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Thema: Körper & Gesundheit
Gesundheit oder... Sport ist Mord?
Gesundheit durch „no sports“?
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| Bildquelle: Wikipedia |
In Gesundheitsmagazinen wird viel Sport und Bewegung empfohlen. Ist Dauerlauf, bis hin zum Ultra-Marathon, eine gesunde Sache? Ist es wirklich gesund, stundenlang, unter Umständen bei hohen Temperaturen, durch die Landschaft zu traben? Ist es gesund, täglich oder drei Mal wöchentlich stundenlang im Fitness-Studio hart zu trainieren? Nun ja, das Aussehen profitiert bestimmt davon, wenn der Körper schlank und muskulös ist. Ob es aber der Gesundheit dient?
Für die Gesundheit – täglich 15 Minuten
Im Medizinfachblatt Lancet wurde veröffentlicht, dass es völlig ausreicht, sich täglich 15 Minuten lang intensiv zu bewegen, etwa bei strammem Spazierengehen, um das Leben um drei Jahre zu verlängern und das Krebsrisiko um 20 Prozent zu senken. 13 Jahre lang hatten Wissenschaftler mehr als 400.000 Menschen, deren Gesundheitswerte und deren sportliche Aktivitäten beobachtet.
Tatsächlich ist Sport, sofern man dabei nicht übertreibt und keine Leistungsgrenzen überschreitet, eine gute Sache. Andererseits lesen und hören wir von vielen Verletzungen von Leistungs- und Hochleistungssportlern, die ihnen nicht von Gegnern beigebracht wurden. Falscher Ehrgeiz, unvernünftige Leistungssteigerungen schaden mehr, als sie nutzen. Weshalb sollte man aus gesundheitlichen Gründen diese Risiken in Kauf nehmen? Manchmal ist weniger eben mehr und es ist nie falsch, Vernunft walten zu lassen.
360Gesundheit 07.12.2011, 23.53 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit aus der Natur
Gesundheit: Kennen Sie Katzenkraut?
Es kann sehr gut sein, dass Sie dieses Kraut kennen – wenn auch vielleicht unter einem anderen Namen. Womöglich haben Sie sogar ein kleines Fläschchen mit Extrakt davon zuhause. Es ist ja auch unter dem Namen Baldrian wesentlich bekannter. Baldrian (Valeriana officinalis) wächst in Asien und Europa, meist in feuchten Wiesen und Wäldern, an Gräben und an Bächen.
Der Name Baldrian geht wahrscheinlich auf den germanischen Lichtgott Baldur zurück. Baldur wurde in altnordischen Texten als glänzend, schön, tapfer und milde beschrieben. Das lateinische Valeriana stammt von valere ab, was man mit „sich wohl befinden“ übersetzen kann.
Ganz natürlich für Ihre Gesundheit
Damit ist auch schon die Wirkung des Baldrianextraktes angedeutet. Das Extrakt wird aus der Wurzel der Pflanze gewonnen, enthält ätherisches Öl, Valepotriate, Gerbsäure, Ameisen- und Essigsäure, Harz, Stärke, Zucker und verschiedene Salze. Dieses Extrakt beruhigt die Nerven bei Einschlafschwierigkeiten, bei geistiger Überarbeitung sowie allgemeiner Nervosität und ist damit gut für unsere Gesundheit.
Doch nicht nur das Gehirn wird beruhigt, sondern der gesamte Körper wird nach Einnahme (wegen der Anzahl der Tropfen bitte Packungsbeilage beachten) entspannt. Baldriansaft erhalten Sie rezeptfrei in Reformhäusern und Apotheken. Anstatt Tranquillizer oder andere pharmazeutische Beruhigungs- oder Einschlaftabletten einzunehmen (die nach längerer Einnahme abhängig machen), sollten Sie, falls Anlass gegeben ist, auf diese natürliche Art eines Beruhigungsmittels zurückgreifen.
Ach so, Katzenkraut! Weshalb diese Bezeichnung? Die Katzenfreunde unter Ihnen wissen es wahrscheinlich: Baldrian hat auf Katzen eine besondere Wirkung. Wenn Sie nur wenige Tropfen auf einer Decke verreiben, zieht es die Stubentiger magisch an, sie wälzen sich darin und fühlen sich dabei sichtlich wohl.
Was Katzen Wohlgefühle bereitet, kann auch dem Menschen nicht schaden und tatsächlich meist reichen wenige Tropfen und der entspannende Effekt des Baldrians sorgt für wohlige Ruhe im Gemüt.
360Gesundheit 17.11.2011, 23.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit trotz Grippe-Alarm!
