Gesundheit

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Persönlichkeits-entwicklung

Der Weg zum eigenen Ich – der Weg zum Erfolg

Rita Moldenhauer
20 Seiten
ISBN 978-3-86322-026-6 (PDF)
Herausgeber:
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gesundheits-Tipps

Gesundheit und (Vor-)Weihnachtsknabberspaß

Wider die Verlockungen der Vorweihnachtszeit


Der Winter und die Adventszeit haben bereits begonnen und schon seit einigen Wochen gibt es in den Supermärkten köstliche Lebkuchen, Nikoläuse aus Schokolade, kleine Weihnachtsstollen, Marzipan und andere Leckereien. Das kalte Wetter und die kürzeren Tage sorgen dafür, dass wir mit irgendeiner Leckerei in aller Gemütlichkeit auf der Couch landen. Natürlich hinterlassen diese Süßigkeiten ihre Spuren: Die Fettwerte im Blut steigen, das Körpergewicht auf der Waage ebenso. Und wenn man dann erst an die Weihnachtstage denkt, an die Festessen, die Einladungen, dann ist der Weg zum Winterspeck nicht mehr weit.

Wahrscheinlich wollen Sie das eigentlich nicht, denn Sie wissen genau, wie mühsam es ist, spätestens zum Sommer hin wieder zur Bikini-Figur oder einer passablen Kleidergröße zurückzukehren. In der Zwischenzeit geht man dem Ganzkörperspiegel tunlichst aus dem Weg, weil man sich mit den Winterröllchen selbst nicht so gefällt. Hier nun einige Empfehlungen, mit denen Sie diese Falle umgehen können.

Stark bleiben – und Tee trinken…


Wichtig ist natürlich der feste Wille, den Verlockungen nicht zum Opfer zu fallen. Meiden Sie deshalb schon beim regulären Einkauf die Ladenflächen, von denen Sie wissen, dass Sie nur sehr schwer daran vorbeigehen können, ohne mindestens einmal zuzugreifen. Eine konkrete und absolut gültige Einkaufsliste wird Ihnen dabei behilflich sein. Aber es gibt noch einige andere Möglichkeiten, Gewichtszunahmen zu vermeiden, ohne dabei auf Genuss zu verzichten.

Trinken Sie Heißes und nichts Süßes. Es ist gleichgültig, ob Sie schwarzen oder grünen Tee trinken, beide vermitteln ein wohltuendes Gefühl und gesund sind beide Sorten. Zudem haben wissenschaftliche Studien erwiesen, dass diese beiden Teesorten Ihr Immunsystem stärken, was in dieser Jahreszeit für Ihre Gesundheit höchst nützlich ist.

Weil die Vorstellungen von Leckereien und deren Genuss eigentlich im Kopf entstehen, sollten Sie versuchen, Ihr Gehirn zu überlisten. Wenn Sie ein kaum zu bändigender Heißhunger auf etwas Süßes überfällt, dann kann Ihnen Rooibos-Tee helfen. In seinen Blättern sind Flavonoide enthalten. Diese Pflanzenstoffe verleihen dem Tee einen süßlich-fruchtigen Geschmack, obwohl er völlig zuckerfrei ist. Somit glaubt das Gehirn: Ich habe Süßes erhalten, mein Bedarf ist gedeckt. Damit haben Sie schon den ersten Marzipanriegel vermieden.

Doch immer wieder meldet sich das Hungergefühl, wenn Sie an einer Leckerei ansichtig werden. Der grüne Tee enthält wissenschaftlich belegt Biostoffe, die in unserem Körper ein Enzym blockieren, das für die Umwandlung von Mehrfachzucker in Einfachzucker zuständig ist. Dies ist der Grund dafür, dass grüner Tee unseren Blutzuckerspiegel konstant hält und auch, dass das Hungergefühl nicht übermächtig wird.

Auch der Mate-Tee kann sehr hilfreich sein, denn durch seine Bitterstoffe unterdrückt er den Appetit. Außerdem sorgt das enthaltene Koffein dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich angeregt wird. Und hier der Extra-Bonus: Mate-Tee enthält viel Vitamin C und stärkt das Immunsystem, so dass Sie Erkältungen besser vermeiden können.

„Abwarten und Tee trinken“, sollte Ihr Motto sein. Abwarten, bis die Lust auf Süßes vergangen ist. Es dauert wirklich nicht lange. Mit einer zweiten Tasse Tee können Sie die Wartezeit leicht verlängern.

Gesundheit in den Ferien


Apropos Wartezeit: Das Team vom Gesundheits-Blog- verabschiedet sich bis zum 16.01.2012 in eine kurze Winterpause. Wir wünschen all unseren Lesern ein gesundes und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein neues Jahr voller Gesundheit!

