Gesundheit

Gratis eBook

Jetzt kostenlos und völlig unverbindlich downloaden!

Lebensweisheiten

... und ihre Botschaft für unseren Alltag

Emilia Echle
18 Seiten
ISBN 978-3-86322-023-5 (PDF)
Herausgeber:
Content GmbH / clavisio

√    Kostenlos

√    Unverbindlich

√    Kein Versand

√    Direkter Download


Impressum | Datenschutz | Allgemeine Nutzungsbedingungen | Widerrufsbelehrung | © 2012 clavisio

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Kolumne Gesundheits-Programm

Gesundheit ist Programm 9

Gesundheit ist Genuss ohne Reue


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitDie Weihnachtszeit ist die Zeit der kulinarischen Verführungen: Eine Feierlichkeit jagt die nächste und bringt Kekse, Stollen, Gänsebraten, Glühwein und damit auch einige Zusatzpfunde mit sich – ärgerlich, denn es kostet einige Mühe sie wieder „abzuarbeiten“. Auf der anderen Seite soll und darf auch der Genuss, gerade in der dunklen Jahreszeit, nicht zu kurz kommen!


Damit Sie in diesem Winter auf die Waage steigen können ohne einen Nervenzusammenbruch zu erleiden, haben wir für Sie dem Ratgeber „Zeigen Sie 2011 Profil“ von Inga Fisher einige Ratschläge entnommen, wie Sie die Weihnachtszeit ohne Reue überstehen!


Gesundheit ist Programm 9: Weihnachten ohne Zusatzpfunde


  1. Gesundheit ist Verhandlungsbasis: Der Schokokuchen von Muttern ist einfach zu köstlich? Greifen Sie zu – genießen Sie ihn! Um unerwünschte Pfunde zu vermeiden, sollten Sie eine Abmachung mit sich treffen und eine andere Mahlzeit ausfallen lassen, einen Obst- und Safttag einlegen oder eine feste Trainingseinheit für den nächsten Tag einplanen. Doch Vorsicht: Gehen Sie nicht nachlässig mit Ihren Selbst-Vereinbarungen um! Nehmen Sie Ihre eigenen Vorgaben ernst, damit Sie auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen genießen können!

  2. Behalten Sie den Überblick: Auch wenn Kalorienzählen nicht die reizvollste aller Tätigkeiten darstellt, ist es äußerst hilfreich zu wissen wie viele Kalorien denn das kleine Stückchen Stollen mit der leckeren Marzipanfüllung auf Ihrem Teller hat. Dann entscheiden Sie sich vermutlich automatisch gegen ein zweites Stück – und genießen das erste umso intensiver! 

  3. Werden Sie zum Gourmet: Sie brauchen sich nichts verkneifen, um ohne überflüssige Pfunde durch den Winter zu kommen. Versuchen Sie stattdessen auf Gourmetportionen, also kleine und übersichtliche Portionen, auszuweichen. Machen Sie sich zwischendurch immer wieder bewusst, dass ein kleines Stück Gänsebraten Ihren Hunger nicht weniger stillt, als eine Mammut-Portion. Bevor Sie sich eine zweite Portion nachlegen, sollten Sie eine kleine Pause einlegen. Wenn Sie dann noch Hunger haben, essen Sie bedächtig weiter. Sie werden aber feststellen, dass Sie in den meisten Fällen bereits von einer mäßigen Portion verblüffend satt sein werden. Sagen Sie im Restaurant Bescheid oder füllen Sie sich selbst Ihren Teller. Falls Sie zu den Menschen gehören, die Reste auf dem Teller nicht ertragen können, gilt die Regel „lieber mehrere ganz kleine Portionen als eine riesige Portion“ umso mehr! Damit das Essen auf dem Teller nicht ganz so übersichtlich wirkt, können Sie auch einfach einen kleineren Teller verwenden – damit tricksen Sie Ihr Gehirn und Ihren Magen aus!

  4. Bewegung ist Ihr Freund und Helfer: Eines steht fest – Extrakalorien brauchen Extraverbrennung! Was immer Sie tun können, um in Bewegung zu bleiben, Sie sollten es dankbar wahrnehmen! Je mehr Kalorien Sie verbrennen, desto mehr Köstlichkeiten können Sie sich gönnen. Und das Beste ist: Sobald Sie Muskeln aufgebaut haben, verbrennen Sie auch im Ruhezustand Kalorien. Nehmen Sie also jede Gelegenheit wahr, Ihren Körper in Bewegung zu halten. Dafür müssen Sie nicht unbedingt ständig ins Fitnessstudio rennen – schon Alltägliches wie Treppensteigen und strammes Spazierengehen heizen den Zusatzpfunden ordentlich ein!

360Gesundheit 14.12.2010, 19.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesundheit ist Programm 8

Das Thema Gesundheit und seine Legenden


Gesundheit ist unser wichtigstes Gut – keine Frage! Und wie um alles, was für uns Menschen wichtig ist, ranken sich auch um das Thema „Gesundheit“ einige Legenden und Mythen, die wir meist ungefragt hinnehmen. Doch was ist wirklich dran an den vielen althergebrachten Thesen, Empfehlungen und Meinungen?