Gesundheit in der kalten Jahreszeit
Eine Grippe, oder Influenza, wie die Mediziner sagen, kann Sie das ganze Jahr über ereilen. Am wahrscheinlichsten ist es aber, dass die Grippeviren in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Mit einer heftigen Grippe ist nicht zu spaßen. Grippeepidemien können Todesopfer fordern. Worauf sollten Sie für Ihre Gesundheit achten?
Grippeviren gibt es auf der ganzen Welt. Sie werden durch kleinste Tröpfchen, etwa beim Reden, Husten oder Niesen, übertragen. Über die eingeatmete Luft geraten sie in die Bronchien, setzen sich in den Schleimhautzellen fest und vermehren sich schnell. Diese Viren sind sehr ansteckend und schon wenige Viren lösen eine Infektion aus. Gerade in der nasskalten Jahreszeit sind die Schleimhäute stark gereizt, so dass das Immunsystem gegen Viren oft versagt. Schon ein einziger an Grippe erkrankter Mensch kann ganze Menschenmengen infizieren: in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Ämtern, Kindergärten und Schulen, Kaufhäusern, Theatern, Altersheimen oder Arztpraxen wird die Influenza weitergegeben.
Impfung für die Gesundheit?
Deshalb wird empfohlen, sich möglichst jährlich in der Zeit von September bis November gegen Grippe impfen zu lassen. Das ist auch sinnvoll, da der Impfschutz bereits 7 bis 14 Tage nach der Impfung wirksam ist. Die in Deutschland üblichen Impfstoffe sind Totimpfstoffe. Durch die Impfung mit abgetöteten Influenza-Virenbestandteilen wird das Immunsystem angeregt, spezielle Antikörper gegen Grippeviren zu bilden. Die heutigen Impfstoffe sind in vielen Studien geprüft und für unsere Gesundheit gut verträglich.
Es gibt aber auch ausgesprochene Impfgegner. Sie halten eine besondere Stärkung des Immunsystems für sinnvoller. Es liegt aber in Ihrer Entscheidung, ob Sie sich impfen lassen wollen, auch wenn selten kurzfristig unangenehme Nebenwirkungen auftreten können.
Gesundheits-Alarm
Wesentlich ist die Frage, ob es sich um eine „echte“ Influenza oder nur um eine Erkältung handelt. Die echte Grippe erkennt man daran, dass sie sehr plötzlich einsetzt. Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, heftige Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, ein allgemeines Krankheitsgefühl und Appetitlosigkeit sind die häufigsten Symptome. Auch Licht- und Geräuschempfindlichkeit sind Indikatoren für eine Influenza. Fieber kann Temperaturen bis zu 41 Grad Celsius erreichen. Jeder Mensch reagiert anders auf eine Grippeinfektion. Deshalb müssen nicht alle Symptome auftreten. Schon hohes Fieber und ein trockener Husten sind ein Alarmsignal. Erste Symptome sind schon 1 bis 2 Tage nach der Infektion zu bemerken.
Sollten Sie die genannten Symptome bei sich feststellen, sollten sie sofort den Arzt aufsuchen. Innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome kann er eine Therapie einleiten, die Ihnen größeres Ungemach erspart.
360Gesundheit 10.11.2011, 17.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit durch heilende Klänge
Gesundheit durch Musik ist längst Realität
Ganz sicher wissen Sie um die Wirkung, die Musik auf Menschen haben kann. Sie selbst empfinden, ob ein bestimmtes Musikgenre positiv oder negativ, anziehend oder abstoßend, beruhigend oder anregend, angenehm oder unangenehm auf Sie wirkt. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Wirkungen von Klängen auf Menschen.
Weniger bekannt ist jedoch, dass Musik und Klänge allgemein nun auch in der westlichen Medizin, besonders in der Rehabilitation, eine wichtige Rolle spielen. Die fernöstlichen Kulturen kennen die positive Wirkung der Klänge auf die Gesundheit schon lange Zeit und nutzen sie als Heilverfahren. Nach den Vorstellungen der alten Kulturen Indiens, Nepals, Tibets und auch der Ureinwohner Australiens sind der Kosmos, die Erde, der Mensch und alle Lebewesen aus Klang entstanden.
Gesundheit durch Musik-Therapie
Grundsätzlich wird zwischen aktiver und passiver Musiktherapie unterschieden. Bei der aktiven Form der Therapie betätigt sich der Patient selbst rhythmisch (etwa beim Trommeln) oder musikalisch (singen oder ein Instrument spielen). In der passiven Form nimmt der Patient die Musik, Klänge oder Rhythmen nur auf (rezeptive Therapie).
