Gesundheit

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27 Seiten
ISBN 978-3-86322-040-2 (PDF)
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gesunde Ernährung

Gesundheit fleischlos

Gefährdet Fleisch unsere Gesundheit?


Eine Untersuchung des amerikanischen National Cancer Institute regt zum nachdenken über die liebe Gesundheit an: In einer Studie des Essverhaltens wurden Daten von fast 500.000 Teilnehmern im Alter zwischen 50 und 70 Jahren ausgewertet, die acht Jahre lang begleitet wurden. 

Teilnehmer, die sehr viel rotes Fleisch verzehrten, hatten ein um 25 Prozent erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken: bei Lungenkrebs um 20 Prozent, bei Speiseröhren- und Leberkrebs um 20 bis 60 Prozent. Krebsforscher sind der Auffassung, dass etwa 35 Prozent aller Krebserkrankungen auf Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind.

Gesundheit – bewusster Genuss


Allerdings ist nicht ganz eindeutig, ob dieser hohe Prozentsatz allein dem Fleisch zuzuschreiben ist. Ein wichtiger Faktor ist auch die Zubereitungsart, da wegen der starken Erhitzung beim Braten oder Grillen häufiger Karzinogene auftreten. Ebenso wichtig ist auch die Aufzucht der Tiere, denen bei industrieller Haltung sehr viele für unsere Gesundheit schädliche Medikamente wie Antibiotika, Wachstumsbeschleuniger oder Beruhigungsmittel ins Futter beigemischt werden.

 Was bedeutet das für Sie? Nein, Sie müssen nicht gleich Vegetarier werden. Es reicht durchaus, den Fleischkonsum, einzuschränken. Genießen Sie Fleisch lieber etwas seltener, dafür aber ganz bewusst und wählen Sie qualitativ hochwertige Ware, anstatt Fleisch zu Dumpingpreisen zu erstehen. Tiere, von denen dieses Fleisch ist, können nicht artgerecht gehalten oder ernährt worden sein. Das schließt zwar nicht aus, dass Sie anderen Karzinogenen (beispielsweise Zigarettenrauch, Dioxin, Feinstaub …) ausgesetzt sind, aber hinsichtlich der Ernährung minimieren Sie das Risiko für Ihre Gesundheit, wenn Sie die Lebensmittel in einem Bioladen oder direkt beim Erzeuger kaufen.


 

360Gesundheit 30.09.2011, 19.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit ohne Werbelügen

Gesundheit: Brüssel prüft irreführende Produktaussagen


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit Die Werbung will uns ja so einiges verkaufen. So weit, so gut, das ist ja auch ihre Aufgabe. Doch für dumm verkaufen soll sie die Verbraucher nicht mehr, denn die EU will nun gezielt gegen Werbelügen vorgehen. Künftig sollen nur noch solche Aussagen auf Verpackungen und in der Werbung erlaubt werden, die wissenschaftlich auch nachweisbar sind. Und da kann es für den ein oder anderen Hersteller, der die Wirksamkeit seiner (beispielsweise) probiotischen Kulturen werbewirksam anpreist, richtig kompliziert werden, denn nicht nur die Werbeaussagen sollen zukünftig der Realität standhalten, sondern auch die Verpackungsinformationen.

Gesundheit ohne leere Versprechungen


Die Verbraucherorganisation Foodwatch prangert schon länger an, wie massiv gutgläubige Verbraucher an der Nase herumgeführt werden. Alljährlich vergibt Foodwatch den „Goldenen Windbeutel“ für die Werbelüge des Jahres. Im Jahre 2009 ging dieser an Danone für das Joghurtprodukt Actimel, unter www.foodwatch.de können interessierte Verbraucher weiterführende Informationen finden. Auf der entsprechenden Seite der Verbraucherzentrale, www.lebensmittelklarheit.de können Verbraucher darüber hinaus Produkte melden, die dann von unabhängigen Institutionen geprüft werden.

Nun kann man nur hoffen, dass die Lebensmittelhersteller sich die neugeschärfte Aufmerksamkeit der Verbraucher zu Herzen nehmen – und ihre Produkte zukünftig nicht mehr mit märchenhaften Wirksamkeitsversprechen an den Mann oder die Frau zu bringen versuchen.