Lesen im Halbdunkeln verdirbt die Augen


„Kind, mach das Licht an, du verdirbst dir doch die Augen!“ Haben Sie den Satz auch schon häufig gehört? Schade, dass Sie da noch nicht wussten, dass diese Aussage jeder medizinischen Grundlage entbehrt. Denn dämmriges Licht macht Sie zwar müde, weil Sie sich beim Lesen mehr anstrengen müssen, schadet den Augen selbst aber nicht.

Kaugummi verklebt den Magen


Dieser Mythos wurde vermutlich erfunden, um kleinen Kindern einen Schrecken einzujagen. Zu mehr taugt sie aber nicht, denn Kaugummi löst sich, wie Lebensmittel auch, in der Magensäure auf. Dafür können Kaugummis aber zu sehr starken Verklebungen führen, wenn sie im Schlaf ausgespuckt werden und dabei versehentlich in die Haare geraten!

Fußnägel dürfen nicht rund geschnitten werden


Diese Legende ist gar keine! Fußnägel sollten tatsächlich möglichst grade geschnitten werden und ein bisschen über das Nagelbett stehen, damit sie seitlich nicht einwachsen und schmerzhafte Entzündungen hervorrufen können.

Cellulitis kann man weghungern


Leider ist das falsch. Cellulitis ist genetisch bedingt und lässt sich weder wegtrainieren noch wegdiäten. Allerdings kann „frau“ ihr Bindegewebe ein bisschen durch Sport, durchblutungsfördernde Maßnahmen und eine zucker- und kohlehydratarme Ernährung unterstützen. Ach ja, Rauchen und Alkoholtrinken ist auch nicht gut für das Bindegewebe!

Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit und macht süchtig


Hartnäckig hält sich dieses Gerücht, aber ist es auch wahr? Teilweise! Der Flüssigkeitshaushalt wird durch Kaffee nicht negativ beeinträchtigt – genauso wenig übrigens, wie die Nebenniere durch Kaffegenuss in Mitleidenschaft gezogen wird. Was allerdings stimmt, ist, dass Kaffee tatsächlich „süchtig“ machen kann. Wer große Mengen Kaffee trinkt und plötzlich damit aufhört, kann kurzzeitig aufgrund des veränderten Serotoninspiegels tatsächlich leichte „Entzugskopfschmerzen“ bekommen.
 

Der Blinddarm ist immer rechts


Das ist ein Irrtum! Es gibt einen (geringen) Anteil an Menschen, die den Blinddarm auf der linken Seite haben.

Haare wachsen schneller und stärker, wenn man sie schneidet oder rasiert


Da Kopf-, Körper- oder Barthaare nicht an der Spitze weiterwachsen sondern aus der Haarwurzel, können Sie diese Behauptung gut und gerne als Mythos ad acta legen. Denn die Haarwurzel bekommt nicht mit, was an den Haarspitzen passiert. Der subjektive Eindruck, dass z.B. die Körperhaare nach der Rasur „dicker“ nachwachsen, entsteht dadurch, dass die Haarspitze durch die Rasierklinge gerade abgeschnitten wurde und somit die verjüngte, ausgedünnte Spitze fehlt.

Abends essen macht dick


Dies ist eine Diät-Lüge, denn was auf den Hüften landet, entscheidet die Gesamt-Kalorien-Zufuhr, nicht die Tageszeit.

Alkohol schadet der Gesundheit


Dies stimmt nur eingeschränkt – Sie wissen ja: Die Dosis macht das Gift. In homöopathischen Dosen genossen wirkt Alkohol jedoch durchaus positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und senkt sogar das Risiko für Herzinfarkt und Gefäßerkrankungen.

Spinat hat einen sehr hohen Eisengehalt


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitViele Kinder wurden im Laufe ihres Lebens mit dem Argument „Da ist viel Eisen drin!“ zum Spinatessen gezwungen. Unbestritten ist Spinat sehr gesund – doch nicht wegen eines besonders hohen Eisengehaltes. Grund für den Eisen-Mythos ist, dass sich vor 100 Jahren ein Fehler in eine Nährwert-Tabelle eingeschlichen hat und der Eisengehalt des Spinats um eine Kommastelle hochgesetzt wurde. Trotzdem ist gut zubereiteter Spinat eine feine Sache!
Möchten Sie weiteren Gesundheitsirrtümern und Medizinmythen auf die Spur kommen? Der Arzt und Buchautor Dr. Michael Prang  stellt Ihnen in seinem Buch "Vegetarier leben länger: Die 101 größten Gesundheitsirrtümer", erschienen im  Beck Verlag, die gängigsten Irrtümer aus dem Bereich Gesundheit und Medizin vor.

360Gesundheit 11.11.2010, 18.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 7

Gesundheit: Bitte Haltung annehmen!

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitEine gute Haltung ist (fast) alles im Leben – im wortwörtlichen wie im übertragenen Sinne. Nicht nur die Gesundheit des Rückens profitiert von einer geraden Haltung, sondern auch der Geist.