360Gesundheit 22.12.2011, 11.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit oder… Hatschiiii!

Gesundheit ohne laufende Nase


Schnupfen ist an sich zwar nicht lebensbedrohlich, doch wie Sie wissen, äußerst lästig. Ständig die verstopfte Nase, das Niesen, das Atmen durch die Nase fällt schwer, ist zuweilen sogar unmöglich, vielleicht noch ein wenig Kopfschmerz dazu. Es ist schon richtig unangenehm, wenn man ständig mit zwei bis drei Päckchen Papiertaschentüchern herumläuft. Wahrscheinlich haben Sie nicht lange unter diesen Umständen zu leiden, denn normalerweise dauert der normale Erkältungsschnupfen selten länger als eine Woche, höchstens zehn Tage.

Die schlechte Nachricht: Es gibt keine effektive Behandlung, man kann die Dauer des Schnupfens kaum verkürzen. Allerdings gibt es auch zwei gute Nachrichten:
  • Man kann verhindern, dass man sich überhaupt einen Schnupfen einfängt.
  • Man kann die Auswirkungen eines Schnupfens deutlich lindern.
Eine starke Immunabwehr sorgt dafür, dass Sie bei bester Gesundheit bleiben und verhindert, sich mit dem Schnupfen zu infizieren. Doch wie man das Immunsystem stärken kann, soll einem anderen Beitrag vorbehalten sein. Allerdings sollte man in der Schnupfenzeit niemandem zu nahe kommen, der schon infiziert ist. Fassen Sie sich, wenn Sie unterwegs sind, nicht ins Gesicht und waschen Sie sich möglichst häufig die Hände. Es ist kein Bruch der Etikette, wenn Sie von jemandem, der gerade unter Schnupfen leidet, nicht mit einem Händedruck begrüßt werden. Ganz im Gegenteil. Dadurch kann man das Ansteckungsrisiko deutlich verringern.

Gesundheit: Nicht mit Taschentüchern geizen


Während der Schnupfenzeit sind Papiertaschentücher zu empfehlen, die Sie aber schon nach einmaligem Gebrauch entsorgen sollten. Ansonsten stecken Sie Ihre Nase beim zweiten Mal erneut in die Viren, was den Schnupfen verlängern kann. Die Nasenschleimhäute sind gerne leicht feucht und dienen eigentlich als Teil des Immunsystems, weil so eingeatmete Viren aufgehalten werden. Werden die Nasengänge zu trocken, haben Sie den Viren kaum etwas entgegen zu setzen und die Nase entzündet sich leichter. Achten Sie darauf, dass die Räume, in denen Sie sich aufhalten, ausreichend Luftfeuchtigkeit haben. Bei trockener Heizungsluft hilft ein guter Luftbefeuchter.

Wenn es Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen „erwischt“ hat, bleiben Ihnen nur noch Maßnahmen, die die Symptome lindern. Auch wenn die Apotheker anderes sagen: Sie kommen ohne Nasentropfen aus, denn einige davon trocknen die Nasenschleimhäute aus.

Gesundheit nach Omas Rezept


Besser sind da schon die alten Hausmittelchen, die an dieser Stelle eine Empfehlung wert sind:
  • Übergießen Sie eine Hand voll Kamillenblüten in einem Topf mit heißem Wasser und lassen Sie die Blüten darin etwas ziehen. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf, gehen möglichst nah an den Topf und atmen tief durch den Mund ein und wenn möglich, durch die Nase wieder aus.
  • Trinken Sie viel. Am besten Kamillentee, denn die Kamille wirkt Entzündungen entgegen. Oder trinken Sie heißen, mit Honig gesüßten Lindenblütentee (oder heiße Milch mit Honig).
  • Rühren Sie einen Teelöffel Salz und einen Teelöffel Natron in eine Tasse mit lauwarmem Wasser. Betupfen Sie die Nasenwände innen mit der Flüssigkeit. Ziehen Sie die Flüssigkeit ein paar Mal hoch. Tauchen Sie danach ein neues Stäbchen in reines Mandelöl und betupfen die Nasenwände innen erneut.
Es kann gut sein, dass Sie selbst schon Ihre eigene Therapie haben. Aber versuchen Sie es doch einmal mit meinen Vorschlägen – damit der Schnupfen nicht so lästig wird. Gesundheit!

360Gesundheit 29.11.2011, 00.04 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit: Kaffee ist besser als sein Ruf!

Gesundheit: Lieber Kräutetee statt Kaffee?


