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Thema: Schönheit & Gesundheit
Gesundheit schafft wunderschöne Augen-Blicke
Gesundheit, die Ihre Augen strahlen lässt
An unseren Augen lässt sich ganz gut ablesen, was wir am vorigen Abend gemacht haben: das Gläschen Wein zu viel, das lange Starren auf den Computermonitor oder die schlaflose, sorgenvolle Nacht, die auch für das ein oder andere Tränchen gesorgt hat. Am nächsten Morgen darf man(n) oder frau sich dann mit dem Ergebnis plagen: geschwollene Lider oder Tränensäcke, unschöne Schatten und Rötungen. Dafür bietet die Kosmetikindustrie einiges an Cremes und Gelstiften, die abschwellend wirken (zum Beispiel durch Koffein) oder die sichtbare Makel kaschieren (z.B. Concealer). Doch es gibt auch Hausmittel, die sich eignen, Ihre Augen wieder mit voller Gesundheit strahlen zu lassen. So können Sie ausgekochte und dann tiefgefrorene Schwarz-Teebeutel oder Salbei-Teebeutel eine Viertelstunde auf Ihre überanstrengten, geschlossenen Augen legen, um einen abschwellenden und beruhigenden Effekt zu erzielen.
Gesundheit für die Augen durch Klopfmassage
Auch verschiedene Klopf- oder Streichmassagen verhelfen Ihren Augen zu strahlendem Durchblick. Stellen Sie sich gerade vor den Spiegel, nehmen Sie als Orientierungshilfe Ihre Pupille, ziehen Sie eine gedankliche Linie nach oben und unten und klopfen Sie leicht mit dem Mittelfinger den Punkt über Ihrer Augenbraue und dann unterhalb des Unterlids. Oder streichen Sie Sanft mit Zeige- und Mittelfinger unter dem Auge von der Nase weg nach außen Richtung Ohr. Damit regen Sie den Abfluss der gesammelten Flüssigkeiten an.
So stehlen Ihnen auch kurze Nächte zukünftig keine strahlenden Augen-Blicke mehr!
360Gesundheit 27.10.2011, 22.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit: Vorsicht Sonne!
Gesundheit vs. Schönheitsideale
Noch vor 150 Jahren war in besseren Kreisen die vornehme Blässe „in“, wie man auf zahlreichen Gemälden der Impressionisten des 19. Jahrhunderts sehen kann. Die Damen trugen Sonnenschirmchen und die Herren helle Hüte mit breiten Krempen, damit die Sonne nicht das Gesicht „unvorteilhaft“ bräunen konnte. Picknicks fanden im Schatten der Bäume in den Parks statt. Mit ihrem hellen Teint wollte sich die „bessere“ Gesellschaft von der Landbevölkerung absetzen, denn diese musste sich bei der Arbeit schließlich der Sonne aussetzen – zum Beispiel bei der Feldarbeit. Die Sonnenbräune auf Gesicht und Oberkörper war also ein deutlicher Indikator für Menschen, die „niederer“ Herkunft waren.
Heute ist es anders: Möglichst dunkle Sonnenbräune zeigt, dass man im Süden Urlaub macht. Uns so braten manche Urlauber, eingeölt wie Sardinen und völlig ohne Interesse an der eigenen Gesundheit, stundenlang am Strand in der prallen Sonne, um zuhause mit dem „Urlaubsteint“ die Blicke auf sich zu ziehen. Jugendlich, frisch, vital und sportlich soll diese Bräune wirken. Doch diese intensiven Sonnenbäder haben nicht nur Sonnenbrände bis hin zu heftigen Verbrennungen zur Folge sondern immer häufiger auch folgenschwere Hauterkrankungen, schlimmstenfalls das „maligne Melanom“, den gefährlichen schwarzen Hautkrebs.
Die aktuelle Forschung besagt sogar, dass Solarienbesuche ebenso gefährlich sind wie Zigaretten und sogar Asbest. Damit sind sie in die höchste Kategorie der Krebsauslöser einzuordnen.
