität und ist damit gut für unsere Gesundheit.
Doch nicht nur das Gehirn wird beruhigt, sondern der gesamte Körper wird nach Einnahme (wegen der Anzahl der Tropfen bitte Packungsbeilage beachten) entspannt. Baldriansaft erhalten Sie rezeptfrei in Reformhäusern und Apotheken. Anstatt Tranquillizer oder andere pharmazeutische Beruhigungs- oder Einschlaftabletten einzunehmen (die nach längerer Einnahme abhängig machen), sollten Sie, falls Anlass gegeben ist, auf diese natürliche Art eines Beruhigungsmittels zurückgreifen.
Ach so, Katzenkraut! Weshalb diese Bezeichnung? Die Katzenfreunde unter Ihnen wissen es wahrscheinlich: Baldrian hat auf Katzen eine besondere Wirkung. Wenn Sie nur wenige Tropfen auf einer Decke verreiben, zieht es die Stubentiger magisch an, sie wälzen sich darin und fühlen sich dabei sichtlich wohl.
Was Katzen Wohlgefühle bereitet, kann auch dem Menschen nicht schaden und tatsächlich meist reichen wenige Tropfen und der entspannende Effekt des Baldrians sorgt für wohlige Ruhe im Gemüt.
360Gesundheit 17.11.2011, 23.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, beruhigend, Baldrian, Katzenkraut, Katzen, wohltuend,
Gesundheit trotz Grippe-Alarm!
Gesundheit in der kalten Jahreszeit
Eine Grippe, oder Influenza, wie die Mediziner sagen, kann Sie das ganze Jahr über ereilen. Am wahrscheinlichsten ist es aber, dass die Grippeviren in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Mit einer heftigen Grippe ist nicht zu spaßen. Grippeepidemien können Todesopfer fordern. Worauf sollten Sie für Ihre Gesundheit achten?
Grippeviren gibt es auf der ganzen Welt. Sie werden durch kleinste Tröpfchen, etwa beim Reden, Husten oder Niesen, übertragen. Über die eingeatmete Luft geraten sie in die Bronchien, setzen sich in den Schleimhautzellen fest und vermehren sich schnell. Diese Viren sind sehr ansteckend und schon wenige Viren lösen eine Infektion aus. Gerade in der nasskalten Jahreszeit sind die Schleimhäute stark gereizt, so dass das Immunsystem gegen Viren oft versagt. Schon ein einziger an Grippe erkrankter Mensch kann ganze Menschenmengen infizieren: in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Ämtern, Kindergärten und Schulen, Kaufhäusern, Theatern, Altersheimen oder Arztpraxen wird die Influenza weitergegeben.
Impfung für die Gesundheit?
Deshalb wird empfohlen, sich möglichst jährlich in der Zeit von September bis November gegen Grippe impfen zu lassen. Das ist auch sinnvoll, da der Impfschutz bereits 7 bis 14 Tage nach der Impfung wirksam ist. Die in Deutschland üblichen Impfstoffe sind Totimpfstoffe. Durch die Impfung mit abgetöteten Influenza-Virenbestandteilen wird das Immunsystem angeregt, spezielle Antikörper gegen Grippeviren zu bilden. Die heutigen Impfstoffe sind in vielen Studien geprüft und für unsere Gesundheit gut verträglich.
Es gibt aber auch ausgesprochene Impfgegner. Sie halten eine besondere Stärkung des Immunsystems für sinnvoller. Es liegt aber in Ihrer Entscheidung, ob Sie sich impfen lassen wollen, auch wenn selten kurzfristig unangenehme Nebenwirkungen auftreten können.
Gesundheits-Alarm
Wesentlich ist die Frage, ob es sich um eine „echte“ Influenza oder nur um eine Erkältung handelt. Die echte Grippe erkennt man daran, dass sie sehr plötzlich einsetzt. Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, heftige Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, ein allgemeines Krankheitsgefühl und Appetitlosigkeit sind die häufigsten Symptome. Auch Licht- und Geräuschempfindlichkeit sind Indikatoren für eine Influenza. Fieber kann Temperaturen bis zu 41 Grad Celsius erreichen. Jeder Mensch reagiert anders auf eine Grippeinfektion. Deshalb müssen nicht alle Symptome auftreten. Schon hohes Fieber und ein trockener Husten sind ein Alarmsignal. Erste Symptome sind schon 1 bis 2 Tage nach der Infektion zu bemerken.
Sollten Sie die genannten Symptome bei sich feststellen, sollten sie sofort den Arzt aufsuchen. Innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome kann er eine Therapie einleiten, die Ihnen größeres Ungemach erspart.
360Gesundheit 10.11.2011, 17.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Grippe, Infektion, Influenza, Erkältung, Fieber, Husten, Schnupfen,
Gesundheit ist eine Haltung
Zitat zum Thema Gesundheit
und sie gedeiht mit der Freude am Leben.«
360Gesundheit 03.11.2011, 23.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit, Haltung, zitat, spruch, SMS-Spruch, Sprüche, Weisheit, Freude, Lebensfreude,
Gesundheit schafft wunderschöne Augen-Blicke
Gesundheit, die Ihre Augen strahlen lässt
An unseren Augen lässt sich ganz gut ablesen, was wir am vorigen Abend gemacht haben: das Gläschen Wein zu viel, das lange Starren auf den Computermonitor oder die schlaflose, sorgenvolle Nacht, die auch für das ein oder andere Tränchen gesorgt hat. Am nächsten Morgen darf man(n) oder frau sich dann mit dem Ergebnis plagen: geschwollene Lider oder Tränensäcke, unschöne Schatten und Rötungen. Dafür bietet die Kosmetikindustrie einiges an Cremes und Gelstiften, die abschwellend wirken (zum Beispiel durch Koffein) oder die sichtbare Makel kaschieren (z.B. Concealer). Doch es gibt auch Hausmittel, die sich eignen, Ihre Augen wieder mit voller Gesundheit strahlen zu lassen. So können Sie ausgekochte und dann tiefgefrorene Schwarz-Teebeutel oder Salbei-Teebeutel eine Viertelstunde auf Ihre überanstrengten, geschlossenen Augen legen, um einen abschwellenden und beruhigenden Effekt zu erzielen.
Gesundheit für die Augen durch Klopfmassage
Auch verschiedene Klopf- oder Streichmassagen verhelfen Ihren Augen zu strahlendem Durchblick. Stellen Sie sich gerade vor den Spiegel, nehmen Sie als Orientierungshilfe Ihre Pupille, ziehen Sie eine gedankliche Linie nach oben und unten und klopfen Sie leicht mit dem Mittelfinger den Punkt über Ihrer Augenbraue und dann unterhalb des Unterlids. Oder streichen Sie Sanft mit Zeige- und Mittelfinger unter dem Auge von der Nase weg nach außen Richtung Ohr. Damit regen Sie den Abfluss der gesammelten Flüssigkeiten an.
So stehlen Ihnen auch kurze Nächte zukünftig keine strahlenden Augen-Blicke mehr!
360Gesundheit 27.10.2011, 22.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Augen, Freude, Massage,
Gesundheit und Vitalität zum Nachlesen
Gesund und vital durch Heilkräuter
Die „Chemie-Keule“ bekommt man bekanntlich immer erst vom Arzt verschrieben, wenn es schon zu spät ist und man bereits krank ist. Bei pflanzlichen Medikamenten ist es genauso – denken zumindest viele. Doch wussten Sie, dass man pflanzliche Mittel auch schon einnehmen kann, bevor man krank wird? Prophylaktisch, also vorbeugend?
Sie können viele Erkrankungen vermeiden, indem Sie im Voraus speziell zusammengestellte Pflanzen und Kräuter zu sich nehmen. Sei es als Tee, als Umschlag oder als Badezusatz.
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Interessieren Sie sich für dieses Thema, empfehlen wir Ihnen das eBook Buch: »Gesund und vital durch Heilkräuter - Stellen Sie sich Ihre eigene Hausapotheke aus Heilkräutern zusammen«
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Gesundheit – auch für SparfüchseDieses wunderbare eBook kostet nur einmalig 6,95€ und damit weniger als ein einziger Arztbesuch. Dafür erhalten Sie für leichtere Krankheitsfälle wertvolle und hilfreiche Tipps für Ihre Gesundheit und anhand einer tabellarischen Übersicht wird Ihnen gezeigt, welche Kräuter und Methoden Sie wann anwenden sollten. Selbstverständlich kann dieser Ratgeber in akuten oder schweren Fällen keinen Arztbesuch ersetzen.
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360Gesundheit 19.10.2011, 20.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: eBook Empfehlungen | Tags: Gesundheit, eBook, Buchempfehlung, Empfehlung, Buch, Book, Reader, ereader,
Gesundheit: Kaffee ist besser als sein Ruf!
Gesundheit: Lieber Kräutetee statt Kaffee?
Ärzte warnen oft vor dem Genuss von Kaffee. Sicherlich kann das in bestimmten Fällen richtig sein, denn Koffein nimmt auf die Gesundeit und den Körper Einfluss und sicherlich gibt es Situationen oder Erkrankungen, in denen Kaffee kontraindiziert, also verboten ist. Doch wie steht es um den normalen gesunden Menschen? Sollten wir alle lieber auf den gesunden Kräutertee umsteigen?
Viele protestieren an dieser Stelle bereits: „Wenn ich morgens nicht meine zwei Tassen Kaffee trinke, dann komme ich überhaupt nicht in die Gänge!“ Das stimmt, denn Kaffee wirkt auf den Organismus wie ein richtiger Muntermacher, der geradezu Flügel verleiht. Sind Sie abgeschlagen, müde, unkonzentriert oder überarbeitet, kann Koffein kurzfristig helfen.
Gut für die Gesundheit - Koffein macht munter
Besonders bei geistiger Arbeit sind Ihre Nervenzellen sehr aktiv. Wenn Informationen von Zelle zu Zelle geleitet werden, so sind Neurotransmitter im Spiel und Adenosin entsteht. Ist die Konzentration in einer Zelle zu hoch, tritt dieser Stoff aus und setzt sich zwischen benachbarte Zellen. Dort stört das Adenosin den Gedankenfluss. Sie werden schläfrig, Ihre Gedanken schweifen ab und Sie fühlen sich regelrecht blockiert. Damit schützt sich der Körper vor zu viel geistiger Beanspruchung. Koffein allerdings kann den Körper überlisten. Koffein ist dem Adenosin sehr ähnlich. Koffein verdrängt Adenosin an den Nervenbahnen, allerdings wird die Leistung nicht gebremst, wie es bei Adenosin der Fall ist. Spätestens nach einer halben Stunde ist Koffein im Blut und die Zellen arbeiten wieder schneller.
Richtig ist aber auch, dass der Körper bei einem zu hohen Koffein-Konsum abhängig wird. Er steigert die Adenosin-Produktion und Sie brauchen immer mehr Koffein, um sich aufzumuntern.
Fazit für unsere Gesundheit
Sie kennen die Wirkung von Kaffee, aber nun wissen Sie auch, weshalb er so anregend wirkt. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Zwei bis vier Tassen Kaffee täglich wirken tödlichen Herzleiden entgegen! Wer hätte das gedacht? Eine langjährige Studie des University Medical Center in Utrecht bewies, dass Menschen, die drei bis vier Tassen Kaffee täglich trinken, ein um 20 Prozent geringeres Risiko einer Herzkrankheit haben.
Und noch etwas über Kaffee: Die Universität von Sao Paulo vermeldet, dass die Spermien von Gewohnheitskaffeetrinkern deutlich beweglicher sind als die von Kaffee-Abstinenzlern.
360Gesundheit 12.10.2011, 12.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Kaffee, Koffein, Tee, abhängig, anregend,
Gesundheit durch Dankbarkeit
SMS-Spruch zum Thema Gesundheit
dadurch, dass sie immerzu über die Dornen jammern.«
Françoise Sagan (*1935 - †2004, französische Schriftstellerin)
Lernen Sie, Ihren Körper so zu lieben, wie er ist! So kultivieren Sie die dankbare Haltung Ihrem Körper gegenüber, die es Ihnen leicht macht, alles zu tun, was Ihnen und Ihrer Gesundheit gut tut.
360Gesundheit 06.10.2011, 19.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Gesundheit, Dankbarkeit, danke, SMS, Spruch, Rosen, rot,
Gesundheit fleischlos
Gefährdet Fleisch unsere Gesundheit?
Eine Untersuchung des amerikanischen National Cancer Institute regt zum nachdenken über die liebe Gesundheit an: In einer Studie des Essverhaltens wurden Daten von fast 500.000 Teilnehmern im Alter zwischen 50 und 70 Jahren ausgewertet, die acht Jahre lang begleitet wurden.
Teilnehmer, die sehr viel rotes Fleisch verzehrten, hatten ein um 25 Prozent erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken: bei Lungenkrebs um 20 Prozent, bei Speiseröhren- und Leberkrebs um 20 bis 60 Prozent. Krebsforscher sind der Auffassung, dass etwa 35 Prozent aller Krebserkrankungen auf Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind.
Gesundheit – bewusster Genuss
Allerdings ist nicht ganz eindeutig, ob dieser hohe Prozentsatz allein dem Fleisch zuzuschreiben ist. Ein wichtiger Faktor ist auch die Zubereitungsart, da wegen der starken Erhitzung beim Braten oder Grillen häufiger Karzinogene auftreten. Ebenso wichtig ist auch die Aufzucht der Tiere, denen bei industrieller Haltung sehr viele für unsere Gesundheit schädliche Medikamente wie Antibiotika, Wachstumsbeschleuniger oder Beruhigungsmittel ins Futter beigemischt werden.
Was bedeutet das für Sie? Nein, Sie müssen nicht gleich Vegetarier werden. Es reicht durchaus, den Fleischkonsum, einzuschränken. Genießen Sie Fleisch lieber etwas seltener, dafür aber ganz bewusst und wählen Sie qualitativ hochwertige Ware, anstatt Fleisch zu Dumpingpreisen zu erstehen. Tiere, von denen dieses Fleisch ist, können nicht artgerecht gehalten oder ernährt worden sein. Das schließt zwar nicht aus, dass Sie anderen Karzinogenen (beispielsweise Zigarettenrauch, Dioxin, Feinstaub …) ausgesetzt sind, aber hinsichtlich der Ernährung minimieren Sie das Risiko für Ihre Gesundheit, wenn Sie die Lebensmittel in einem Bioladen oder direkt beim Erzeuger kaufen.
360Gesundheit 30.09.2011, 19.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit, Fleisch, Krebs, Krebsrisiko, Studie, Vegeratier, gefährlich, gesund,
Gesundheit durch heilende Klänge
Gesundheit durch Musik ist längst Realität
Ganz sicher wissen Sie um die Wirkung, die Musik auf Menschen haben kann. Sie selbst empfinden, ob ein bestimmtes Musikgenre positiv oder negativ, anziehend oder abstoßend, beruhigend oder anregend, angenehm oder unangenehm auf Sie wirkt. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Wirkungen von Klängen auf Menschen.
Weniger bekannt ist jedoch, dass Musik und Klänge allgemein nun auch in der westlichen Medizin, besonders in der Rehabilitation, eine wichtige Rolle spielen. Die fernöstlichen Kulturen kennen die positive Wirkung der Klänge auf die Gesundheit schon lange Zeit und nutzen sie als Heilverfahren. Nach den Vorstellungen der alten Kulturen Indiens, Nepals, Tibets und auch der Ureinwohner Australiens sind der Kosmos, die Erde, der Mensch und alle Lebewesen aus Klang entstanden.
Gesundheit durch Musik-Therapie
Grundsätzlich wird zwischen aktiver und passiver Musiktherapie unterschieden. Bei der aktiven Form der Therapie betätigt sich der Patient selbst rhythmisch (etwa beim Trommeln) oder musikalisch (singen oder ein Instrument spielen). In der passiven Form nimmt der Patient die Musik, Klänge oder Rhythmen nur auf (rezeptive Therapie).
Die rezeptive Form der Therapie wird oft bei komatösen Patienten, in der Geriatrie und in Hospizen bei der Sterbebegleitung eingesetzt. Hier wird versucht, mit dem Patienten vertrauten Melodien, auf akustischen Weg ins Bewusstsein vorzudringen und eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Bei Sterbenden wird versucht eine beruhigende Wirkung zu erzielen, um den Übergang in ein anderes Leben zu erleichtern. Bei Komapatienten wird versucht, durch bekannte Melodien Erinnerungen zu wecken, um so möglicherweise die Gehirntätigkeit so weit anzuregen, dass ein Erwachen möglich wird.
Im Gegensatz dazu, soll der Patient im Rahmen der aktiven Musiktherapie ermuntert werden, selbst zu musizieren, auch in einfachster Form. Musiktherapie ist eine Möglichkeit zur psychischen Therapie von Krankheiten, Leidenszuständen, Behinderungen oder Störungen. Musiktherapie ist immer sinnvoll, wenn eine positive psychische Beeinflussung der Gesundheit oder eine Verbesserung der Lebensqualität erwartet werden kann.
Gesundheit: Wahre Begebenheit
Wie wunderbar Musik wirken kann, dafür steht diese wahre Begebenheit. Der Vater einer Bekannten, immerhin schon fast 101 Jahre alt, geplagt von Altersdemenz, war in einem Pflegeheim untergebracht. Seine Tochter wurde eines Nachts angerufen, da das Personal erkannte, dass der Vater wohl seine letzten Stunden vor sich hatte. Schnell machte sie sich auf den Weg ins Pflegeheim und im letzten Augenblick steckte sie noch intuitiv die alte Mundharmonika ein, auf der ihr Vater ihr, als sie noch ein kleines Kind war, Schlaflieder vorgespielt hatte. Am Sterbebett ihres Vaters nahm sie die Mundharmonika und spielte für ihn nun genau diese Schlaflieder, die er vor mehr als 70 Jahren für sie gespielt hatte. Offenbar drangen diese Weisen bis ins Unterbewusstsein des Sterbenden vor, denn plötzlich huschte ein Lächeln über sein Gesicht und es begleitete ihn auch noch auf seinem letzten Heimweg.
360Gesundheit 26.09.2011, 18.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Harmonie, Klänge, Musik, Therapie,
Gesundheit durch wohltuende Massagen
Gesundheit - dem Verstand zum Trotz
Eine wahre Geschichte, die ich gerade selbst erlebt habe, liebe Gesundheitsblog-Leser. Eigentlich war ich gestern und heute krank, fühlte mich schwach und alle Glieder taten mir weh. Eine typische Erkältung, die da im Anmarsch ist. Vermutlich geht in Kürze die Nase zu und der Husten setzt ein - aber wir wollen es mal nicht heraufbeschwören. Die Gliederschmerzen sind jedenfalls schon da und besonders im Rücken nicht zu knapp!
Nur schwer konnte ich mich dazu aufraffen, irgendetwas sinnvolles zu tun - am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen, über die liebe, fehlende Gesundheit jammern und von meiner Liebsten behüten lassen. Das entsprach so meiner Vorstellung...
Mein Stiefvater ist Masseur und macht Physiotherapie - Sie wissen schon, das ist die Art von Leuten, die einem beim Massieren eher weh tun, statt zu entspannen und die dabei immer neunmalklug sagen »Ooooh, da sitzt der Schmerz! Ich habe ihn gefunden!« Und bei denen man als gequälter Patient dann denkt »Ja offensichtlich, du Schlauberger! Ich schreie ja auch!«
Mein "persönlicher" Physiotherapeut meinte jedenfalls zu mir, als ich ihm von meinen aktuellen Leiden berichtete, er wolle mich mal massieren und danach würde es mir besser gehen. Habe dankend abgelehnt - vier Mal!