Die rezeptive Form der Therapie wird oft bei komatösen Patienten, in der Geriatrie und in Hospizen bei der Sterbebegleitung eingesetzt. Hier wird versucht, mit dem Patienten vertrauten Melodien, auf akustischen Weg ins Bewusstsein vorzudringen und eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Bei Sterbenden wird versucht eine beruhigende Wirkung zu erzielen, um den Übergang in ein anderes Leben zu erleichtern. Bei Komapatienten wird versucht, durch bekannte Melodien Erinnerungen zu wecken, um so möglicherweise die Gehirntätigkeit so weit anzuregen, dass ein Erwachen möglich wird.
Im Gegensatz dazu, soll der Patient im Rahmen der aktiven Musiktherapie ermuntert werden, selbst zu musizieren, auch in einfachster Form. Musiktherapie ist eine Möglichkeit zur psychischen Therapie von Krankheiten, Leidenszuständen, Behinderungen oder Störungen. Musiktherapie ist immer sinnvoll, wenn eine positive psychische Beeinflussung der Gesundheit oder eine Verbesserung der Lebensqualität erwartet werden kann.
Gesundheit: Wahre Begebenheit
Wie wunderbar Musik wirken kann, dafür steht diese wahre Begebenheit. Der Vater einer Bekannten, immerhin schon fast 101 Jahre alt, geplagt von Altersdemenz, war in einem Pflegeheim untergebracht. Seine Tochter wurde eines Nachts angerufen, da das Personal erkannte, dass der Vater wohl seine letzten Stunden vor sich hatte. Schnell machte sie sich auf den Weg ins Pflegeheim und im letzten Augenblick steckte sie noch intuitiv die alte Mundharmonika ein, auf der ihr Vater ihr, als sie noch ein kleines Kind war, Schlaflieder vorgespielt hatte. Am Sterbebett ihres Vaters nahm sie die Mundharmonika und spielte für ihn nun genau diese Schlaflieder, die er vor mehr als 70 Jahren für sie gespielt hatte. Offenbar drangen diese Weisen bis ins Unterbewusstsein des Sterbenden vor, denn plötzlich huschte ein Lächeln über sein Gesicht und es begleitete ihn auch noch auf seinem letzten Heimweg.
360Gesundheit 26.09.2011, 18.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit durch Wassersport
Gesund wie ein Fisch im Wasser
Gesund wie ein Fisch im Wasser – aber wie? Zum Beispiel durch Fitnesstraining im Wasser! Damit ist nicht das langweilige Ziehen einsamer Bahnen im Schwimmbad gemeint, sondern durchaus heitere und abwechslungsreiche Wassergymnastik. Variationen gibt es viele: Aqua-Jogging, Aqua-Walking, Aqua-Cycling und Aqua-Pilates sind voll im Trend. Wieso soll man mit diesen Tätigkeiten aber unbedingt ins Wasser? Weil es viele Vorteile hat! Besonders Menschen, die schon lange keinen Sport getrieben haben, Menschen mit Übergewicht, denen es besonders schwer fällt der Empfehlung zu folgen sich mehr zu bewegen, haben es im Wasser wesentlich leichter, denn im Wasser spürt man nur ein Zehntel des eigenen Körpergewichts. Dafür sorgen die Schwerkraft im Wasser sowie der Auftrieb und das schont auch überlastete Gelenke.
Gesundheit auf allen Ebenen
Die Bewegung im Wasser hat viele weitere Vorteile: Wasser hat eine sehr hohe Leitfähigkeit. Deshalb gibt der Körper bis zu viermal mehr Wärme an das Wasser ab als an die Luft. Das regt den Stoffwechsel an. Der Stoffwechsel wiederum ist im Wasser um ein Dreifaches höher als mit festem Boden unter den Füßen. Das stärkt die Immun- Abwehr und sehr schnell hat man dabei an Gewicht verloren, andererseits Muskulatur und Kondition aufgebaut.
Ob Sie im Wasser Gymnastik treiben, im Wasser joggen, im Wasser Rad fahren (ja, auch das gibt es) oder ganz normal schwimmen. Bewegung im Wasser ist der ideale Fitnessgenerator. Und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz – ein weiterer sehr positiver Gesundheitsfaktor!
Lediglich bei Herz, Kreislauf-, oder Hautproblemen sollte Sie den Arzt befragen, ob und inwieweit Sie Aqua-Sport betreiben dürfen. Offene Wunden schließen Bewegung im Wasser aus.