Gesundheit unter praller Sonne
Solarien sind also grundsätzlich zu meiden. Doch auch das Sonnenbad unter freiem Himmel ist richtig gefährlich – viel gefährlicher, als noch vor 100 Jahren. Der Grund dafür: Die Ozonschicht nimmt ab. Das macht sich sogar in Deutschland bemerkbar. Schon in März, April und Mai strahlt die Sonne sehr aggressiv. Für die Haut ist das besonders gefährlich, weil sie noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und nur wenig Eigenschutz aufbaut. Deshalb sollten Sie, je nach Witterungssituation, frühzeitig auf Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor zurückgreifen.
Heftig wird die Situation in den Sommermonaten, wenn die Sonne gnadenlos vom Himmel brennt. Dann ist intensiver Sonnenschutz angebracht, denn das Risiko für unsere Gesundheit durch Hautkrebs steigt seit einigen Jahrzehnten stetig an. Weltweit treten jedes Jahr zwei bis drei Millionen neue Fälle von hellem Hautkrebs sowie mehr als 130.000 neue Fälle von malignen Melanomen auf. Am höchsten sind die Zuwachsraten in Australien, denn über diesem Kontinent ist die vor der gefährlichen UV-Strahlung schützende Ozonschicht besonders stark geschädigt.
Gesundheit geht vor Bräune
Natürlich sei Ihnen der Urlaub in den „Sonnenländern“ von Herzen gegönnt, doch sollten Sie sich dort am besten so verhalten wie die Einheimischen: Meiden Sie die Mittagssonne und kleiden Sie sich sonnengerecht. In Australien hat man die Risiken erkannt und sogar beim Baden behält man neben der Badehose auch ein möglich langärmeliges T-Shirt an. Der Kopf ist besonders empfindlich gegen die heiße Sonnenstrahlung. Zulange Exposition des ungeschützten Kopfes birgt das Risiko einen Sonnenstichs – wer einmal darunter zu leiden hatte, weiß: Das ist nicht lustig. Die empfindlichen Gehirnzellen sollten Sie unbedingt durch eine Kopfbedeckung schützen. Auch die Augen sind empfindlich gegenüber den UV-Strahlen. Deshalb ist es nicht nur modisch, sondern in erster Linie vernünftig eine Sonnenbrille zu tragen. Die macht aber nur dann wirklich Sinn, wenn sie einen hohen Schutz vor der Strahlung bietet. Gefärbte Gläser helfen nichts und schaden sogar.
Nun aber – gut geschützt – ab in die Sonne, denn Sonnenstrahlung hat schließlich auch ihre richtig guten Seiten, wenn man sie maß- und verantwortungsvoll genießt.
360Gesundheit 07.07.2011, 13.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit auf indisch
Ayurveda: Mehr als nur Wellness
Viele Menschen kennen Ayurveda nur aus dem Wellnessbereich, denn besonders der Stirnölguss gilt als besonders wohltuende Erfahrung. Wäre Ayurveda nicht mehr als nur „Wellness“, ein heute umfassender Sammelbegriff für alles, was dem Körper, dem Geist und der Seele gut tut, allein dann hätten ayurvedische Behandlungen schon ihre Daseinsberechtigung.
Ayurveda ist jedoch viel mehr, als „nur“ Wellness. Ayurveda ist eine uralte indische Volksmedizin, die nun auch in der westlichen Hemisphäre an Bekanntheit gewinnt. Sehr viele Hotels werben mit einem Ayurveda-Wochenende und fast jedes Reisebüro hat auch Ayurveda-Kuren in Indien in seinem Programm. Auch wenn Indien das Ursprungsland des Ayurveda ist, bleibt es jedoch fraglich, ob man im Rahmen eines Urlaubs wirklich die heilende Wirkung einer Ayurveda-Kur erfährt. Zwar ist Ayurveda in Indien fester Bestandteil der universitären medizinischen Ausbildung, doch vor Antritt einer Reise nach Indien können Sie nicht wirklich wissen, ob Sie in die Hände eines Spezialisten kommen oder ob sich ein weniger gut ausgebildeter Arzt Ihrer annimmt.