»Was soll eine Massage bei einer Erkältung helfen? Mir tut halt alles weh, ich habe kleine grüne Männchen in mir und die Medikamente zeigen es denen schon bald - bis dahin heißt es abwarten«, dachte ich. Aber er blieb hartnäckig und irgendwann gab ich auf und ließ es zu.
Gesundheit durch "Schmerzen"?
Mein Stiefvater massierte mich also, beziehungsweise er drückte diverse Stellen, die mal mehr und mal weniger weh taten. Als er die Stelle gefunden hatte, wo der Schmerz am stärksten war, sagte er wie gewohnt neunmalklug »Ah, ich habe den Schmerz gefunden!« Er machte weiter, zerrte, drückte und presste auf meinem Rücken rum, mir blieb die Luft weg und mein Kopf wurde rot. Wenn ich »Ahhh!« rief, hörte er nicht sofort, sondern nur langsam auf - quälend. Aber er erklärte mir: »Wenn man den Druck sofort wegnimmt, tut es danach noch weh, so als hättest du dich irgendwo gestoßen. Nimmt man den Druck langsam weg, merkt man ihn danach nicht mehr.«
»Tatsächlich...«, staunte ich.
Noch größer wurde mein Staunen, als er fertig war und ich wieder aufstehen durfte. Zugegeben: Mein Rücken tat immer noch weh, ein Wunderheiler ist er also nicht, aber die restlichen Gliederschmerzen waren tatsächlich weg - unglaublich! Auch den schmerzenden Augen und dem sich abzeichnendem Beginn von Kopfschmerzen hatte er entgegen gewirkt.
Als ich ihn dann fragte, was er getan habe, lachte er mich nur an...
Das sei sein Geheimnis.
Nun gut, es darf sein Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall hat er ein großes Vorurteil aus meinem Kopf verbannt, dass Massagen nichts bringen und ich so etwas nicht brauche.
Ich weiß jetzt, dass ich die Hilfe von Physiotherapeuten öfter in Anspruch nehmen werde!
Zum Wohle der Gesundheit. Denken Sie auch mal darüber nach, wenn es wieder irgendwo zwackt!
360Gesundheit 20.09.2011, 11.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Massage, Tipps, Therapie, Genesung, Hilfe,
Gesundheit durch Wassersport
Gesund wie ein Fisch im Wasser
Gesund wie ein Fisch im Wasser – aber wie? Zum Beispiel durch Fitnesstraining im Wasser! Damit ist nicht das langweilige Ziehen einsamer Bahnen im Schwimmbad gemeint, sondern durchaus heitere und abwechslungsreiche Wassergymnastik. Variationen gibt es viele: Aqua-Jogging, Aqua-Walking, Aqua-Cycling und Aqua-Pilates sind voll im Trend. Wieso soll man mit diesen Tätigkeiten aber unbedingt ins Wasser? Weil es viele Vorteile hat! Besonders Menschen, die schon lange keinen Sport getrieben haben, Menschen mit Übergewicht, denen es besonders schwer fällt der Empfehlung zu folgen sich mehr zu bewegen, haben es im Wasser wesentlich leichter, denn im Wasser spürt man nur ein Zehntel des eigenen Körpergewichts. Dafür sorgen die Schwerkraft im Wasser sowie der Auftrieb und das schont auch überlastete Gelenke.
Gesundheit auf allen Ebenen
Die Bewegung im Wasser hat viele weitere Vorteile: Wasser hat eine sehr hohe Leitfähigkeit. Deshalb gibt der Körper bis zu viermal mehr Wärme an das Wasser ab als an die Luft. Das regt den Stoffwechsel an. Der Stoffwechsel wiederum ist im Wasser um ein Dreifaches höher als mit festem Boden unter den Füßen. Das stärkt die Immun- Abwehr und sehr schnell hat man dabei an Gewicht verloren, andererseits Muskulatur und Kondition aufgebaut.
Ob Sie im Wasser Gymnastik treiben, im Wasser joggen, im Wasser Rad fahren (ja, auch das gibt es) oder ganz normal schwimmen. Bewegung im Wasser ist der ideale Fitnessgenerator. Und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz – ein weiterer sehr positiver Gesundheitsfaktor!
Lediglich bei Herz, Kreislauf-, oder Hautproblemen sollte Sie den Arzt befragen, ob und inwieweit Sie Aqua-Sport betreiben dürfen. Offene Wunden schließen Bewegung im Wasser aus.
Orientieren Sie sich online über die Angebote der in Ihrer Nähe liegenden Schwimmbäder oder rufen Sie einfach an. Auch Volkshochschulen und Krankenkassen machen derartige Angebote: Zum Wohle Ihrer Gesundheit!
360Gesundheit 13.09.2011, 11.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Wasser, Sport, Wassersport,
Gesundheit geht in Sommerpause
Mit Gesundheit in den Urlaub
Ihr Gesundheits-Blog-Team geht in eine kurze Sommerpause und ist ab Ende August wieder mit neuen Tipps für Ihre Gesundheit für Sie da! Genießen Sie den Sommer und bleiben Sie gesund!
360Gesundheit 10.08.2011, 10.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Urlaub, Sommer, Sommerpause, Freude, Sommertage, Sonne,
Gesundheit ohne Werbelügen
Gesundheit: Brüssel prüft irreführende Produktaussagen
Die Werbung will uns ja so einiges verkaufen. So weit, so gut, das ist ja auch ihre Aufgabe. Doch für dumm verkaufen soll sie die Verbraucher nicht mehr, denn die EU will nun gezielt gegen Werbelügen vorgehen. Künftig sollen nur noch solche Aussagen auf Verpackungen und in der Werbung erlaubt werden, die wissenschaftlich auch nachweisbar sind. Und da kann es für den ein oder anderen Hersteller, der die Wirksamkeit seiner (beispielsweise) probiotischen Kulturen werbewirksam anpreist, richtig kompliziert werden, denn nicht nur die Werbeaussagen sollen zukünftig der Realität standhalten, sondern auch die Verpackungsinformationen.
Gesundheit ohne leere Versprechungen
Die Verbraucherorganisation Foodwatch prangert schon länger an, wie massiv gutgläubige Verbraucher an der Nase herumgeführt werden. Alljährlich vergibt Foodwatch den „Goldenen Windbeutel“ für die Werbelüge des Jahres. Im Jahre 2009 ging dieser an Danone für das Joghurtprodukt Actimel, unter www.foodwatch.de können interessierte Verbraucher weiterführende Informationen finden. Auf der entsprechenden Seite der Verbraucherzentrale, www.lebensmittelklarheit.de können Verbraucher darüber hinaus Produkte melden, die dann von unabhängigen Institutionen geprüft werden.
Nun kann man nur hoffen, dass die Lebensmittelhersteller sich die neugeschärfte Aufmerksamkeit der Verbraucher zu Herzen nehmen – und ihre Produkte zukünftig nicht mehr mit märchenhaften Wirksamkeitsversprechen an den Mann oder die Frau zu bringen versuchen.
360Gesundheit 05.08.2011, 10.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit, Werbung, Ernährung, Lüge, Foodwatch, Verbraucherzentrale, Lebensmittel, EU, Produkte,
Gesundheit für Ihr Haar
Gesundheit - Tipps zur Haarpflege
Der Mensch hat durchschnittlich 100.000 Kopfhaare. Menschen mit blonden Haaren haben dabei sogar noch mehr Haare auf dem Kopf, als Menschen mit dunklen Haaren. Dabei lebt ein Haar ca. 2-7 Jahre, bevor es ausfällt. Man kann sich vorstellen, dass die Gesundheit des Haares in dieser Zeit stark leidet und es in so einem langen Zeitraum stumpf und kraftlos wird. Außer einer ausgewogenen Ernährung, da Haare Vitamine benötigen, kann hier mit Haarpflege einiges bewirkt werden, damit Mängel erst gar nicht auftreten.
Die Haare sollten niemals zu heiß gewaschen werden. Nach dem Waschen sollte man immer einen Conditioner benutzen, damit das Haar wieder weich und leicht kämmbar wird. Haarpflegeprodukte sollte man immer mit kaltem Wasser ausspülen, da sich bei kaltem Wasser die Schuppenschicht besser schließt, als bei zu hoher Wasser-Temperatur. Es ist auch gut, das Haar nach dem Waschen nur leicht abzutupfen und nicht stark zu Rubbeln oder zu Frottieren. Haarpflege nach dem Waschen ist wichtig, da unser Haar nach dem Waschen sehr empfindlich und aufgeraut ist.
Vor dem Fönen kann man ein Hitzeschutz-Spray aufsprühen. Zu großes Hitze kann die Haarstruktur zerstören, das Haar bricht dann und spaltet sich schnell. Haar wird jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt. Auch zuviel Sonne kann das Haar schädigen. Deshalb sollte das Haar mit speziellen Haarpflegeprodukten behandelt werden, um das Haar vor dem Ausbleichen durch die Sonne zu schützen. Eine Haarkur von Zeit zu Zeit bewirkt auch hier Wunder und gute Gesundheit für Ihr Haar.
Fazit: Durch gute Haarpflege ist es möglich, schönes und kräftiges Haar voller Gesundheit zu bekommen und zu behalten. Weitere Beauty & Kosmetik Tipps finden Sie im kostenlosen E-Book Beauty.
360Gesundheit 27.07.2011, 16.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit, Haare, Harkur, Pflege, Tipps, eBook, Empfehlung,
Zitat zum Thema Gesundheit
Gesundheit pflegen und vorsorgen
Dänisches Sprichwort

360Gesundheit 21.07.2011, 10.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit, Zitat, Spruch, Weisheit, Zitate, Sprüche, Weisheiten,
Gesundheit und genmanipulierte Lebensmittel
Denn wir wissen nicht was wir essen!
Zugegeben, diese Überschrift ist an einen Film angelehnt, der vor mehr als 55 Jahren gedreht und zu einem großen Erfolg wurde. Damals ging es um Jugendliche und Heranwachsende, die sich gegen das Establishment der Erwachsenenwelt auflehnten.
Ach, würden wir uns doch ebenso gegen das auflehnen, was uns tagtäglich als Lebensmittel zum Verzehr angeboten wird. Zurzeit sind Kernkraftwerke, deren Gefahrenpotenzial und das Problem der Entsorgung des strahlenden Mülls das große Thema. Mit Recht! Wer aber spricht, wenn es nicht gerade akut wird, über genmanipulierte Lebensmittel, deren Risiken für unsere Gesundheit wir heute ebenso wenig abschätzen können wie damals Otto Hahn, der die Energiegewinnung aus der Atomkernspaltung entdeckte. Hätte er alle Folgen geahnt, so hätte er seine Entdeckung wohl nicht veröffentlicht. Doch gibt es auch bereits konkrete Risiken und Gefahren für unsere Lebensmittel.
Gesundheit und unappetitliche Fakten
Vieles, was in unseren Küchen zu Speisen verarbeitet wird, könnte man durchaus als gefährdend bezeichnen: Medikamente in Fleisch, die Menschen bei häufigem Verzehr für Antibiotika resistent machen können; Chemisch erzeugte Düngemittel, die im Übermaß ausgestreut werden und sogar unser Trinkwasser gefährden. Sehr bedenklich sind außerdem Giftstoffe, die in viel zu hoher Konzentration in Lebensmitteln gefunden wurden - alles extrem schädlich für die Gesundheit.
Betrachten wir nur die letzten 10 Jahre: 2000 kam es zum BSE-Fall weil ungeeignetes Futter, darunter auch Kadaver, an Rinder verfüttert wurde (man bedenke, dass ein Rind von sich aus niemals etwas anderes als „vegetarische Kost“ zu sich nehmen würde). Im Jahr 2002 wurde in Babynahrung das Unkrautvernichtungsmittel Nitrofen entdeckt, die damit behandelten Rohstoffe wurden sogar an Bio-Betriebe verkauft. Noch im selben Jahr wurde in Schweinefleisch das Hormon MPA gefunden, das dafür sorgt, dass Schweine schneller fett werden, und sogar von einem belgischen Bioland-Hof geliefert wurde (dieses Bioland hat aber nichts mit dem deutschen Gütesiegel zu tun).
2003 wurden 8.500 Tonnen mit Dioxin kontaminiertes Schweinefleisch gefunden. 2004 gerieten 25 Tonnen PCB in Hühnerfutter. Im November desselben Jahres war es wieder PCB, das in Pommes entdeckt wurde. 2010 wurde sogar in Bio-Eiern Dioxin festgestellt, auch hier war wieder verunreinigtes Futter der Grund. Zum Jahresende 2010 wurde wiederum Dioxin (hochgradig karzinogen, also krebserregend) in Eiern, Geflügelfleisch und Schweinefleisch festgestellt. Der Futtermittelhersteller meldete Insolvenz an, um Schadensersatzklagen zu entgehen.
Unsere Nahrung muss besser geschützt werden. Mit leeren Versprechungen darf die Politik nicht davonkommen – denn unsere Gesundheit tut es auch nicht. Saubere Lebensmittel stellen ein Grundrecht dar!
360Gesundheit 13.07.2011, 20.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Genmanipulation, Atomkraftwerk, Strahlung, Gefährung, Gift, Chemie, Keule, Gefahr,
Gesundheit: Vorsicht Sonne!
Gesundheit vs. Schönheitsideale
Noch vor 150 Jahren war in besseren Kreisen die vornehme Blässe „in“, wie man auf zahlreichen Gemälden der Impressionisten des 19. Jahrhunderts sehen kann. Die Damen trugen Sonnenschirmchen und die Herren helle Hüte mit breiten Krempen, damit die Sonne nicht das Gesicht „unvorteilhaft“ bräunen konnte. Picknicks fanden im Schatten der Bäume in den Parks statt. Mit ihrem hellen Teint wollte sich die „bessere“ Gesellschaft von der Landbevölkerung absetzen, denn diese musste sich bei der Arbeit schließlich der Sonne aussetzen – zum Beispiel bei der Feldarbeit. Die Sonnenbräune auf Gesicht und Oberkörper war also ein deutlicher Indikator für Menschen, die „niederer“ Herkunft waren.
Heute ist es anders: Möglichst dunkle Sonnenbräune zeigt, dass man im Süden Urlaub macht. Uns so braten manche Urlauber, eingeölt wie Sardinen und völlig ohne Interesse an der eigenen Gesundheit, stundenlang am Strand in der prallen Sonne, um zuhause mit dem „Urlaubsteint“ die Blicke auf sich zu ziehen. Jugendlich, frisch, vital und sportlich soll diese Bräune wirken. Doch diese intensiven Sonnenbäder haben nicht nur Sonnenbrände bis hin zu heftigen Verbrennungen zur Folge sondern immer häufiger auch folgenschwere Hauterkrankungen, schlimmstenfalls das „maligne Melanom“, den gefährlichen schwarzen Hautkrebs.
Die aktuelle Forschung besagt sogar, dass Solarienbesuche ebenso gefährlich sind wie Zigaretten und sogar Asbest. Damit sind sie in die höchste Kategorie der Krebsauslöser einzuordnen.
Gesundheit unter praller Sonne
Solarien sind also grundsätzlich zu meiden. Doch auch das Sonnenbad unter freiem Himmel ist richtig gefährlich – viel gefährlicher, als noch vor 100 Jahren. Der Grund dafür: Die Ozonschicht nimmt ab. Das macht sich sogar in Deutschland bemerkbar. Schon in März, April und Mai strahlt die Sonne sehr aggressiv. Für die Haut ist das besonders gefährlich, weil sie noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und nur wenig Eigenschutz aufbaut. Deshalb sollten Sie, je nach Witterungssituation, frühzeitig auf Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor zurückgreifen.
Heftig wird die Situation in den Sommermonaten, wenn die Sonne gnadenlos vom Himmel brennt. Dann ist intensiver Sonnenschutz angebracht, denn das Risiko für unsere Gesundheit durch Hautkrebs steigt seit einigen Jahrzehnten stetig an. Weltweit treten jedes Jahr zwei bis drei Millionen neue Fälle von hellem Hautkrebs sowie mehr als 130.000 neue Fälle von malignen Melanomen auf. Am höchsten sind die Zuwachsraten in Australien, denn über diesem Kontinent ist die vor der gefährlichen UV-Strahlung schützende Ozonschicht besonders stark geschädigt.
Gesundheit geht vor Bräune
Natürlich sei Ihnen der Urlaub in den „Sonnenländern“ von Herzen gegönnt, doch sollten Sie sich dort am besten so verhalten wie die Einheimischen: Meiden Sie die Mittagssonne und kleiden Sie sich sonnengerecht. In Australien hat man die Risiken erkannt und sogar beim Baden behält man neben der Badehose auch ein möglich langärmeliges T-Shirt an. Der Kopf ist besonders empfindlich gegen die heiße Sonnenstrahlung. Zulange Exposition des ungeschützten Kopfes birgt das Risiko einen Sonnenstichs – wer einmal darunter zu leiden hatte, weiß: Das ist nicht lustig. Die empfindlichen Gehirnzellen sollten Sie unbedingt durch eine Kopfbedeckung schützen. Auch die Augen sind empfindlich gegenüber den UV-Strahlen. Deshalb ist es nicht nur modisch, sondern in erster Linie vernünftig eine Sonnenbrille zu tragen. Die macht aber nur dann wirklich Sinn, wenn sie einen hohen Schutz vor der Strahlung bietet. Gefärbte Gläser helfen nichts und schaden sogar.
Nun aber – gut geschützt – ab in die Sonne, denn Sonnenstrahlung hat schließlich auch ihre richtig guten Seiten, wenn man sie maß- und verantwortungsvoll genießt.
360Gesundheit 07.07.2011, 13.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Gesundheit, Sonne, Hautkrebs, Sonnenschutz, Vorsicht,
Gesundheit, eine Frage der schlanken Ernährung
Gesundheit: Welche Nahrungsmittel „machen“ schlank?
In verschiedenen Zeitschriften, geistern als „Wahrheit“ getarnte Gerüchte durch die Kolumnen, dass man durch das Essen bestimmter Nahrungsmittel schlank werden kann. Dabei beruft man sich auf so genannte Kalorien, die beispielsweise in Zucchini, Artischocken und Spargel enthalten sein sollen. Die These: Diese Lebensmittel verbrauchen bei der Verdauung mehr Energie, als sie selbst enthalten (und damit dem Körper zuführen). So sollen angeblich Fettreserven abgebaut werden.
Doch bisher gibt es keinen seriösen wissenschaftlichen Nachweis derartiger „negativer Kalorien“. Richtig aber ist, dass die genannten Gemüse, aber auch viele andere Gemüsesorten, Salate und Obst kalorienarm sind und trotzdem schnell sättigend wirken. Es ist also kein Fehler, kalorienarme und dennoch sättigende Lebensmittel zu essen. Die Kalorienbilanz der zugeführten und der benötigten Energie wird dadurch automatisch negativ.
Der Gesundheit zuliebe …
Sollten Sie Probleme mit Übergewicht haben, dann ist es grundsätzlich ratsam, kalorienarme Lebensmittel auf den Tisch bringen. Manche Ärzte empfehlen fünf kleine kalorienarme Mahlzeiten – immer nur eine Handvoll und möglichst abwechslungsreich: Wenig Kohlehydrate, wenig rotes Fleisch, viel Gemüse, einige Mandeln oder Walnüsse.