Ärzte warnen oft vor dem Genuss von Kaffee. Sicherlich kann das in bestimmten Fällen richtig sein, denn Koffein nimmt auf die Gesundeit und den Körper Einfluss und sicherlich gibt es Situationen oder Erkrankungen, in denen Kaffee kontraindiziert, also verboten ist. Doch wie steht es um den normalen gesunden Menschen? Sollten wir alle lieber auf den gesunden Kräutertee umsteigen?

Viele protestieren an dieser Stelle bereits: „Wenn ich morgens nicht meine zwei Tassen Kaffee trinke, dann komme ich überhaupt nicht in die Gänge!“ Das stimmt, denn Kaffee wirkt auf den Organismus wie ein richtiger Muntermacher, der geradezu Flügel verleiht. Sind Sie abgeschlagen, müde, unkonzentriert oder überarbeitet, kann Koffein kurzfristig helfen. 

Gut für die Gesundheit - Koffein macht munter


Besonders bei geistiger Arbeit sind Ihre Nervenzellen sehr aktiv. Wenn Informationen von Zelle zu Zelle geleitet werden, so sind Neurotransmitter im Spiel und Adenosin entsteht. Ist die Konzentration in einer Zelle zu hoch, tritt dieser Stoff aus und setzt sich zwischen benachbarte Zellen. Dort stört das Adenosin den Gedankenfluss. Sie werden schläfrig, Ihre Gedanken schweifen ab und Sie fühlen sich regelrecht blockiert. Damit schützt sich der Körper vor zu viel geistiger Beanspruchung. Koffein allerdings kann den Körper überlisten. Koffein ist dem Adenosin sehr ähnlich. Koffein verdrängt Adenosin an den Nervenbahnen, allerdings wird die Leistung nicht gebremst, wie es bei Adenosin der Fall ist. Spätestens nach einer halben Stunde ist Koffein im Blut und die Zellen arbeiten wieder schneller.

Richtig ist aber auch, dass der Körper bei einem zu hohen Koffein-Konsum abhängig wird. Er steigert die Adenosin-Produktion und Sie brauchen immer mehr Koffein, um sich aufzumuntern.

Fazit für unsere Gesundheit


 Sie kennen die Wirkung von Kaffee, aber nun wissen Sie auch, weshalb er so anregend wirkt. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Zwei bis vier Tassen Kaffee täglich wirken tödlichen Herzleiden entgegen! Wer hätte das gedacht? Eine langjährige Studie des University Medical Center in Utrecht bewies, dass Menschen, die drei bis vier Tassen Kaffee täglich trinken, ein um 20 Prozent geringeres Risiko einer Herzkrankheit haben. 

Und noch etwas über Kaffee: Die Universität von Sao Paulo vermeldet, dass die Spermien von Gewohnheitskaffeetrinkern deutlich beweglicher sind als die von Kaffee-Abstinenzlern.

360Gesundheit 12.10.2011, 12.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit durch wohltuende Massagen

Gesundheit - dem Verstand zum Trotz


Eine wahre Geschichte, die ich gerade selbst erlebt habe, liebe Gesundheitsblog-Leser. Eigentlich war ich gestern und heute krank, fühlte mich schwach und alle Glieder taten mir weh. Eine typische Erkältung, die da im Anmarsch ist. Vermutlich geht in Kürze die Nase zu und der Husten setzt ein - aber wir wollen es mal nicht heraufbeschwören. Die Gliederschmerzen sind jedenfalls schon da und besonders im Rücken nicht zu knapp!

Nur schwer konnte ich mich dazu aufraffen, irgendetwas sinnvolles zu tun - am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen, über die liebe, fehlende Gesundheit jammern und von meiner Liebsten behüten lassen. Das entsprach so meiner Vorstellung...

  Mein Stiefvater ist Masseur und macht Physiotherapie - Sie wissen schon, das ist die Art von Leuten, die einem beim Massieren eher weh tun, statt zu entspannen und die dabei immer neunmalklug sagen »Ooooh, da sitzt der Schmerz! Ich habe ihn gefunden!« Und bei denen man als gequälter Patient dann denkt »Ja offensichtlich, du Schlauberger! Ich schreie ja auch!«  

Mein "persönlicher" Physiotherapeut meinte jedenfalls zu mir, als ich ihm von meinen aktuellen Leiden berichtete, er wolle mich mal massieren und danach würde es mir besser gehen. Habe dankend abgelehnt - vier Mal!
»Was soll eine Massage bei einer Erkältung helfen? Mir tut halt alles weh, ich habe kleine grüne Männchen in mir und die Medikamente zeigen es denen schon bald - bis dahin heißt es abwarten«, dachte ich. Aber er blieb hartnäckig und irgendwann gab ich auf und ließ es zu.

Gesundheit durch "Schmerzen"?