Gesundheit durch Reinigung des Körpers
Ayurveda ist tatsächlich weit mehr als entspannende Massagen und Stirnölgüsse. Damit können zwar stressbedingte Symptome recht gut behandelt werden, doch Ayurveda umfasst weit mehr. Die Therapie beinhaltet außer den schon sehr populären manuellen Methoden besonders entgiftende Maßnahmen, Phytotherapie, spezielle Ernährung, eine Veränderung des Lebensstils, Meditation und Yoga. Das Ziel einer solchen Therapie ist die gründliche Reinigung und Stärkung des Organismus. Hinzu kommt die Harmonisierung der „Bioenergien“ Vata, Pitta und Kapha. Ein Ungleichgewicht dieser Kräfte gilt in der ayurvedischen Medizin als Ursache für Krankheiten.
Dieses Ungleichgewicht soll durch eine typgerechte Ernährung wiederhergestellt werden. Eine Ernährung, die nicht den einen jeweiligen Menschentypen beschreibenden Energiezuständen Vata, Pitta und Kapha entspricht, stört in der indischen Volksmedizin das Verdauungsfeuer Agni. So kann die Nahrung nicht optimal verwertet werden. Nicht verdaute Nahrung und Stoffwechselgifte lagern sich in verschiedenen Geweben ab und stören die Funktionen der betroffenen Organe. Maßnahmen zur Reinigung und zur Anregung des Stoffwechsels sind Darmeinläufe, das Trinken von Kräutertees und geklärter Butter. Auf diese Weise soll der Körper gereinigt werden. Ölmassagen und Schwitzbäder tragen dazu bei, die Schadstoffe aus dem Körper zu leiten.
Gesundheit durch heilende Kräuter
Nur bei entsprechender Ernährung, können die Gewebe und Organe richtig funktionieren und eine gute Gesundheit gewährleistet werden. Gewürze wie Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Koriander, Muskat, Kurkuma und Ingwer sind nicht nur feste Bestandteile der indischen Ernährung, sondern gelten in individueller Dosierung und Zubereitung auch als Arzneimittel.
Besonders Ingwer spielt eine wichtige Rolle. Er fördert die Verdauung und hat gleichzeitig eine entzündungshemmende Wirkung. Menschen mit chronischen Stoffwechsel- und Gelenkerkrankungen profitieren von der Wirkung indischer Heilpflanzen: Indischer Weihrauch wird zur Wundsäuberung und Desinfektion angewendet. Im Westen wird untersucht, ob Weihrauch auch bei Schuppenflechte und Neurodermitis helfen kann. Die Bittermelone senkt den Blutzucker bei Diabetes. Andere ayurvedische Heilpflanzen werden gegen Husten verwendet.
Ayurveda ist eine ganzheitlich orientierte Therapie. Meist werden Mischungen eingesetzt, um positive Wirkungen zu potenzieren und mögliche Nebenwirkungen zu mindern. Die Zusammensetzung der Arzneimittel ist immer individuell auf den einzelnen Menschen abgestimmt. Eine bestimmte Diagnose führt also nicht automatisch zu einem bestimmten Therapieschema.
Um in den Genuss einer richtigen ayurvedischen Behandlung zu kommen, müssen Sie nicht unbedingt einen Flug nach Indien buchen (außer, Sie wollten das Land immer schon besuchen). Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine Reihe von spezialisierten Kliniken. Recherchieren Sie im Internet. Allerdings werden die Kosten für ayurvedische Kuren von den Krankenkassen in der Regel leider nicht übernommen.
360Gesundheit 14.04.2011, 09.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit ist auch Fuß-Sache
Gesundheit für die Füße!
Sie sind am anderen Ende des Körpers und werden dementsprechend häufig vernachlässigt. Doch wenn es an den Füßen zu Juckreiz, zur Hautschuppung und zu Rötungen in den Zehenzwischenräumen, an den Fußsohlen und oft sogar auf dem Fußrücken kommt, ist es schwierig die Füße zu ignorieren – denn dann hat man es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem Fußpilz zu tun. Wird er nicht rechtzeitig behandelt, können auch die Fußnägel befallen werden. Fußpilz tritt sehr häufig auf. Fast jeder Dritte ist davon betroffen. Erreger von Fußpilz sind Fadenpilze, die speziell die Haut und Nägel befallen. Fußpilz ist nicht nur wegen des Juckreizes unangenehm, sondern auch wegen des unangenehmen Geruchs, den er verbreitet. Das ist weder zuträglich für die Gesundheit (eine Pilzinfektion belastet den gesamten Organismus) noch trägt es zu einem Rundum-Wohlgefühl bei.