Am wirkungsvollsten scheint die alte Faustregel FdH zu sein. Sie wissen, was gemeint ist. Natürlich gehört dazu sehr viel Disziplin, mit der Hälfte der üblichen Portionen auszukommen und das auch konsequent durchzuhalten. Leider hat der Körper aber auch dagegen ein Mittel: Er stellt sich nach einiger Zeit auf die geringere Energiezufuhr ein, arbeitet auf „Sparflamme“ und der Gewichtsverlust wird langsamer. Bei dieser Sparflamme bleibt der Körper auch geraume Zeit, so dass Sie, wenn Sie nach dem Erreichen Ihres Zielgewichts wieder „normal“ essen, den so genannten Jo-Jo-Effekt auslösen und der Blick auf die Körperwaage wird wieder unangenehmer.
Es gibt also leider kein Wundermittel, welches Sie über Nacht schlank machen kann – egal, wie sehr findige Geschäftemacher Sie vom Gegenteil überzeugen möchten. Schlankheitspillen, in Zeitschriften angepriesene Blitz-Diäten und ähnliches werden langfristig Ihrer Gesundheit schaden – und schlank machen diese Maßnahmen auch nicht. Es bleibt dabei: Wer abnehmen möchte, kommt um viel Bewegung, eine maßvolle, bewusste (und trotzdem genussvolle) Ernährung und eine gute Portion Geduld und Ausdauer nicht herum. Da aber jeder Körper unterschiedlich verstoffwechselt, sollten Sie, anstatt wild „herum zu diäten“ eine Ernährungsberatung aufsuchen. Gemeinsam finden Sie heraus, was Ihr Körper individuell braucht, um die Pfunde zügig schmelzen zu lassen.
360Gesundheit 28.06.2011, 02.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit, Ernährung, Tipps, Ratschläge,
eBook Empfehlung zur Gesundheit: Bluthochdruck
Bluthochdruck effektiv und dauerhaft bekämpfen | ||||||||||||||||||||
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Bluthochdruck ist eine der häufigsten Krankheiten und fällt daher in die Kategorie der Zivilisationskrankheiten. Die Ursachen sind dabei so vielfältig wie individuell: Stress, zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, ungesunde Angewohnheiten oder einfach nur Veranlagung.
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360Gesundheit 23.06.2011, 21.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: eBook Empfehlungen | Tags: Gesundheit, Buchempfehlung, eBook, Bluthochdruck, Gesundheitstipps, Lebensfreude, gesund,
Gesundheit: Sorgen wegschlafen
Gesundheitsschlaf wider die Sorgen

und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.«
Abraham Lincoln (1809 - 1865, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)
360Gesundheit 17.06.2011, 11.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Gesundheit, Zitat, Abraham Lincoln, Präsident,
Gesundheit, EHEC und Gemüse
EHEC – nicht nur gefährlich für die Gesundheit
Das EHEC-Bakterium schadet bei Befall nicht nur unserer
Gesundheit
, sondern vor allen Dingen auch den Landwirten. Die Existenz vieler Höfe ist mittlerweile empfindlich bedroht, weil viele Verbraucher aus Angst um ihre Gesundheit auf frisches Gemüse verzichten.
Deutschen Gemüsebauern geht mittlerweile mindestens ein Drittel ihres Umsatzes verloren, die Löhne der Erntehelfer und die laufenden Kosten müssen sie aber dennoch weiterhin tragen.
Generalverdacht im Sinne der Gesundheit
Pro Tag kostet EHEC die deutschen Bauern täglich etwa 4 Millionen Euro – und ein Ende ist noch nicht in Sicht, denn niemand weiß genau, von wo aus der Erreger sein Unwesen treibt. Die Situation für die Landwirte verschärft sich stündlich, denn solange die Verbraucher nicht wissen, wie sie ihre
Gesundheit
vor dem Durchfallkeim EHEC schützen können, steht jedes Gemüse unter Generalverdacht.360Gesundheit 01.06.2011, 15.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit, EHEC, Gemüse,
Gesundheit aus der Weidenrinde
Gesundheit in Tradition und Moderne: Acetylsalicylsäure
Schon wieder ein neues Wundermedikament? Nein, ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Das Medikament ist schon 113 Jahre alt und wahrscheinlich kennen Sie die Tablette: Es wird unter dem Markennamen Aspirin verschrieben oder nach dem Wirkstoff als ASS.
Schon Naturvölker kannten den Wirkstoff, der aus der Weidenrinde gewonnen wird und verabreichten ihn als Tee gegen Kopfschmerzen und allgemeine Schmerzen, Erkältungssymptome wie Fieber und Gelenkschmerzen – genau so, wie wir heutzutage ASS verwenden, nur eben nicht in Tabletten- oder Brausetablettenform.
Weniger bekannt, als das Einsatzgebiet von ASS bei mäßigen und starken Schmerzen, ist, dass ASS auch zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall empfohlen wird.
Mehr Gesundheit durch ASS?
Ganz neu dürften die Ergebnisse sein, mit denen zwei große britische Langzeitstudien der Universität Oxford Ende letzten Jahres in Fachkreisen für Aufregung gesorgt haben. Das Fazit der Studien: Eine tägliche geringe Dosis Acetylsalicylsäure verringert das Krebsrisiko, beispielsweise für Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen-, Hirn- und Lungenkrebs um etwa 20 Prozent, für Dickdarmkrebs sogar bis zu 40 Prozent und steigert damit maßgeblich unsere Gesundheit.
Anscheinend bremst ASS nicht nur die ungehemmte Teilung von Krebszellen, sondern kann die bösartigen Zellen sogar in den Zelltod treiben. Allerdings wurde ebenfalls berichtet, dass ASS bei Frauen weniger wirksam ist als bei Männern.
Doch sollte man immer auch auf die Nebenwirkungen achten: Magengeschwüre und Magenblutungen. Fast jeder zweite Patient berichtet über Magenblutungen, die aber nach Absetzen von ASS oder nach Reduzierung der Dosis wieder verschwinden. Allerdings merkt man von diesen Begleiterscheinungen oft nichts, denn die Tablette verhindert ja, dass Schmerzen empfunden werden.
Gesundheit ohne Nebenwirkungen
Was tun? Am besten den Arzt oder Apotheker fragen? Am besten den Arzt auf diese Art der Krebsprophylaxe ansprechen. Ein guter Arzt kennt diese Studien und kann die für Ihre Gesundheit beste Dosis verordnen.
Das Wirkungsspektrum von ASS weitet sich aus: Gegen Schmerzen, zur Risikominderung des Herzinfarkts, des Schlaganfalls und nun auch verschiedener Krebsarten. Wer hätte das vor 113 Jahren geahnt? Wir können davon ausgehen, dass die Naturvölker wahrscheinlich das breite Spektrum der Heilkräfte „ihrer“ Pflanzen weitaus besser kannten, als wir heutzutage.
360Gesundheit 30.05.2011, 10.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit und Gelegenheiten
Zitat zum Thema Gesundheit
der von vergangnen Zeiten träumt,
an die Gelegenheit der Laster,
die er versäumt.«
Wilhelm Busch (* 1832 - † 1908, humoristischer Dichter und Zeichner Deutschlands)

360Gesundheit 24.05.2011, 23.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit
Gesundheit! … Wenn die Pollen fliegen
Belastete Gesundheit: Nicht nur die Maikäfer fliegen im Mai
Erinnern sie sich noch, als Sie in jungen Jahren nach Maikäfern suchten? Und wahrscheinlich kennen Sie auch das Lied Maikäfer flieg! Zum großen Leidwesen vieler Allergiker fliegen zu dieser Zeit aber auch Pollen, die, wenn sie auf die Schleimhäute der Nase oder der Augen treffen, im Körper allergische Reaktionen auslösen. Als Betroffene/r wissen Sie was das bedeutet: Augentränen, Augenjucken, Niesreiz, Fließschnupfen, verstopfte Nase, Husten, Atemnot, Asthma und sogar Hautekzeme.
Müssen Sie diese Erscheinungen aber hinnehmen oder können Sie sich schützen? Wahrscheinlich ist der Besuch bei einem Facharzt (Allergologen) angesagt, der mit einer Immuntherapie in vielen Fällen helfen kann. Hier wird versucht, durch langsam steigende Zuführung des Allergens (durch Spritzen) eine Immunisierung zu erzielen. Wenn man allerdings auf viele Allergene empfindlich reagiert, könnte man sich leicht wie ein Fakir vorkommen, auch wenn diese Desensibilisierung die einzige Therapie ist, die an der Ursache arbeitet.
Gesundheit trotz Allergie – unsere Tipps:
Medikamente tragen lediglich zur Linderung der auftretenden Beschwerden bei. Vielleicht versuchen Sie, wenn Sie zu den Leidtragenden zählen, zu vermeiden, mit den belastenden Pollen in Berührung zu kommen. Das ist nicht ganz einfach, doch einige Tipps finden Sie hier:
- Die meisten Pollen fliegen am frühen Morgen. Halten Sie deshalb zu dieser Zeit die Fenster geschlossen, wenn Sie in einer ländlichen Umgebung wohnen. Joggen am Morgen sollten Sie unbedingt vermeiden.
- In der Stadt landen die Pollen meist in den Abendstunden. Folglich ist der Abendspaziergang nicht unbedingt zuträglich.
- Planen Sie Ihren Urlaub so, dass Sie in der Pollen-Zeit Ihren Urlaub auf einer Insel, an der See oder im Hochgebirge verbringen. Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut, dort fliegen auch am wenigsten Pollen!
- Lassen Sie in Ihr Auto einen Pollenfilter einbauen. So können Sie mit wenig Aufwand und für kleines Geld (um die 10 Euro) Ihr Auto zum pollenfreien Raum machen – mit maximalem Effekt für Ihre Gesundheit!
- Nutzen Sie Ihren Staubsauger täglich und beseitigen so Pollen auf Teppichen und Möbeln. Pollen dringen leicht auch durch gekippte Fenster in die Wohnung.
- Waschen Sie sich am Abend die Haare, denn auch hier setzen sich Pollen fest.
- Legen Sie die Kleidung, die Sie tagsüber getragen haben, nicht im Schlafzimmer ab. So können Sie, bei geschlossenen Fenstern, pollenfrei und möglichst ungestört schlafen.
- In der Apotheke oder auf vielen Wetter-Seiten im Internet finden Sie Pollenflug-Kalender. Orientieren Sie sich daran.
Mögen Sie einen Mai (und natürlich auch Sommer) ohne tränende Augen, ohne triefende Nase und bei bester Gesundheit verbringen!
360Gesundheit 05.05.2011, 00.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
Das GesundheitsBlog-Team macht Osterpause
Das GesundheitsBlog-Team macht Osterpause
»Was der Frühling nicht sät, kann der Sommer nicht reifen,
der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.«
Dieser Weisheit des deutschen Dichters und Philosophen Johann Gottfried von Herder möchten das GesundheitsBlog-Team mit einer kleinen Osterpause Rechnung tragen, um für das kommende Jahr viel Inspiration zum Thema Gesundheit zu sammeln.
Wir wünschen unseren Lesern herrlich sonnige Ostertage voller Gesundheit!
360Gesundheit 20.04.2011, 21.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit
Gesundheit auf indisch
Ayurveda: Mehr als nur Wellness
Viele Menschen kennen Ayurveda nur aus dem Wellnessbereich, denn besonders der Stirnölguss gilt als besonders wohltuende Erfahrung. Wäre Ayurveda nicht mehr als nur „Wellness“, ein heute umfassender Sammelbegriff für alles, was dem Körper, dem Geist und der Seele gut tut, allein dann hätten ayurvedische Behandlungen schon ihre Daseinsberechtigung.
Ayurveda ist jedoch viel mehr, als „nur“ Wellness. Ayurveda ist eine uralte indische Volksmedizin, die nun auch in der westlichen Hemisphäre an Bekanntheit gewinnt. Sehr viele Hotels werben mit einem Ayurveda-Wochenende und fast jedes Reisebüro hat auch Ayurveda-Kuren in Indien in seinem Programm. Auch wenn Indien das Ursprungsland des Ayurveda ist, bleibt es jedoch fraglich, ob man im Rahmen eines Urlaubs wirklich die heilende Wirkung einer Ayurveda-Kur erfährt. Zwar ist Ayurveda in Indien fester Bestandteil der universitären medizinischen Ausbildung, doch vor Antritt einer Reise nach Indien können Sie nicht wirklich wissen, ob Sie in die Hände eines Spezialisten kommen oder ob sich ein weniger gut ausgebildeter Arzt Ihrer annimmt.
Gesundheit durch Reinigung des Körpers
Ayurveda ist tatsächlich weit mehr als entspannende Massagen und Stirnölgüsse. Damit können zwar stressbedingte Symptome recht gut behandelt werden, doch Ayurveda umfasst weit mehr. Die Therapie beinhaltet außer den schon sehr populären manuellen Methoden besonders entgiftende Maßnahmen, Phytotherapie, spezielle Ernährung, eine Veränderung des Lebensstils, Meditation und Yoga. Das Ziel einer solchen Therapie ist die gründliche Reinigung und Stärkung des Organismus. Hinzu kommt die Harmonisierung der „Bioenergien“ Vata, Pitta und Kapha. Ein Ungleichgewicht dieser Kräfte gilt in der ayurvedischen Medizin als Ursache für Krankheiten.
Dieses Ungleichgewicht soll durch eine typgerechte Ernährung wiederhergestellt werden. Eine Ernährung, die nicht den einen jeweiligen Menschentypen beschreibenden Energiezuständen Vata, Pitta und Kapha entspricht, stört in der indischen Volksmedizin das Verdauungsfeuer Agni. So kann die Nahrung nicht optimal verwertet werden. Nicht verdaute Nahrung und Stoffwechselgifte lagern sich in verschiedenen Geweben ab und stören die Funktionen der betroffenen Organe. Maßnahmen zur Reinigung und zur Anregung des Stoffwechsels sind Darmeinläufe, das Trinken von Kräutertees und geklärter Butter. Auf diese Weise soll der Körper gereinigt werden. Ölmassagen und Schwitzbäder tragen dazu bei, die Schadstoffe aus dem Körper zu leiten.
Gesundheit durch heilende Kräuter
Nur bei entsprechender Ernährung, können die Gewebe und Organe richtig funktionieren und eine gute Gesundheit gewährleistet werden. Gewürze wie Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Koriander, Muskat, Kurkuma und Ingwer sind nicht nur feste Bestandteile der indischen Ernährung, sondern gelten in individueller Dosierung und Zubereitung auch als Arzneimittel.
Besonders Ingwer spielt eine wichtige Rolle. Er fördert die Verdauung und hat gleichzeitig eine entzündungshemmende Wirkung. Menschen mit chronischen Stoffwechsel- und Gelenkerkrankungen profitieren von der Wirkung indischer Heilpflanzen: Indischer Weihrauch wird zur Wundsäuberung und Desinfektion angewendet. Im Westen wird untersucht, ob Weihrauch auch bei Schuppenflechte und Neurodermitis helfen kann. Die Bittermelone senkt den Blutzucker bei Diabetes. Andere ayurvedische Heilpflanzen werden gegen Husten verwendet.
Ayurveda ist eine ganzheitlich orientierte Therapie. Meist werden Mischungen eingesetzt, um positive Wirkungen zu potenzieren und mögliche Nebenwirkungen zu mindern. Die Zusammensetzung der Arzneimittel ist immer individuell auf den einzelnen Menschen abgestimmt. Eine bestimmte Diagnose führt also nicht automatisch zu einem bestimmten Therapieschema.
Um in den Genuss einer richtigen ayurvedischen Behandlung zu kommen, müssen Sie nicht unbedingt einen Flug nach Indien buchen (außer, Sie wollten das Land immer schon besuchen). Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine Reihe von spezialisierten Kliniken. Recherchieren Sie im Internet. Allerdings werden die Kosten für ayurvedische Kuren von den Krankenkassen in der Regel leider nicht übernommen.
360Gesundheit 14.04.2011, 09.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit mal ganz ausgelassen
Gesundheit macht Spaß!
Jeder Mensch ist so jung wie er sich fühlt!
Der „DJ der guten Laune“ fühlt sich offenbar sehr vital und jung, wenn er sich so von seiner Musik mitreißen lässt. Gesundheit ist eben Spaß am Leben und eine große Portion Ausgelassenheit. Wann waren Sie das letzte Mal vollkommen ausgelassen und vielleicht auch ein bisschen albern?
Gönnen Sie Ihrer Gesundheit ein bisschen Jugend: lassen auch Sie mal wieder mitreißen und toben Sie sich aus! Was die anderen darüber denken? Das ist doch nicht wichtig… Hauptsache, Ihnen macht es Spaß!
360Gesundheit 31.03.2011, 12.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit, in Winter- wie Sommerzeit
Eine Umstellung für die Gesundheit?
Ende März, genau am Sonntag, dem 27. März, ist es wieder soweit: Viele Menschen werden auf die Umstellung zur Sommerzeit schimpfen. „Das kostet mich eine Stunde Schlaf!“ Andere behaupten: „Das kann doch nicht gesund sein!“ Vielleicht fühlen auch Sie sich nach der Umstellung müde und schlapp. Hat die Zeitumstellung einen negativen Effekt auf unsere Gesundheit?Tatsächlich soll eine schwedische Studie in der Woche nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Herzinfarktfälle festgestellt haben. Auch eine Zunahme der Verkehrsunfälle soll verzeichnet worden sein. Die Zeitumstellung im Frühjahr wirkt wie ein kleiner Jetlag.
Der Schlaf-Wach-Rhythmus, der sich normalerweise dem Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang anpasst, wird gestört, denn im Frühjahr wird man ja plötzlich wieder um eine Stunde in die Dunkelheit zurückgeworfen. Besonders gravierend soll sein, dass im Frühjahr auch eine Stunde Traumschlaf fehlt.
Gesund durch die Zeitumstellung
Wenn Ihnen die Zeitumstellung Schwierigkeiten bereitet, dann sollten Sie sich entsprechend vorbereiten, damit Sie und Ihre Gesundheit den Übergang bestens vertragen:
- Stehen Sie schon in der Woche vor der Zeitumstellung jeden Tag immer 10 Minuten früher auf. So entgehen Sie dem Schock, plötzlich 1 Stunde früher aufstehen zu müssen.
- Schlafen Sie in den Tagen zuvor müde ein. Abendliche Lektüre ist ein gutes Mittel. Oft dämmert man schon nach wenigen Buchseiten, wenn es nicht gerade ein Thriller ist, in den Schlaf.
- Nehmen Sie sich für den Sonntag, an dem die Sommerzeit gültig wird, nichts Besonderes vor, sondern schlafen richtig aus. Empfehlenswert wäre allerdings, so es das Wetter zulässt, für den Tag über eine ausgedehnte Wanderung zu planen, um sich genügend körperliche „Erschöpfung“ und Müdigkeit für den Abend anzusparen. Also keinen „schlaffen“ Spaziergang, sondern durchaus drei bis vier Stunden kräftig an der frischen Luft ausschreiten.
360Gesundheit 22.03.2011, 10.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
Sprichwort zur Gesundheit
»Glück ist die Gesundheit der Seele.«
Hans Lohberger, (1920-1979), österreichischer Schriftsteller.
Pflegen Sie nicht nur die Gesundheit Ihres Körpers mit Hingabe und Wohlwollen, sondern nehmen Sie sich auch die Zeit und den Raum, die Gesundheit Ihrer Seele zu pflegen.
So reichen sich Glück und Gesundheit die Hand!