Mein Stiefvater massierte mich also, beziehungsweise er drückte diverse Stellen, die mal mehr und mal weniger weh taten. Als er die Stelle gefunden hatte, wo der Schmerz am stärksten war, sagte er wie gewohnt neunmalklug »Ah, ich habe den Schmerz gefunden!« Er machte weiter, zerrte, drückte und presste auf meinem Rücken rum, mir blieb die Luft weg und mein Kopf wurde rot. Wenn ich »Ahhh!« rief, hörte er nicht sofort, sondern nur langsam auf - quälend. Aber er erklärte mir: »Wenn man den Druck sofort wegnimmt, tut es danach noch weh, so als hättest du dich irgendwo gestoßen. Nimmt man den Druck langsam weg, merkt man ihn danach nicht mehr.«  »Tatsächlich...«, staunte ich.

Noch größer wurde mein Staunen, als er fertig war und ich wieder aufstehen durfte. Zugegeben: Mein Rücken tat immer noch weh, ein Wunderheiler ist er also nicht, aber die restlichen Gliederschmerzen waren tatsächlich weg - unglaublich! Auch den schmerzenden Augen und dem sich abzeichnendem Beginn von Kopfschmerzen hatte er entgegen gewirkt.

Als ich ihn dann fragte, was er getan habe, lachte er mich nur an...

Das sei sein Geheimnis.

Nun gut, es darf sein Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall hat er ein großes Vorurteil aus meinem Kopf verbannt, dass Massagen nichts bringen und ich so etwas nicht brauche.
Ich weiß jetzt, dass ich die Hilfe von Physiotherapeuten öfter in Anspruch nehmen werde!

Zum Wohle der Gesundheit. Denken Sie auch mal darüber nach, wenn es wieder irgendwo zwackt! 

360Gesundheit 20.09.2011, 11.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit für Ihr Haar

Gesundheit - Tipps zur Haarpflege


Der Mensch hat durchschnittlich 100.000 Kopfhaare. Menschen mit blonden Haaren haben dabei sogar noch mehr Haare auf dem Kopf, als Menschen mit dunklen Haaren. Dabei lebt ein Haar ca. 2-7 Jahre, bevor es ausfällt. Man kann sich vorstellen, dass die Gesundheit des Haares in dieser Zeit stark leidet und es in so einem langen Zeitraum stumpf und kraftlos wird. Außer einer ausgewogenen Ernährung, da Haare Vitamine benötigen, kann hier mit Haarpflege einiges bewirkt werden, damit Mängel erst gar nicht auftreten.

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit Die Haare sollten niemals zu heiß gewaschen werden. Nach dem Waschen sollte man immer einen Conditioner benutzen, damit das Haar wieder weich und leicht kämmbar wird. Haarpflegeprodukte sollte man immer mit kaltem Wasser ausspülen, da sich bei kaltem Wasser die Schuppenschicht besser schließt, als bei zu hoher Wasser-Temperatur. Es ist auch gut, das Haar nach dem Waschen nur leicht abzutupfen und nicht stark zu Rubbeln oder zu Frottieren. Haarpflege nach dem Waschen ist wichtig, da unser Haar nach dem Waschen sehr empfindlich und aufgeraut ist.

Vor dem Fönen kann man ein Hitzeschutz-Spray aufsprühen. Zu großes Hitze kann die Haarstruktur zerstören, das Haar bricht dann und spaltet sich schnell. Haar wird jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt. Auch zuviel Sonne kann das Haar schädigen. Deshalb sollte das Haar mit speziellen Haarpflegeprodukten behandelt werden, um das Haar vor dem Ausbleichen durch die Sonne zu schützen. Eine Haarkur von Zeit zu Zeit bewirkt auch hier Wunder und gute Gesundheit für Ihr Haar.

Fazit: Durch gute Haarpflege ist es möglich, schönes und kräftiges Haar voller Gesundheit zu bekommen und zu behalten. Weitere Beauty & Kosmetik Tipps finden Sie im kostenlosen E-Book Beauty.

360Gesundheit 27.07.2011, 16.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit! … Wenn die Pollen fliegen

Belastete Gesundheit: Nicht nur die Maikäfer fliegen im Mai


Erinnern sie sich noch, als Sie in jungen Jahren nach Maikäfern suchten? Und wahrscheinlich kennen Sie auch das Lied Maikäfer flieg! Zum großen Leidwesen vieler Allergiker fliegen zu dieser Zeit aber auch Pollen, die, wenn sie auf die Schleimhäute der Nase oder der Augen treffen, im Körper allergische Reaktionen auslösen. Als Betroffene/r wissen Sie was das bedeutet: Augentränen, Augenjucken, Niesreiz, Fließschnupfen, verstopfte Nase, Husten, Atemnot, Asthma und sogar Hautekzeme.