Orientieren Sie sich online über die Angebote der in Ihrer Nähe liegenden Schwimmbäder oder rufen Sie einfach an. Auch Volkshochschulen und Krankenkassen machen derartige Angebote: Zum Wohle Ihrer Gesundheit!
360Gesundheit 13.09.2011, 11.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit geht in Sommerpause
Mit Gesundheit in den Urlaub
Ihr Gesundheits-Blog-Team geht in eine kurze Sommerpause und ist ab Ende August wieder mit neuen Tipps für Ihre Gesundheit für Sie da! Genießen Sie den Sommer und bleiben Sie gesund!
360Gesundheit 10.08.2011, 10.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit und genmanipulierte Lebensmittel
Denn wir wissen nicht was wir essen!
Zugegeben, diese Überschrift ist an einen Film angelehnt, der vor mehr als 55 Jahren gedreht und zu einem großen Erfolg wurde. Damals ging es um Jugendliche und Heranwachsende, die sich gegen das Establishment der Erwachsenenwelt auflehnten.
Ach, würden wir uns doch ebenso gegen das auflehnen, was uns tagtäglich als Lebensmittel zum Verzehr angeboten wird. Zurzeit sind Kernkraftwerke, deren Gefahrenpotenzial und das Problem der Entsorgung des strahlenden Mülls das große Thema. Mit Recht! Wer aber spricht, wenn es nicht gerade akut wird, über genmanipulierte Lebensmittel, deren Risiken für unsere Gesundheit wir heute ebenso wenig abschätzen können wie damals Otto Hahn, der die Energiegewinnung aus der Atomkernspaltung entdeckte. Hätte er alle Folgen geahnt, so hätte er seine Entdeckung wohl nicht veröffentlicht. Doch gibt es auch bereits konkrete Risiken und Gefahren für unsere Lebensmittel.
Gesundheit und unappetitliche Fakten
Vieles, was in unseren Küchen zu Speisen verarbeitet wird, könnte man durchaus als gefährdend bezeichnen: Medikamente in Fleisch, die Menschen bei häufigem Verzehr für Antibiotika resistent machen können; Chemisch erzeugte Düngemittel, die im Übermaß ausgestreut werden und sogar unser Trinkwasser gefährden. Sehr bedenklich sind außerdem Giftstoffe, die in viel zu hoher Konzentration in Lebensmitteln gefunden wurden - alles extrem schädlich für die Gesundheit.
Betrachten wir nur die letzten 10 Jahre: 2000 kam es zum BSE-Fall weil ungeeignetes Futter, darunter auch Kadaver, an Rinder verfüttert wurde (man bedenke, dass ein Rind von sich aus niemals etwas anderes als „vegetarische Kost“ zu sich nehmen würde). Im Jahr 2002 wurde in Babynahrung das Unkrautvernichtungsmittel Nitrofen entdeckt, die damit behandelten Rohstoffe wurden sogar an Bio-Betriebe verkauft. Noch im selben Jahr wurde in Schweinefleisch das Hormon MPA gefunden, das dafür sorgt, dass Schweine schneller fett werden, und sogar von einem belgischen Bioland-Hof geliefert wurde (dieses Bioland hat aber nichts mit dem deutschen Gütesiegel zu tun).
2003 wurden 8.500 Tonnen mit Dioxin kontaminiertes Schweinefleisch gefunden. 2004 gerieten 25 Tonnen PCB in Hühnerfutter. Im November desselben Jahres war es wieder PCB, das in Pommes entdeckt wurde. 2010 wurde sogar in Bio-Eiern Dioxin festgestellt, auch hier war wieder verunreinigtes Futter der Grund. Zum Jahresende 2010 wurde wiederum Dioxin (hochgradig karzinogen, also krebserregend) in Eiern, Geflügelfleisch und Schweinefleisch festgestellt. Der Futtermittelhersteller meldete Insolvenz an, um Schadensersatzklagen zu entgehen.
Unsere Nahrung muss besser geschützt werden. Mit leeren Versprechungen darf die Politik nicht davonkommen – denn unsere Gesundheit tut es auch nicht. Saubere Lebensmittel stellen ein Grundrecht dar!
360Gesundheit 13.07.2011, 20.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit, EHEC und Gemüse
EHEC – nicht nur gefährlich für die Gesundheit
Das EHEC-Bakterium schadet bei Befall nicht nur unserer
Gesundheit
, sondern vor allen Dingen auch den Landwirten. Die Existenz vieler Höfe ist mittlerweile empfindlich bedroht, weil viele Verbraucher aus Angst um ihre Gesundheit auf frisches Gemüse verzichten.