360Gesundheit 05.08.2011, 10.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit, eine Frage der schlanken Ernährung

Gesundheit: Welche Nahrungsmittel „machen“ schlank?


In verschiedenen Zeitschriften, geistern als „Wahrheit“ getarnte Gerüchte durch die Kolumnen, dass man durch das Essen bestimmter Nahrungsmittel schlank werden kann. Dabei beruft man sich auf so genannte Kalorien, die beispielsweise in Zucchini, Artischocken und Spargel enthalten sein sollen. Die These: Diese Lebensmittel verbrauchen bei der Verdauung mehr Energie, als sie selbst enthalten (und damit dem Körper zuführen). So sollen angeblich Fettreserven abgebaut werden.

Gesundheit Doch bisher gibt es keinen seriösen wissenschaftlichen Nachweis derartiger „negativer Kalorien“. Richtig aber ist, dass die genannten Gemüse, aber auch viele andere Gemüsesorten, Salate und Obst kalorienarm sind und trotzdem schnell sättigend wirken. Es ist also kein Fehler, kalorienarme und dennoch sättigende Lebensmittel zu essen. Die Kalorienbilanz der zugeführten und der benötigten Energie wird dadurch automatisch negativ.

Der Gesundheit zuliebe …


Sollten Sie Probleme mit Übergewicht haben, dann ist es grundsätzlich ratsam, kalorienarme Lebensmittel auf den Tisch bringen. Manche Ärzte empfehlen fünf kleine kalorienarme Mahlzeiten – immer nur eine Handvoll und möglichst abwechslungsreich: Wenig Kohlehydrate, wenig rotes Fleisch, viel Gemüse, einige Mandeln oder Walnüsse.

Am wirkungsvollsten scheint die alte Faustregel FdH zu sein. Sie wissen, was gemeint ist. Natürlich gehört dazu sehr viel Disziplin, mit der Hälfte der üblichen Portionen auszukommen und das auch konsequent durchzuhalten. Leider hat der Körper aber auch dagegen ein Mittel: Er stellt sich nach einiger Zeit auf die geringere Energiezufuhr ein, arbeitet auf „Sparflamme“ und der Gewichtsverlust wird langsamer. Bei dieser Sparflamme bleibt der Körper auch geraume Zeit, so dass Sie, wenn Sie nach dem Erreichen Ihres Zielgewichts wieder „normal“ essen, den so genannten Jo-Jo-Effekt auslösen und der Blick auf die Körperwaage wird wieder unangenehmer.

Es gibt also leider kein Wundermittel, welches Sie über Nacht schlank machen kann – egal, wie sehr findige Geschäftemacher Sie vom Gegenteil überzeugen möchten. Schlankheitspillen, in Zeitschriften angepriesene Blitz-Diäten und ähnliches werden langfristig Ihrer Gesundheit schaden – und schlank machen diese Maßnahmen auch nicht. Es bleibt dabei: Wer abnehmen möchte, kommt um viel Bewegung, eine maßvolle, bewusste (und trotzdem genussvolle) Ernährung und eine gute Portion Geduld und Ausdauer nicht herum. Da aber jeder Körper unterschiedlich verstoffwechselt, sollten Sie, anstatt wild „herum zu diäten“ eine Ernährungsberatung aufsuchen. Gemeinsam finden Sie heraus, was Ihr Körper individuell braucht, um die Pfunde zügig schmelzen zu lassen.

360Gesundheit 28.06.2011, 02.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit aus Pflanzen

Was Pflanzen gesund hält…


Salvestrole sind bioaktive Substanzen, die man auch als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet. Sie zählen zu den Phytoalexinen. Das sind Abwehrstoffe, die nach einer Infektion oder mechanischen Schädigung von Pflanzen gebildet werden und antimikrobielle wirken.

Es sind also Schutzstoffe, die Pflanzen vor Viren, Bakterien, Schimmelpilzen, Insekten und UV-Licht schützen. Die Pflanzen bilden sie nur dann in größeren Mengen, wenn die Stoffe gebraucht werden.