Gesundheit Müssen Sie diese Erscheinungen aber hinnehmen oder können Sie sich schützen? Wahrscheinlich ist der Besuch bei einem Facharzt (Allergologen) angesagt, der mit einer Immuntherapie in vielen Fällen helfen kann. Hier wird versucht, durch langsam steigende Zuführung des Allergens (durch Spritzen) eine Immunisierung zu erzielen. Wenn man allerdings auf viele Allergene empfindlich reagiert, könnte man sich leicht wie ein Fakir vorkommen, auch wenn diese Desensibilisierung die einzige Therapie ist, die an der Ursache arbeitet.

Gesundheit trotz Allergie – unsere Tipps:


Medikamente tragen lediglich zur Linderung der auftretenden Beschwerden bei. Vielleicht versuchen Sie, wenn Sie zu den Leidtragenden zählen, zu vermeiden, mit den belastenden Pollen in Berührung zu kommen. Das ist nicht ganz einfach, doch einige Tipps finden Sie hier:

  • Die meisten Pollen fliegen am frühen Morgen. Halten Sie deshalb zu dieser Zeit die Fenster geschlossen, wenn Sie in einer ländlichen Umgebung wohnen. Joggen am Morgen sollten Sie unbedingt vermeiden.

  • In der Stadt landen die Pollen meist in den Abendstunden. Folglich ist der Abendspaziergang nicht unbedingt zuträglich.

  • Planen Sie Ihren Urlaub so, dass Sie in der Pollen-Zeit Ihren Urlaub auf einer Insel, an der See oder im Hochgebirge verbringen. Das tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut, dort fliegen auch am wenigsten Pollen!

  • Lassen Sie in Ihr Auto einen Pollenfilter einbauen. So können Sie mit wenig Aufwand und für kleines Geld (um die 10 Euro) Ihr Auto zum pollenfreien Raum machen – mit maximalem Effekt für Ihre Gesundheit!

  • Nutzen Sie Ihren Staubsauger täglich und beseitigen so Pollen auf Teppichen und Möbeln. Pollen dringen leicht auch durch gekippte Fenster in die Wohnung.

  • Waschen Sie sich am Abend die Haare, denn auch hier setzen sich Pollen fest.

  • Legen Sie die Kleidung, die Sie tagsüber getragen haben, nicht im Schlafzimmer ab. So können Sie, bei geschlossenen Fenstern, pollenfrei und möglichst ungestört schlafen.

  • In der Apotheke oder auf vielen Wetter-Seiten im Internet finden Sie Pollenflug-Kalender. Orientieren Sie sich daran.


Mögen Sie einen Mai (und natürlich auch Sommer) ohne tränende Augen, ohne triefende Nase und bei bester Gesundheit verbringen!

360Gesundheit 05.05.2011, 00.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit, in Winter- wie Sommerzeit

Eine Umstellung für die Gesundheit?


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitEnde März, genau am Sonntag, dem 27. März, ist es wieder soweit: Viele Menschen werden auf die Umstellung zur Sommerzeit schimpfen. „Das kostet mich eine Stunde Schlaf!“ Andere behaupten: „Das kann doch nicht gesund sein!“ Vielleicht fühlen auch Sie sich nach der Umstellung müde und schlapp. Hat die Zeitumstellung einen negativen Effekt auf unsere Gesundheit?

Tatsächlich soll eine schwedische Studie in der Woche nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Herzinfarktfälle festgestellt haben. Auch eine Zunahme der Verkehrsunfälle soll verzeichnet worden sein. Die Zeitumstellung im Frühjahr wirkt wie ein kleiner Jetlag.

Der Schlaf-Wach-Rhythmus, der sich normalerweise dem Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang anpasst, wird gestört, denn im Frühjahr wird man ja plötzlich wieder um eine Stunde in die Dunkelheit zurückgeworfen. Besonders gravierend soll sein, dass im Frühjahr auch eine Stunde Traumschlaf fehlt.

Gesund durch die Zeitumstellung


Wenn Ihnen die Zeitumstellung Schwierigkeiten bereitet, dann sollten Sie sich entsprechend vorbereiten, damit Sie und Ihre Gesundheit den Übergang bestens vertragen:
  • Stehen Sie schon in der Woche vor der Zeitumstellung jeden Tag immer 10 Minuten früher auf. So entgehen Sie dem Schock, plötzlich 1 Stunde früher aufstehen zu müssen.
  • Schlafen Sie in den Tagen zuvor müde ein. Abendliche Lektüre ist ein gutes Mittel. Oft dämmert man schon nach wenigen Buchseiten, wenn es nicht gerade ein Thriller ist, in den Schlaf.
  • Nehmen Sie sich für den Sonntag, an dem die Sommerzeit gültig wird, nichts Besonderes vor, sondern schlafen richtig aus. Empfehlenswert wäre allerdings, so es das Wetter zulässt, für den Tag über eine ausgedehnte Wanderung zu planen, um sich genügend körperliche „Erschöpfung“ und Müdigkeit für den Abend anzusparen. Also keinen „schlaffen“ Spaziergang, sondern durchaus drei bis vier Stunden kräftig an der frischen Luft ausschreiten.
Machen Sie sich keine Sorgen darum, dass man Ihnen 1 Stunde „geklaut“ hat, denn am letzten Sonntag im kommenden Oktober bekommen Sie diese Stunde wieder zurück.