Gesundheit am „anderen Ende“ des Körpers
Doch lässt sich diese Erkrankung, ja es ist wirklich eine Hautkrankheit, durchaus vermeiden. Fußpilz ist sehr infektiös und besonders häufig in Bädern, Saunen und Duschen anzutreffen. Ratsam ist es, nach dem Baden, nach dem Saunagang, nach der Dusche im Sportverein oder Fitness-Center die Füße einer gründlichen Reinigung mit Seife oder Duschgel zu unterziehen, ständig „Badelatschen“ zu tragen und nach der Reinigung besonders darauf zu achten, die Füße und die Zehenzwischenräume gründlich zu trocknen. In der Apotheke erhalten Sie geeignete Sprays, Fungizide, mit denen Sie die Zehenzwischenräume einsprühen können, um sie danach wieder sorgfältig zu trocknen. Nach dieser Behandlung aber bitte keinesfalls wieder die „alten“ Socken anziehen. Halten Sie frische Socken bereit – der Gesundheit Ihrer Füße zuliebe.
Hat Sie der Fußpilz jedoch ereilt, dann sollten Sie den Hautarzt konsultieren, der einen Abstrich macht und diesen mikroskopisch untersucht. Je nach Art des Erregers wird er Ihnen eine Salbe oder eine Tinktur verschreiben und Ihnen auch Verhaltensrichtlinien mit auf den Weg geben.
Gesundheit: Tipps für die Füße
Zusätzlich jedoch noch einige Tipps für die Gesundheit Ihrer Füße:
- Benutzen Sie regelmäßig antiseptische Sprays nach dem Duschen und trocknen Sie die Füße danach sehr sorgfältig.
- Tragen Sie die vom Arzt verschriebene Salbe oder Tinktur auf.
- Tragen Sie in der Zeit, bis der Pilz verschwunden ist, weiße Socken, denn die halten einer Kochwäsche stand, wodurch alle Keime abgetötet werden können.
- Ziehen Sie täglich mindestens einmal frische Socken an.
- Sollte der Pilz sich auf die Fußnägel übertragen haben, dann kann ein Podologe (Fußpfleger) mit seinen Instrumenten einen großen Teil der befallenen Nägel entfernen und besonders auch den Raum unter dem Zehennagel reinigen.
- Eine gute und regelmäßige Fußpflege sorgt nicht nur für Wohlgefühl, sondern auch für eine dauerhafte Gesundheit der Füße.
Denken Sie daran: Zähne bekommt man zweimal im Leben – Füße jedoch nur einmal. Sie tragen Sie durch Ihr ganzes Leben und haben es sich redlich verdient, von Ihnen besonders beachtet zu werden.
360Gesundheit 15.10.2010, 13.06 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit & Verhütung
Gesundheit und Forschung
Seit langem schon wird unter Forschern die These aufgestellt, das die Verhütung mit Hormonen die Partnerwahl beeinflussen, weil die Hormone den Körpergeruch verändern.
Dieses scheint sich jetzt zu bestätigen. Laut dem Fachmagazin "Proceedings of the Royal Society B" besagen Studien an der Duke University in Durham das bei den Primaten, in diesem Fall Lemuren der Art Katta, das die hormonelle Verhütung die Wahl der Sexualpartner und das Verhalten der Gruppe untereinander verändert hat.
Die Familienmitglieder untereinander können sich nicht mehr erkennen, da durch die hormonelle Veränderung sich auch der Geruch verändert. Dadurch kommt es zu einem sehr hohem Aggressionspotential in der Gruppe. Dies ist ein großes Problem, da die Primaten durch den Geruch ihre Identität, ihre Misch- oder Reinerbigkeit riechen können. Wird aber ein Weibchen mit hormonellen Mitteln zur Verhütung behandelt, so kann ein Männchen nicht mehr erkennen, ob es sich beispielsweise um seine Schwester handelt.