Konventionell angebaute Gemüse, Früchte und Kräuter werden mit Pflanzenschutzmitteln gespritzt. Pflanzen sind konsequent: Sie produzieren nur noch wenige dieser Schutzstoffe. Ungespritzte, biologisch angebaute Pflanzen hingegen produzieren reichlich Salvestrole, um sich vor Angriffen zu schützen. Was hat dies alles nun mit unserer Gesundheit zu tun?

…trägt auch zur Gesundheit der Menschen bei


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitAuch der Körper des Menschen nutzt diese über die Nahrung zugeführten Stoffe seit ewigen Zeiten für die Gesundheit des eigenen Organismus. Wenn aber nun in der konventionell produzierten pflanzlichen Nahrung der Menschen diese Schutzstoffe fehlen, so sind natürlich auch die Menschen auf „konventionelle“ Schutzmittel, nämlich pharmazeutische Medikamente angewiesen. Es sei denn, der Mensch ernährt sich reich mit biologisch produzierten Pflanzen. Vegetarier, die im Bioladen einkaufen, sind in Bezug auf ihre Gesundheit eindeutig im Vorteil.

Wie groß der Vorteil sein kann, zeigt das folgende Beispiel: Eine gesunde menschliche Zelle enthält das Enzym CYP1B1. In einer aktiven Krebszelle befindet sich ebenfalls dieses Enzym. Kommen diese Enzyme jedoch mit Salvestrolen in Verbindung, so entsteht ein Zellgift, das der Krebszelle den Garaus macht. Auf diese Weise „killt“ die Enzym-Solvestrol-Kombination Krebszellen schon im Ansatz, so dass sie ihre verheerende Wirkung überhaupt nicht entfalten können. Der Mensch bekommt davon nichts mit, da sich die Tumore gar nicht erst entwickeln können.

Lässt man die Pflanzen mit den für sie schädlichen Schadstoffen in Kontakt kommen (sofern sie nicht prophylaktisch Pflanzenschutzmittel besprüht wurden), so „wehrt“ sich die Pflanze mit eigenen Mitteln und schützt so schließlich auch den Menschen, der diese Pflanze später verzehrt.

Gesundheit: Die Natur sorgt vor!


Für die Krebsforschung bedeutet diese Erkenntnis einen großen Fortschritt. Amerikanische Forscher erbrachten den Nachweis, dass Resveratrol – ein natürliches Phyto-Östrogen, das man in Weintrauben, Rotwein, Erdnüssen, Johannisbeeren, Pflaumen, Tomaten und Pinien findet – von dem Enzym CYP1B1 in den für Tumorzellen tödlichen wirkenden Tyrosinkinase-Hemmer Piceatannol überführt wird.

Inzwischen wurden mehr als 20 pflanzliche Substanzen gefunden, die zusammen mit Hilfe des Enzyms CYP1B1 Krebszellen abtöten können. Diese Stoffe befinden sich vor allem in den äußeren Teilen der Pflanzen, also dort, wo Pflanzen am ehesten geschädigt werden. Ihre Wirkung entfaltet sich nur in Krebszellen, gesunde Zellen bleiben unberührt.

Die folgenden Lebensmittel sind richtig gut für Ihre Gesundheit (sofern sie chemisch unbehandelt sind):

  • Obst: Alle roten Früchte, Äpfel, Birnen, Oliven, Weintrauben, Feigen, Pflaumen, Mandarinen, Orangen, Melonen, Ananas, Mangos ...

  • Gemüse: Alle Blattgemüse, alle Kohlsorten, Brunnenkresse, Spargel, Artischocken, Paprika, Avocado, Sojabohnensprossen, Sellerie, Spinat, Gurken, Zucchini, Kürbis, Auberginen, Wildmöhren ...

  • Würzkräuter/Tees: Petersilie, Thymian, Salbei, Minze, Löwenzahn, Basilikum, Rosmarin, Wegerich, Hagebutten, Mariendistel, Weißdorn, Kamille ...

Die Natur gibt uns ein perfektes, nebenwirkungsfreies Mittel, das seine Aufgabe ganz gezielt erledigt. Für mich ein weiterer Grund, mich nahezu völlig pflanzlich, auf alle Fälle jedoch mit Lebensmitteln aus dem Bioladen zu ernähren. So komme ich an Salvestrole, die mich vor Schlimmerem bewahren – und das zusätzlich zu den anderen Vorteilen, die biologisch erzeugte Nahrung jeglicher Art bietet.