360Gesundheit 22.03.2011, 10.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit der Haare – was dafür tun?

Gesundheit geht dem Trend voran?


Der anlagebedingte Haarausfall ist für Männer ein wichtiges Thema, denn er kommt sehr häufig vor. Dass wir heute im Straßenbild so viele relativ junge Männer mit sehr kurzen, meist aber auch sehr wenigen Haaren sehen, ist nicht nur einem Modetrend zu verdanken. Eher könnte man denken, es sei umgekehrt: Erst die Zunahme des rapiden und genetisch verursachten Haarausfalls könnte zu diesem Trend geführt haben.

Fotolia_866575_Subscription_L.jpgViele Männer leiden auch psychologisch, wenn sich schon, kaum über 20 Jahre alt, die ersten „Geheimratsecken“ bilden und jeden Morgen immer mehr Haare nach der Haarwäsche im Duschbecken zurückbleiben. Sie fürchten durch die fehlenden Haare älter oder unattraktiver auszusehen.


Man hat sich zwar an diesen Kurzhaar-Modetrend inzwischen gewöhnt, die Betroffenen sehen es allerdings ganz anders. Sie vergleichen sich mit anderen Männern, deren attraktives Haupthaar sich bester Gesundheit erfreut und dabei voll und üppig wirkt, womit sie wiederum bei der Damenwelt punkten können. Doch diese Sorge ist nicht unbedingt berechtigt. Denn viele Frauen finden eine Glatze sehr männlich. Wichtig: Sich mit anderen zu vergleichen hilft nicht, sondern schadet – besonders in diesem Fall.


Die häufigste Ursache für den frühen Haarausfall ist die androgenetische Alopezie. Das Gute an dieser Nachricht ist, dass die Betroffenen grundsätzlich kein hormonelles Problem haben, welches sich allgemein negativ auf die männliche Gesundheit auswirken könnte. Die Testosteron-Konzentrationen im Blut sind völlig normal. Leider reagieren die Haarwurzeln bei der androgenetische Alopezie nicht auf die männlichen Hormone, weshalb die Haare schlechter nachwachsen und letztlich der Haarausfall den meist nur sehr dünnen Nachwuchs überwiegt. Man(n) kann dann an fünf Fingern abzählen, wann der Kopf „entlaubt“ ist.

Gesundheit für die Haare durch Minoxidil-Tinktur oder Finasterid


Psychische Belastungen können diese Variante des Haarausfalls verstärken. Die Dermatologen sprechen erst ab einem Verlust von 100 Haaren täglich von Haarausfall – auch wenn Betroffene es anders sehen. Was kann ein Mann für die Gesundheit seiner Haarwurzeln tun? Es gibt derzeit zwei seriöse und wirksame Methoden: Die äußerliche Behandlung mit einer Minoxidil-Tinktur. Dieser Wirkstoff verbessert die Reaktion der Haarwurzeln auf die männlichen Hormone. Die Haarwurzeln sind zwar nicht aktiv, bleiben aber erhalten. Aus diesem Grund kann Minoxidil sogar verlorene Haare wieder nachwachsen lassen. Allerdings bleibt die Wirkung nur so lange erhalten, wie die Tinktur zur Anwendung kommt. Übrigens: In der Apotheke gibt es Minoxidil-Tinktur rezeptfrei zu kaufen.

Die zweite Möglichkeit ist die Einnahme von Tabletten mit dem Wirkstoff Finasterid. Auch sie stoppen den Haarausfall und können „müde“ Haarfollikel wieder zu voller Gesundheit erwecken. Dafür ist allerdings ein Rezept des Arztes erforderlich. Als dritte Möglichkeit wird häufig Hypnose genannt. Diese Therapie hilft allerdings nur dann, wenn der Haarverlust psychisch verursacht wird. Weitere Ursachen können bestimmte Medikamente gegen Infektionen sein, im schlimmsten Fall sogar ein ansonsten noch nicht erkanntes Krebsleiden.