360Gesundheit 15.03.2011, 22.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit
Gesundheit der Haare – was dafür tun?
Gesundheit geht dem Trend voran?
Der anlagebedingte Haarausfall ist für Männer ein wichtiges Thema, denn er kommt sehr häufig vor. Dass wir heute im Straßenbild so viele relativ junge Männer mit sehr kurzen, meist aber auch sehr wenigen Haaren sehen, ist nicht nur einem Modetrend zu verdanken. Eher könnte man denken, es sei umgekehrt: Erst die Zunahme des rapiden und genetisch verursachten Haarausfalls könnte zu diesem Trend geführt haben.
Viele Männer leiden auch psychologisch, wenn sich schon, kaum über 20 Jahre alt, die ersten „Geheimratsecken“ bilden und jeden Morgen immer mehr Haare nach der Haarwäsche im Duschbecken zurückbleiben. Sie fürchten durch die fehlenden Haare älter oder unattraktiver auszusehen.
Man hat sich zwar an diesen Kurzhaar-Modetrend inzwischen gewöhnt, die Betroffenen sehen es allerdings ganz anders. Sie vergleichen sich mit anderen Männern, deren attraktives Haupthaar sich bester Gesundheit erfreut und dabei voll und üppig wirkt, womit sie wiederum bei der Damenwelt punkten können. Doch diese Sorge ist nicht unbedingt berechtigt. Denn viele Frauen finden eine Glatze sehr männlich. Wichtig: Sich mit anderen zu vergleichen hilft nicht, sondern schadet – besonders in diesem Fall.
Die häufigste Ursache für den frühen Haarausfall ist die androgenetische Alopezie. Das Gute an dieser Nachricht ist, dass die Betroffenen grundsätzlich kein hormonelles Problem haben, welches sich allgemein negativ auf die männliche Gesundheit auswirken könnte. Die Testosteron-Konzentrationen im Blut sind völlig normal. Leider reagieren die Haarwurzeln bei der androgenetische Alopezie nicht auf die männlichen Hormone, weshalb die Haare schlechter nachwachsen und letztlich der Haarausfall den meist nur sehr dünnen Nachwuchs überwiegt. Man(n) kann dann an fünf Fingern abzählen, wann der Kopf „entlaubt“ ist.
Gesundheit für die Haare durch Minoxidil-Tinktur oder Finasterid
Psychische Belastungen können diese Variante des Haarausfalls verstärken. Die Dermatologen sprechen erst ab einem Verlust von 100 Haaren täglich von Haarausfall – auch wenn Betroffene es anders sehen. Was kann ein Mann für die Gesundheit seiner Haarwurzeln tun? Es gibt derzeit zwei seriöse und wirksame Methoden: Die äußerliche Behandlung mit einer Minoxidil-Tinktur. Dieser Wirkstoff verbessert die Reaktion der Haarwurzeln auf die männlichen Hormone. Die Haarwurzeln sind zwar nicht aktiv, bleiben aber erhalten. Aus diesem Grund kann Minoxidil sogar verlorene Haare wieder nachwachsen lassen. Allerdings bleibt die Wirkung nur so lange erhalten, wie die Tinktur zur Anwendung kommt. Übrigens: In der Apotheke gibt es Minoxidil-Tinktur rezeptfrei zu kaufen.
Die zweite Möglichkeit ist die Einnahme von Tabletten mit dem Wirkstoff Finasterid. Auch sie stoppen den Haarausfall und können „müde“ Haarfollikel wieder zu voller Gesundheit erwecken. Dafür ist allerdings ein Rezept des Arztes erforderlich. Als dritte Möglichkeit wird häufig Hypnose genannt. Diese Therapie hilft allerdings nur dann, wenn der Haarverlust psychisch verursacht wird. Weitere Ursachen können bestimmte Medikamente gegen Infektionen sein, im schlimmsten Fall sogar ein ansonsten noch nicht erkanntes Krebsleiden.
Natürlich werden Sie sich wundern, dass in Zeitungen und Zeitschriften immer wieder „Wundermittel“ auftauchen. Die aber sind in der Regel sehr teuer und wirken in den seltensten Fällen wirklich effektiv. Zumindest wachsen dort keine neuen Haare, wo selbst die Haarwurzeln stark geschädigt sind.
Gesundheit der Haare durch Vorbeugen?
Gibt es vorbeugende Maßnahmen gegen Haarausfall? Das ist zweifelhaft: Wenn es sich um einen genetisch verursachten Haarausfall handelt, kaum. Ansonsten sollten die Haarwurzeln gut versorgt werden, eventuell auch mit den schon erwähnten Mitteln. Bürsten und Massagen der Kopfhaut zur besseren Durchblutung können nicht schaden. Allerdings sollte dabei ein „Reißen“ an den verbliebenen Haaren vermieden werden. Schützen Sie Ihre Haarwurzeln vor extremer Kälte. Haarausfall ist oft ein Symptom einer Erkrankung und deshalb hilft es nicht, das Symptom zu behandeln. Wichtiger ist die Grunderkrankung. Ist diese geheilt und „Mann“ wieder bei bester Gesundheit, kann das Haar eventuell wieder nachwachsen.
Ansonsten sollte man es vielleicht mit diesem Spruch halten: „Es ist nicht so wichtig, was auf dem Kopf ist. Wichtiger ist, was im Kopf ist.“ Sollten Sie betroffen sein, so versuchen Sie, das, was unvermeidlich ist, mit Würde zu tragen – selbst wenn es eine Glatze ist.
360Gesundheit 08.03.2011, 21.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
Gesundheit: Klingeln im Ohr?
"Mein Ohr pfeift auf meine Gesundheit!"
Kennen Sie das? Plötzlich pfeift es im Ohr wie verrückt. Wenn dies schon nach kurzer Zeit wieder verschwindet, so kann ich Ihnen nur gratulieren: Meist sind dann Blutdruckschwankungen die Ursache. Diese Schwankungen können kurzfristige „Phantomgeräusche“ auslösen. Diese Phantomgeräusche nennt man Tinnitus. Dieses Wort leitet sich vom lateinischen „tinnitus aurium“ ab und bedeutet „Klingeln im Ohr“.
Ein echter Tinnitus hingegen liegt dann vor, wenn ständig ein Ton oder Geräusch wahrgenommen wird, das im Außen nicht existiert und nur vom Betroffenen gehört wird. Ich kann Ihnen aus erster Hand berichten, denn ich leide schon seit 13 Jahren unter einem extrem laut wahrgenommenen Tinnitus (in der Form eines hellen Pfeifens mit empfundenen 92 Dezibel Lautstärke). Natürlich ging ich damals sofort zum Ohrenarzt, weil der akute Tinnitus unter Umständen „geheilt“ werden kann, obgleich er eher als Syndrom bezeichnet wird.
Der Arzt nahm eine gründliche Anamnese vor, überwies mich in eine Fachklinik, wo ich gründlich untersucht wurde: Blutdruckmessung, Hörprüfung durch ein Audiogramm, Ohrmikroskopie, Reflexprüfung, Gleichgewichtsprüfung, Laboruntersuchungen zur Feststellung einer möglicherweise vorhandenen Infektion, Magnetresonanztomografie zum Ausschluss eines Tumors am Hörnerv und einer orthopädischen Untersuchung der Halswirbelsäule. Fazit: Mir wurde gesagt, meine Art von Tinnitus sei irreparabel und ich müsse diesen „Krach im Ohr“ wohl mein Leben lang aushalten. Durch ein Knalltrauma wurden im Innenohr (Gehörschnecke) die Flimmerhärchen für einen breiten Frequenzbereich völlig zerstört. Lebenslänglich!
Es gibt aber auch andere Ursachen: ein feststeckender Pfropf aus Ohrenschmalz, Gehörgangsmissbildungen, Mittelohrentzündung, Trommelfellrisse, Funktionsstörungen der Eustachischen Röhre zwischen Nase und Mittelohr, Hörsturz, Hirnhautentzündungen, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Multiple Sklerose oder Eisenmangelanämie. Auch Medikamente können einen Tinnitus auslösen. Solche Ursachen können jedoch abgestellt werden.
Tinnitus: Gefährliche Folgen für die Gesundheit
Schlimmer als die eigentlichen Tinnitus-Symptome können die Folgen sein: Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen bis hin zum Suizid, wenn man unter dem Eindruck des Getöses im Ohr keinen Sinn mehr im Leben erkennt. Ein Tinnitus belastet die Gesundheit extrem: die mentale wie auch die körperliche. Wegen der extrem lauten Belästigung unterzog ich mich vorsichtshalber einer psychologischen Behandlung in einer Fachklinik. Dort lernte ich, für Ruhe und Ausgeglichenheit in meinem Leben zu sorgen. Das war ein Prozess, der sich über Jahre erstreckte. Und deshalb lebe ich immer noch!
Ich lernte im Laufe der Zeit, mit dem Ohrgeräusch umzugehen, und kann die Lärmbelästigung durch hohe Konzentration auf andere Dinge kompensieren (Arbeit, Sport, Tennis …). Ich betrachtete (nach einigen Jahren) den Tinnitus nicht mehr als meinen Feind, sondern versuche ihn seither zu ignorieren. Wenn allerdings der Stresspegel steigt und ich versäume, rechtzeitig für Entspannung zu sorgen, wir die Belastung erheblich.
Doch gibt es auch andere Möglichkeiten, die das Leben mit dem Tinnitus erleichtern:
- Verständnis durch das persönliche (besonders das familiäre) Umfeld
- Keine körperliche und mentale Überbelastung
- Unterstützung der mentalen Gesundheit durch Entspannungsübungen und gezielte Auszeiten
- Freude am Tun (gleich ob in der Freizeit oder im Beruf)
- Eventuell ein Berufswechsel
- Ausreichend Ruhe
- Angenehme und nicht zu laute Musik (z.B. über Kopfhörer)
- Eventuell Hörgeräte tragen (der HNO-Spezialist für Tinnitus verschreibt geeignete Geräte)
- … und auf keinen Fall ins Grübeln geraten!
Der Gesundheit zuliebe: Vorbeugen und gar nicht erst krank werden
Wichtiger ist es jedoch, erst gar nicht vom Klingeln ereilt zu werden. Was können Sie zur Vermeidung tun? Hier einige Ratschläge:
- Meiden Sie Lärm in jeglicher Form (bei Rockkonzerten ist der Geräuschpegel sehr hoch, verwenden Sie einen Innenohr-Gehörschutz).
- Wenn Sie einen mp3-Player mit Stöpseln im Ohr benutzen: Leiser ist besser.
- Meiden Sie Stress. Oft ist privater Stress schlimmer als beruflicher Stress.
- Machen Sie sich Entspannungsübungen zur Gewohnheit.
- Treiben Sie viel Sport (manche Tinnitusbetroffene laufen dem Lärm davon; eine Runde Golf ist wie eine Erholungsoase; beim Tennis konzentriert man sich so sehr auf den Ballwechsel, dass der Tinnitus keine Chance hat, sich bemerkbar zu machen). Sport entspannt und regt den Kreislauf an und ist einfach in jeder Hinsicht gut für die Gesundheit.
- Gehen Sie viel und bei jedem Wetter spazieren. Frische Luft, Ruhe, Bewegung …
- Meiden Sie gesättigte Fette und Cholesterin. Erhöhte Blutfettwerte „verdicken“ das Blut und behindern seinen Fluss. Das schadet der Innenohrdurchblutung.
- Achten Sie auf eine vitaminreiche Ernährung (reichlich Vitamin A, D und E)
Bitte beachten Sie meine Ratschläge, denn Tinnitus kann zur Hölle werden … ich konnte ihr wieder entkommen.
360Gesundheit 02.03.2011, 23.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
SMS Spruch Gesundheit
Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer kannte den Wert der Gesundheit.
Er sagte:
»Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König.«
Ein kranker König wird nicht lange regieren können – achten Sie deshalb gut auf Ihre Gesundheit!

360Gesundheit 20.02.2011, 20.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Gesundheit
Gesundheit und Ski heil!
Gesund in den Schneeurlaub und gesund wieder zurück
Freuen Sie sich schon auf den Skiurlaub? Ob Ski alpin, Snowboarden, Skilanglauf oder Rodeln: Bewegung tut gut! Allerdings auch schon in der Vorbereitung. Leichte Übungen stärken die beim Wintersport besonders beanspruchte Bein- und Rückenmuskulatur und schützen sie vor Verletzungen. Intensives Training in Skigymnastikgruppen bereitet optimal auf ungetrübtes Wintersportvergnügen vor. Sportgruppen oder Fitness-Studios bieten alles an, was Kondition und Koordination trainiert.Dass Ihr Sportgerät in Ordnung und auf Ihre Bedingungen eingestellt ist, ist eigentlich selbstverständlich. Achten Sie auf die Bindungen! Oft ist die Bindung, ob zu leicht oder zu streng eingestellt, die Ursache für Gelenkverletzungen, Brüche und Kopfverletzungen.
Im Urlaubsort sollten Sie den ersten Tag vorsichtig angehen lassen. Fahren Sie nicht gleich die steilsten und schwierigsten Strecken, Ihr Körper muss sich erst an die völlig „neuen“ Bewegungen und körperlichen Anforderungen, aber auch an die ungewohnte Höhe gewöhnen. Wenn Sie einen Lift benutzen, dann vergessen sie bitte nicht, die kalte Muskulatur erst ein wenig aufzuwärmen.
Gesundheit im Schnee muss nicht teuer sein
Je stärker der Wind bläst, desto schneller kühlt der Körper aus. Tragen Sie auf der Piste eine winddichte Außenjacke und eine Überhose. Haben Sie nicht das Kleingeld für Hightech-Materialien, dann nutzen Sie das „Zwiebelprinzip“: mehrere Kleidungsschichten übereinander, zwischen denen sich die Wärme speichert. Funktionsunterwäsche und Sweatshirts aus Fleece sind dafür ideal. Die äußere „Zwiebelschicht“ sollte leicht und wetterfest sein, um den Körper vor zu starker Abkühlung zu schützen.
Vorsicht Sonne! Wer nicht oft Höhenluft schnuppert, unterschätzt oft die Kraft der Sonne im Schnee. Schneeblindheit oder Sonnenbrand können die Folge sein. Den besten Schutz für die Augen bieten Sonnenbrillen aus hochwertigem Material, die UV-Strahlen vollständig absorbieren können. Vor Sonnenbrand schützt ein Sunblocker, zumindest aber eine Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor.
Alles klar? Dann auf in das winterliche Vergnügen … und kommen Sie gesund und erholt wieder nachhause!
360Gesundheit 09.02.2011, 21.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit mit und ohne Glimmstängel
Rauchen macht schlank – Nichtrauchen macht dick?
Ach, was bin ich doch stolz auf mich! Ich war zwar in den letzten Jahren „nur“ noch ein Terrassenraucher, doch ist es doch mir tatsächlich gelungen, die Glimmstängel schon seit einigen Wochen nicht mehr zu beachten. Und inzwischen fehlen sie mir auch nicht mehr. Drücken Sie mir bitte die Daumen, dass ich das auch weiter durchhalte.Ich habe allerdings bemerkt, dass dieses plötzliche Dasein als Nicht(mehr)-Raucher auch seine Nebenwirkungen hat. Die Körperwaage im Badezimmer zeigt täglich ein höheres Gewicht an! Jetzt habe ich ein neues Problem: Kilos, die zuvor nicht da waren. Ich nehme zu, seit ich nicht mehr rauche. Ob das jetzt ein Gewinn für meine Gesundheit ist? Ich bin unsicher.
Für die Gewichtszunahme gibt es eine einfache Erklärung: Um die Finger von den Kippen zu lassen, suchte ich nach Alternativen. Meist Süßigkeiten, die mit vielen Kalorien einhergehen. Ein Teufelskreis: Ich nasche aus Frust und bin noch frustrierter, wenn ich auf die Waage steige. Jedoch habe ich mich schlau gemacht und erfahren, dass das nicht sein muss.
Nichtraucher ja – Gewichtszunahme NEIN!
Rauchen regt den Stoffwechsel an. Das ist eine Tatsache. Denselben Effekt erreiche ich aber auch durch Bewegung. Ich könnte zwar auch weniger essen, aufhören zu naschen oder sogar einige Fastentage einlegen, habe aber keine Lust, jetzt auch noch auf leckere Dinge zu verzichten! Also: Laufschuhe an und ab an die frische Luft! An der frischen Luft und beim Joggen macht das Rauchen ohnehin keinen Spaß. Zudem fehlt mir ja die gewohnte Tasse Kaffee dazu. Gibt es denn nichts, was ich sonst noch tun könnte?
Doch, gibt es. Lecker, nicht so süß und voller Vitamine. Nach der Rückkehr vom Joggen hat mir meine liebe Frau schon einen Teller mit mundgerecht zerkleinertem Obst an den Schreibtisch gestellt. Und wenn es wieder in den Fingern kribbelt, dann reicht ein Griff zum Obstteller. Manchmal besteht der Vitaminteller auch aus Gemüse pur. Sie haben keine Ahnung, wie gut Gemüse schmecken kann, wenn die Geschmacksnerven sich von der Raucherei erholt haben: Möhren, Kohlrabi, kleine Blätter vom Weißkohl, angemacht mit ein bisschen feinem Olivenöl und Kräutersalz …
Keine Angst vor dem Nicht(mehr)-Raucher-Leben
Falls auch Sie vor diesem Problem stehen sollten, so kann ich Ihnen nur empfehlen, dass Sie sich genug Zeit lassen, um die Kilos wieder loszuwerden. Denken Sie daran, wie lange Sie geraucht haben, wie viel Geld es Sie gekostet hat und wie sehr es Ihre Gesundheit belastet hat: Seien Sie also zu Recht stolz darauf, dass Sie es geschafft haben, endlich ohne den stinkenden Qualm auszukommen! Haben Sie also Nachsicht und Geduld mit sich und Ihrer Waage, wenn es etwas länger dauert, bis sich Ihr Wohlfühl-Gewicht wieder eingependelt hat. Schließlich wollen Sie sich ja nicht unbedingt an jeder „Front“ quälen, wenn Sie schon so tapfer die Raucherei drangegeben haben.
Übertreiben Sie es weder mit dem Laufen noch mit der Diäterei. Folgen Sie meiner Empfehlung und dann werden Sie nach einigen Wochen (oder wenigen Monaten) rauchfrei sein und sogar wieder in Kleidung passen, die Ihnen schon als Raucher(in) nicht mehr gepasst hat. Rauchfrei und schlank, das ist eine richtig feine Sache. Freuen Sie sich darauf!
360Gesundheit 01.02.2011, 00.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
Frohe Weihnachten und pure Gesundheit
Das Gesundheits-Blog-Team wünscht all seinen Lesern ein gesundes und fröhliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein vitales Jahr 2011!
Wir gehen in eine kleine Winterpause und sind ab Februar 2011 wieder für Sie da – mit allem, was Ihrer Gesundheit zuträglich ist!

360Gesundheit 23.12.2010, 02.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Gesundheit
eBook für Gesundheit und gute Besserung
Heilen mit ätherischen Ölen | ||||||||||||||||||||
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Die wohltuende Wirkung ätherischer Öle ist bereits seit Tausenden von Jahren bekannt und ihre heilende Wirkung ist vielfach wissen-schaftlich bestätigt.