360Gesundheit 22.11.2010, 16.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit? Diäten bis der Arzt kommt

Falsche Ernährung durch schlechte Vorbilder


Magersucht ist ein sehr häufig diskutiertes Thema, eine Essstörung, die oftmals ganz bewusst durch Diäten beginnt, für die Betroffenen jedoch fatal enden kann. In der Kritik stehen in erster Linie die Models der großen Modehäuser, die mit der Kleidergröße Zero (was ungefähr der Kleidergröße 30 bis 32 entspricht) über den Laufsteg stelzen. So ist es auch kein Wunder, dass die meisten Betroffenen junge Frauen und Mädchen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren sind. Beeindruckt von der „Schönheit“ der Mannequins versuchen sie eine ähnliche Figur zu bekommen.

Ist dies das Motiv der Gewichtsreduzierung, so unterziehen sich die Betroffenen meist einer strengen Diät , ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit, oder nehmen sogar überhaupt nichts zu sich. Um im Elternhaus diese Bemühungen möglichst zu verheimlichen, gehen sie nach den Mahlzeiten oft zur Toilette um sich wieder zu erbrechen. Der Körper verlangt jedoch nach Energie. Oft ist es dann so, dass die Betroffenen in einen Heißhunger verfallen, in einen regelrechten Fressanfall – um sich danach möglichst sofort wieder zu übergeben. Dieser Wechsel von Fressattacken und Erbrechen wird zu einer Sucht, die den Namen Bulimie hat.

Gesundheits-Gefährdung durch falsche Diät


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitKaum eine Frauenzeitschrift verzichtet darauf, in den Frühjahrsausgaben eine neue Sensationsdiät anzupreisen, die zur perfekten Bikini-Figur führen soll. „Weg mit dem Winterspeck!“ oder so ähnlich findet man in großen Lettern auf der Titelseite. Schlanksein ist eben „in“. Und wenn die Mädchen dann dem (objektiv falschen) Schönheitsideal nicht völlig entsprechen, dann ist dies der Anstoß, der den Stein ins Rollen bringt. Gegen eine Diät, besonders wenn sie ausgewogen und vitaminreich ist, kann man eigentlich nichts einwenden. Schlimm wird es jedoch, wenn die Diät in ein unkontrolliertes Fasten übergeht.

Doch wäre es zu einfach, die Magersucht/Bulimie ausschließlich auf „schlechte Vorbilder“ zurückzuführen. Auch psychische Störungen können zur Verweigerung von Nahrung führen, um so seelische Konflikte auszutragen. Zur Entstehung einer Essstörung führen sowohl mentale, gesellschaftliche als auch biologische Faktoren.  Auch familiäre Probleme in der Familie tragen Teenager oft auf diese Weise aus. Dieses Verhalten ist mit einem stillen Protest gleichzusetzen.

Allerdings gibt es auch Erkrankungen, die das Symptom einer Magersucht aufweisen und ebenfalls zu einer schweren Gewichtsabnahme führen können: Magen-Darm-Erkrankungen, eine Schilddrüsenüberfunktion oder auch Tumorerkrankungen. Bevor man eine Magersucht diagnostiziert, müssen diese Erkrankungen ausgeschlossen werden. Aber was tun, wenn es sich tatsächlich um eine Magersucht handelt?


Gesundheit - den eigenen Körper akzeptieren lernen


Das wesentliche Problem der Betroffenen ist, dass sie sich grundsätzlich für zu dick halten, auch wenn dies objektiv überhaupt nicht der Fall ist. Überall, am ganzen Körper finden die Betroffenen noch ein „Pölsterchen“, das ebenfalls noch weggehungert werden muss. Und wenn etwas „muss“, und das ist im Wort Magersucht auch enthalten, dann handelt es sich um eine Sucht. Trotz starken Untergewichts (bis zu 20 Prozent unter dem Normalgewicht) fühlen sie sich immer noch zu dick und wiegen sich ständig. Da Magersucht eine Sucht ist, ist neben der medizinischen Normalisierung der durch die Unterernährung entstandenen körperlichen Mangelerscheinungen, immer auch psychologische Betreuung erforderlich.