Machen Sie doch einmal bitte folgendes Experiment: Stellen Sie sich vor einen Spiegel, lassen Sie die Schultern hängen, den Kopf nach vorne kippen und machen Sie Ihren Rücken rund. Und nun sagen Sie: „Ich bin eine kraftvolle und energetische Person mit viel Ausstrahlung.“

Verändern Sie jetzt Ihre Haltung. Straffen Sie die Schultern, heben Sie Ihr Kinn, drücken Sie den Rücken durch. Sagen Sie zu Ihrem Spiegelbild: „Ich bin schwach. Ich traue mir nichts zu. Ich bin bedrückt.“

Wie fühlt sich das an? Vermutlich ziemlich unpassend, denn Ihre äußere Haltung entspricht in beiden Fällen nicht der von Ihnen eingenommenen inneren Haltung.

Gesundheit von außen nach innen und umgekehrt


Eine alte Weisheit besagt: „Wie innen, so außen. Wie außen, so innen.“ An der Körperhaltung lässt sich so einiges über das Seelenleben eines Menschen ablesen: Ist er/sie vital und kraftvoll? Ein Opfer- oder Gewinner-Typ? Selbstbewusst? Erdrückt von Sorgen? Entspannt? Unsicher? Gramgebeugt? Stellen Sie sich zu verschiedenen Charaktereigenschaften einmal die passende Haltung vor.

Nicht nur die innere Haltung nimmt Einfluss auf die äußere Haltung – es funktioniert auch umgekehrt. Sie können Ihren mentalen Zustand durch eine aufrechte Haltung im wahrsten Sinne des Wortes „aufbauen“.

Wie Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können und sowohl die Gesundheit Ihres Rückens und damit auch Ihre Seele stärken können, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.


Gesundheit ist Programm 7:

  • Setzen Sie sich auf einen Stuhl und nehmen Sie folgende Haltung für etwa 2 Minuten ein, vergessen Sie dabei nicht, tief und entspannt zu atmen: Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit nebeneinander. Auch die Knie sollten diesen Abstand zueinander einnehmen. Legen Sie Ihre Hände locker auf die Oberschenkel. Richten Sie nun Ihren Oberkörper auf. Stellen Sie sich vor, dass an Ihrem Hinterhaupt eine Schnur angebracht ist, die von einer unsichtbaren Hand nach oben gezogen wird. Ihr Brustkorb richtet sich wie von Zauberhand auf, ohne dass Sie dabei ins Hohlkreuz fallen. Schieben Sie Ihr Kinn (ohne Druck) wie auf einer Schiene nach hinten, bis Sie ein Doppelkinn fühlen. Wiederholen Sie diese Übung regelmäßig, damit sich Ihr Rücken an die gerade Haltung gewöhnen kann.
  • Wichtig für eine gute Haltung ist die Körperspannung. Diese Übung hilft Ihnen dabei, mehr Körperspannung zu entwickeln: Strecken Sie Ihre Arme über den Kopf, die Fingerspitzen gen Himmel gerichtet. Vergessen Sie nicht, gleichmäßig und entspannt zu atmen. Ziehen Sie den Bauch ein und spannen Sie das Gesäß an, Knie und Knöchel drücken gegeneinander, die Knie sind durchgedrückt. Strecken Sie Ihre Füße. Wenn Sie viel am Computer arbeiten, sollten Sie zwischendurch immer wieder kleine Pausen einlegen und diese Übung durchführen. Versuchen Sie, so oft es geht, Ihre Haltung auf Körperspannung zu prüfen. Spannen Sie regelmäßig Bauch- und Gesäßmuskeln an und versuchen Sie stets Ihre Muskeln zu spüren, ohne dabei zu verkrampfen. Sehr hilfreich, um Körperspannung zu erlernen, ist Yoga.
  • Darauf sollten Sie achten: Schultern immer locker lassen und nach hinten-unten ziehen. Bauch- und Gesäßmuskeln anspannen. Das Kinn nach hinten schieben und von der unsichtbaren Schnur am höchsten Punkt des Hinterhauptes „hochziehen“ lassen. Entspanntes Atmen in den unteren Bauchraum.
  • Auch wenn Sie sich in einer Gruppe unwohl oder unsicher fühlen, Sie traurig oder seelisch angeschlagen sind – versuchen Sie, körperlich „Haltung zu bewahren“. Sie werden den Effekt auf Ihren mentalen Zustand bemerken!
  • Schauen Sie bitte noch einmal in den Spiegel: Was verrät Ihnen Ihre Körperhaltung über sich?
 

360Gesundheit 06.08.2010, 14.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 6

Gesundheit: Vorsorge statt Nachsorge

Die beste Maßnahme, um dauerhaft bei Gesundheit zu bleiben, ist, diese zu pflegen, bevor es überhaupt zur Krankheit kommen kann. Denn, wie Sebastian Kneipp sehr treffend formulierte: „Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit  für die Krankheit opfern.“

Gesundheit ist Programm 6: Vorsorgemöglichkeiten

Ernährung Eine ausgewogene Ernährung leistet einen großen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge. Nehmen Sie sich die Zeit für gesunde Mahlzeiten und achten Sie darauf, viel frisches Gemüse und ungespritztes Obst zu sich zu nehmen. Sollten Sie unsicher in Bezug auf Ihre Essgewohnheiten sein, bitten Sie Ihren Hausarzt oder einen Ernährungsberater um einen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Ernährungsplan.