Natürlich werden Sie sich wundern, dass in Zeitungen und Zeitschriften immer wieder „Wundermittel“ auftauchen. Die aber sind in der Regel sehr teuer und wirken in den seltensten Fällen wirklich effektiv. Zumindest wachsen dort keine neuen Haare, wo selbst die Haarwurzeln stark geschädigt sind.

Gesundheit der Haare durch Vorbeugen?


Gibt es vorbeugende Maßnahmen gegen Haarausfall? Das ist zweifelhaft: Wenn es sich um einen genetisch verursachten Haarausfall handelt, kaum. Ansonsten sollten die Haarwurzeln gut versorgt werden, eventuell auch mit den schon erwähnten Mitteln. Bürsten und Massagen der Kopfhaut zur besseren Durchblutung können nicht schaden. Allerdings sollte dabei ein „Reißen“ an den verbliebenen Haaren vermieden werden. Schützen Sie Ihre Haarwurzeln vor extremer Kälte. Haarausfall ist oft ein Symptom einer Erkrankung und deshalb hilft es nicht, das Symptom zu behandeln. Wichtiger ist die Grunderkrankung. Ist diese geheilt und „Mann“ wieder bei bester Gesundheit, kann das Haar eventuell wieder nachwachsen.

Ansonsten sollte man es vielleicht mit diesem Spruch halten: „Es ist nicht so wichtig, was auf dem Kopf ist. Wichtiger ist, was im Kopf ist.“ Sollten Sie betroffen sein, so versuchen Sie, das, was unvermeidlich ist, mit Würde zu tragen – selbst wenn es eine Glatze ist.

360Gesundheit 08.03.2011, 21.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit mit und ohne Glimmstängel

Rauchen macht schlank – Nichtrauchen macht dick?


Fotolia_155340_Subscription_L.jpgAch, was bin ich doch stolz auf mich! Ich war zwar in den letzten Jahren „nur“ noch ein Terrassenraucher, doch ist es doch mir tatsächlich gelungen, die Glimmstängel schon seit einigen Wochen nicht mehr zu beachten. Und inzwischen fehlen sie mir auch nicht mehr. Drücken Sie mir bitte die Daumen, dass ich das auch weiter durchhalte.

Ich habe allerdings bemerkt, dass dieses plötzliche Dasein als Nicht(mehr)-Raucher auch seine Nebenwirkungen hat. Die Körperwaage im Badezimmer zeigt täglich ein höheres Gewicht an! Jetzt habe ich ein neues Problem: Kilos, die zuvor nicht da waren. Ich nehme zu, seit ich nicht mehr rauche. Ob das jetzt ein Gewinn für meine Gesundheit ist? Ich bin unsicher.

Für die Gewichtszunahme gibt es eine einfache Erklärung: Um die Finger von den Kippen zu lassen, suchte ich nach Alternativen. Meist Süßigkeiten, die mit vielen Kalorien einhergehen. Ein Teufelskreis: Ich nasche aus Frust und bin noch frustrierter, wenn ich auf die Waage steige. Jedoch habe ich mich schlau gemacht und erfahren, dass das nicht sein muss.

Nichtraucher ja – Gewichtszunahme NEIN! 


Rauchen regt den Stoffwechsel an. Das ist eine Tatsache. Denselben Effekt erreiche ich aber auch durch Bewegung. Ich könnte zwar auch weniger essen, aufhören zu naschen oder sogar einige Fastentage einlegen, habe aber keine Lust, jetzt auch noch auf leckere Dinge zu verzichten! Also: Laufschuhe an und ab an die frische Luft! An der frischen Luft und beim Joggen macht das Rauchen ohnehin keinen Spaß. Zudem fehlt mir ja die gewohnte Tasse Kaffee dazu. Gibt es denn nichts, was ich sonst noch tun könnte?

Doch, gibt es. Lecker, nicht so süß und voller Vitamine. Nach der Rückkehr vom Joggen hat mir meine liebe Frau schon einen Teller mit mundgerecht zerkleinertem Obst an den Schreibtisch gestellt. Und wenn es wieder in den Fingern kribbelt, dann reicht ein Griff zum Obstteller. Manchmal besteht der Vitaminteller auch aus Gemüse pur. Sie haben keine Ahnung, wie gut Gemüse schmecken kann, wenn die Geschmacksnerven sich von der Raucherei erholt haben: Möhren, Kohlrabi, kleine Blätter vom Weißkohl, angemacht mit ein bisschen feinem Olivenöl und Kräutersalz …

Keine Angst vor dem Nicht(mehr)-Raucher-Leben


Falls auch Sie vor diesem Problem stehen sollten, so kann ich Ihnen nur empfehlen, dass Sie sich genug Zeit lassen, um die Kilos wieder loszuwerden. Denken Sie daran, wie lange Sie geraucht haben, wie viel Geld es Sie gekostet hat und wie sehr es Ihre Gesundheit belastet hat: Seien Sie also zu Recht stolz darauf, dass Sie es geschafft haben, endlich ohne den stinkenden Qualm auszukommen! Haben Sie also Nachsicht und Geduld mit sich und Ihrer Waage, wenn es etwas länger dauert, bis sich Ihr Wohlfühl-Gewicht wieder eingependelt hat. Schließlich wollen Sie sich ja nicht unbedingt an jeder „Front“ quälen, wenn Sie schon so tapfer die Raucherei drangegeben haben.