Um ein fatales Ende zu verhindern und die Gesundheit wiederherzustellen, ist Gewichtszunahme das erste Ziel. Wenn die
körperliche Verfassung schon lebensgefährlich geworden ist oder wegen der schlechten seelischen Verfassung Selbstmordgefahr besteht, sollte die erste Behandlung in einer Spezialklinik erfolgen, in der auch eine gute psychologische Betreuung sichergestellt ist.

Langfristig kann es aber nur zu einer Gesundung kommen, wenn alle auslösenden Faktoren behandelt werden – auch die seelischen Einflüsse. Einer kognitive Verhaltenstherapie lässt die Erkrankten über die Ursprünge ihrer Krankheit nicht im Unklaren und ersetzt das Suchtverhalten Stück für durch unschädliche Verhaltensweisen, die auch mehr seelische Befriedigung verschaffen. In dieser Therapie lernen die an Magersucht Erkrankten, ihr Körpergewicht und ihre Figur wieder realistisch einzuschätzen.

Gesundheit durch geschicktes Vorbeugen


Wichtig ist aber immer die Prophylaxe. Sollten Sie an Ihrem Kind besorgniserregende Veränderungen beobachten, so ist erhöhte Vorsicht geboten. Besonders Mädchen soll verdeutlicht werden, dass Schlankheit nichts mit Attraktivität zu tun hat und dass ihre Gesundheit ein sehr kostbares Gut ist. Eltern sollten ihren Kindern schon frühzeitig einen gesunden Umgang mit Nahrung und dem eigenen Körpergewicht vermitteln. Dies kann dramatische Folgen verhindern, insbesondere, wenn Werbung und Medien den Eindruck erwecken: „Schlank ist schön“.

360Gesundheit 20.10.2010, 16.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit: Gutes durch Gutes

Der britische Staatsmann Sir Winston Leonard Spencer-Churchill gab einen so einfachen wie effektiven Rat zum Thema Ernährung und Gesundheit:

»Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.« 

Was gut für den Körper ist, ist auch gut für die Seele. Bieten Sie also Ihrem Körper nur das Beste und schenken Sie sich mit hochwertigen Lebensmitteln nicht nur Gesundheit, sondern auch Lebensfreude, Energie und Vitalität!

360Gesundheit 11.10.2010, 16.13 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit durch gesunde Ernährung

Bewährte Tipps für Ihre Gesundheit


Gerade jetzt vor dem Sommer liest man in jeder Frauen-Zeitschrift von einer wunderspendenden „Bikini-Diät“, die innerhalb weniger Tage die Pfunde zum Purzeln bringen soll.


Crash-Diäten, die Ihnen letztendlich nur den Jojo-Effekt einbringen, sollten Sie jedoch dringend meiden. Wollen Sie ab jetzt in ein schlankeres, gesünderes Leben, dann haben wir hier 10 bewährte Ratschläge für Sie – ohne Risiken und Nebenwirkungen:


      Beschäftigen Sie Ihre Muskeln: Muskeln, die regelmäßig gefordert werden, verbrennen Fett auch im Ruhezustand und helfen, das Gewicht leichter zu halten. Je mehr Muskeln Sie haben, desto größer ist Ihr Energieverbrauch (Grundumsatz) – egal ob Sie gerade Sport treiben oder entspannt auf dem Sofa sitzen. Achten Sie aber auch hier auf Ihre Gesundheit und übertreiben Sie es nicht und achten Sie stets darauf sich aufzuwärmen.


     Jede Bewegung zählt: Gehen Sie viel zu Fuß. Sie müssen nicht unbedingt täglich ins Fitness-Studio. Auch weniger Schweiß treibende Bewegung verbrennt Fett. Allerdings sollten mindestens 2000 Kilokalorien pro Woche zusammenkommen, damit der Fettabbau in Gang kommt. Täglich 25 Minuten zu Fuß zur Arbeit (700 Kcal); täglich zwei Treppen steigen (300 Kcal); wöchentlich 2 Stunden Rad fahren (600 Kcal); wöchentlich einmal 1,5 Stunden spazieren gehen (400 Kcal).