Bewegung Sie müssen kein Sportfreak sein, um Ihrem Körper regelmäßig etwas Gutes zu tun. Halten Sie sich viel an der frischen Luft auf, lassen Sie, wann immer möglich, das Auto stehen und gehen zu Fuß. Wenn Sie viel sitzen müssen, sollten Sie darauf achten, regelmäßig Dehnübungen durchzuführen.

Risikofaktoren minimieren Genießen ist ein Stück Lebensqualität. Darauf sollen Sie nicht verzichten. Achten Sie aber darauf, was Sie genießen und in welchem Maße. Sind Zigaretten tatsächlich ein Hochgenuss für Sie, der mögliche schwere Spätfolgen rechtfertigt? Wie steht es mit Fast Food, Süßigkeiten, Alkohol und Sonnenbankbesuchen? Entscheiden Sie von Fall zu Fall und legen Sie Ihre Prioritäten fest.

Untersuchungen Viele Menschen schieben wichtige Vorsorgeuntersuchungen vor sich her. Aus Angst oder Bequemlichkeit – oder weil sie die Risiken nicht kennen. Doch besonders dann, wenn eine familiäre Veranlagung für bestimmte Krankheiten vorliegt, ist es fahrlässig, keine Vorsorge zu betreiben.

  • Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitBrustkrebsvorsorge: Neben der Selbstuntersuchung (Abtasten der Brust) sollte regelmäßig eine Untersuchung der Brust durch einen Gynäkologen durchgeführt werden. Brustkrebs ist mittlerweile sehr gut zu behandeln – in 60 % der Fälle kann brusterhaltend operiert werden. Je früher der Krebs erkannt wird, umso besser.
  • Darmkrebsvorsorge: Auch Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.
  • Hautkrebsvorsorge: Verursacher Nummer 1 dieser Krebserkrankung ist die übermäßige Sonnenbestrahlung oder regelmäßige Besuche auf der Sonnenbank. Bei ersten Veränderungen der Haut (Muttermale, die Form, Farbe oder Größe verändern und jucken, brennen oder bluten) sollte umgehend ein Hautarzt aufgesucht werden.
Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt über weitere Vorsorgemöglichkeiten beraten. Er kann Ihnen genau sagen, welche Risikofaktoren Sie berücksichtigen müssen und was am besten einmal „durchgecheckt“ werden sollte.

Impfungen Mit der richtigen Impfung lassen sich schwere Krankheiten verhindern. Haben Sie Ihren Impfpass griffbereit und wissen, wann Sie Ihre Impfungen auffrischen lassen sollten?

  • Besonders in der Zeckenzeit ist eine Impfung gegen Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) in entsprechenden Risikogebieten eine sehr sinnvolle Angelegenheit. Denn der Biss einer mit FSME infizierten Zecke, den man sich beispielsweise auf einem Spaziergang im Wald zuziehen kann, hat verheerende Folgen für die Gesundheit – die vermeidbar wären.
  • Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren sollten sich gegen humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. HPV können ein Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskarzinom) verursachen.
  • Ansonsten sollten die üblichen Impfungen vorgenommen werden, Tetanus und Diphterie-Impfungen müssen bei bestehender Grundimmunisierung alle 10 Jahre wiederholt werden. Vor dem Urlaub sollte sich jeder Reisende außerdem bei seinem Hausarzt informieren, ob das Urlaubsziel eine spezielle Impfung erfordert (Malaria, Hepatitis etc.)
Wenn es um Ihre Gesundheit geht, sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Tragen Sie jeden Tag ein Stück dazu bei, Ihren Körper stark und widerstandsfähig zu machen – damit Sie sich um Ihre Gesundheit keine unnötigen Gedanken machen müssen.

360Gesundheit 09.07.2010, 11.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 5

Gesundheit ist Lebenslust!


Gesundheit ist mehr als nur das bloße, organische „Funktionieren“ des Körpers. Wer wirklich etwas für seine Gesundheit tun möchte, der sollte bei seiner Seele anfangen und dem Leben voller Lebenslust begegnen!

Lebenslust empfinden wir, wenn das Verhältnis von Belastung und kompensierender Freizeit stimmt. Dann erst können wir uns auch voller Energie und Kraft unseren Aufgaben widmen, ohne dass diese an unseren Nerven zehren und Stress auslösend wirken.

Allerdings bietet uns das Leben immer wieder reichliche Ausreden, warum es gerade im Augenblick mit der Lebenslust nicht so richtig klappen kann: Stapelweise unerledigte Aufgaben, lästiger Heuschnupfen, Beziehungsprobleme oder die Reparaturen am Haus, die die gesamte Freizeit aufzufressen scheinen. Doch genau solche „Störfaktoren“ sind eigentlich erst Recht ein guter Grund, um ein Mehr an Lebenslust ins Programm zu nehmen– denn diese wirkt wie ein Stress- und Krankheits-Neutralisator!

Für Ihre Gesundheit: Platz für positive Gedanken schaffen


Es wird niemals eine Phase in Ihrem Leben geben, in der nicht irgendein „Schuh“ drückt. Wichtig ist, dass Sie diesem „Schuh“ nicht so viel Platz einräumen, dass er Ihre Lebenslust tilgt und sich letztendlich negativ auf die Gesundheit Ihres Körpers oder Ihrer Seele auswirkt.