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360Gesundheit 18.12.2010, 15.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: eBook Empfehlungen | Tags: Gesundheit, Öle, ätherisch,
Gesundheit ist Programm 9
Gesundheit ist Genuss ohne Reue
Die Weihnachtszeit ist die Zeit der kulinarischen Verführungen: Eine Feierlichkeit jagt die nächste und bringt Kekse, Stollen, Gänsebraten, Glühwein und damit auch einige Zusatzpfunde mit sich – ärgerlich, denn es kostet einige Mühe sie wieder „abzuarbeiten“. Auf der anderen Seite soll und darf auch der Genuss, gerade in der dunklen Jahreszeit, nicht zu kurz kommen! Damit Sie in diesem Winter auf die Waage steigen können ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, haben wir für Sie dem Ratgeber „Zeigen Sie 2011 Profil“ von Inga Fisher einige Ratschläge entnommen, wie Sie die Weihnachtszeit ohne Reue überstehen!
Gesundheit ist Programm 9: Weihnachten ohne Zusatzpfunde
- Gesundheit ist Verhandlungsbasis: Der Schokokuchen von Muttern ist einfach zu köstlich? Greifen Sie zu – genießen Sie ihn! Um unerwünschte Pfunde zu vermeiden, sollten Sie eine Abmachung mit sich treffen und eine andere Mahlzeit ausfallen lassen, einen Obst- und Safttag einlegen oder eine feste Trainingseinheit für den nächsten Tag einplanen. Doch Vorsicht: Gehen Sie nicht nachlässig mit Ihren Selbst-Vereinbarungen um! Nehmen Sie Ihre eigenen Vorgaben ernst, damit Sie auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen genießen können!
- Behalten Sie den Überblick: Auch wenn Kalorienzählen nicht die reizvollste aller Tätigkeiten darstellt, ist es äußerst hilfreich zu wissen wie viele Kalorien denn das kleine Stückchen Stollen mit der leckeren Marzipanfüllung auf Ihrem Teller hat. Dann entscheiden Sie sich vermutlich automatisch gegen ein zweites Stück – und genießen das erste umso intensiver!
- Werden Sie zum Gourmet: Sie brauchen sich nichts verkneifen, um ohne überflüssige Pfunde durch den Winter zu kommen. Versuchen Sie stattdessen auf Gourmetportionen, also kleine und übersichtliche Portionen, auszuweichen. Machen Sie sich zwischendurch immer wieder bewusst, dass ein kleines Stück Gänsebraten Ihren Hunger nicht weniger stillt, als eine Mammut-Portion. Bevor Sie sich eine zweite Portion nachlegen, sollten Sie eine kleine Pause einlegen. Wenn Sie dann noch Hunger haben, essen Sie bedächtig weiter. Sie werden aber feststellen, dass Sie in den meisten Fällen bereits von einer mäßigen Portion verblüffend satt sein werden. Sagen Sie im Restaurant Bescheid oder füllen Sie sich selbst Ihren Teller. Falls Sie zu den Menschen gehören, die Reste auf dem Teller nicht ertragen können, gilt die Regel „lieber mehrere ganz kleine Portionen als eine riesige Portion“ umso mehr! Damit das Essen auf dem Teller nicht ganz so übersichtlich wirkt, können Sie auch einfach einen kleineren Teller verwenden – damit tricksen Sie Ihr Gehirn und Ihren Magen aus!
- Bewegung ist Ihr Freund und Helfer: Eines steht fest – Extrakalorien brauchen Extraverbrennung! Was immer Sie tun können, um in Bewegung zu bleiben, Sie sollten es dankbar wahrnehmen! Je mehr Kalorien Sie verbrennen, desto mehr Köstlichkeiten können Sie sich gönnen. Und das Beste ist: Sobald Sie Muskeln aufgebaut haben, verbrennen Sie auch im Ruhezustand Kalorien. Nehmen Sie also jede Gelegenheit wahr, Ihren Körper in Bewegung zu halten. Dafür müssen Sie nicht unbedingt ständig ins Fitnessstudio rennen – schon Alltägliches wie Treppensteigen und strammes Spazierengehen heizen den Zusatzpfunden ordentlich ein!
360Gesundheit 14.12.2010, 19.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Gesundheits-Programm | Tags: Gesundheit
Gesundheit… Nur blauer Dunst?
Jeder kennt die Gefahr für die Gesundheit...
Eigentlich weiß jeder Raucher, dass das Rauchen der Gesundheit schadet. Und wenn er es tatsächlich nicht wissen sollte, dann erinnern ihn die Warnhinweise, die auf jeder Zigarettenschachtel aufgedruckt sind, an die Gefahr, in die er sich und sein Umfeld bringt. Die wenigsten Raucher jedoch lassen sich davon abhalten.
Weshalb eigentlich? Langeweile, Gruppenzwang und Stress – sind die häufigsten Gründe dafür, mit dem Rauchen zu beginnen und auch dabei zu bleiben. Rauchen ist eine Sucht. Das Suchtmittel heißt Nikotin. Nikotin ist ein Nervengift, das mühelos die Blut-Hirn-Schranke überwindet, an der viele andere Giftstoffe scheitern. Schon wenige Sekunden später erreichen die Nikotinmoleküle das Gehirn, docken an Nervenzellen an und beeinflussen deren Aktivität.
Wie wirkt Rauchen auf die Gesundheit?
Nikotin hat ähnliche Wirkungen wie Kokain oder Amphetamin. Bei der Bindung an Nervenzellen kommt es zur Ausschüttung von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Endorphinen. Dadurch werden Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernvermögen verbessert. Zusätzlich besteht eine Verbindung zum im Gehirn befindlichen „Belohnungssystem“. So kommt es zu den „positiven“ Empfindungen beim Rauchen. Zigaretten enthalten Substanzen, welche die Suchtwirkung deutlich erhöhen. Ammonium, das dem Tabak künstlich zugesetzt wird, wirkt auf das Nikotin wie ein Turbo. Beim Rauchen verbrennt der im Tabak enthaltene Zucker, wodurch Acetaldehyd entsteht, das ebenfalls hohes Suchtpotenzial hat. Weil dieser Stoff ein Enzym reduziert, das im Gehirn Dopamin und Serotonin abbaut, entfalten Dopamin und Serotonin eine höhere Wirkung, was vom Raucher als angenehm empfunden wird. So weit der Wirkungsmechanismus, was das Suchtpotenzial des Nikotins anbelangt.Und so nimmt es nicht Wunder, dass Menschen unter Stress nach einer Möglichkeit suchen, diesem Zustand entkommen zu können. Auch aus Langeweile greifen Menschen zur Zigarette. Das Rauchen hat aber auch etwas mit erlernten Verhaltensmustern zu tun. Mit dem Rauchen wird immer ein besonderer Reiz verknüpft. Man raucht nach dem Essen, zum Kaffee oder nach erledigter Arbeit und „belohnt“ sich somit. Auch eine soziale Komponente, der „Gruppenzwang“, spielt eine wichtige Rolle. Rauchen Freunde, wird man in der Gruppe besser akzeptiert. Das gilt besonders für junge Menschen, die noch kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben. Nikotin steigert auch den Energieumsatz des Körpers und reduziert den Appetit. Das ist auch der Grund, weshalb Raucher befürchten, dass sie zunehmen, wenn sie sich von der Zigarette verabschieden.
Belohnen Sie sich selbst und Ihre Gesundheit: Hören Sie auf!
Raucher können sich allerdings auch anders als durch Nikotingenuss belohnen, wobei es sich dann um eine echte Belohnung handelt.
- Schon nach 20 Minuten nach einer Zigarette normalisieren sich Puls und Blutdruck.
- Acht Stunden später wird die Sauerstoffaufnahme erhöht.
- Das Herzinfarkt-Risiko mindert sich schon nach einem Tag ohne Zigarette.
- Nach zwei Tagen verbessern sich Geruchs- und Geschmackssinn.
- Nach einem Jahr ohne Zigarette ist das Herzinfarkt-Risiko nur noch halb so hoch.
- Fünf rauchfreie Jahre halten für den Ex-Raucher als Belohnung die Halbierung des Risikos an Lungenkrebs zu erkranken bereit.
Und nicht zu vergessen: Nichtraucher sparen sehr viel Geld! Sind das (neben der Gesundheit) keine guten Gründe das Rauchen aufzugeben?
360Gesundheit 08.12.2010, 23.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit in der Erkältungszeit bewahren
Erkältung – nein, danke!
Nun ist sie wieder da, die Jahreszeit, in der man am liebsten überhaupt nicht aus dem Haus gehen möchte und lieber in der warmen Wohnung bleibt. Draußen, bei feuchter Luft, bei Nebel und Regen und niedrigen Temperaturen wartet ja ohnehin nur die nächste Erkältung auf mich. Ich habe keine Lust, schwach, mit triefender Nase, schmerzendem Hals und Fieber auch einen noch so scheußlichen Tag im Bett zu verbringen. Und weil dies so ist, habe ich mich schon beizeiten auf diese Jahreszeit vorbereitet. Viel frische Luft, vitaminreiche Kost, Saunabesuche … und was man sonst noch alles tun kann, um sein Immunsystem auf Gesundheit zu programmieren.
Doch es könnte ja auch eine Grippewelle kommen. Über Schutzimpfungen kann man zwar geteilter Meinung sein, aber ich habe mich dennoch impfen lassen, denn die Mediziner können so sehr oft Schlimmeres verhüten. Zusätzlich habe ich mich durch eine gesunde und vielseitige Ernährung gestärkt.
Gesundheit – was tun, wenn es einen schon erwischt hat?
Aber wenn es doch erwischt? Einmal tief inhalieren und schon sind Erkältung, Husten Schnupfen, Heiserkeit wie weggeblasen? Leider nicht. Aber was weiß ich schon noch über die alten Hausmittel, die in einem solchen Fall helfen können? Sollte ich auf das zurückgreifen, was ich noch von Oma weiß oder stimmt das alles nicht und man hat neue Möglichkeiten? Der Kopf schmerzt, die Stirn ist heiß, der Schüttelfrost ermächtigt sich meiner. Wenn ich Fieber habe, dann ist das eigentlich eine durchaus sinnvolle Reaktion des Körpers. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur sollen Krankheitserreger attackiert und danach entsorgt werden. Als ich klein war, machte meine Mutter mir, sobald das Fieber stieg, kühle und feuchte Wadenwickel. Tatsächlich wird dem Körper so Wärme entzogen und das Fieber wird gelindert. Allerdings dürfen diese Wadenwickel nicht zu kalt sein, weil dies, besonders für ältere Menschen eine Belastung für Herz und Kreislauf darstellt. Bei kalten Füßen und Schüttelfrost sind Wadenwickel keine gute Idee. Das gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene! Haben ältere Menschen hohes Fieber, ist dies nicht als Bagatelle anzusehen und man sollte unbedingt einen Arzt um einen Hausbesuch bitten.
Und was ist mit einer heißen Zitrone? Eine gute Idee, wenn man nicht mit heißem Wasser und Zucker einen großen Teil des Vitamin C zerstört. Also sollte man besser reinen, frisch gepressten Zitronensaft trinken. Unter Medizinern wird zwar diskutiert, ob dies eine medizinisch relevante Vorbeugung darstellt, bzw. ob dies im akuten Krankheitsfalle hilft, aber ich habe nirgendwo gelesen, dass es schadet, sich mit Vitamin C zu versorgen.
Ja, und da sind auch noch diese grässlichen Halsschmerzen. Sobald ich sprechen will, hört es sich an, als würde ein Rabe krächzen. Halsschmerzen? Kratzt es uns im Hals, hüllen wir uns gerne in einen warmen Schal. Nicht schlecht, aber der beste Tipp bleibt: Salbeitee – trinken und damit gurgeln. Das lindert die Halsschmerzen. Sollte das nicht helfen, so könnte der Arzt feststellen, dass Antibiotika erforderlich sind.
Und nun möchte ich dem Schnupfen den Garaus machen. Früher musste ich als Kind über einer Schüssel mit Kamillentee und einer Decke über dem Kopf den heißen Dampf durch die Nase ein- und ausatmen. Inhalieren kann bei Schnupfen helfen und verschafft in jedem Fall kurzzeitige Linderung der Symptome. Inhalationen mit Kamillentee, aber auch mit ätherischen Ölen, regen die Nasenschleimhäute an und lösen damit festsitzenden Schleim.
Kamillentee hilft besser gegen Entzündungen, ätherische Öle aus Fichtennadeln oder Latschenkiefern haben schleimlösende Wirkung. Vorsicht: Nicht zu heiß inhalieren! Hitze macht die Inhalation nicht wirkungsvoller, sondern lediglich schmerzhafter! In der Apotheke kann man Inhalatoren mit einem Aufsatz für Mund und Nase erwerben. Der kostet nicht die Welt – und der nächste Schnupfen kommt bestimmt.
Schonen, wenn die Erkältung plagt!
Fühle ich mich schwach und elend, bedeutet das: Ab ins Bett. Warm einpacken, einen heißen Kräutertee schlürfen und ausruhen. Angeblich lässt sich auf diese Weise die Erkältung ja ausschwitzen. Aber mit welchem Tee? In der Apotheke gibt es Mixturen, die als Erkältungstees bezeichnet werden. Ich kann aber auch Holunder- und Lindenblütentee sehr empfehlen. Bei leichteren Erkältungen ist das eine gute Lösung. Und wenn ich schon im Bett liege, dann versuche ich so viel wie möglich zu schlafen.
Gegen Hustenreiz gibt es in der Apotheke natürlich auch den Hustentee. Ist die Schleimhaut im Hals trocken an und der Hustenreiz lässt nicht nach, so genehmige ich mir eine heiße Milch mit Honig. Das beruhigt die gereizten Schleimhäute im Hals. Und weil ich gern mal etwas Süßes esse, lasse ich oft die Milch weg und lasse einen Teelöffel Honig auf der Zunge zergehen.
Der Dezember kann kommen!
360Gesundheit 29.11.2010, 18.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit aus Pflanzen
Was Pflanzen gesund hält…
Salvestrole sind bioaktive Substanzen, die man auch als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet. Sie zählen zu den Phytoalexinen. Das sind Abwehrstoffe, die nach einer Infektion oder mechanischen Schädigung von Pflanzen gebildet werden und antimikrobielle wirken.
Es sind also Schutzstoffe, die Pflanzen vor Viren, Bakterien, Schimmelpilzen, Insekten und UV-Licht schützen. Die Pflanzen bilden sie nur dann in größeren Mengen, wenn die Stoffe gebraucht werden.
Konventionell angebaute Gemüse, Früchte und Kräuter werden mit Pflanzenschutzmitteln gespritzt. Pflanzen sind konsequent: Sie produzieren nur noch wenige dieser Schutzstoffe. Ungespritzte, biologisch angebaute Pflanzen hingegen produzieren reichlich Salvestrole, um sich vor Angriffen zu schützen. Was hat dies alles nun mit unserer Gesundheit zu tun?
…trägt auch zur Gesundheit der Menschen bei
Auch der Körper des Menschen nutzt diese über die Nahrung zugeführten Stoffe seit ewigen Zeiten für die Gesundheit des eigenen Organismus. Wenn aber nun in der konventionell produzierten pflanzlichen Nahrung der Menschen diese Schutzstoffe fehlen, so sind natürlich auch die Menschen auf „konventionelle“ Schutzmittel, nämlich pharmazeutische Medikamente angewiesen. Es sei denn, der Mensch ernährt sich reich mit biologisch produzierten Pflanzen. Vegetarier, die im Bioladen einkaufen, sind in Bezug auf ihre Gesundheit eindeutig im Vorteil. Wie groß der Vorteil sein kann, zeigt das folgende Beispiel: Eine gesunde menschliche Zelle enthält das Enzym CYP1B1. In einer aktiven Krebszelle befindet sich ebenfalls dieses Enzym. Kommen diese Enzyme jedoch mit Salvestrolen in Verbindung, so entsteht ein Zellgift, das der Krebszelle den Garaus macht. Auf diese Weise „killt“ die Enzym-Solvestrol-Kombination Krebszellen schon im Ansatz, so dass sie ihre verheerende Wirkung überhaupt nicht entfalten können. Der Mensch bekommt davon nichts mit, da sich die Tumore gar nicht erst entwickeln können.
Lässt man die Pflanzen mit den für sie schädlichen Schadstoffen in Kontakt kommen (sofern sie nicht prophylaktisch Pflanzenschutzmittel besprüht wurden), so „wehrt“ sich die Pflanze mit eigenen Mitteln und schützt so schließlich auch den Menschen, der diese Pflanze später verzehrt.
Gesundheit: Die Natur sorgt vor!
Für die Krebsforschung bedeutet diese Erkenntnis einen großen Fortschritt. Amerikanische Forscher erbrachten den Nachweis, dass Resveratrol – ein natürliches Phyto-Östrogen, das man in Weintrauben, Rotwein, Erdnüssen, Johannisbeeren, Pflaumen, Tomaten und Pinien findet – von dem Enzym CYP1B1 in den für Tumorzellen tödlichen wirkenden Tyrosinkinase-Hemmer Piceatannol überführt wird.
Inzwischen wurden mehr als 20 pflanzliche Substanzen gefunden, die zusammen mit Hilfe des Enzyms CYP1B1 Krebszellen abtöten können. Diese Stoffe befinden sich vor allem in den äußeren Teilen der Pflanzen, also dort, wo Pflanzen am ehesten geschädigt werden. Ihre Wirkung entfaltet sich nur in Krebszellen, gesunde Zellen bleiben unberührt.
Die folgenden Lebensmittel sind richtig gut für Ihre Gesundheit (sofern sie chemisch unbehandelt sind):
- Obst: Alle roten Früchte, Äpfel, Birnen, Oliven, Weintrauben, Feigen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Melonen, Ananas, Mangos ...
- Gemüse: Alle Blattgemüse, alle Kohlsorten, Brunnenkresse, Spargel, Artischocken, Paprika, Avocado, Sojabohnensprossen, Sellerie, Spinat, Gurken, Zucchini, Kürbis, Auberginen, Wildmöhren ...
- Würzkräuter/Tees: Petersilie, Thymian, Salbei, Minze, Löwenzahn, Basilikum, Rosmarin, Wegerich, Hagebutten, Mariendistel, Weißdorn, Kamille ...
Die Natur gibt uns ein perfektes, nebenwirkungsfreies Mittel, das seine Aufgabe ganz gezielt erledigt. Für mich ein weiterer Grund, mich nahezu völlig pflanzlich, auf alle Fälle jedoch mit Lebensmitteln aus dem Bioladen zu ernähren. So komme ich an Salvestrole, die mich vor Schlimmerem bewahren – und das zusätzlich zu den anderen Vorteilen, die biologisch erzeugte Nahrung jeglicher Art bietet.
360Gesundheit 22.11.2010, 16.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit
Gesundheit ist Programm 8
Das Thema Gesundheit und seine Legenden
Gesundheit ist unser wichtigstes Gut – keine Frage! Und wie um alles, was für uns Menschen wichtig ist, ranken sich auch um das Thema „Gesundheit“ einige Legenden und Mythen, die wir meist ungefragt hinnehmen. Doch was ist wirklich dran an den vielen althergebrachten Thesen, Empfehlungen und Meinungen?
Lesen im Halbdunkeln verdirbt die Augen
„Kind, mach das Licht an, du verdirbst dir doch die Augen!“ Haben Sie den Satz auch schon häufig gehört? Schade, dass Sie da noch nicht wussten, dass diese Aussage jeder medizinischen Grundlage entbehrt. Denn dämmriges Licht macht Sie zwar müde, weil Sie sich beim Lesen mehr anstrengen müssen, schadet den Augen selbst aber nicht.