Gesundheit, Gene und Körpergeruch
Aber nicht nur bei den Primaten führt die hormonelle Behandlung zur falschen Wahl beim Partner. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Gengruppe der MHC-Gene, die für die Entwicklung des körpereigenen Geruches verantwortlich sind, durch die Hormone beeinflusst werden und dies wirkt sich auf den Körpergeruch aus. Dies führt dann dazu, dass wir uns Partner aussuchen, die unseren Genen ähnlich sind, die Verwandte sein könnten, weil der Körper Partner auswählt, die uns helfen könnten Kinder groß zu ziehen. Denn durch die hormonelle Verhütung wird dem Körper ja eine Schwangerschaft suggeriert.
Ohne hormonelle Verhütung suchen wir uns Partner aus, die unseren Genen so wenig wie möglich ähneln. Damit reagieren wir instinktiv zum Schutz unsere Gesundheit und der "möglicher Kinder."
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Partnerwahl und jederzeit eine gute Gesundheit.
360Gesundheit 29.07.2010, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit unterstützen
Gesund & Schön durch grünen Tee
Forschungen in der Tohoku Universität, Japan, haben ergeben, dass der Verzehr von grünem Tee das Leben verlängert. Das liegt an den positiven Eigenschaften der Flavonoide, die in grünem Tee enthalten sind. Diese haben einen positiven Einfluss auf das Herz und die Blutgefäße.
Zudem wird dem Grüntee zugeschrieben, dass er in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen und Kreislauf- und Immunsystem zu stärken.
So können Sie Ihre Gesundheit schützen.
Gesundheit & Schönheit
In Asien wird das Teetrinken geradezu zelebriert. In besonderem Maße gilt das für den Grüntee, der in verschiedenen Aufgüssen getrunken wird.
Haben Sie Grüntee schon einmal probiert? Ist er Ihnen zu bitter? Dann sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, Ihren grünen Tee nie mit kochendem Wasser aufzugießen. Optimal ist eine Aufbrüh-Temperatur von 60-70 Grad Celsius.
Auch Ihrer Schönheit tut der grüne Tee gut, denn er regt den Fettstoffwechsel an und wirkt durch die Spurenelemente Fluor und Magnan aufbauend auf das Bindegewebe. Diese Spurenelemente sorgen auch dafür, dass wichtige Enzyme aktiviert werden.
Bei hohen Temperaturen ist grüner Tee außerdem ein guter Helfer, denn er hat eine belebende und erfrischende Wirkung.
Gönnen Sie Ihrer Schönheit und Gesundheit also täglich eine Tasse grünen Tee. Trinken Sie asiatisch und machen Sie öfter mal eine Grüntee-Zeremonie. So schaffen Sie zudem eine Nische der Ruhe für sich.
Wir wünschen Ihnen immer gute Gesundheit.
360Gesundheit 28.07.2010, 11.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit der Zähne
Strahlende Zahn-Gesundheit = strahlende Schönheit
Wer möchte nicht gerne unbefangen und mit strahlend weißen Zähnen lächeln? Doch oft erst vor dem Besuch beim Zahnarzt besinnt man sich auf eine gründliche Zahnreinigung. Man möchte dem Zahnarzt ja keine ungepflegten Zähne zeigen.Unsere Zähne haben viel Arbeit. Sie müssen alles „klein kriegen“, auch wenn es manchmal hart oder zäh ist. Doch das Gebiss setzt sehr klug auf Arbeitsteilung. Die Schneidezähne zerteilen die Speisen erst einmal, wobei die Eckzähne die Nahrung festhalten. Danach zermahlen die Backenzähne das Essen. So wird jede Mahlzeit, zusammen mit dem Speichel für die Verdauung vorbereitet.