Eine gute Methode, sich selbst ein bisschen dabei zu beobachten, ob man sich in seine „Problemzonen“ verbeißt, ist, einmal eine Überschlags-Rechnung zu machen: Wie viel Zeit habe ich heute auf Gedanken verwendet, die mich aufbauen, ablenken und fröhlich machen? Wie häufig habe ich an meine Probleme gedacht?

Vermutlich werden Sie in einigen Fällen zu dem Schluss kommen, dass Sie weitaus häufiger an die Störfaktoren Ihres Lebens gedacht haben, als sich auf das zu konzentrieren, was Ihnen Lust am Leben bereitet.

Gesundheits-Programm 5: Verordnen Sie sich Lebenslust!


In Ihrem Inneren existiert eine Instanz, die ganz genau weiß, was Ihnen gut tut. Sie müssen dieser „Instanz“ nur Ihr Gehör schenken!

Legen Sie deshalb eine Art „Rezeptblock“ an, auf dem Sie sich Dinge und Aktivitäten verordnen, die Ihnen Spaß machen und Ihnen die Gelegenheit bieten, im Alltag für einige Stunden auszuspannen. Das kann ein spontaner Besuch in der Sauna sein, eine kurze Sporteinheit, ein leckeres, kurzfristiges und unkompliziertes Abendessen mit Freunden oder ein paar entspannte Stunden auf dem Sofa, in denen Sie keine Gedanken an die unangenehmen Aspekte Ihres Alltags zulassen.

Sobald Sie spüren, dass Sie sich zu stark auf die Stressoren und „Problemzonen“ versteifen, sollten Sie zu Ihrem Rezeptblock greifen und sich eine passende Aktivität heraussuchen. Die Realisierung dieser Aktivitäten sollten Sie nicht von Ihrem Terminplan abhängig machen: kleine Zeitfenster lassen sich immer finden! Bedenken Sie, dass Sie auf Dauer nur dann leistungsfähig (und gesund!) bleiben, wenn Sie regelmäßig etwas für sich und Ihre Lebenslust tun! Selbst (oder grade) dann, wenn es um Sie herum zu brennen scheint.

Unter Garantie lassen sich Ihre „Problemzonen“ auch viel besser auflösen, nachdem Sie Ihnen für einige Stunden einmal vollständig den Rücken gekehrt haben! Mit aufgeladenen Batterien werden sich Ihnen womöglich auch ganz neue Wege erschließen, wie Sie den Krisenherden beikommen können…

Gesundheit beginnt im Kopf – gönnen Sie ihm also die Auszeiten, die er braucht, um fit, ausgeglichen, leistungsfähig und vor allen Dingen: lebenslustig! zu bleiben.  

360Gesundheit 04.06.2010, 11.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 4

Gesundheitsfaktor Gelassenheit


Nervosität, Hektik, Stress, beklemmende innere Unruhe – diese Gefühle sind nicht nur für unseren Kopf unangenehm, sondern wirken sich auch massiv auf den Körper aus. Herzrasen, flache und schnelle Atmung (siehe dazu  Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 3), Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Zähneknirschen und diffuse Angstgefühle können die unmittelbare Folge sein.

Bei anhaltendem Druck können die Beschwerden massiver werden und üble Langzeitfolgen für die seelische und physische Gesundheit mit sich führen.

Nun ist das  Leben aber eben (zumindest zeitweise) schon mal stressig. Wir müssen an vielen Fronten agieren, schließlich wollen wir allen Anforderungen gerecht werden,  ob im Job, in der Familie oder bei Freizeitaktivitäten.

Da kann es schon mal passieren, dass wir auf Kosten der Gesundheit unsere Nerven überspannen und wegen kleinster Kleinigkeiten aus der Haut fahren. Schön ist das weder für uns noch für andere – und gesund ist es auch nicht!

Der Gesundheit zuliebe: Nur die Ruhe bewahren!


Versuchen Sie deshalb, den Punkt abzupassen, an dem Sie der Stress-Sog noch nicht vollkommen übermannt hat. Wenn Sie sich einmal der Welle der inneren Unruhe hingegeben haben, wird es schwierig, eine Kehrtwende zu machen.

Machen Sie sich rechtzeitig bewusst, dass Ihnen Stressgefühle bei der Bewältigung Ihrer Aufgabe (was immer sie auch sein mag) nicht weiterhelfen. Sie lassen Sie nur den Überblick über die Situation verlieren und machen eine objektive Bewertung unmöglich.

Atmen Sie lieber zehnmal tief durch, wenn Sie merken, dass der Druck steigt. Das mag albern klingen, doch ist es in Wirklichkeit eine effektive Methode, dem Körper klarzumachen, dass er keine weiteren Stresshormone ausschütten muss, er sich also nicht in Lebensgefahr befindet.

Für die Gesundheit: die Vogelperspektive schont die Nerven


Stecken wir einmal richtig im Quark, sei es, weil Prüfungen anstehen, wichtige und unangenehme Gespräche oder größere Projekte zu bewältigen sind, sehen wir meist nur noch den riesigen Berg vor uns. Er scheint nicht bezwingbar zu sein. Automatisch nehmen wir die Froschperspektive ein.

In solchen Momenten ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, dass  weder unser Leben noch unser Lebensglück von dieser Stress-Phase mit all ihren ärgerlichen Details abhängt.