Kaugummi verklebt den Magen
Dieser Mythos wurde vermutlich erfunden, um kleinen Kindern einen Schrecken einzujagen. Zu mehr taugt sie aber nicht, denn Kaugummi löst sich, wie Lebensmittel auch, in der Magensäure auf. Dafür können Kaugummis aber zu sehr starken Verklebungen führen, wenn sie im Schlaf ausgespuckt werden und dabei versehentlich in die Haare geraten!
Fußnägel dürfen nicht rund geschnitten werden
Diese Legende ist gar keine! Fußnägel sollten tatsächlich möglichst grade geschnitten werden und ein bisschen über das Nagelbett stehen, damit sie seitlich nicht einwachsen und schmerzhafte Entzündungen hervorrufen können.
Cellulitis kann man weghungern
Leider ist das falsch. Cellulitis ist genetisch bedingt und lässt sich weder wegtrainieren noch wegdiäten. Allerdings kann „frau“ ihr Bindegewebe ein bisschen durch Sport, durchblutungsfördernde Maßnahmen und eine zucker- und kohlehydratarme Ernährung unterstützen. Ach ja, Rauchen und Alkoholtrinken ist auch nicht gut für das Bindegewebe!
Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit und macht süchtig
Hartnäckig hält sich dieses Gerücht, aber ist es auch wahr? Teilweise! Der Flüssigkeitshaushalt wird durch Kaffee nicht negativ beeinträchtigt – genauso wenig übrigens, wie die Nebenniere durch Kaffegenuss in Mitleidenschaft gezogen wird. Was allerdings stimmt, ist, dass Kaffee tatsächlich „süchtig“ machen kann. Wer große Mengen Kaffee trinkt und plötzlich damit aufhört, kann kurzzeitig aufgrund des veränderten Serotoninspiegels tatsächlich leichte „Entzugskopfschmerzen“ bekommen.
Der Blinddarm ist immer rechts
Das ist ein Irrtum! Es gibt einen (geringen) Anteil an Menschen, die den Blinddarm auf der linken Seite haben.
Haare wachsen schneller und stärker, wenn man sie schneidet oder rasiert
Da Kopf-, Körper- oder Barthaare nicht an der Spitze weiterwachsen sondern aus der Haarwurzel, können Sie diese Behauptung gut und gerne als Mythos ad acta legen. Denn die Haarwurzel bekommt nicht mit, was an den Haarspitzen passiert. Der subjektive Eindruck, dass z.B. die Körperhaare nach der Rasur „dicker“ nachwachsen, entsteht dadurch, dass die Haarspitze durch die Rasierklinge gerade abgeschnitten wurde und somit die verjüngte, ausgedünnte Spitze fehlt.
Abends essen macht dick
Dies ist eine Diät-Lüge, denn was auf den Hüften landet, entscheidet die Gesamt-Kalorien-Zufuhr, nicht die Tageszeit.
Alkohol schadet der Gesundheit
Dies stimmt nur eingeschränkt – Sie wissen ja: Die Dosis macht das Gift. In homöopathischen Dosen genossen wirkt Alkohol jedoch durchaus positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und senkt sogar das Risiko für Herzinfarkt und Gefäßerkrankungen.
Spinat hat einen sehr hohen Eisengehalt
Viele Kinder wurden im Laufe ihres Lebens mit dem Argument „Da ist viel Eisen drin!“ zum Spinatessen gezwungen. Unbestritten ist Spinat sehr gesund – doch nicht wegen eines besonders hohen Eisengehaltes. Grund für den Eisen-Mythos ist, dass sich vor 100 Jahren ein Fehler in eine Nährwert-Tabelle eingeschlichen hat und der Eisengehalt des Spinats um eine Kommastelle hochgesetzt wurde. Trotzdem ist gut zubereiteter Spinat eine feine Sache!Möchten Sie weiteren Gesundheitsirrtümern und Medizinmythen auf die Spur kommen? Der Arzt und Buchautor Dr. Michael Prang stellt Ihnen in seinem Buch "Vegetarier leben länger: Die 101 größten Gesundheitsirrtümer", erschienen im Beck Verlag, die gängigsten Irrtümer aus dem Bereich Gesundheit und Medizin vor.
360Gesundheit 11.11.2010, 18.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Gesundheits-Programm | Tags: Gesundheit
Gesundheit das ganze Jahr
Spätherbst – kein Grund die Fitness zu vernachlässigen
Vorbei ist es mit den warmen Tagen und den lauen Abenden. Wenn es kälter und dunkler wird, ist dies aber noch lange kein Grund, das tägliche Fitnessprogramm an der frischen Luft aufzugeben und sich in einen Stubenhocker zu verwandeln.Auch wenn es kalt und mal nass wird, kann Bewegung richtig viel Spaß machen. Die kühle bis kalte Luft bläst Ihnen den Kopf frei von den Problemen, die die Laune verderben. Sie kennen ja den Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Achten Sie also darauf, dass Sie Ihre Bekleidung dem Wetter anpassen. Sollten Sie joggen oder walken, ist die Zwiebelbekleidung sinnvoll. Die unterste Schicht transportiert die Feuchtigkeit des Schweißes vom Körper nach außen. Die nächste Schicht soll den Körper warm halten und falls es regnet, schützt Sie eine die dritte Schicht vor Wind und Nässe.
Gesundheit kennt keine Jahreszeiten
Haben Sie einen langen Arbeitstag, so ist auch die einbrechende Dunkelheit kein Grund, das Fitnessprogramm zu unterbrechen. Achten Sie jedoch bitte darauf, dass Sie von anderen Verkehrsteilnehmern und Spaziergängern gesehen werden. Bringen Sie an Ihrer Bekleidung Reflektoren an. Falls Sie sich in unebenem Gelände bewegen, können Sie auch eine Stirnlampe mitnehmen, damit sie nicht über irgendwelche Wurzeln oder Steine stolpern und sich verletzen.
Gewinnen Sie dem Herbst die schönsten Seiten ab und bringen Sie, sofern Ihnen das Freude bereitet, etwas davon mit in Ihre Wohnung. Der Herbst hat so viele schöne Farben. Dekorieren Sie Ihre Wohnung mit etwas buntem Laub oder anderen herbstlichen Accessoires. Das schmückt die Wohnung und erfreut Sie, wenn Sie aus dem Freien wieder heimkehren und es sich mit einer schönen, heißen Tasse Tee gemütlich machen.
Fitness und Gemütlichkeit schließen sich nicht aus!
Zum Herbst gehört eben auch eine Portion Gemütlichkeit. Und auf die sollen Sie nicht verzichten müssen. Stellen Sie sich vor: Nach Ihrer Joggingtour steigen Sie unter die Dusche und warmes Wasser läuft an Ihnen herab. Verzichten Sie bei dieser Gelegenheit nicht auf Wechselduschen – mal kalt, mal warm – denn das bringt den Kreislauf auf Trab, falls es doch etwas kühler geworden sind und Ihre Füße und Hände einer besseren Durchblutung bedürfen. Außerdem stärkt es Ihr Immunsystem – ein weiterer unschätzbarer Pluspunkt für Ihre Gesundheit in der dunklen Jahreszeit.
Nach der Duschen hinein in den warmen Hausanzug, ohrenschmeichelnde Musik an, vielleicht auch noch ein gutes Buch dazu und ein wärmendes Heißgetränk. Eigentlich fehlt zur Idealvorstellung nur noch das Knistern eines Kaminfeuers, aber wer hat das schon im Heim?
Gerade wenn es draußen sehr kalt ist, sind eine heiße Tasse Trinkschokolade, eine kleine Knabberei, Kerzenlicht und eine warme Wolldecke genau richtig. Das kann ein gemütlicher Spätherbst werden, in dem auch Ihre Fitness nicht zu kurz kommt.
360Gesundheit 08.11.2010, 23.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
Gesundheit – keine Sprücheklopferei!
Wenn auch Sie mit guten Worten durch die Woche gehen wollen, sollten Sie sich jetzt für den kostenlosen Newsletter von www.zitate-sprueche.de registrieren!

360Gesundheit 06.11.2010, 16.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit
Gesundheit: Neues vom Kater…
…vom Muskelkater
Bewegung! Bewegung! Bewegung! Nichts hört man häufiger als dieses Wort, wenn es um gesundheitliche Belange geht. Und so machen sich die Menschen, die einige Kilogramm oder auch zehn oder sogar zwanzig Kilogramm zu viel mit sich herumtragen daran, unter ungeheurer Anstrengung dieser Maxime Folge zu leisten. Ich gebe gern zu, dass ich es vor etlichen Jahren selbst einmal wahnsinnig mit „Bewegung“ übertrieben habe, ich lief (im Dauerlauf eher ungeübt) bei meiner ersten „Bewegungsübung“ gleich 90 Minuten an einem Stück. Eigentlich wunderbar, auf guten Wegen durch den Wald, die richtigen Schuhe hatte ich auch an, doch das richtige Maß hatte ich nicht. Nach der Rückkehr war ich zwar „hundemüde“, glaubte aber eine richtig tolle Leistung vollbracht zu haben.Der nächste Tag (und auch die zwei danach folgenden Tage) strafte mich meine Unmäßigkeit gnadenlos ab: Ich hatte einen Muskelkater, den man ruhig einen sibirischen Muskeltiger nennen konnte. Glauben Sie mir, damals wohnte ich auf der zweiten Etage, ich schaffte es nicht, auf meinen Beinen die Treppe hochzugehen, ich musste die Hände zur Hilfe nehmen. Ja, Muskelkater. Was ist das eigentlich? Dazu werden immer wieder neue Erklärungen „erfunden“, meist von Laien.
Gesund bleibt, wer nicht übetreibt!
Im Training von Spitzensportlern sind so genannte Laktat-Tests an der Tagesordnung. Zu viel Laktat (Milchsäure) im Blut weist auf einen schlechten Konditionszustand hin. Hat ein Sportler einen zu hohen Laktatwert, so vermutete man früher, bekomme er bei intensivem Training Muskelkater. Tatsächlich jedoch sind es winzige Fissuren (Risse) im Muskelgewebe, die zu diesen Schmerzen führen. Diese Mini-Risse kommen natürlich bei ungeübten Menschen sehr häufig vor, wenn sie sich von jetzt auf gleich ungewohnten Belastungen aussetzen. Bei Ausdauerläufen, Bergwanderungen etc., werden die Schmerzen am deutlichsten: An den Schienbeinen, in den Waden und am Oberschenkel.
Oft wurde gesagt: „Wenn du keinen Muskelkater hast, dann hast du nicht richtig trainiert.“ Auf seltsame Weise ist diese Formulierung sogar richtig, allerdings nicht in der Weise, wie es gemeint war. Tatsächlich wurde falsch trainiert, nämlich unangemessen hart und keineswegs zu wenig, wenn man unter Muskelkater leidet. Der Muskelkater ist kein Preis für gutes Training, sondern die Strafe für falsches Training.
Muskelkater muss nicht sein
Kann man dem Muskelkater vorbeugen? Etwa durch Dehnübungen vor einem Ausdauerlauf? Nichts gegen Dehnübungen, jedoch nur leichte Übungen zum Anwärmen und um die Sehnenansätze an der Muskulatur auf die Belastung vorzubereiten. Unterzieht man sich danach aber einer zu starken Belastung, folgt die Strafe, spätestens am nächsten Tag in den überstrapazierten Muskelpartien. Sie erinnern sich: Der Grund sind minimale Muskelrisse – und die können auch durch Dehnübungen nicht vermieden, wohl aber begrenzt werden.
Fußballer, die ja in einem Spiel bis zu 13 Kilometer zurücklegen (je nach Position in der Mannschaft), laufen nach dem Spiel noch ein wenig aus und gehen dann in ein so genanntes Entmüdungsbecken, eine Art von Whirlpool. Das ist keine Maßnahme gegen Muskelkater, sondern eher ein Verwöhnen der geschundenen Muskulatur durch warmes und sprudelndes Wasser.
Der größte Blödsinn, den man sich einfallen lassen kann, und früher wurde das sogar empfohlen, ist ganz einfach – trotz Muskelkater – weiter zu trainieren. Wie bitte? Schmerz ist ein Alarmsignal des Gehirns an den Körper. Training bis zum Exzess hat kann keine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit haben! Bei Schmerzen ist also Schonung angesagt, so lange, bis der Schmerz vorüber ist! Und dann vorsichtig und weniger intensiv wieder beginnen. Sonst hat der Muskelkater Sie gleich wieder in seinen Fängen.
360Gesundheit 30.10.2010, 11.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit: immer Geduld bewahren
Der Genfer Fürstbischof Franz von Sales hätte es nicht besser formulieren können.
Nachsicht und Geduld sind nicht nur gute Ratgeber in einem stressigen Alltag, sondern tragen auch einiges zur körperlichen und seelischen Gesundheit bei.
Seien Sie also geduldig mit Ihrer Umwelt – und mit sich! Schonen Sie Ihre Nerven und Ihr Herz und trotzen Sie den Widrigkeiten des Alltags mit einem nachsichtigen Lächeln!

360Gesundheit 20.10.2010, 16.38 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Gesundheit
Gesundheit? Diäten bis der Arzt kommt
Falsche Ernährung durch schlechte Vorbilder
Magersucht ist ein sehr häufig diskutiertes Thema, eine Essstörung, die oftmals ganz bewusst durch Diäten beginnt, für die Betroffenen jedoch fatal enden kann. In der Kritik stehen in erster Linie die Models der großen Modehäuser, die mit der Kleidergröße Zero (was ungefähr der Kleidergröße 30 bis 32 entspricht) über den Laufsteg stelzen. So ist es auch kein Wunder, dass die meisten Betroffenen junge Frauen und Mädchen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren sind. Beeindruckt von der „Schönheit“ der Mannequins versuchen sie eine ähnliche Figur zu bekommen.
Ist dies das Motiv der Gewichtsreduzierung, so unterziehen sich die Betroffenen meist einer strengen Diät , ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit, oder nehmen sogar überhaupt nichts zu sich. Um im Elternhaus diese Bemühungen möglichst zu verheimlichen, gehen sie nach den Mahlzeiten oft zur Toilette um sich wieder zu erbrechen. Der Körper verlangt jedoch nach Energie. Oft ist es dann so, dass die Betroffenen in einen Heißhunger verfallen, in einen regelrechten Fressanfall – um sich danach möglichst sofort wieder zu übergeben. Dieser Wechsel von Fressattacken und Erbrechen wird zu einer Sucht, die den Namen Bulimie hat.
Gesundheits-Gefährdung durch falsche Diät
Kaum eine Frauenzeitschrift verzichtet darauf, in den Frühjahrsausgaben eine neue Sensationsdiät anzupreisen, die zur perfekten Bikini-Figur führen soll. „Weg mit dem Winterspeck!“ oder so ähnlich findet man in großen Lettern auf der Titelseite. Schlanksein ist eben „in“. Und wenn die Mädchen dann dem (objektiv falschen) Schönheitsideal nicht völlig entsprechen, dann ist dies der Anstoß, der den Stein ins Rollen bringt. Gegen eine Diät, besonders wenn sie ausgewogen und vitaminreich ist, kann man eigentlich nichts einwenden. Schlimm wird es jedoch, wenn die Diät in ein unkontrolliertes Fasten übergeht.Doch wäre es zu einfach, die Magersucht/Bulimie ausschließlich auf „schlechte Vorbilder“ zurückzuführen. Auch psychische Störungen können zur Verweigerung von Nahrung führen, um so seelische Konflikte auszutragen. Zur Entstehung einer Essstörung führen sowohl mentale, gesellschaftliche als auch biologische Faktoren. Auch familiäre Probleme in der Familie tragen Teenager oft auf diese Weise aus. Dieses Verhalten ist mit einem stillen Protest gleichzusetzen.
Allerdings gibt es auch Erkrankungen, die das Symptom einer Magersucht aufweisen und ebenfalls zu einer schweren Gewichtsabnahme führen können: Magen-Darm-Erkrankungen, eine Schilddrüsenüberfunktion oder auch Tumorerkrankungen. Bevor man eine Magersucht diagnostiziert, müssen diese Erkrankungen ausgeschlossen werden. Aber was tun, wenn es sich tatsächlich um eine Magersucht handelt?
Gesundheit - den eigenen Körper akzeptieren lernen
Das wesentliche Problem der Betroffenen ist, dass sie sich grundsätzlich für zu dick halten, auch wenn dies objektiv überhaupt nicht der Fall ist. Überall, am ganzen Körper finden die Betroffenen noch ein „Pölsterchen“, das ebenfalls noch weggehungert werden muss. Und wenn etwas „muss“, und das ist im Wort Magersucht auch enthalten, dann handelt es sich um eine Sucht. Trotz starken Untergewichts (bis zu 20 Prozent unter dem Normalgewicht) fühlen sie sich immer noch zu dick und wiegen sich ständig. Da Magersucht eine Sucht ist, ist neben der medizinischen Normalisierung der durch die Unterernährung entstandenen körperlichen Mangelerscheinungen, immer auch psychologische Betreuung erforderlich.
Um ein fatales Ende zu verhindern und die Gesundheit wiederherzustellen, ist Gewichtszunahme das erste Ziel. Wenn die
körperliche Verfassung schon lebensgefährlich geworden ist oder wegen der schlechten seelischen Verfassung Selbstmordgefahr besteht, sollte die erste Behandlung in einer Spezialklinik erfolgen, in der auch eine gute psychologische Betreuung sichergestellt ist.
Langfristig kann es aber nur zu einer Gesundung kommen, wenn alle auslösenden Faktoren behandelt werden – auch die seelischen Einflüsse. Einer kognitive Verhaltenstherapie lässt die Erkrankten über die Ursprünge ihrer Krankheit nicht im Unklaren und ersetzt das Suchtverhalten Stück für durch unschädliche Verhaltensweisen, die auch mehr seelische Befriedigung verschaffen. In dieser Therapie lernen die an Magersucht Erkrankten, ihr Körpergewicht und ihre Figur wieder realistisch einzuschätzen.
Gesundheit durch geschicktes Vorbeugen
Wichtig ist aber immer die Prophylaxe. Sollten Sie an Ihrem Kind besorgniserregende Veränderungen beobachten, so ist erhöhte Vorsicht geboten. Besonders Mädchen soll verdeutlicht werden, dass Schlankheit nichts mit Attraktivität zu tun hat und dass ihre Gesundheit ein sehr kostbares Gut ist. Eltern sollten ihren Kindern schon frühzeitig einen gesunden Umgang mit Nahrung und dem eigenen Körpergewicht vermitteln. Dies kann dramatische Folgen verhindern, insbesondere, wenn Werbung und Medien den Eindruck erwecken: „Schlank ist schön“.
360Gesundheit 20.10.2010, 16.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit
Gesundheit ist auch Fuß-Sache
Gesundheit für die Füße!
Sie sind am anderen Ende des Körpers und werden dementsprechend häufig vernachlässigt. Doch wenn es an den Füßen zu Juckreiz, zur Hautschuppung und zu Rötungen in den Zehenzwischenräumen, an den Fußsohlen und oft sogar auf dem Fußrücken kommt, ist es schwierig die Füße zu ignorieren – denn dann hat man es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem Fußpilz zu tun. Wird er nicht rechtzeitig behandelt, können auch die Fußnägel befallen werden. Fußpilz tritt sehr häufig auf. Fast jeder Dritte ist davon betroffen. Erreger von Fußpilz sind Fadenpilze, die speziell die Haut und Nägel befallen. Fußpilz ist nicht nur wegen des Juckreizes unangenehm, sondern auch wegen des unangenehmen Geruchs, den er verbreitet. Das ist weder zuträglich für die Gesundheit (eine Pilzinfektion belastet den gesamten Organismus) noch trägt es zu einem Rundum-Wohlgefühl bei.