Gesundheit der Zähne ist wichtig
Normalerweise sind Zähne sehr widerstandsfähig. Zum Glück, denn die Gesundheit der Zähne ist ein wichtiger Aspekt für die ganzheitliche Gesundheit des Körpers. Die äußere Zahnschicht, der Zahnschmelz, ist härter als jeder Knochen und besteht zum größten Teil aus Kalzium und Fluoriden. Dennoch kann er auch sehr empfindlich sein, denn Süßes oder Saures, Bakterien im Mund oder das Rauchen fügen ihm Schaden zu. Doch die richtige Zahnbürste, die richtige Art zu putzen und ausreichende, vor allem regelmäßige Mundhygiene halten die Zähne gesund und sauber.Eine Zahnbürste sollte nicht länger als zwei Monate lang benutzt werden, weil sich danach schon Bakterien festgesetzt haben könnten oder die „stumpfen“ Borsten ihren Dienst nicht mehr ordentlich verrichten.
Gesundheit im Mund beginnt schon im Kindesalter
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Dies gilt besonders für die Zahnpflege bei Kindern. Der richtige Umgang mit Süßigkeiten stellt ein Problem dar. Alle Kinder wollen naschen – am liebsten Süßes. Und Erwachsenen ergeht es oft nicht anders. Wir wissen aber, dass Süßigkeiten ungesund sind. Sie enthalten kaum Nährstoffe wie Vitamine, Eiweiß oder Mineralstoffe – dafür aber viel Zucker und auch viel Fett (Schokolade).
Zucker macht nicht satt. Nach dem Naschen steigt der Appetit nach Süßem noch mehr. Für die Gesundheit ist das nicht sehr zuträglich: weder in Bezug auf Zähne noch den restlichen Organismus. Sollte man deshalb auf Süßes ganz verzichten und es Kindern geradezu verbieten? Nein, nicht unbedingt. Süßigkeiten in Maßen sind unbedenklich, eine regelmäßige Zahnhygiene vorausgesetzt. Grundsätzlich empfiehlt sich, Kinder schon von ganz klein auf mit aller Selbstverständlichkeit an den Gebrauch von Zahnbürste und Co heranzuführen.
Schon bevor der erste Zahn sich zeigt, kann mit der Mundhygiene begonnen werden. Dazu gibt es in der Apotheke geeignete Instrumente, mit denen Eltern das Zahnfleisch massieren können: Eine Gewöhnung an das spätere Zähneputzen.
Gesundheit kann man lernen!
Sobald sich aber der erste Zahn zeigt, kann eine weiche Zahnbürste eingesetzt werden. Einen dicken und rutschfesten Griff sollte die Anfängerbürste haben, der Bürstenkopf sollte nur sehr klein sein und abgerundete Borsten besitzen. Damit kommen auch die ganz Kleinen zurecht.
Mundhygiene steht übrigens auch in der Grundschule auf dem Lehrplan. Dazu wird oft ein Zahnarzt eingeladen, der an einem Modell das richtige Putzen erklärt. Meist bekommen die Kinder auch eine altersgerechte Zahnbürste und Zahncreme geschenkt.
Dann allerdings liegt es an den Eltern, sich als gutes Vorbild zu erweisen. Zähneputzen am Morgen beseitigt Bakterien und führt zu frischem Atem. Besonders wichtig aber ist das Zähneputzen am Abend nach der letzten Mahlzeit, damit aggressive Stoffe keine Möglichkeit haben, über Nacht die Zähne anzugreifen. Besonders wichtig sind die Zahnzwischenräume. Ob Zahnseide oder Munddusche, darüber gehen die Meinungen selbst der Experten auseinander.
Machen Sie die Mundhygiene zu einem abendlichen Ritual, an dem auch die Eltern teilnehmen. Den Kindern ist es eine große Hilfe und den Erwachsenen schadet es bestimmt nicht.
Kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Zähne - damit Sie lange strahlend lächeln können!
360Gesundheit 23.07.2010, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Gesundheit - eine "haarige" Angelegenheit
Gesundheit der Haarwurzeln durch Koffein-Shampoos?
Vor allem Männer leiden unter Haarausfall. Denn eine volle Haarpracht ist bedingt durch die Gesundheit der Haarwurzeln - diese wird jedoch "im besten Mannesalter" durch das Hormon Testosteron negativ beeinflusst. Doch die Rettung scheint nahe zu sein, denn im Handel sind viele „Wundermittel“ erhältlich, die eines gemeinsam haben: Einen hohen Preis. Immer häufiger werden Shampoo und Haarwasser mit Koffeinzusatz zum Kauf angeboten. Doch wie steht es tatsächlich um die Wirkung?