Ein bisschen innere Distanz und das Einnehmen der Vogelperspektive (das „große Bild“ betrachten und sich nicht geistig an kleinen Details aufreiben) lässt uns einen besseren Überblick gewinnen und schon ist ein nervenschonendes sowie effektives Schritt-für-Schritt-Vorgehen möglich.

360Gesundheit 12.05.2010, 12.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 3

Gesundheit –  Synergie von Körper und Geist


Gesundheit als eine rein physische Angelegenheit zu betrachten, ist zwar sehr populär, aber auch sehr kurzsichtig. Spätestens, wenn man sich die Auswirkungen des sogenannten Placebo-Effekts auf die menschliche Physis vor Augen hält, wird ganz deutlich, wie viel Macht der Geist eigentlich auf unseren Körper hat: der Körper reagiert auf eine wirkstofffreie Substanz, weil der Kopf fest davon ausgeht, dass die Substanz wirksam ist.

Mentale Konzentration, Fremd-Suggestion und Autosuggestion, Stress und Anspannung, Freude und Ausgelassenheit – all diese „geistigen“ Faktoren wirken sich in unterschiedlicher Form auf den Zustand unseres Körpers aus. Natürlich wirkt die Beeinflussung auch andersherum: Lebensmittel, Umweltreize (Hitze, Kälte, Smog, Pollenflug etc.), körperliche Beeinträchtigungen wie Verletzungen sowie die Einnahme von Drogen, Alkohol etc., wirken sich auf unseren mentalen Status aus.

Gesundheit bedeutet: die Natur der Krankheit verstehen


Der Zusammenhang zwischen physischen Dysfunktionen und mental belastenden Aspekten liegt manchmal so nahe, dass sie sich schon im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert haben. Sprichworte wie: „da läuft mir die Galle über“(stress- oder wutbedingte Reizgalle), „das bereitet mir Kopfzerbrechen“(Kopfschmerzen, Migräne), „eine große Last auf den Schultern tragen“ (Rückenschmerzen), „Ich habe so viel zu tun, dass mir die Ohren klingeln“ (Tinnitus) etc., bekommen, so betrachtet, eine ganz neue Dimension.

Gesundheit entsteht aus Achtsamkeit


Wer sich diese enge Synergie von Körper und Geist vor Augen hält, ist in der Lage, mit einem neuen Verständnis ganz anders für seine Gesundheit zu sorgen. Gesundheit ist ein Gesamt-Konzept, ein fein abgestimmtes Konzert aus vielen verschiedenen Aspekten, von denen keiner auf Dauer vernachlässigt werden sollte, wenn keine Disharmonien erwünscht sind.

Die Synergie von Leib und Seele muss ganzheitlich unterstützt werden: es reicht nicht aus, einmal im Monat zur Massage zu gehen, um die Rückenschmerzen loszuwerden und ab und zu eine Vitaminpille einzuwerfen, um die Gesundheit zu erhalten. Wir müssen auch dafür sorgen, dass wir mentale Stabilität entwickeln, dass unsere Psyche die Gelegenheit bekommt,  auszuspannen und sich zu regenerieren – dass wir ein Gefühl für unsere physischen und psychischen Grenzen entwickeln und ein offenes Ohr für die Alarmsignale haben, die der Körper uns sendet. Denn eigentlich weiß der ganz gut, was ihm guttut und was nicht. Wir müssen nur manchmal etwas besser hinhören lernen.

360Gesundheit 07.04.2010, 17.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 2

Gesundheit durch richtiges Atmen


Täglich tun wir es ca. 20.000-mal. Wir füllen 12 bis 18-mal pro Minute unsere Lungen mit Sauerstoff und geben die „verbrauchte“ Luft danach wieder ab. Bewusst tun wir das nicht, unser Körper kontrolliert die Sauerstoffzufuhr auch ohne unser Zutun. Indem wir uns aber immer wieder einmal die Zeit nehmen, den Atmungsprozess bewusst zu gestalten, können wir einen großen Beitrag zur Gesundheit leisten! Wie, verrät Ihnen der Gesundheitsprogrammpunkt 2: Atmen für die Gesundheit!

Gesundheits-Programmpunkt 2: Atmen!


Atmen ist lebenswichtig, soviel steht fest. Leider machen wir uns dies im Alltag viel zu selten klar, höchstens vielleicht dann, wenn wir durch Anstrengung in Luft-Not geraten.

Es gibt einige Faktoren, denen wir täglich ausgesetzt sind, die ein freies Durchatmen verhindern: falsche Körperhaltung (eingefallene Schultern, vornübergebeugter Rücken), vorwiegend im Sitzen ausgeführte Tätigkeiten und allgemeiner Bewegungsmangel, enge, einschränkende Kleidung sowie Stress und Sorgen. All diese Einflüsse wirken sich negativ auf die Atmung aus: sie wird flacher und geschieht unter Anspannung – das wiederum ist ganz und gar nicht gut für die Gesundheit!