Gesundheit am „anderen Ende“ des Körpers
Doch lässt sich diese Erkrankung, ja es ist wirklich eine Hautkrankheit, durchaus vermeiden. Fußpilz ist sehr infektiös und besonders häufig in Bädern, Saunen und Duschen anzutreffen. Ratsam ist es, nach dem Baden, nach dem Saunagang, nach der Dusche im Sportverein oder Fitness-Center die Füße einer gründlichen Reinigung mit Seife oder Duschgel zu unterziehen, ständig „Badelatschen“ zu tragen und nach der Reinigung besonders darauf zu achten, die Füße und die Zehenzwischenräume gründlich zu trocknen. In der Apotheke erhalten Sie geeignete Sprays, Fungizide, mit denen Sie die Zehenzwischenräume einsprühen können, um sie danach wieder sorgfältig zu trocknen. Nach dieser Behandlung aber bitte keinesfalls wieder die „alten“ Socken anziehen. Halten Sie frische Socken bereit – der Gesundheit Ihrer Füße zuliebe.
Hat Sie der Fußpilz jedoch ereilt, dann sollten Sie den Hautarzt konsultieren, der einen Abstrich macht und diesen mikroskopisch untersucht. Je nach Art des Erregers wird er Ihnen eine Salbe oder eine Tinktur verschreiben und Ihnen auch Verhaltensrichtlinien mit auf den Weg geben.
Gesundheit: Tipps für die Füße
Zusätzlich jedoch noch einige Tipps für die Gesundheit Ihrer Füße:
- Benutzen Sie regelmäßig antiseptische Sprays nach dem Duschen und trocknen Sie die Füße danach sehr sorgfältig.
- Tragen Sie die vom Arzt verschriebene Salbe oder Tinktur auf.
- Tragen Sie in der Zeit, bis der Pilz verschwunden ist, weiße Socken, denn die halten einer Kochwäsche stand, wodurch alle Keime abgetötet werden können.
- Ziehen Sie täglich mindestens einmal frische Socken an.
- Sollte der Pilz sich auf die Fußnägel übertragen haben, dann kann ein Podologe (Fußpfleger) mit seinen Instrumenten einen großen Teil der befallenen Nägel entfernen und besonders auch den Raum unter dem Zehennagel reinigen.
- Eine gute und regelmäßige Fußpflege sorgt nicht nur für Wohlgefühl, sondern auch für eine dauerhafte Gesundheit der Füße.
Denken Sie daran: Zähne bekommt man zweimal im Leben – Füße jedoch nur einmal. Sie tragen Sie durch Ihr ganzes Leben und haben es sich redlich verdient, von Ihnen besonders beachtet zu werden.
360Gesundheit 15.10.2010, 13.06 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit: Gutes durch Gutes
Der britische Staatsmann Sir Winston Leonard Spencer-Churchill gab einen so einfachen wie effektiven Rat zum Thema Ernährung und Gesundheit: »Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.«
Was gut für den Körper ist, ist auch gut für die Seele. Bieten Sie also Ihrem Körper nur das Beste und schenken Sie sich mit hochwertigen Lebensmitteln nicht nur Gesundheit, sondern auch Lebensfreude, Energie und Vitalität!
360Gesundheit 11.10.2010, 16.13 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesunde Ernährung | Tags: Gesundheit
Mehr Gesundheit mit Aromatherapie
Gesundheit durch Phyto-Medizin
Lange, ruhige Spaziergänge sind auch im nahenden Herbst ein echter Hochgenuss, besonders dann, wenn der Weg an gemähten Wiesen und Obstbäumen vorbeiführt. Wenn Sie nach einem solchen Spaziergang entspannt und gelassen heimkehren, muss das nicht unbedingt nur an der erlebten Ruhe liegen, sondern auch die Düfte, die während des Spaziergangs auf Sie einwirkten, könnten dazu beigetragen haben.
Sicher haben Sie schon einmal von der Aromatherapie gehört. Diese spezielle Behandlungsart von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen erfolgt durch ätherische Öle und gehört in den Bereich der Phyto-Medizin, also der Pflanzenheilkunde.
Man weiß, dass seit Urzeiten Pflanzen und deren Inhaltsstoffe zu medizinischen Zwecken genutzt wurden. Die „weisen Frauen“ die bis zu der Zeit der sog. Hexenverfolgung die Hebammen und Heilerinnen der Bevölkerung darstellten, erforschten die Natur und kannten die Wirkungen verschiedenster Pflanzen auf die Gesundheit.
Gesundheit durch Wohlgerüche
Die Aromatherapie findet wahrscheinlich, ohne dass Ihnen dies bewusst ist, bei Ihnen zuhause bereits Anwendung – jedenfalls dann, wenn Sie Duftkissen und duftende Blüten-Potpourris aufgestellt haben. Der wohltuende Spaziergang sollte Ihnen aber Anlass genug sein, sich über die Möglichkeiten der Aromatherapie umfassender zu informieren. Als kleinen olfaktorischen Appetithappen hier noch einige interessante Aspekte:
Schon in Ägypten wurde die Aromatherapie vor etwa 5000 Jahren angewandt. Getrocknete Blätter, Rinden und Kräuter wurden verbrannt. Hinzugemischt wurden angenehme Düfte von Weihrauch, Zimt, Zedernholz und Myrrhe. Damit wollte man zunächst die Götter besänftigen, doch rasch bemerkten die Ägypter, dass dieser Duft sich auch positiv auf das menschliche Gemüt (und natürlich die Gesundheit) auswirkt.
Gesundheit: Düfte genießen
Flüssige Duftmischungen gibt es seit der Erfindung der Destillation. Somit können bereits bekannte Wirkungen aus der Pflanzenheilkunde auch in die Aromatherapie eingebracht werden. Die Düfte stimulieren über Rezeptoren in den Nasenschleimhäuten unmittelbar das Gehirn und das vegetative Nervensystem. Bekannt ist beispielsweise, dass der Duft von Lavendel, Rose, Orange und Bergamotte ein schnelles und zuverlässiges Hilfsmittel bei Angst und Unruhe ist. Bei Schlafstörungen kann der Duft von Lavendel- und Melissenöl im Schlafzimmer segensreich wirken.Zuhause können Sie mit einer Duftlampe gleich zweifachen Nutzen erzielen: Erstens riecht es gut und zweitens ist es ein Beitrag zu Ihrer Gesundheit.
360Gesundheit 09.10.2010, 19.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
Gesundheit nach Sandbad
Gesundheit durch heilenden Sand
Offenbar macht es sehr viel Spaß, sich im Strandurlaub in Sand eingraben zu lassen, so dass nur noch der Kopf zu sehen ist. Dieses Bild habe ich während der Sommerpause des Öfteren gesehen. Doch tatsächlich wird diese Form des Sandbadens schon seit mehreren tausend Jahren durchgeführt - und zwar als Maßnahme für die Gesundheit.Ich wusste bisher noch nicht, dass diese Art eines „Begräbnisses“ auch auf den Körper eine höchst segensreiche Wirkung hat. Allerdings darf der Sand dafür auch nicht so stark aufgeheizt sein, dass er zu einer Überhitzung des Körpers führt, im Extremfall sogar zu Verbrennungen.
Die Therapie mit warmem Sand wird vielerorts durchgeführt: Auf Ischia, in Japan, im italienischen Grado, auf den Philippinen. Doch eigentlich funktioniert es überall. Auf der Insel Ischia werden die Kurgäste in den schwarzen und von der Sonne gewärmten Lavasand gebettet. Allerdings wird darauf geachtet, dass der Sand nicht wärmer als 40 Grad Celsius ist, denn schon bei 43 Grad Celsius kann der Körper die Wärme nicht mehr vertragen.
Gesundheit für den Rücken
Für wen sind warme „Sandbäder“ geeignet? Besonders heilsam wirkt der wärmende Sand auf verspannte Muskulatur, bei Rückenschmerzen und rheumatischen Beschwerden. Überraschend ist eine kürzlich veröffentlichte russische Studie, die an 112 Menschen durchgeführt wurde. Hier erfolgte nicht nur eine Linderung der bereits genannten Beschwerden, sondern auch die Atmung und der Blutfluss im Körper verbesserten sich.
Beim nächsten Strandurlaub sollten Sie sich überlegen, ob Sie sich nicht auch einmal im Sand „vergraben“ lassen sollten. Ein kleiner Nebeneffekt: Ein Foto davon wird auch später noch ein Lächeln auf Ihre Lippen zaubern - und auch das ist gut für Ihre Gesundheit. :-)
360Gesundheit 30.09.2010, 21.26 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit macht Ferien
Das GesundheitsBlog-Team ist ab September wieder da
Liebe GesundheitsBlog Leser!Wilhelm Busch sagte einmal: „Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise. Höchste Zeit ist´s: Reise, reise!“
Diese wichtigen Lebensziele möchten wir nicht versäumen und verabschieden uns deshalb bis September in eine kleine Sommerpause!
Haben Sie Anregungen, Fragen oder eine eigene Gesundheits-Geschichte zu erzählen? Schreiben Sie uns – wir freuen uns!
Beste Gesundheit und einen wunderbaren August
wünscht
Ihr GesundheitsBlog-Team

360Gesundheit 13.08.2010, 15.58 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 7
Gesundheit: Bitte Haltung annehmen!
Eine gute Haltung ist (fast) alles im Leben – im wortwörtlichen wie im übertragenen Sinne. Nicht nur die Gesundheit des Rückens profitiert von einer geraden Haltung, sondern auch der Geist.Machen Sie doch einmal bitte folgendes Experiment: Stellen Sie sich vor einen Spiegel, lassen Sie die Schultern hängen, den Kopf nach vorne kippen und machen Sie Ihren Rücken rund. Und nun sagen Sie: „Ich bin eine kraftvolle und energetische Person mit viel Ausstrahlung.“
Verändern Sie jetzt Ihre Haltung. Straffen Sie die Schultern, heben Sie Ihr Kinn, drücken Sie den Rücken durch. Sagen Sie zu Ihrem Spiegelbild: „Ich bin schwach. Ich traue mir nichts zu. Ich bin bedrückt.“
Wie fühlt sich das an? Vermutlich ziemlich unpassend, denn Ihre äußere Haltung entspricht in beiden Fällen nicht der von Ihnen eingenommenen inneren Haltung.
Gesundheit von außen nach innen und umgekehrt
Eine alte Weisheit besagt: „Wie innen, so außen. Wie außen, so innen.“ An der Körperhaltung lässt sich so einiges über das Seelenleben eines Menschen ablesen: Ist er/sie vital und kraftvoll? Ein Opfer- oder Gewinner-Typ? Selbstbewusst? Erdrückt von Sorgen? Entspannt? Unsicher? Gramgebeugt? Stellen Sie sich zu verschiedenen Charaktereigenschaften einmal die passende Haltung vor.
Nicht nur die innere Haltung nimmt Einfluss auf die äußere Haltung – es funktioniert auch umgekehrt. Sie können Ihren mentalen Zustand durch eine aufrechte Haltung im wahrsten Sinne des Wortes „aufbauen“.
Wie Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können und sowohl die Gesundheit Ihres Rückens und damit auch Ihre Seele stärken können, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.
Gesundheit ist Programm 7:
- Setzen Sie sich auf einen Stuhl und nehmen Sie folgende Haltung für etwa 2 Minuten ein, vergessen Sie dabei nicht, tief und entspannt zu atmen: Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit nebeneinander. Auch die Knie sollten diesen Abstand zueinander einnehmen. Legen Sie Ihre Hände locker auf die Oberschenkel. Richten Sie nun Ihren Oberkörper auf. Stellen Sie sich vor, dass an Ihrem Hinterhaupt eine Schnur angebracht ist, die von einer unsichtbaren Hand nach oben gezogen wird. Ihr Brustkorb richtet sich wie von Zauberhand auf, ohne dass Sie dabei ins Hohlkreuz fallen. Schieben Sie Ihr Kinn (ohne Druck) wie auf einer Schiene nach hinten, bis Sie ein Doppelkinn fühlen. Wiederholen Sie diese Übung regelmäßig, damit sich Ihr Rücken an die gerade Haltung gewöhnen kann.
- Wichtig für eine gute Haltung ist die Körperspannung. Diese Übung hilft Ihnen dabei, mehr Körperspannung zu entwickeln: Strecken Sie Ihre Arme über den Kopf, die Fingerspitzen gen Himmel gerichtet. Vergessen Sie nicht, gleichmäßig und entspannt zu atmen. Ziehen Sie den Bauch ein und spannen Sie das Gesäß an, Knie und Knöchel drücken gegeneinander, die Knie sind durchgedrückt. Strecken Sie Ihre Füße. Wenn Sie viel am Computer arbeiten, sollten Sie zwischendurch immer wieder kleine Pausen einlegen und diese Übung durchführen. Versuchen Sie, so oft es geht, Ihre Haltung auf Körperspannung zu prüfen. Spannen Sie regelmäßig Bauch- und Gesäßmuskeln an und versuchen Sie stets Ihre Muskeln zu spüren, ohne dabei zu verkrampfen. Sehr hilfreich, um Körperspannung zu erlernen, ist Yoga.
- Darauf sollten Sie achten: Schultern immer locker lassen und nach hinten-unten ziehen. Bauch- und Gesäßmuskeln anspannen. Das Kinn nach hinten schieben und von der unsichtbaren Schnur am höchsten Punkt des Hinterhauptes „hochziehen“ lassen. Entspanntes Atmen in den unteren Bauchraum.
- Auch wenn Sie sich in einer Gruppe unwohl oder unsicher fühlen, Sie traurig oder seelisch angeschlagen sind – versuchen Sie, körperlich „Haltung zu bewahren“. Sie werden den Effekt auf Ihren mentalen Zustand bemerken!
- Schauen Sie bitte noch einmal in den Spiegel: Was verrät Ihnen Ihre Körperhaltung über sich?
360Gesundheit 06.08.2010, 14.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Gesundheits-Programm | Tags: Gesundheit
SMS Spruch Gesundheit
Gesundheit als paradiesischer Zustand
in der Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes."
Friedrich Martin von Bodenstedt

360Gesundheit 02.08.2010, 16.44 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: SMS Spruch Gesundheit
Gesundheit ist auch Kopfsache
Gesundheit für das Gehirn
Im Englischen sagt man: „Use it, or lose it.“ Nutze es oder du verlierst es. Gemeint ist damit das Gehirn, das wichtigste Organ, um selbstbestimmt leben zu können. Wenn unser Gehirn mit 70 oder 80 Jahren noch eine zufrieden stellende Leistung erbringen und bei bester Gesundheit sein soll, dann müssen unsere „grauen Zellen“ im Training bleiben. Da unterscheidet es sich nicht vom Rest unseres Körpers.
Routine ist der schlimmste Feind eines flexiblen Geistes. Wer mental bei guter Gesundheit und fit bleiben will, muss sich immer an Neues herantrauen. Wer jeden Tag denselben Wanderweg einschlägt, verschwendet darauf keinen Gedanken mehr. Wer seit 30 Jahren morgens an dieselbe Stelle greift, um die Kaffeetasse zu finden, erweist seinem Gehirn ebenfalls keinen Gefallen.
Um geistig rege zu bleiben, braucht das Denkorgan ständig neue Anreize. Die häufigsten Übungen sind Kreuzworträtsel und Denksportaufgaben. Zusätzlich braucht ein kluger Kopf aber den Austausch von Gedanken und angeregte Diskussionen, denn Gespräche verbessern die geistige Fitness. Allerdings führen auch andere Wege zum Ziel.
Geistige Gesundheit durch Fantasie, Emotionen und Logik
Statt mit Zahlen und Wörtern, wie man es erwarten würde, jongliert der Gedächtnissportler gerne mit Bällen. Das aktiviert beide Gehirnhälften und ist deshalb das ideale Gedächtnistraining. Die Methode scheint erfolgreich zu sein: Im vergangenen Jahr wurde ein Chemiker aus Erfurt Gedächtnisweltmeister und stellte den Weltrekord im Zahlenmarathon auf: In einer halben Stunde prägte er sich 1.160 Ziffern in der richtigen Reihenfolge ein – für den Normalmenschen, der mit Mühe die vierstellige PIN-Nummer seiner EC-Karte behält, ist das eine unvorstellbare Leistung.Mit den richtigen Techniken kann jeder seine Leistung enorm verbessern und die geistige Gesundheit auf Dauer gewährleisten. Statt Informationen durch ständiges Wiederholen zu speichern, nutzen wir mentale Fähigkeiten, über die jeder Mensch verfügt – Fantasie, Emotionen und Logik.
Das weibliche Geschlecht ist hier offensichtlich im Vorteil, denn Frauen haben mehr Fantasie und können deshalb lebhaftere und emotionalere Bilder erschaffen. Gedächtnistechniken lernen sie besonders schnell. Dass Frauen tatsächlich ein besseres Gedächtnis haben, bestätigt eine neue Studie. Forscher der Universität Stockholm erkannten, dass sich Frauen leichter an alltägliche Dinge erinnern können. (Hoffentlich vergessen sie jedoch schneller die Unzulänglichkeiten ihrer Männer!)
Die Psychologen hatten Probanten und Probantinnen Listen mit Wörtern, Objekten und Aktivitäten gezeigt, die sie anschließend wiedergeben sollten. Fast 60 Prozent der Frauen übertrafen das durchschnittliche Ergebnis der Männer.
Aus neurobiologischer Sicht ist es also durchaus sinnvoll, wenn Frauen die vielen Dinge des Alltags bewältigen.
360Gesundheit 30.07.2010, 15.02 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Gesundheit & Verhütung
Gesundheit und Forschung
Seit langem schon wird unter Forschern die These aufgestellt, das die Verhütung mit Hormonen die Partnerwahl beeinflussen, weil die Hormone den Körpergeruch verändern.
Dieses scheint sich jetzt zu bestätigen. Laut dem Fachmagazin "Proceedings of the Royal Society B" besagen Studien an der Duke University in Durham das bei den Primaten, in diesem Fall Lemuren der Art Katta, das die hormonelle Verhütung die Wahl der Sexualpartner und das Verhalten der Gruppe untereinander verändert hat.
Die Familienmitglieder untereinander können sich nicht mehr erkennen, da durch die hormonelle Veränderung sich auch der Geruch verändert. Dadurch kommt es zu einem sehr hohem Aggressionspotential in der Gruppe. Dies ist ein großes Problem, da die Primaten durch den Geruch ihre Identität, ihre Misch- oder Reinerbigkeit riechen können. Wird aber ein Weibchen mit hormonellen Mitteln zur Verhütung behandelt, so kann ein Männchen nicht mehr erkennen, ob es sich beispielsweise um seine Schwester handelt.
Gesundheit, Gene und Körpergeruch
Aber nicht nur bei den Primaten führt die hormonelle Behandlung zur falschen Wahl beim Partner. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Gengruppe der MHC-Gene, die für die Entwicklung des körpereigenen Geruches verantwortlich sind, durch die Hormone beeinflusst werden und dies wirkt sich auf den Körpergeruch aus. Dies führt dann dazu, dass wir uns Partner aussuchen, die unseren Genen ähnlich sind, die Verwandte sein könnten, weil der Körper Partner auswählt, die uns helfen könnten Kinder groß zu ziehen. Denn durch die hormonelle Verhütung wird dem Körper ja eine Schwangerschaft suggeriert.