Glaubt man der Werbung, so lässt Koffein im Shampoo oder im Haarwasser das Haar kräftiger nachwachsen und verlängert sogar die Wachstumsphase. Die Koffeinpräparate müssten lediglich mindestens siebenmal pro Woche angewendet werden. Vor allem bei Shampoos muss der Benutzer darauf achten, dass er das Präparat gut einmassiert. Dadurch wird die Kopfhaut besonders stark durchblutet und der Koffeinzusatz kann seine volle Wirksamkeit entfalten.
Doch was ist dran an diesem Wundermittel?
Gesundheit der Haare ist Kopf(-haut)-Sache
Wissenschaftler entdeckten die positive Wirkung von Koffein auf das Haarwachstum. Dies wurde in einer Studie mit 600 Männern bestätigt. Bald darauf wurden die ersten Koffein-Shampoos entwickelt. Dazu muss das Shampoo etwa zwei Minuten auf die Kopfhaut einwirken können. Lässt man das Koffein länger wirken, erhöht sich die Koffeinaufnahme. Die Forscher stellten fest, dass dies bis zu 30 Minuten nach dem ersten Auftragen der Fall ist.
Bei längeren Einwirkzeiten als zwei Minuten, kann es bei empfindlichen Personen zu Hautreizungen kommen. Wenn eine kleine Menge des Präparates auf der Innenseite des Unterarms aufgetragen wird und nach 30 Minuten keine Rötungen und Reizungen auftraten, so wird das Mittel wahrscheinlich auch auf der Kopfhaut gut vertragen. Die Forscher empfehlen, so früh wie möglich mit der Behandlung durch ein Koffein-Shampoo zu beginnen um prophylaktisch die Gesundheit der Haarwurzeln zu unterstützen.
Weil die Präparate nicht besonders billig sind, könnte man auf die Idee kommen, dass Kaffee ja auch Koffein enthält und dieser preiswert zubereitet und in das Haar einmassiert werden kann. Doch Koffein aus normalem Kaffee kann nicht bis zur Haarwurzel vordringen. Nur wenn das Koffein an einen Trägerstoff gekoppelt ist, kann es in die Kopfhaut eindringen und dort seine Wirkung entfalten. Auch in Espresso oder Mokka getrunken, kann die Wirkung leider nicht eintreten.
Doch muss die Behandlung mit dem Koffeinshampoo beibehalten werden. Tatsächlich verlängert sich die Wachstumsphase des Haares. Bei Unterbrechungen wird auch die Energieversorgung der Haarwurzel unterbrochen. Dadurch verkürzen sich die Wachstumsphasen und das Haar fällt wieder vermehrt aus. Damit die Haarwurzel immer mit Koffein versorgt wird, sollte das Präparat also möglichst regelmäßig verwendet werden.
Ein Haar-Gesundheit-Erfahrungsbericht
Ein Anwender berichtet: „Das Spezialshampoo wird leicht in die vorher ausgewaschenen, nassen Haare einmassiert. Das Coffein soll schon nach 2 Minuten nachweisbar sein. Also lasse ich das Shampoo genau nach Empfehlung einwirken und spüle die Haare danach mit lauwarmem Wasser. Tatsächlich bemerkte ich schon kurz darauf ein angenehmes, leicht kribbelndes Gefühl. Es ist schwierig zu beschreiben, aber der Duft war zum einen sehr angenehm, zum anderen hatte ich den Eindruck, dass die Haare sich wirklich wohl fühlten. Haarwurzeln und Kopfhaut reagierten schon nach kurzer Zeit auf das einmassierte, angenehm riechende Shampoo. Frisch gewaschen und getrocknet fühlen sich Kopfhaut und Haare einfach gut und stimuliert an. Eine angenehme Frische und das Gefühl, etwas für die Gesundheit der Haare getan zu haben, blieben auf jeden Fall erhalten.“
Zu ergänzen ist: Hoffentlich bleibt auch die Haarpracht erhalten.
360Gesundheit 25.06.2010, 14.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit: Zeigt her eure Füße
Gesundheit ist auch... Fußpflege!