Gesundheit ist eine Frage gesunder Essgewohnheiten


    Stellen Sie Ihre Ernährung um: Das geht am besten mit einer ausgewogenen, fettarmen Mischkost (fragen Sie in der Buchhandlung nach einer geeigneten Anleitung). Nehmen Sie nur etwa 30 Gramm Fett und zwischen 1000 und 1200 Kalorien pro Tag zu sich. Weniger sollte es nicht sein, sonst werden Sie nicht satt und riskieren, nicht genug Nährstoffe zu bekommen, und haben nach der Diät Ihr Gewicht wahrscheinlich schnell wieder drauf. Nach einer Hungerphase verwertet der Körper die Nahrung besonders gut. Radikal-Diäten mit Kurzzeiteffekt sind nicht gut für Ihre Gesundheit.


     Die Hunger-Anfälle: Ein strammer Spaziergang oder eine Kanne Tee hemmen den Appetit und lenken Sie ab. Gewöhnen Sie sich an, regelmäßig zu essen. Bei drei bis fünf Mahlzeiten am Tag sinkt der Blutzuckerspiegel nicht in den Keller, und Heißhunger kommt gar nicht erst auf.


     Keine Verbote: „Nie wieder Süßes“. Mit diesem Vorsatz werden Sie scheitern. Sie denken dann nur noch an Süßes und können schließlich nicht widerstehen - mit schlechtem Gewissen. Betrachten Sie Süßes als etwas Besonderes, das Sie sich auch mal gönnen dürfen, aber eben nur wenig und nur ab und zu.


     Langsam essen: Das Sättigungsgefühl braucht zirka zehn Minuten, um Ihr Gehirn zu erreichen. Wenn Sie zu schnell essen, dann essen Sie leicht zu viel. Gewöhnen Sie sich an, von kleineren Tellern zu essen, denn dann sieht auch Weniges nach viel aus. Täuschen Sie über die visuelle Wahrnehmung Ihr Gehirn, denn das ist erst zufrieden, wenn der Teller leer ist.


     Satt ist satt: Lassen Sie ruhig mal etwas auf dem Teller, und machen Sie sich nicht zum Resteverwerter, nur weil Sie früher als Kind immer hören mussten: „Wenn du den Teller nicht leer isst, dann kommt morgen schlechtes Wetter.“


     Kein Frust-Essen: Wenn Sie Stress oder Kummer haben: Gönnen Sie sich etwas Schönes, das nichts mit Essen zu tun hat, zum Beispiel eine neue CD.


     Bitte ein wenig Geduld! „Schlank über Nacht“ oder „7 Kilo weniger in 7 Tagen“ - das sind unseriöse Versprechungen aus der Werbung. Der Körper baut Fettpolster nur langsam ab, und das dauert bei jedem Menschen unterschiedlich lange.


     Keine falschen Vorstellungen! Es gibt keine Diät oder Schlankmacher, mit denen man gezielt nur an bestimmten Stellen (Po, Oberschenkel) abnimmt. Wo die Polster sitzen, entscheiden die Gene. Beim Abnehmen leeren sich die Fettzellen, lösen sich aber nicht auf. Dennoch hilft auch hier Sport: Er strafft und glättet das Gewebe.


Sollten Sie unter starken Unter- oder Übergewicht leiden, so scheuen Sie nicht den Gang zum Arzt. Dieser kann genau die Ursache erkennen und Ihnen helfen.


Achten Sie auf sich und Ihren Körper – Ihrer Gesundheit zuliebe

360Gesundheit 29.06.2010, 11.04 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tipps zur Gesundheit

Gesundheit fängt im Bewusstsein an

 

Mal ehrlich – wenn jetzt ein Ernährungsexperte vor der Türe stehen würde – würden Sie ihm ohne schlechtes Gewissen die Kühlschranktür öffnen? Was würde er finden?

Wichtig ist eine ausgewogene, vitaminreiche, fettarme und frische Ernährung.