Ohne hormonelle Verhütung suchen wir uns Partner aus, die unseren Genen so wenig wie möglich ähneln. Damit reagieren wir instinktiv zum Schutz unsere Gesundheit und der "möglicher Kinder."
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Partnerwahl und jederzeit eine gute Gesundheit.
360Gesundheit 29.07.2010, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Gesundheit & Verhütung
Gesundheit unterstützen
Gesund & Schön durch grünen Tee
Forschungen in der Tohoku Universität, Japan, haben ergeben, dass der Verzehr von grünem Tee das Leben verlängert. Das liegt an den positiven Eigenschaften der Flavonoide, die in grünem Tee enthalten sind. Diese haben einen positiven Einfluss auf das Herz und die Blutgefäße.
Zudem wird dem Grüntee zugeschrieben, dass er in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen und Kreislauf- und Immunsystem zu stärken.
So können Sie Ihre Gesundheit schützen.
Gesundheit & Schönheit
In Asien wird das Teetrinken geradezu zelebriert. In besonderem Maße gilt das für den Grüntee, der in verschiedenen Aufgüssen getrunken wird.
Haben Sie Grüntee schon einmal probiert? Ist er Ihnen zu bitter? Dann sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, Ihren grünen Tee nie mit kochendem Wasser aufzugießen. Optimal ist eine Aufbrüh-Temperatur von 60-70 Grad Celsius.
Auch Ihrer Schönheit tut der grüne Tee gut, denn er regt den Fettstoffwechsel an und wirkt durch die Spurenelemente Fluor und Magnan aufbauend auf das Bindegewebe. Diese Spurenelemente sorgen auch dafür, dass wichtige Enzyme aktiviert werden.
Bei hohen Temperaturen ist grüner Tee außerdem ein guter Helfer, denn er hat eine belebende und erfrischende Wirkung.
Gönnen Sie Ihrer Schönheit und Gesundheit also täglich eine Tasse grünen Tee. Trinken Sie asiatisch und machen Sie öfter mal eine Grüntee-Zeremonie. So schaffen Sie zudem eine Nische der Ruhe für sich.
Wir wünschen Ihnen immer gute Gesundheit.
360Gesundheit 28.07.2010, 11.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Schönheit & Gesundheit
SMS Spruch Gesundheit
Gesundheit braucht keine Güter
dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König."
Arthur Schopenhauer

360Gesundheit 26.07.2010, 15.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: SMS Spruch Gesundheit
Gesundheit der Zähne
Strahlende Zahn-Gesundheit = strahlende Schönheit
Wer möchte nicht gerne unbefangen und mit strahlend weißen Zähnen lächeln? Doch oft erst vor dem Besuch beim Zahnarzt besinnt man sich auf eine gründliche Zahnreinigung. Man möchte dem Zahnarzt ja keine ungepflegten Zähne zeigen.Unsere Zähne haben viel Arbeit. Sie müssen alles „klein kriegen“, auch wenn es manchmal hart oder zäh ist. Doch das Gebiss setzt sehr klug auf Arbeitsteilung. Die Schneidezähne zerteilen die Speisen erst einmal, wobei die Eckzähne die Nahrung festhalten. Danach zermahlen die Backenzähne das Essen. So wird jede Mahlzeit, zusammen mit dem Speichel für die Verdauung vorbereitet.
Gesundheit der Zähne ist wichtig
Normalerweise sind Zähne sehr widerstandsfähig. Zum Glück, denn die Gesundheit der Zähne ist ein wichtiger Aspekt für die ganzheitliche Gesundheit des Körpers. Die äußere Zahnschicht, der Zahnschmelz, ist härter als jeder Knochen und besteht zum größten Teil aus Kalzium und Fluoriden. Dennoch kann er auch sehr empfindlich sein, denn Süßes oder Saures, Bakterien im Mund oder das Rauchen fügen ihm Schaden zu. Doch die richtige Zahnbürste, die richtige Art zu putzen und ausreichende, vor allem regelmäßige Mundhygiene halten die Zähne gesund und sauber.Eine Zahnbürste sollte nicht länger als zwei Monate lang benutzt werden, weil sich danach schon Bakterien festgesetzt haben könnten oder die „stumpfen“ Borsten ihren Dienst nicht mehr ordentlich verrichten.
Gesundheit im Mund beginnt schon im Kindesalter
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Dies gilt besonders für die Zahnpflege bei Kindern. Der richtige Umgang mit Süßigkeiten stellt ein Problem dar. Alle Kinder wollen naschen – am liebsten Süßes. Und Erwachsenen ergeht es oft nicht anders. Wir wissen aber, dass Süßigkeiten ungesund sind. Sie enthalten kaum Nährstoffe wie Vitamine, Eiweiß oder Mineralstoffe – dafür aber viel Zucker und auch viel Fett (Schokolade).
Zucker macht nicht satt. Nach dem Naschen steigt der Appetit nach Süßem noch mehr. Für die Gesundheit ist das nicht sehr zuträglich: weder in Bezug auf Zähne noch den restlichen Organismus. Sollte man deshalb auf Süßes ganz verzichten und es Kindern geradezu verbieten? Nein, nicht unbedingt. Süßigkeiten in Maßen sind unbedenklich, eine regelmäßige Zahnhygiene vorausgesetzt. Grundsätzlich empfiehlt sich, Kinder schon von ganz klein auf mit aller Selbstverständlichkeit an den Gebrauch von Zahnbürste und Co heranzuführen.
Schon bevor der erste Zahn sich zeigt, kann mit der Mundhygiene begonnen werden. Dazu gibt es in der Apotheke geeignete Instrumente, mit denen Eltern das Zahnfleisch massieren können: Eine Gewöhnung an das spätere Zähneputzen.
Gesundheit kann man lernen!
Sobald sich aber der erste Zahn zeigt, kann eine weiche Zahnbürste eingesetzt werden. Einen dicken und rutschfesten Griff sollte die Anfängerbürste haben, der Bürstenkopf sollte nur sehr klein sein und abgerundete Borsten besitzen. Damit kommen auch die ganz Kleinen zurecht.
Mundhygiene steht übrigens auch in der Grundschule auf dem Lehrplan. Dazu wird oft ein Zahnarzt eingeladen, der an einem Modell das richtige Putzen erklärt. Meist bekommen die Kinder auch eine altersgerechte Zahnbürste und Zahncreme geschenkt.
Dann allerdings liegt es an den Eltern, sich als gutes Vorbild zu erweisen. Zähneputzen am Morgen beseitigt Bakterien und führt zu frischem Atem. Besonders wichtig aber ist das Zähneputzen am Abend nach der letzten Mahlzeit, damit aggressive Stoffe keine Möglichkeit haben, über Nacht die Zähne anzugreifen. Besonders wichtig sind die Zahnzwischenräume. Ob Zahnseide oder Munddusche, darüber gehen die Meinungen selbst der Experten auseinander.
Machen Sie die Mundhygiene zu einem abendlichen Ritual, an dem auch die Eltern teilnehmen. Den Kindern ist es eine große Hilfe und den Erwachsenen schadet es bestimmt nicht.
Kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Zähne - damit Sie lange strahlend lächeln können!
360Gesundheit 23.07.2010, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schönheit & Gesundheit | Tags: Gesundheit
SMS Spruch Gesundheit
Gesundheit & Poesie
das länger dauern soll als man selber, dann dankt man für jede gute Nacht,
für jeden warmen Sonnenstrahl…«
Friedrich Wilhelm Nietzsche

360Gesundheit 22.07.2010, 11.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: SMS Spruch Gesundheit
Sprichwort Gesundheit
Gesundheit durch reine Gedanken
Problemen fort, an den Ohren,
an den Fersen oder wie immer.
Das ist das Beste, was der Mensch für
seine Gesundheit tun kann.«
Mark Twain
Quelle: Sprüche- und Zitatesammlung eBook von clavisio

360Gesundheit 19.07.2010, 12.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Sprichwort Gesundheit
Gesundheit für die Haut
Gesunde Haut – auch bei heißer Sonne
Die Warnungen vor einem Melanom (Hautkrebs) nach zu langem, ungeschütztem Sonnenbad sind keineswegs unberechtigt. Unberechtigt ist es aber, die Sonne ganz und gar zu meiden. Denn Sonne leistet auch einen Beitrag zur körperlichen und mentalen Gesundheit!
Nehmen wir die positiven Seiten des Sonnenbadens vorweg: UV-Licht produziert Vitamin D, das nachweislich die Knochen stärkt, Neurodermitis und Schuppenflechte mildert. Das Sonnenlicht spendet Energie und ist auch für die vermehrte Produktion des Glückshormons Serotonin zuständig, nach dem die Menschen nach dunklen Tagen geradezu hungern, wenn der „Blues“ erst einmal so richtig zugeschlagen hat.
Gesundheit ist eben auch Hautsache
Grundsätzlich wird zwischen UV-A-Strahlen und UV-B-Strahlen unterschieden. UV-B-Strahlen dringen in die über der Oberhaut liegenden Hornhaut ein, verursacht Sonnenbrand und im Extremfall auch Hautkrebs. UV-A-Strahlung dringt wesentlich tiefer, bis in die Oberhaut vor und schädigt dort das Bindegewebe, was auch zur vorzeitigen Alterung der Haut führt. Doch kann auch sie zu Hautkrebs führen.Normalerweise schützt allein schon die Ozonschicht, die die Erde umgibt, vor der gefährlichen Strahlung. Da wir aber, gerade über Australien, vom so genannten Ozonloch sprechen müssen, kann sich die gefährliche Strahlung dort besonders stark bemerkbar machen. Deshalb badet man dort sogar in T-Shirts.
Gesundheit der Haut aktiv unterstützen!
Was kann man in unseren Breitengraden für die Gesundheit der Haut tun? Sonnenschutzmittel, also Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor, regelmäßig und besonders nach einem Bad im Wasser erneut auftragen. Das schirmt einerseits einen großen Teil der schädlichen Strahlung ab, lässt aber noch ausreichend bräunende UV-B-Strahlung durch, damit auch der kosmetische Effekt der „Urlaubsbräune“ nicht zu kurz kommt.
Genießen Sie die positiven Wirkungen der Sonne, vergessen aber bitte die Gesundheit Ihrer Haut nicht! Einen schönen Sommer noch!
360Gesundheit 16.07.2010, 15.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Körper & Gesundheit | Tags: Gesundheit
Tipp für Ihre Gesundheit
Gesundheit durch Homöopathie
Wer hat nicht schon einmal von Schüssler Salzen gehört? Der „Entdecker“ der heilenden Wirkungsweise ist Dr. Schüssler, der zwölf Mineralsalze entdeckt hat, die für den menschlichen Körper und seine Funktion enorm wichtig sind. Gerade jetzt im Sommer braucht der Körper Unterstützung, damit er richtig funktionieren kann, da die Hitze dem Körper viel abverlangt. Oft leiden wir unter Schlaflosigkeit, unruhigem Magen oder Kopfschmerzen.
Die folgenden Schüssler-Salze können Sie vorbeugend zur Erhaltung Ihrer Gesundheit im Sommer anwenden:
• Nr. 5 Kalium Phosphoricum
• Nr. 8 Natrium Chloratum
• Nr. 10 Natrium Sulfuricum
Sie helfen gegen das Schwitzen, stabilisieren den Flüssigkeitshaushalt Ihres Körpers, wirken anregend, helfen gegen Erschöpfungszustände oder Schwindel, sie stärken den Kreislauf, unterbinden Schlafstörungen, wirken hitzebedingten Wassereinlagerungen entgegen, verringern Kopfschmerzen und sind auch gegen lästige Insektenstiche anwendbar.
Bevor Sie eine Kur mit Schüssler-Salzen machen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, um herauszufinden, ob sie gegen einen der Wirkstoffe eine Allergie haben könnten.
Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit Ihnen lange erhalten bleibt.
360Gesundheit 13.07.2010, 17.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Tipp für Ihre Gesundheit
Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 6
Gesundheit: Vorsorge statt Nachsorge
Die beste Maßnahme, um dauerhaft bei Gesundheit zu bleiben, ist, diese zu pflegen, bevor es überhaupt zur Krankheit kommen kann. Denn, wie Sebastian Kneipp sehr treffend formulierte: „Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Gesundheit ist Programm 6: Vorsorgemöglichkeiten
Ernährung Eine ausgewogene Ernährung leistet einen großen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge. Nehmen Sie sich die Zeit für gesunde Mahlzeiten und achten Sie darauf, viel frisches Gemüse und ungespritztes Obst zu sich zu nehmen. Sollten Sie unsicher in Bezug auf Ihre Essgewohnheiten sein, bitten Sie Ihren Hausarzt oder einen Ernährungsberater um einen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Ernährungsplan.Bewegung Sie müssen kein Sportfreak sein, um Ihrem Körper regelmäßig etwas Gutes zu tun. Halten Sie sich viel an der frischen Luft auf, lassen Sie, wann immer möglich, das Auto stehen und gehen zu Fuß. Wenn Sie viel sitzen müssen, sollten Sie darauf achten, regelmäßig Dehnübungen durchzuführen.
Risikofaktoren minimieren Genießen ist ein Stück Lebensqualität. Darauf sollen Sie nicht verzichten. Achten Sie aber darauf, was Sie genießen und in welchem Maße. Sind Zigaretten tatsächlich ein Hochgenuss für Sie, der mögliche schwere Spätfolgen rechtfertigt? Wie steht es mit Fast Food, Süßigkeiten, Alkohol und Sonnenbankbesuchen? Entscheiden Sie von Fall zu Fall und legen Sie Ihre Prioritäten fest.
Untersuchungen Viele Menschen schieben wichtige Vorsorgeuntersuchungen vor sich her. Aus Angst oder Bequemlichkeit – oder weil sie die Risiken nicht kennen. Doch besonders dann, wenn eine familiäre Veranlagung für bestimmte Krankheiten vorliegt, ist es fahrlässig, keine Vorsorge zu betreiben.
Brustkrebsvorsorge: Neben der Selbstuntersuchung (Abtasten der Brust) sollte regelmäßig eine Untersuchung der Brust durch einen Gynäkologen durchgeführt werden. Brustkrebs ist mittlerweile sehr gut zu behandeln – in 60 % der Fälle kann brusterhaltend operiert werden. Je früher der Krebs erkannt wird, umso besser.
- Darmkrebsvorsorge: Auch Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.
- Hautkrebsvorsorge: Verursacher Nummer 1 dieser Krebserkrankung ist die übermäßige Sonnenbestrahlung oder regelmäßige Besuche auf der Sonnenbank. Bei ersten Veränderungen der Haut (Muttermale, die Form, Farbe oder Größe verändern und jucken, brennen oder bluten) sollte umgehend ein Hautarzt aufgesucht werden.
Impfungen Mit der richtigen Impfung lassen sich schwere Krankheiten verhindern. Haben Sie Ihren Impfpass griffbereit und wissen, wann Sie Ihre Impfungen auffrischen lassen sollten?
- Besonders in der Zeckenzeit ist eine Impfung gegen Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) in entsprechenden Risikogebieten eine sehr sinnvolle Angelegenheit. Denn der Biss einer mit FSME infizierten Zecke, den man sich beispielsweise auf einem Spaziergang im Wald zuziehen kann, hat verheerende Folgen für die Gesundheit – die vermeidbar wären.
- Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren sollten sich gegen humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. HPV können ein Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskarzinom) verursachen.
- Ansonsten sollten die üblichen Impfungen vorgenommen werden, Tetanus und Diphterie-Impfungen müssen bei bestehender Grundimmunisierung alle 10 Jahre wiederholt werden. Vor dem Urlaub sollte sich jeder Reisende außerdem bei seinem Hausarzt informieren, ob das Urlaubsziel eine spezielle Impfung erfordert (Malaria, Hepatitis etc.)
360Gesundheit 09.07.2010, 11.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Gesundheits-Programm | Tags: Gesundheit
Gesundheit = Vorbeugen
Gesundheit im übertragenen Sinne
Eine interessante Sichtweise des 14. Dalai Lama, der heute bei prächtiger Gesundheit seinen 75. Geburtstag feiert:
»Wer einmal von einer Schlange gebissen wurde,
der fasst selbst ein Seil nur ganz vorsichtig an...«
360Gesundheit 06.07.2010, 13.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte
Gesundheit bei Hitze
Gesundheit - achten Sie bei Hitze besonders auf sich
Wir möchten, dass Sie gesund durch diesen Sommer kommen und wollen Ihnen deshalb mit den folgenden Tipps helfen, Ihre Gesundheit auch bei diesen tropischen Temperaturen zu erhalten:
• Vermeiden Sie Überanstrengungen des Körpers in der größten Hitze.
• Trinken Sie ausreichend Wasser - bei diesen Temperaturen mindestens
2-3 Liter am Tag.
• Achten Sie beim Essen auf leichte Kost
• Tragen Sie in der Sonne einen Schutz für den Kopf und benutzen Sie
Sonnencreme.
• Legen Sie sich nicht in die pralle Sonne. Sie könnten einen Sonnenbrand
und Kreislaufkollaps provozieren.
• Bitte beachten Sie auch, dass Alkohol und Sonne sich nicht gut vertragen.
• Bleiben Sie nicht über längere Zeit in einem stehenden, geschlossenen
Auto. Hier kann sich die Hitze stauen und es leicht auf über 50 Grad
bringen. Lassen Sie bei diesen Temperaturen auch niemandem im Auto
- das gilt besonders für Kleinkinder, Tiere und ältere Menschen.
• Kühlen Sie sich mit klarem Wasser ab.
Achten Sie auf sich und kommen Sie gut durch diese Hitze. Denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

360Gesundheit 06.07.2010, 11.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit Hitze
Gesundheit ist: Viel Trinken
"Durchspülen" für die Gesundheit
Wichtiger als das Essen ist für den Menschen das Trinken. Sie können lange Zeit fasten, aber nur sehr kurze Zeit nichts trinken. Besonders die Gesundheit und "Betriebsfähigkeit" des Gehirns verlangt nach viel Flüssigkeit, da es selbst hauptsächlich aus Wasser besteht, ebenso wie unsere Nervenzellen.
Deshalb ist die flüssige Ernährung des Denkzentrums unabdingbar – besonders bei diesen Temperaturen! Sie können Wasser trinken, besser jedoch daneben auch noch Tee. Die Tagesmenge für Erwachsene sollte mindestens zwei Liter betragen. Wenn Sie Tee trinken, sollten Sie ungezuckerten grünen Tee bevorzugen. Gesundheit durch Vitamin B
Diese Sorte enthält viel Vitamin B und ist reich an Mineralstoffen. "Vitamin B" umschreibt eine ganze Gruppe von Vitaminen, die für die allgemeine Gesundheit sehr wichtig sind. Hinzu kommen zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken. Sie sind sogenannte Radikalen-Fänger, die unsere Zellen schädigen können.
Interessant ist, dass britische Forscher herausgefunden haben wollen, dass grüner Tee ein Enzym blockiert, das an der Entstehung der Alzheimerkrankheit beteiligt ist. Dies ist allerdings noch nicht erwiesen und bleibt zu beobachten. Schaden kann ein Tässchen grüner Tee in Ehren jedenfalls nicht.
Dann kann man eigentlich nur noch sagen: Prost! Es muss ja nicht immer Champagner sein.
360Gesundheit 02.07.2010, 13.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gesundheits-Tipps | Tags: Gesundheit
"Gesundheit
ist die erste Pflicht im Leben."
Oscar Wilde