Menschen, die auf ihre Füße achten, gelten auch sonst als gesundheitsbewusst. Ein schöner Fuß, besonders dann, wenn er keine Schuhe trägt, wirkt sehr attraktiv. Er wird zum Symbol für eine gepflegte Erscheinung. Füße sind höchst sensible Körperteile, die nicht nur der Fortbewegung dienen. Ein dichtes Nervengeflecht in den Füßen sendet ständig Informationen an unser Gehirn, über Temperatur oder über Schmerz.
Füße brauchen so häufig wie möglich Luft zum Atmen. Schon der Kauf von Schuhen ist der erste Schritt zur Gesundheit der Füße. Der richtige Schuh ist es dann, wenn Sie sich darin wirklich wohl fühlen, auch wenn er verschiedenen Zwecken dienen soll. Ein gutes Fußbett unterstützt die Fußform. Dünne und elastische Sohlen lassen den Fuß leicht abrollen.
Professionelle Fuß-Gesundheit und Schönheit
Wenn es um die Nagelpflege oder um Hornhaut oder um schmerzende Füße geht, beispielsweise um die so genannten Hühneraugen, dann sollten Sie eine podologische Praxis aufsuchen. Dort werden Ihre Füße fachgerecht versorgt und Sie erhalten weitere Ratschläge, wie Sie ihre Füße optimal pflegen und verwöhnen können.
Physiotherapeuten und Podologen sind in der Fußreflexzonenmassage ausgebildet. Das ist Entspannung pur! Diese Massage entspannt aber nicht nur, sondern ist auch ein echtes Plus für die Gesundheit: durch spezielle Druck- und Fingertechniken wird auf bestimmte Reflexpunkte am Fuß positiv eingewirkt. Jeder Punkt steht für ein Körperorgan, das durch die Massage positiv beeinflusst wird.
Doch es geht auch anders: Laufen Sie häufig barfuss. So werden die Füße ganz natürlich massiert. Wohltuend ist das Laufen auf Kies, Sand oder auf einer Wiese. Im Schwimmbad sollten Sie jedoch unbedingt Badeschuhe tragen, damit Sie sich keinen Fußpilz einhandeln.
Achten Sie auf die Gesundheit Ihrer Füße - schließlich tragen diese Sie durchs Leben!
360Gesundheit 28.05.2010, 10.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gesundheit durch Lachen
Lachen für die Gesundheit
Eigentlich wussten wir es ja schon immer, denn wir lachen ja meist nur dann, wenn es uns gut geht. Lachen ist gut für die Gesundheit! Natürlich lachen wir zuweilen auch, wenn es uns schlecht geht, aber das nennen wir dann Galgenhumor.
Lachen lockert die Muskeln, löst Emotionen, bringt Glückshormone in Umlauf. Kinder lachen besonders häufig. Sie lachen rund 400 Mal täglich – Erwachsene nur 15 Mal am Tag. Wahrscheinlich, weil Kinder sich so leicht über etwas freuen können.
Sie lernen ja auch täglich Neues kennen, an dem sie sich erfreuen können.
Gesundheit und Schönheit: Bitte mal lächeln!
Ein Arzt behauptete, dass zwei Minuten Lachen für Körper und Geist so viel Gesundheit bescheren wie etwa 20 Minuten Joggen.
Versuchen Sie doch, den Beweis dafür anzutreten. Schaden wird es sicherlich nicht und das Beste ist: Lachen macht auch noch richtig schön.
Damit es mit dem "Lachen auf Rezept" auch wirklich klappt, ein kleiner Tipp dazu - machen Sie es wie die Kinder:
Gehen Sie achtsam durch die Welt und Sie werden viel Neues entdecken, an dem Sie sich erfreuen können. Und wenn Sie nicht gleich in schallendes Gelächter ausbrechen, dann ist ein leises Lächeln immer noch besser als eine bitterernste Miene.
360Gesundheit 30.04.2010, 11.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL
"Gesundheit
ist die erste Pflicht im Leben."
Oscar Wilde
Es ist nicht schwer, tausend Ideen zu haben. Meist aber braucht es den Ideenlosen, um eine dieser tausend Ideen zu Papier zu bringen.
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