Deutschen Gemüsebauern geht mittlerweile mindestens ein Drittel ihres Umsatzes verloren, die Löhne der Erntehelfer und die laufenden Kosten müssen sie aber dennoch weiterhin tragen.
Generalverdacht im Sinne der Gesundheit
Pro Tag kostet EHEC die deutschen Bauern täglich etwa 4 Millionen Euro – und ein Ende ist noch nicht in Sicht, denn niemand weiß genau, von wo aus der Erreger sein Unwesen treibt. Die Situation für die Landwirte verschärft sich stündlich, denn solange die Verbraucher nicht wissen, wie sie ihre
Gesundheit
vor dem Durchfallkeim EHEC schützen können, steht jedes Gemüse unter Generalverdacht.360Gesundheit 01.06.2011, 15.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit aus der Weidenrinde
Gesundheit in Tradition und Moderne: Acetylsalicylsäure
Schon wieder ein neues Wundermedikament? Nein, ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Das Medikament ist schon 113 Jahre alt und wahrscheinlich kennen Sie die Tablette: Es wird unter dem Markennamen Aspirin verschrieben oder nach dem Wirkstoff als ASS.
Schon Naturvölker kannten den Wirkstoff, der aus der Weidenrinde gewonnen wird und verabreichten ihn als Tee gegen Kopfschmerzen und allgemeine Schmerzen, Erkältungssymptome wie Fieber und Gelenkschmerzen – genau so, wie wir heutzutage ASS verwenden, nur eben nicht in Tabletten- oder Brausetablettenform.
Weniger bekannt, als das Einsatzgebiet von ASS bei mäßigen und starken Schmerzen, ist, dass ASS auch zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall empfohlen wird.
Mehr Gesundheit durch ASS?
Ganz neu dürften die Ergebnisse sein, mit denen zwei große britische Langzeitstudien der Universität Oxford Ende letzten Jahres in Fachkreisen für Aufregung gesorgt haben. Das Fazit der Studien: Eine tägliche geringe Dosis Acetylsalicylsäure verringert das Krebsrisiko, beispielsweise für Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen-, Hirn- und Lungenkrebs um etwa 20 Prozent, für Dickdarmkrebs sogar bis zu 40 Prozent und steigert damit maßgeblich unsere Gesundheit.
Anscheinend bremst ASS nicht nur die ungehemmte Teilung von Krebszellen, sondern kann die bösartigen Zellen sogar in den Zelltod treiben. Allerdings wurde ebenfalls berichtet, dass ASS bei Frauen weniger wirksam ist als bei Männern.
Doch sollte man immer auch auf die Nebenwirkungen achten: Magengeschwüre und Magenblutungen. Fast jeder zweite Patient berichtet über Magenblutungen, die aber nach Absetzen von ASS oder nach Reduzierung der Dosis wieder verschwinden. Allerdings merkt man von diesen Begleiterscheinungen oft nichts, denn die Tablette verhindert ja, dass Schmerzen empfunden werden.
Gesundheit ohne Nebenwirkungen
Was tun? Am besten den Arzt oder Apotheker fragen? Am besten den Arzt auf diese Art der Krebsprophylaxe ansprechen. Ein guter Arzt kennt diese Studien und kann die für Ihre Gesundheit beste Dosis verordnen.
Das Wirkungsspektrum von ASS weitet sich aus: Gegen Schmerzen, zur Risikominderung des Herzinfarkts, des Schlaganfalls und nun auch verschiedener Krebsarten. Wer hätte das vor 113 Jahren geahnt? Wir können davon ausgehen, dass die Naturvölker wahrscheinlich das breite Spektrum der Heilkräfte „ihrer“ Pflanzen weitaus besser kannten, als wir heutzutage.
360Gesundheit 30.05.2011, 10.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit mal ganz ausgelassen
Gesundheit macht Spaß!
Jeder Mensch ist so jung wie er sich fühlt!
Der „DJ der guten Laune“ fühlt sich offenbar sehr vital und jung, wenn er sich so von seiner Musik mitreißen lässt. Gesundheit ist eben Spaß am Leben und eine große Portion Ausgelassenheit. Wann waren Sie das letzte Mal vollkommen ausgelassen und vielleicht auch ein bisschen albern?
Gönnen Sie Ihrer Gesundheit ein bisschen Jugend: lassen auch Sie mal wieder mitreißen und toben Sie sich aus! Was die anderen darüber denken? Das ist doch nicht wichtig… Hauptsache, Ihnen macht es Spaß!
360Gesundheit 31.03.2011, 12.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Gesundheit
ist die erste Pflicht im Leben."
Oscar Wilde
Die drei Methoden zu leben sind: Betteln, Stehlen oder Leistung bringen.
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