Flache Atmung schadet unserer Gesundheit: sie suggeriert dem Körper Stress!
Sind wir angespannt, egal ob physisch oder mental, atmen wir flacher und es gelangt nicht genügend Sauerstoff in unseren Blutkreislauf. Unser Körper befindet sich in Alarm- und Fluchtbereitschaft; er steht unter Stress. So entsteht eine Spirale, die die körperliche und mentale Belastung immer weiter verstärkt. Dieser Teufelskreis lässt sich aber glücklicherweise durch bewusstes und tiefes Atmen unterbrechen. Denn der Körper reagiert auch auf das umgekehrte Signal „Ich atme tief durch, alles ist also in Ordnung.“

Gesundheit = bewusstes Atmen


Nehmen Sie sich einmal kurz die Zeit für ein kleines Atem-Experiment im Dienste Ihrer Gesundheit: Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einem hohen Berg oder am salzig-duftenden Meer und saugen die klare und saubere Brise tief in den Bauch und bis in die Fußspitzen hinein. Atmen Sie gegen die Widerstände in Ihrem Körper an und lassen Sie sie mit der Atemluft wieder entweichen. Beobachten Sie Ihre Atmung ohne Sie zu kontrollieren. Spüren Sie den Entspannungseffekt?

Nutzen Sie diese Erfahrung für Ihren Alltag: Wenn Sie in Stress geraten, lassen Sie nicht zu, dass die Anspannung Ihnen den Atem raubt. Vergessen Sie nicht, tief in den Bauch zu atmen und langsam wieder die Luft entweichen zu lassen! Vermitteln Sie Ihrem Körper durch Ihre Atmung, dass kein Grund besteht, für eine lebensbedrohliche Situation aufzurüsten!

Atmen für die Gesundheit: Übungen


Es gibt Übungen, mit denen Sie das „Erlebnis Atmen“ intensivieren können.

•    Die Räkel-Übung: Besonders wenn Sie viel sitzen müssen, sollten Sie diese Übung häufig anwenden. Setzen Sie sich entspannt hin, beide Füße auf den Boden. Recken und strecken Sie Ihre Arme erst nach oben in die Luft, als wollten Sie nach einem imaginären Seil greifen. Dann strecken Sie die Arme nach vorne aus, als wollten Sie Tauziehen. Machen Sie dabei einen Katzenbuckel und versuchen Sie, zu gähnen.

•    Die Welt-Umarmen-Übung: Stellen Sie sich entspannt und stabil hin, und atmen Sie mit hängenden Armen einen Moment bewusst und entspannt aus und ein. Öffnen Sie dann mit dem nächsten Atemzug Ihre  Arme, als wollten Sie einen geliebten Menschen umarmen. Spüren Sie, wie sich Ihr Brustkorb weitet und die Luft tief in Ihre Lungen strömt. Begleiten Sie das Ausatmen, indem Sie Ihre Arme wieder sinken lassen. Wiederholen Sie die Übung.

360Gesundheit 03.03.2010, 11.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ihr Weg zur Gesundheit - Programm 1

Gesundheit ist Programm!

Programm 1 - Ihre Kolumne startet jetzt ...


Was wir täglich für die Gesundheit tun können


Unbestritten ist die Gesundheit das Wichtigste, das wir besitzen. Wenn wir jeden Tag ein wenig Zeit in unsere Gesundheit investieren, können wir nicht nur Krankheiten vorbeugen, sondern mit mehr Kraft und Aktivität unseren Alltag bestreiten. Denn nichts ist so hilfreich wie ein vitales Körpergefühl, wenn es darum geht, Stress und Belastungserscheinungen entgegenzuwirken sowie den hohen Anforderungen gerecht zu werden, die Privat- und Berufsleben nicht selten mit sich bringen. Doch nicht nur die Bedürfnisse des Körpers spielen eine große Rolle für die Gesundheit, sondern auch unsere mentale Verfassung. Deswegen finden Sie in der Rubrik „Gesundheit ist Programm“ jeden Monat eine kleine Anleitung, die Ihnen dabei helfen kann, rundum fit und vital zu bleiben.

Gesundheit ist Programm!


Was wir täglich für Körper

und Geist tun können – Teil 1


Selbstliebe ist Gesundheit für Körper und Geist


Haben Sie ein strenges Fitness-Programm erwartet und sind nun verwundert, dass die erste Anleitung unter dem Stichwort „Selbstliebe“ stattfindet? Auf den ersten Blick mag kein direkter Zusammenhang zwischen Gesundheit und der Liebe zu sich selbst bestehen; Gesundheit wird immer noch eher mit körperlicher Ertüchtigung und Vollkornbrot in Zusammenhang gebracht (natürlich ist beides auch tatsächlich gesund), als mit mentaler Stabilität. Häufig wird die Tatsache vernachlässigt, dass Gesundheit nicht nur ein eindimensional physisch-funktionelles Ding ist, sondern sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Körper und Geist müssen harmonieren, damit der Mensch gesund ist. Ganz wichtig für diese Harmonie ist ein gutes Ich-Gefühl. Denn nur wer sich und seinen Körper liebt, ist auch in der Lage, ihm genau die Fürsorge und Aufmerksamkeit zu schenken, die er braucht, um dauerhaft bei bester Gesundheit zu bleiben.

Geringe Selbstliebe schadet der Gesundheit


Leider nehmen wir unsere Gesundheit, solange wir sie haben, als etwas Selbstverständliches hin. Wir nutzen unseren Körper bis zu einem Grad aus, an dem er sich nur noch mit Alarmsignalen und Dysfunktionen wehren kann: wir werden krank.