Aber bitte beachten Sie auch, dass die frische Kost richtig im Kühlschrank gelagert wird. Denn jeder Kühlschrank hat verschiedene Zonen. Im unteren Fach - meist als Schublade - fühlt sich mediterranes Gemüse wohl und bleibt so länger frisch und knackig. In das Fach darüber gehören Gemüse wie z.B. Kohl, Sellerie etc. Fleisch lagern Sie bitte im kühlsten Fach über dem Gemüse. Und das oberste Fach sollte Marmeladen, Soßen und Molkereiprodukten vorbehalten sein. Wurst verpacken Sie am besten in Aufschnittboxen, das ist hygienisch und so hält sie auch am längsten.

Ein erfrischendes und zugleich gesundes (weil stoffwechselanregendes) Getränk können Sie sich ganz einfach und mit wenig Aufwand zubereiten: eine Scheibe frischen Ingwer mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Das gibt eine erfrischend pfeffrige Note und ist zudem gut für Ihr Immunsystem – also für Ihre Gesundheit.

Wenn Sie bislang eher ungesund gelebt haben, versuchen Sie beim nächsten Einkauf auf vitaminreiche, fettarme Kost zu achten. Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken. Und wenn Sie einmal auf den Geschmack gekommen sind, werden Sie feststellen, dass ein grüner Salat mit Frühlings-zwiebeln und Kartoffeln einen Hochgenuss darstellt!

Es liegt an Ihnen, Ihre Gesundheit zu unterstützen. Fangen Sie jedoch nicht erst MORGEN damit an, sondern heute. Denn wir wollen, dass Ihnen Ihre Gesundheit noch lange erhalten bleibt!

360Gesundheit 02.06.2010, 06.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gewürzte Gesundheit

Ernährung und Gesundheit


Mahlzeiten sind nicht nur dazu da, um ein Hungergefühl zu vertreiben. Essen dient der geselligen Gemeinschaft, essen bringt Genuss, Nahrung bringt uns die Energie, die uns am Leben erhält. Damit die Gerichte aber auch wirklich ein Genuss werden, sind Küchengewürze unerlässlich.


Doch Gewürze geben den Speisen nicht nur den vorzüglichen Geschmack, sondern können auch ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit sein. Hier nur einige Beispiele: Gewürze sind getrocknete Pflanzenteile und verbessern vor allem das Aroma, aber auch die Farbe. Wertvolle Inhaltsstoffe sind ätherische Öle, scharf schmeckende Stoffe wie Piperin, Capsaicin oder Gingerol, Bitterstoffe, Schleim- und Gerbstoffe, Harze, organische Säuren, Enzyme und Phytohormone, zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe.


Kräuter und Gewürze für Ihre Gesundheit


Je nach Zusammensetzung üben Kräuter und Gewürze verschiedene Wirkungen auf den menschlichen Körper aus. Eine der wichtigsten körperlichen Wirkungen ist die Verbesserung der Ausschüttung von Speichel und Magensaft. Dazu eignen sich besonders Ingwer, Curry, Paprika, Pfeffer und Senf. Der erhöhte Speichelfluss ist gut gegen Zahnkaries. Mehr Magensaft verhilft zu vermehrter Aktivierung von Verdauungsenzymen. Das erleichtert die Verdauung im Magen und verbessert die Bekömmlichkeit eines Gerichtes.

Bei Appetitlosigkeit, Verstopfung und Blähungen ist Ingwer besonders empfehlenswert. Gegen Verdauungsbeschwerden hilft häufig schon ein kandiertes Stück Ingwer. Noch besser ist es jedoch, die Speisen mit frischem Ingwer oder Ingwerpulver zu würzen.

Natürlich haben auch andere Gewürze positive Wirkungen auf Ihre Gesundheit. Es würde aber den Rahmen des Artikels sprengen, ausführlich darauf einzugehen. Nehmen Sie sich dieses Themas an und in gut sortierten Buchhandlungen werden Sie geeignete Literatur dazu finden.

Mehr Würze in Ihr Leben!

360Gesundheit 14.05.2010, 12.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit und Vitamine

Gesundheit ist nicht einfach "nur" ein Geschenk der Natur...


Gesundheit betrachten viele Menschen oft als Geschenk einer höheren Macht. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden. Doch entlässt diese höhere Macht den Menschen nicht aus seiner Verantwortung für sich selbst.