Übertreiben Sie es weder mit dem Laufen noch mit der Diäterei. Folgen Sie meiner Empfehlung und dann werden Sie nach einigen Wochen (oder wenigen Monaten) rauchfrei sein und sogar wieder in Kleidung passen, die Ihnen schon als Raucher(in) nicht mehr gepasst hat. Rauchfrei und schlank, das ist eine richtig feine Sache. Freuen Sie sich darauf!

360Gesundheit 01.02.2011, 00.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gesundheit das ganze Jahr

Spätherbst – kein Grund die Fitness zu vernachlässigen


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitVorbei ist es mit den warmen Tagen und den lauen Abenden. Wenn es kälter und dunkler wird, ist dies aber noch lange kein Grund, das tägliche Fitnessprogramm an der frischen Luft aufzugeben und sich in einen Stubenhocker zu verwandeln.

Auch wenn es kalt und mal nass wird, kann Bewegung richtig viel Spaß machen. Die kühle bis kalte Luft bläst Ihnen den Kopf frei von den Problemen, die die Laune verderben. Sie kennen ja den Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Achten Sie also darauf, dass Sie Ihre Bekleidung dem Wetter anpassen. Sollten Sie joggen oder walken, ist die  Zwiebelbekleidung sinnvoll. Die unterste Schicht transportiert die Feuchtigkeit des Schweißes vom Körper nach außen. Die nächste Schicht soll den Körper warm halten und falls es regnet, schützt Sie eine die dritte Schicht vor Wind und Nässe.

Gesundheit kennt keine Jahreszeiten


Haben Sie einen langen Arbeitstag, so ist auch die einbrechende Dunkelheit kein Grund, das Fitnessprogramm zu unterbrechen. Achten Sie jedoch bitte darauf, dass Sie von anderen Verkehrsteilnehmern und Spaziergängern gesehen werden. Bringen Sie an Ihrer Bekleidung Reflektoren an. Falls Sie sich in unebenem Gelände bewegen, können Sie auch eine Stirnlampe mitnehmen, damit sie nicht über irgendwelche Wurzeln oder Steine stolpern und sich verletzen.

Gewinnen Sie dem Herbst die schönsten Seiten ab und bringen Sie, sofern Ihnen das Freude bereitet, etwas davon mit in Ihre Wohnung. Der Herbst hat so viele schöne Farben. Dekorieren Sie Ihre Wohnung mit etwas buntem Laub oder anderen herbstlichen Accessoires. Das schmückt die Wohnung und erfreut Sie, wenn Sie aus dem Freien wieder heimkehren und es sich mit einer schönen, heißen Tasse Tee gemütlich machen.

Fitness und Gemütlichkeit schließen sich nicht aus!


Zum Herbst gehört eben auch eine Portion Gemütlichkeit. Und auf die sollen Sie nicht verzichten müssen. Stellen Sie sich vor: Nach Ihrer Joggingtour steigen Sie unter die Dusche und warmes Wasser läuft an Ihnen herab. Verzichten Sie bei dieser Gelegenheit nicht auf Wechselduschen – mal kalt, mal warm – denn das bringt den Kreislauf auf Trab, falls es doch etwas kühler geworden sind und Ihre Füße und Hände einer besseren Durchblutung bedürfen. Außerdem stärkt es Ihr Immunsystem – ein weiterer unschätzbarer Pluspunkt für Ihre Gesundheit in der dunklen Jahreszeit.

Nach der Duschen hinein in den warmen Hausanzug, ohrenschmeichelnde Musik an, vielleicht auch noch ein gutes Buch dazu und ein wärmendes Heißgetränk. Eigentlich fehlt zur Idealvorstellung nur noch das Knistern eines Kaminfeuers, aber wer hat das schon im Heim?

Gerade wenn es draußen sehr kalt ist, sind eine heiße Tasse Trinkschokolade, eine kleine Knabberei, Kerzenlicht und eine warme Wolldecke genau richtig. Das kann ein gemütlicher Spätherbst werden, in dem auch Ihre Fitness nicht zu kurz kommt.

360Gesundheit 08.11.2010, 23.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

"Gesundheit

ist die erste Pflicht im Leben."


 Oscar Wilde

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