Der Grund in dem Raubbau und mag zum einen an der ausgeprägten Leistungsmentalität unserer Gesellschaft liegen: wer nichts leistet, ist nichts wert. Also leisten wir, ohne Rücksicht auf Verluste – schließlich haben wir das Gefühl, so unseren Wert zu steigern. Aber es gibt auch andere Gründe, aus denen wir uns geißeln: Wir entsprechen nicht unseren Ansprüchen genügend dem Schönheitsideal (schlank, sportlich, jugendlich usw.), sind unzufrieden mit unserem Körper und setzen uns unter Druck. Entweder verlangen wir uns dann das Unmögliche ab, um uns dem Ideal anzunähern, oder wir resignieren gleich ganz, verstecken uns und lassen uns gehen. In jedem dieser Fälle schaden wir unserer seelischen und körperlichen Gesundheit erheblich: und das nur, weil unsere Liebe zu uns selbst schwächer ausgeprägt ist, als der Druck, den wir vermeintlich von außen bekommen.

Leiste einen Beitrag zu deiner Gesundheit:

Liebe dich selbst mit dem 3-Stufen-Programm


Was wir lieben, das pflegen, hegen und verwöhnen wir, sehen zu, dass es ihm an nichts mangelt und setzen es keinen Gefahren aus. Warum also gehen wir nicht auch so mit unserem Körper um?
Selbstliebe und Selbstakzeptanz sind die Schlüssel, die ein von Grund auf gesundes Leben ermöglichen. Wer seinen Wert kennt, wird von selbst spüren, wie weit er sich belasten kann, ohne sich zu schaden und mit welchen Maßnahmen er sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun kann. Logische Schlussfolgerung ist, dass wir für ein gesundes Leben einen möglichst guten Kontakt zu uns und unserer individuellen Beschaffenheit aufbauen müssen.
In der Theorie klingt das ja plausibel, doch wie, um Himmels Willen, kann man Selbstliebe in der Praxis erlernen? Ganz einfach: mit dem 3-Stufen-Programm!

Stufe 1: Akzeptiere dich, wie du bist
Für ein gesundes Ich-Gefühl sollten Sie
•    Ihre Leistungsgrenzen anerkennen, ohne damit zu hadern.
•    vermeintliche körperliche Unzulänglichkeiten, sofern sie unabänderlich sind,  
      akzeptieren und sie liebevoll betrachten. Sie haben nur diesen einen Körper,
      der Sie treu durch das Leben trägt: er hat es wirklich verdient, geliebt zu    
      werden!
•    sich nicht mit anderen vergleichen, weder in Bezug auf Status, Fähigkeiten,
      Optik o. ä. –Schließlich sind Sie einzigartig!
•    bedenken, dass Arbeit und Leistung nicht alles ist, worüber Sie sich
      definieren sollten.
•    Tiefschläge und Ärgernisse aller Art nicht so schwer und vor allen Dingen
      nicht persönlich nehmen.

Stufe 2: Erkenne, was dir gut tut
•    Hören Sie auf Ihren Bauch. Der weiß meistens, was gut für Sie (und damit
      auch Ihre Gesundheit) ist.
•    Umgeben Sie sich mit Menschen, Dingen und Beschäftigungen, die Ihnen ein
     gutes Gefühl vermitteln und Sie positiv bestärken!

Stufe 3: Setze deine Erkenntnis aktiv um
•    Ändern Sie die Dinge, die Sie ändern können und wollen.
•    Integrieren Sie ein festes Pflege- und Verwöhnprogramm für Körper und Seele
     in Ihren Alltag!
•    Bleiben Sie maßvoll, in allem was Sie tun. Denken Sie an Paracelsus´ Worte:
     „Die Dosis macht das Gift“! Das gilt nicht nur für Genussmittel, sondern auch
     für übermäßiges Arbeiten,  übermäßige Trägheit et c.

360Gesundheit 02.02.2010, 15.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unsere Monatskolumne Gesundheit

Gesundheit - Wir haben etwas Neues für Sie!


Zu Anfang eines jeden Monats wird es eine Kolumne zu dem Thema  „Gesundheit ist Programm“ geben.

Diese monatlichen Fortsetzungs-Beiträge werden Sie zukünftig in dieser Rubrik finden.

Wir freuen uns, Ihnen schon bald den ersten Beitrag vorstellen zu dürfen und hoffen, damit ein wenig zur Steigerung Ihrer Gesundheit beitragen zu können.

Sollten Sie Verbesserungsvorschläge, Anregungen oder Kritik äußern wollen, dann kontaktieren Sie uns gerne über das Kontaktformular.

Ihr
Gesundheitsblog

360Gesundheit 28.01.2010, 16.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

"Gesundheit

ist die erste Pflicht im Leben."


 Oscar Wilde

Follow clavisio on Twitter


Suche
Es wird in allen
Einträgen gesucht.
2012
<<< Februar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
272829    
Powered by:
www.clavisio.de
Zufallsspruch:
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen.

powered by BlueLionWebdesign
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3


www.gutefrage.net: Die große Ratgeber-Community für gute Fragen und hilfreiche Antworten

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Gesundheit finden Sie auf www.gutefrage.net

Blank


Blogverzeichnis