Sicherlich sind Ihnen die drei Säulen der Gesundheit bekannt:
  • Ihre Ernährung sollte zur Hälfte aus Obst und Gemüse bestehen.
  • Sie sollten mindestens dreimal in der Woche Sport treiben (oder sich zumindest bewegen, bis Sie schwitzen).
  • Sie sollten sich Zeit zur Muße nehmen: lesen, ausruhen, Konzerte und Theatervorstellungen besuchen und Freundschaften pflegen.
Das alles trägt wesentlich zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Doch wollen wir nun auf den ersten Punkt ein wenig näher eingehen. Obst und Gemüse gelten als die wichtigste Vitamin-Quelle. Das ist eigentlich kein Streitpunkt.

Natürlich sind auch in Fleisch, Fisch, Eiern und Milch wichtige Vitamine enthalten.

Gesundheitsunterstützende Vitalstoffe


Was aber Obst und Gemüse angeht, so werden Sie durch Vergleiche von Inhaltsstoffen von Obst und Gemüse in Nährwerttabellen von vor 30 bis 40 Jahren und heute feststellen, dass der Anteil an Vitalstoffen, zumindest im konventionellen Anbau, um 20 bis zu 70 Prozent gesunken ist.

Der Grund dafür: die Böden sind inzwischen ausgelaugt, es wird mehr auf Quantität als auf Qualität geachtet. Obst wird zu früh geerntet und die Früchte können ihr Potenzial nicht entfalten (in Kühlräumen reifen sie dann nach, aber ohne die Kraft der Sonne) und die Produkte werden zu lange gelagert, so dass wertvolle Vitalstoffe verloren gehen.

Gesundheit? Öko-Logisch!


Wir wissen inzwischen auch, dass Obst und Gemüse aus ökologisch betriebener Landwirtschaft mehr Vitalstoffe enthalten. Aber reicht das aus? Insbesondere dann, wenn der Speiseplan nicht so ausfällt, wie oben gefordert?
Die Pharmaindustrie bietet eine reichhaltige Palette an Nahrungsergänzungsmitteln. Und das ist auch gut so.

Schmackhafter und besser aber sind die so genannten „Wellness-Drinks“, wenn sie im Bioladen gekauft werden, da dort die oben aufgeführten Gründe für die Minderung der Vitalstoffe in Obst und Gemüse entfallen.

Die Drinks werden aus Direktsaft hergestellt und mit weiteren Mineralien und Spurenelementen angereichert, so dass sie Ihnen eine umfassende Rundumversorgung für die Gesundheit bieten können.

Sehen sie sich einmal um, achten Sie auf die Beschriftung der Verpackung. Darauf sind die Inhaltsstoffe genau angegeben. Wenn Sie nach einer Blutuntersuchung wissen, welche Stoffe Ihnen fehlen, können Sie ganz gezielt vorgehen.

Gesundheit ohne Mangelerscheinungen


Wichtig ist aber auch, dass Menschen etwa ab einem Alter von 50 Jahren ohnehin an Mangelerscheinungen leiden. Damit sind sie nicht zwangsläufig schon krank, aber das Immunsystem ist geschwächt, sie werden schneller müde, können sich nicht so gut konzentrieren und haben häufiger Schlafstörungen.

Aber auch jüngere Menschen brauchen inzwischen mehr Vitamine und Mineralien als früher. Grund dafür sind Stress, Belastung am Arbeitsplatz, durch Luftverunreinigungen.

Hinzu kommen oft Alkohol und Nikotin – absolute Gesundheits-„Killer“. Eine Flasche Wein vernichtet beispielsweise den Bedarf an Magnesium für zwei Tage. Wenn Hochprozentiges hinzukommt und dabei auch geraucht wird, kann man sich gut vorstellen, dass der Gang in den Bioladen und der Kauf dieser „Wellness-Drinks“ durchaus lohnend sind.

Und wenn man für den Kauf der Drinks das Geld nimmt, das ansonsten für Zigaretten und Alkohol ausgegeben wird, dann wird es der Gesundheit umso mehr nutzen.

360Gesundheit 23.04.2010, 10.27 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

"Gesundheit

ist die erste Pflicht im Leben."


 Oscar Wilde

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